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Bär-Vetsch Walter (1953)
    
1953
Altdorf
Beruf: pensioniert; früher Personalchef Kantonsspital Uri

Geboren 1953 in Altdorf, absolvierte das FH-Studium der Betriebswirtschaft. Er ist im Vorstand des Historischen Vereins Uri. Walter Bär widmet sich seit Jahren in der Freizeit volkskundlichen und volksreligiösen Themen und der Industriegeschichte Uris. Er hat darüber zahlreiche Artikel verfasst, die vornehmlich in der Lokalpresse und in Vereinszeitschriften erschienen sind. 2006 erschien sein Buch «Advents- und Weihnachtsbräuche, deren Herkunft und Aufkommen in Uri». Seit 2011 konzipiert er im Hisotrischen Museum Uri zudem die sehenswerten Weihnachtsausstellungen.


ZU SEINEM WERK «Kraft aus einer andern Welt»
In den 1980er-Jahren begann Walter Bär-Vetsch aufzuschreiben, was die Generation seiner Grosseltern aus ihrem Alltag oder aus dem ihrer Vorfahren erzählten, noch ohne sich annähernd ein Bild des Ergebnisses zu machen. Vor allem die Schilderungen über ihren Arbeitsalltag und die damaligen Riten bei den vielfältigen Übergängen im Leben (Geburt, Taufe, Kommunion, Verlobung, Heirat und Tod) weckten sein Interesse.

Bald merkte Walter Bär, dass diese Riten – gerade in der katholischen Gegend Uris – in eine tiefe Volksfrömmigkeit eingebunden waren, die für ihn vielfach unbekannt war. Bei vielen volksreligiösen Riten stiess er auf Zeichen und Handlungen, deren Vielfalt, Anwendung und Herkunft er bei seinen damaligen Zeitzeugen, die inzwischen verstorben waren, nicht mehr nachfragen konnte. Hier öffnete sich ihm mit Josef Müllers gesammelten Sagen aus Uri und seinen Beiträgen zum Urner Volksglauben in der Schrift «Schweizer Volkskunde» eine ergiebige Quelle, um ergänzende Erklärungen über die Volksfrömmigkeit und die darin eingebetteten Riten bei den Lebensübergängen in Uri zu erhalten. Dabei ging es ihm um signifikante Ausdrücke (Redewendungen) in den Sagen, nicht um deren Inhalt.

Inspiriert von Josef Zihlmanns Handbuch luzernerischer Volkskunde, reifte in Walter Bär der Plan zu einer Zusammenfassung der erhaltenen Erlebnisse und Schilderungen. Er wollte die aus der Zeit von 1880 bis 1960 überlieferten Bräuche bei den Lebensübergängen für ihn und allenfalls für daran interessierte Kreise festhalten. Der Anfang der gewählten Zeitspanne ergab sich dadurch, dass ihm mündliche Überlieferungen bis etwa 1880 zurück zukamen (Schilderungen der Berichterstatter bis in die Zeit ihrer Eltern und Grosseltern sowie Lebenszeit der Gesprächspartner von Josef Müller für seine Aufnahme der Sagen). Für das Ende der Zeitspanne war das Pontifikat von Papst Johannes XXIII. (1958) massgebend. Der Wandel in der katholischen Religiosität, der sich schon vor dem von ihm einberufenen Zweiten Vatikanischen Konzil (1962 – 1965) abzeichnete, führte zu einem neuen theologischen Denken und veränderte die Volksfrömmigkeit tiefgreifend. Die Liturgie, die von einer grossen Zahl von volksreligiösen Zeichen und Handlungen begleitet gewesen war, wurde erneuert. Das neue naturwissenschaftliche Weltbild löste die überlieferten Glaubensbilder ab, in denen die alte Volksfrömmigkeit verwurzelt gewesen war.

Die neuen und alten Glaubensvorstellungen decken sich nicht. Die damaligen Zeichen und Handlungen stellen die frühere Volksfrömmigkeit dar, die mit der heutigen Vielfalt von Lebensgestaltung und den weitgehend individuell zusammengestellten Glaubensvorstellungen abflaut. Alte Zeichen und Handlungen sind oder gehen vergessen, neue sind entstanden und haben sich rasch verbreitet.

2019 übergab Walter Bär seine Arbeit «Kraft aus einer andern Welt - Zeichen und Handlungen des Volksglaubens und der Volksfrömmigkeit in Uri» Rolf Gisler-Jauch, um diese im URIkon zu veröffentlichen.

ZU AUBAU DES WERKES «Kraft aus einer andern Welt»
Im ersten Teil seiner Arbeit hat Walter Bär-Fetsch in alphabetischer Reihenfolge volksreligiöse Zeichen und Handlungen festgehalten, wie sie im Leben der damaligen Generationen, d. h. von etwa 1880 (meist mit einem früheren Ursprung) bis etwa 1960 (teilweise länger, da und dort sogar bis heute) im Urner Alltag noch bekannt oder anzutreffen waren. Aufgrund unterschiedlicher Begriffsbezeichnungen (z.B. heiliges Wachs und Wachs, heiliges Wachs) ergänzen oder wiederholen sich die Erklärungen. Auch die Begriffserklärungen können sich aufgrund mehrerer verwendeten Quellen wiederholen. Die am Ende eines erklärten Stichworts aufgeführten Themen (z. B. bei Aberglaube => Glaube; Magie) zeigen Querverbindungen zu andern Stichwörtern und zu den Beiträgen über damalige Lebensübergänge (Anhang). Josef Müllers markanteste Aussagen hat er aus seinen Sagen (ohne Änderung der Schreibweise) übernommen und den entsprechenden Stichworten angefügt. Sie bestätigen seine Aussagen; doch wesentlich enthalten sie ergänzende Aufschlüsse zu den einzelnen Stichwörtern. Diese Bestandesaufnahme zeigt bei aller Lückenhaftigkeit, welcher Reichtum an Formen der Volksfrömmigkeit in Uri bekannt gewesen ist. Bei den Beiträgen über damalige Lebensübergänge, die im zweiten Teil dieser Arbeit (Anhang) zu finden sind, stösst man immer wieder auf nicht rational erklärbare Zeichen und Handlungen. Die Sinngebung dieser Elemente hat er bei den Stichworten im ersten Teil der Arbeit zu erklären versucht. Die Erkenntnisse bauen auf den Schilderungen der damaligen Zeitzeugen und den im Literaturverzeichnis aufgeführten Werken auf.

Diese Arbeit streift weitere Bereiche der Volkskunde, wie die Volksmedizin oder die Volkssprache, nur marginal. Auf die katholische Liturgie ist er gar nicht, auf Legenden und Patronate nur oberflächlich eingegangen. Die Herkunft und das Aufkommen der Advents-, Weihnachts- und Neujahrsbräuche in Uri hat ich bereits in seinem veröffentlichten Buch «Advents- und Weihnachtsbräuche, deren Herkunft und Aufkommen in Uri» (Druckerei Gasser, Erstfeld, 2006) festgehalten.

Mit seiner Arbeit will Walter Bär keinesfalls die Theologie resp. einstige oder noch lebende Formen der Volksfrömmigkeit und des christlichen Volksglaubens hinterfragen. Es besteht auch kein Anlass, an den mit den Zeichen und Handlungen verbundenen Erfahrungen zu zweifeln. Deren Wertschätzung hing und hängt vorab von ihrem subjektiven Erleben. Vielmehr will er zeigen, wie die damaligen Menschen in einer einst rundum als bedrohlich erlebten Welt voller Gefahren des Bösen ein starkes Bedürfnis nach Zeichen und Handlungen besassen, die sie auf Schutz und Heilung hoffen liessen und zudem ihrer Heilserwartung entgegenkamen.

Trotzdem etliche Zeichen und Handlungen der Urner Volksfrömmigkeit noch heute bekannt sind und – vielfach abnehmend – noch angewandt werden, hat er diese Arbeit nicht in der Gegenwarts-, sondern meist in der Vergangenheitsform geschrieben. Er zeigt damit, dass er sich in seinen Ausführungen in die frühere Zeit bis etwa 1960 zurückversetzt hat. Auch Begriffe hat er meist in der Vergangenheitsform erklärt, obwohl die Erklärungen noch heute gelten. Um die Wirkung eines Zeichens oder einer Handlung nicht zu werten (ob Aberglauben oder Wirklichkeit, ob wahr oder unwahr), hat er die Aussagen bewusst meist in der Wirklichkeitsform (Indikativ) geschrieben. Die damaligen Zeitgenossen haben nicht nur daran geglaubt, sondern sind davon überzeugt gewesen.

Das Werk «Kraft aus einer andern Welt» dient Walter Bär bei künftigen volkskundlichen Betrachtungen als Glossar. Er wird sie periodisch erweitern und bei neuen Erkenntnissen entsprechend anpassen.

Zum Werk (pdf): Kraft aus einer anderen Welt

Literatur: www.urikon.ch (2019)

LITERATUR

Bär-Vetsch Walter; «Schnäggäsirüp“ und «Schtränzä»-Schnaps, altbewährte Heilmittel; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
Werk: pdf-Format / Link
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Bär-Vetsch Walter; «Schöne Arbeiten» – Klosterarbeiten; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; 14. Februar - Valentinstag - Tag der Liebe; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Ä Hüüsmetzgetä bi d’Schwanders; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Advent – «Wartä ufs Chrischtchindli»; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Advent: Warten aufs Christkind; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Advents- und Weihnachtsbräuche, deren Herkunft und Aufkommen in Uri; Druckerei Gasser, Erstfeld, 2006.
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Bär-Vetsch Walter; Als die Glocken noch nach Rom flogen!; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Boten zwischen Himmel und Erde; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; D’ Aschtältler chemet!; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; D’ Heeligaabed-Schpiis; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; D’ Zigyyner sind da! Erinnerungen an Fahrende in Uri aus den 1940er bis 1960er Jahren; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Darüber spricht man nicht!; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Das Karfreitagsei und seine Mystik; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Der Laufende Hund; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Der letzte Weg; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Die Anbetung der Hirten; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Die einen trieb die Leidenschaft, blanke Not die anderen!; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Ds Brot isch ä Gab Gottes! Äs isch gsägnèts! ; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Dü meinsch, mier zwei gänd äs Paar? Ich bi doch kei Narr!; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Ein «sagenhafter» Streifzug ins Riedertal; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Frühe Darstellungen des Jesuskindes; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Gwiss waar, ä Verpflockig därf mä nit üfftüä!; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Hausgeburten und baldige Taufen waren üblich.; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Ich heissä Andreas, wiä dr Ättighüser Chiläpatron!; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Im Banne der Zwölften; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Kleine Andachtsbilder – Zeichen privater Frömmigkeitskultur ; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Kraft aus einer andern Welt - Zeichen und Handlungen des Volksglaubens und der Volksfrömmigkeit in Uri; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Krippen auf Weihnachtskarten; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Kunstvolle Welt des Glaubens; in: Historisches Neujahrsblatt 2017/2018 des Historischen Vereins Uri, Gisler Druck 1843 AG, Altdorf, 2018, ISBN 978-3906932040..
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Bär-Vetsch Walter; Man nannte sie geringschätzig «Aarmähiisler» und «Pflägfrässer»; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Misteln – ein mystischer Weihnachtsschmuck; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Schutz im häuslichen Bannkreis; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Segnung der Palmen am Palmsonntag; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Soweit die Stimme trägt; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Stechpalmen als Weihnachtsschmuck ; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Symbole in der Weihnachtskrippe; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Und d'rnah häiget sy's am-mänä Kapuzyyner z’ Altdorf gsäit; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Und fir mich git’s kei gressèri Büäss, as wenn ich ledig schtärbä müäss.; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Volksglaube und Kirche beeinflussten die Hochzeit! ; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Votivtafeln – Dank für erhaltene Hilfe; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Weihnachtskrippen – Darstellungen der Heiligen Nacht; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Wenn es nur getauft gewesen wäre, so wollte ich nichts sagen ...; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Wie drei Weise aus dem Morgenland Könige wurden; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Zogä-n-am Bogä dr Landammä tanzät ...; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Bär-Vetsch Walter; Zum frommen Gedenken; Eigenverlag, Altdorf 2019; publiziert auf www.urikon.ch.
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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 12.6.2019