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Langlaufmeisterschaften

WELTMEISTERSCHAFTEN

Seit 1924 werden an Nordischen Skiweltmeisterschaften die WM-Titel im Skilanglauf, Skispringen und der Nordischen Kombination vergeben. Bis 1939 fanden die Wettbewerbe jährlich statt. Seit 1937 tragen die Wettbewerbe den offiziellen Titel FIS Nordische Skiweltmeisterschaften. Der Zweite Weltkrieg brachte einen Unterbruch. Seit 1985 finden sie alle zwei Jahre in den ungeraden Jahren statt. Veranstalter ist der Weltskiverband FIS. Bis zu den Olympischen Winterspielen 1980 waren die Olympiasieger zugleich Weltmeister, ausser in der Nordischen Kombination. Bei den Weltmeisterschaften 1950 in Lake Placid, Bundesstaat New York, konnten dort die Langlaufbewerbe wegen Schneemangels nicht stattfinden und wurden in Rumford, Bundesstaat Maine, durchgeführt. Karl Briker war im 18-km-Lauf zweitbester Mitteleuropäer im 26. Rang (pro Nation 8 Läufer). Er bestritt auch den 50-km-Lauf, wo er bis 42 km auf dem 8. Rang lag. Leider klappte es mit der Verpflegung nicht. Karl Briker fing einen Hungerast ein und musste aufgeben. 2017 lief Roman Furger an der WM in Lathi beim 50-km-Rennen den sehr guten 17. Platz. Bis Kilometer 30 läuft er immer in den Top-15. Dann bricht er sich den Stock. Bei Kilometer 47 fällt er dann wegen Muskelkrämpfen im Oberschenkel aus der Spitzengruppe.

Jahr Sportlerin / Sportler Ort Disziplin Rang
1938 Ady Gamma () Lathi (FIN) Kombination 14
1939 Ady Gamma () Zakopane (POL) Kombination 9
1941 Ady Gamma () Cortina (ITA) 50 km 14
1950 Karl Briker (1923) Lake Placid (USA) Langlauf, 18 km 26
2012 Roman Furger (1990) Erzurum (TÜR) Sprint U23 3
2017 Roman Furger (1990) Lathi (FIN) Sprint 25
2017 Roman Furger (1990) Lathi (FIN) Team Sprint 9
2017 Roman Furger (1990) Lathi (FIN) 50 km 17

Donnerstag, 23. Februar 2017
Roman Furger hat zum WM-Auftakt Pech
Die Nordischen Weltmeisterschaften werden mit der Sprintdisziplin in der freien Technik eröffnet. Roman Furger qualifiziert sich für die Finalrennen. Im Kampf um den Einzug in den Halbfinal hat er Pech, da er gleich durch zwei stürzende Russen behindert wird. Im Teamsprint erreicht Roman Furger mit Jovian Hediger den 9. Schlussrang.
UW 17, 1.3.2017, S.20
        
Sonntag, 5. März 2017
Roman Furger läuft sehr guten 50er
Roman Furger erreicht an den Weltmeisterschaften in Lathi beim 50-km-Rennen den sehr guten 17. Platz. Bis Kilometer 30 läuft er immer in den Top-15. Dann bricht er sich den Stock. Bei Kilometer 47 fällt er dann wegen Muskelkrämpfen im Oberschenkel auf der Spitzengruppe. Der Kanadier Alex Harvey gewinnt das Rennen, Dario Cologna wird Siebter.
UW 19, 8.3.2017, S. 15.
        

WELT-CUP

Der Skilanglauf-Weltcup ist eine jährlich ausgerichtete Wettkampfserie im Skilanglauf, die durch den Skisport-Weltverband FIS organisiert wird. Die Ergebnisse der teilnehmenden Athleten werden nach einem Punktesystem bewertet, auf dessen Grundlage am Ende einer Saison Sieger in verschiedenen Wertungen ermittelt werden. Der Skilanglauf-Weltcup wird sowohl für Damen als auch für Herren ausgetragen.
Der erste offiziell anerkannte Langlauf-Weltcup fand in der Saison 1981/82 statt. Seit der Saison 1985/86 wird pro Wettbewerb die zu verwendende Technik vorgeben (klassischer Stil, Skating-Stil). In der Saison 1996/97 wurden Sprintwettbewerbe in das Programm des Skilanglauf-Weltcups aufgenommen.
Die FIS entschied sich daraufhin, Weltcupwertungen in den Disziplinen Sprint und Distanzrennen einzuführen. Das Etappenrennen Tour de Ski gehört seit der Saison 2006/07 zum Weltcupprogramm. Dabei werden sowohl für die Gesamtwertung als auch für Tageswertungen Weltcuppunkte vergeben. Diese Regelung gilt auch für das in der Saison 2007/08 eingeführte Weltcupfinale, das am Ende der Saison als 4-Etappenrennen ausgetragen wird. Seit der Saison 2010/11 gehört das Nordic Opening zum Weltcupprogramm, das zum Saisonauftakt als 3-Etappenrennen ausgetragen wird.
Literatur: www.wikipedia.de (2017)

Jahr Sportlerin / Sportler Ort Disziplin Rang
1996 Matthias Simmen (1972) Davos 10 km 10 km C 104
2004 Philip Furrer (1983) Bern SP 1.35 km Final 70
2008 Philip Furrer (1983) Davos SP Final 78
2009 Roman Furger (1990) Davos 15 km 84
2010 Philip Furrer (1983) Davos SP Final SP F Final SP F Final 50
2010 Roman Furger (1990) Davos SP Final 79
2011 Roman Furger (1990) Davos 30 F km 51
2011 Roman Furger (1990) Sjusjoen (NOR) 15 km 49
2011 Roman Furger (1990) Oberhof (D) 15 km K Verfolgung 64
2011 Philip Furrer (1983) Liberec (CZE) Team Sprint 16
2011 Philip Furrer (1983) Davos SP F Final 68
2011 Roman Furger (1990) Oberstdorf (D) Sprint K Final 68
2011 Roman Furger (1990) Davos SP F Final 75
2011 Roman Furger (1990) Oberhof (D) 3.75 km Prolog 85
2011 Philip Furrer (1983) Liberec (CZE) SP Final 39
2012 Roman Furger (1990) Oberhof (D) 4 km F Prolog 83
2012 Roman Furger (1990) Kuusamo (FIN) 10 km F 73
2012 Roman Furger (1990) Oberhof (D) 15 km K Verfolgung 89
2012 Roman Furger (1990) Kuusamo (FIN) Sprint C Final 88
2012 Roman Furger (1990) Oberstdorf (D) 10 + 10 km C/F Skiathlon 87
2012 Roman Furger (1990) Gaellivare (SWE) 15 km F 17
2012 Roman Furger (1990) Gaellivare (SWE) 4 x 7.5 km 4
2013 Roman Furger (1990) Davos 15 km F 75
2013 Roman Furger (1990)   WC-Gesamtwertung 136
2013 Roman Furger (1990) Val Mustair Sprint F Final 79
2013 Roman Furger (1990) Davos 30 km F 56
2013 Roman Furger (1990) Davos Sprint F Final 86
2014 Roman Furger (1990) Davos Sprint F Final 21
2014 Roman Furger (1990) Lillehammer (N) 15 km K Verfolgung 70
2014 Roman Furger (1990) Davos Sprint F Final 72
2014 Roman Furger (1990) Davos 15 km F 42
2014 Roman Furger (1990) Lillehammer (N) Sprint F Final 57
2014 Roman Furger (1990) Lillehammer (N) 10 km F 37
2015 Roman Furger (1990) Toblach (I) 25 km F Verfolgung 51
2015 Roman Furger (1990) Davos Sprint F Final 64
2015 Roman Furger (1990) Ruka (FIN) 15 km K Verfolgung 60
2015 Roman Furger (1990) Rybinsk (RUS) Sprint F Final 16
2015 Roman Furger (1990) Oslo 50 km F Massenstart 26
2015 Roman Furger (1990) Toblach (I) 10 km K 41
2015 Roman Furger (1990) Val Mustair Sprint F Final 21
2015 Roman Furger (1990) Oberstdorf (D) 15 km K Verfolgung 84
2015 Roman Furger (1990) Oberstdorf (D) 4 km F Prolog 64
2015 Roman Furger (1990)   WC-Gesamtwertung 97
2015 Roman Furger (1990) Ruka (FIN) 10 km F 56
2016 Roman Furger (1990) Lenzerheide 10 km F Verfolgung 75
2016 Roman Furger (1990) Lahti (FIN) Skiathlon 15/15 km C/F 53
2016 Roman Furger (1990) Lahti (FIN) Sprint F Final 48
2016 Roman Furger (1990) Val Mustair Sprint F Final 17
2016 Roman Furger (1990) La Clusaz (F) 15 km F Mst 18
2016 Roman Furger (1990)   WC-Gesamtwertung 99
2016 Roman Furger (1990) Davos Sprint F Final 18
2016 Roman Furger (1990) Planica (SLO) Sprint F Final 24
2016 Roman Furger (1990) Lenzerheide 30 km K Massenstart 77
2016 Roman Furger (1990) Lenzerheide Sprint F Final 14
2016 Roman Furger (1990) Davos 30 km F 42
2016 Roman Furger (1990) Falun (S)  15 km F Mst 27
2016 Roman Furger (1990) Planica (SLO) Team Sprint F 12
2017 Roman Furger (1990) Val Mustair 10 km C Mst 32
2017 Roman Furger (1990) Oberstdorf (D) Skiathlon 10/10 km C/F 33
2017 Roman Furger (1990) Oberstdorf (D) 15 km F Verfolgung 42
2017 Roman Furger (1990) Toblach (I) 10 km F 29
2017 Roman Furger (1990) Toblach (I) Sprint F Final 19
2017 Roman Furger (1990) Falun (S) Sprint F Final 34
2017 Roman Furger (1990)   WC-Gesamtwertung 48

Samstag, 24. Januar 2015
Roman Furger erzielt bestes Weltcup-Resultat
An den Weltcuprennen im russischen Rybinsk glänzt der Urner Roman Furger im Sprintrennen. Er erreicht den 16. Rang und erzielt damit sein bisher bestes Weltcupresultat. Mit knappen 0,7 Sekunden verfehlt er als einziger im Wettkampf verbliebener Schweizer die Halbfinalqualifikation äusserst knapp.
UW 7, 28.1.2015, S. 18.
        
Samstag, 14. März 2015
Weltcuppunkte für Roman Furger am grössten Langlauf-Klassiker
Am 50-Kilometer-Rennen am Holmenkollen klassiert sich der Urner Langläufer Roman Furger auf dem hervorragenden 26. Rang. Die Athleten haben einen Parcours von 8,3 Kilometer, gespickt mit vielen harten Aufstiegen, sechsmal zu bewältigen. Roman Furger muss sich aufgrund der FIS-Punkteliste in der hintersten Reihe des Starterfeldes aufstellen. Das Renntempo ist von Beginn an horrend. Trotz des hohen Tempos kann sich der Urner Rang um Rang nach vorne arbeiten und liegt nach gut 30 Kilometer auf dem ausgezeichneten 20. Platz. Gewonnen wird das Rennen vom Norweger Sjur Röthe, knapp vor Dario Cologna und Martin Johnsrud Sundby.
UW 20, 18.3.2015, S. 22.
        
Freitag, 1. Januar 2016
Roman Furger an der Tour de Ski
An der Tour de Ski 2016 auf der Lenzerheide erreichte der Urner Langläufer in der Sprintdisziplin im Feld der rund 100 Startenden mit dem 14. Rang ein sehr gutes Resultat. Weniger gut läuft es im Distanzrennen über 30 Kilometer im klassischen Stil mit dem 77. Rang und im 10-km-Skatingrennen mit dem 75. Rang.
UW 1, 1.1.2016, S. 21.
        
Sonntag, 14. Februar 2016
Roman Furger holt Weltcuppunkte
Im schwedischen Falun überzeugt der Urner Spitzenläufer im 15-km-Skatingrennenn mit einer kämpferisch starken Leistung. Mit Rang 27 sichert er sich die ersten Weltcuppunkte bei einem Distanzrennen in dieser Saison. Gewonnen wirde das Rennen vom Russen Sergej Ustjugow, der den Italiener Francesco Fabiani und den Seriensieger dieser Saison, den Norweger Johnsrud Sundby, in Schach halten kann.
UW 13, 17.2.2016, S. 22.
        
Freitag, 6. Januar 2017
Roman Furger an der Tour de Ski
Der Schattdorfer Langläufer Roman Furger büsst an der Tour de Ski im Gesamtklassement einige Plätze ein. Beim Skiathlon in Oberstdorf über 10 Kilometer kam er als 33. ins Ziel, und am Skating-Pursuit-Rennen (15 Kilometer) verlor er auf den Leader Sergey Ustiugov aus Russland gut 3 Minuten. Über die 10 km in Toblach (I) belegt er den 29. Rang.
UW 2, 7.1.2017, S. 17.
        
Freitag, 24. November 2017
Start der Nordischen Skisaison
Im finnischen Ruka-Kuusamo beginnt die Nordische Skisaison 2017/18 mit einem Sprint-Wettbewerb klassisch. Mit dabei ist hoffentlich auch der Schattdorfer Roman Furger.
www.urikon.ch (2017); Foto: www.swiss-ski.ch (2017)
        

SCHWEIZERMEISTERSCHAFTEN

Der Skilanglauf ist für Herren seit der ersten Austragung im Januar 1905 Bestandteil der Schweizer Skimeisterschaften. Bis 1933 zählte es gemeinsam mit dem Skispringen zur Ermittlung des Schweizer Skimeisters. 1934 wurde der Schweizer Skimeistertitel in Andermatt zum ersten Mal in der Viererkombination sowie in den einzelnen Disziplinen Sprunglauf, Langlauf, Abfahrt und Slalom vergeben. Erster Schweizermeister im Skilanglauf wurde der Zermatter Gustav Julen.

Jahr Sportlerin / Sportler Ort Disziplin Rang
1948 Karl Briker (1923) St. Moritz Langlauf, 18 km 7
1949 Karl Briker (1923) Kandersteg Langlauf, 50 km 1
1950 Karl Briker (1923) Crans-Montana Langlauf, 18 km 4
1950 Karl Briker (1923) Linthal Langlauf, 50 km 3
1981 Käthy Aschwanden ()   Langlauf, 10 km 1
2008 Philip Furrer (1983) Marbach SP 1.0 km F Final 5
2011 Philip Furrer (1983) Bex SP 1.2 km C Final 9
2011 Roman Furger (1990) Bex 20 km M Verfolgung 6
2012 Roman Furger (1990) Campra SP 1.4 km F Final 8
2015 Stefanie Arnold (1996) Kandersteg Sprint 4
2015 Roman Furger (1990) Kandersteg Langlauf, 15 KM F 3
2016 Stefanie Arnold (1996) Zweisimmen 5 km 9
2016 Stefanie Arnold (1996) Zweisimmen Verfolgung 9
2016 Stefanie Arnold (1996) Zweisimmen Sprint 10
2016 Roman Furger (1990) Zweisimmen SP 1.4 km F Final 4


Hans Regli geinnt ersten Pragel-Langlauf
Der vom SC Glarus erstmals durchgeführte Pragellauf wird als schweizerische Meisterschaft deklariert. Mit Start oberhalb Muotathal führt das Rennen über den Pragelpass (1550 müM) bis zum «Sagg» oberhalb Glarus. Kanonier Hans Regli legt die 25 km mit 800 m Steigung und fast so viel Abfahrt bei idealen Verhältnissen in 2 Stunden 28 Minuten zurück, eine halbe Stunde schneller als erwartet. Auch die nächsten drei Ränge belegen Andermatter Fortwächter. Hans Regli wird mit dieser Leistung als «Meisterläufer 1903 der Schweiz» proklamiert.
Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiklub Andermatt, S. 18.
        
Samstag, 30. März 2002
Silber für Beat Koch
An den Langlaufmeisterschaften am Col des Mosses holt sich der Andermatter Beat Koch über die 50-km-Distanz die Silberauszeichnung.
UW 26, 6.4.2002
        
Freitag, 22. März 2013
Stefanie Arnold holt bei den Damen U 18 Bronze im Sprint
Bei den Langlaufmeisterschaften in Sedrun holt sich die Unterschächnerin im 1200m-Sprint bei den Damen U 18 die Bronzemedaille. Das Rennen gewinnt Tanja Gerber.
UW 23,27.3.2013
        
Samstag, 21. März 2015
Stefanie Arnold gewinnt Silber bei den U20-Schweizermeisterschaften
Das Unterschächner Langlauftalent Stefanie Arnold holt sich bei den U20-Schweizermeisterschaften in Kandersteg im Sprint die Silbermedaille. U20-Schweizermeisterin wird Lydia Hiernickel, Riedern.
UW 23, 28.3.2015, S. 24.
        
Sonntag, 20. März 2016
Stefanie Arnold holt sich im Sprint Bronze
Bei den Schweizermeisterschaften in Zweisimmen verpasst Roman Furger im Sprint (Gold Roman Schaad) und über die 50 Kilometer (Gold Toni Livers) mit zwei 4. Plätzen eine Medaille nur knapp. Stefanie Arnold holt sich im Sprint der U20 die Bronzemedaille.
UW 23, 23.3.2016, S. 20.
        
Freitag, 24. März 2017
Stefanie Arnold holt Bronzemedaille
Dank Topmaterial und taktischem Geschick gewinnt Stefanie Arnold an den Nordisch-Schweizermeisterschaft im Val Müstair im Sprint in der klassischen Technik bei den Damen die Bronzemedaille. Auf dem Podest vor ihr stehen Nadine Fähndrich und Laurien van der Graaff. Céline erreicht den 10. Rang.
UW 25, 29.3.2017, S. 28.
        

ZSSV-MEISTERSCHAFTEN

(Angaben folgen)

Jahr Sportlerin / Sportler Ort Disziplin Rang
1951 Karl Briker (1923)   Langlauf 1
1954 Karl Briker (1923)   Langlauf 1
1955 Karl Briker (1923)   Langlauf 1
1968 Werner Gisler ()   Kombination 2
1971 Werner Gisler ()   Langlauf 3
1973 Werner Gisler ()   Langlauf 3
2015 Stefanie Arnold (1996) Finsterwald Langlauf 1
2016 Stefanie Arnold (1996) Unterschächen Langlauf 1

Montag, 17. Januar 1921
1. Zentralschweizerische Verbandsmeisterschaften in Andermatt
Während drei Tagen werden in Andermatt die 1. Zentralschweizerischen Verbandsmeisterschaften mit den Disziplinen Grosser Gotthardlanglauf, Sprunglauf für Senioren und Jugend, Kunstlauf für Damen und Herren sowie ein Jugendlauf ausgetragen.Im Langlauf (22 Startende) dominieren die Andermatter mit Robert Regli im 1. Rang und Franz Regli im 3. Rang sowie weiteren sieben «Gotthardlern» in den ersten 13 Rängen. Im Skispringen belegen hinter Xaver Affentranger aus Luzern, Ady Gamma und Robert Regli, vom Ski-Club Gotthard die Ränge 2 und 3. Das Kunstfahren (22 Startende) gewinnt Ady Gamma vor weiter vier Leuten des SC Gotthard.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.
        
Samstag, 5. Januar 2013
ZSSV-Langlaufmeisterschaften in Realp mit Urner Siegen
Nach sechs Jahren finden die ZSSV-Langlaufmeisterschaften wiederum in Realp statt. Die 16-jährige Stefanie Arnold und der 39-jährige Bruno Bricker holen sich dabei die Tagessiege.
UW 2, 9.1.2013
        
Samstag, 4. Januar 2014
Silber für René Schuler an der ZSSV-Meisterschaft
Bei den ZSSV-Meisterschaften in Engelberg kann sich in der Männerkategorie mit Bruno Joller, Bannalp-Wolfenschiessen, der klare Favorit durchsetzen. Um die nächsten Plätze liefern sich Lars Renggli, Marbach, und der Urner René Schuler vom SC Unterschächen ein erbittertes Duell, welches schliesslich der Unterschächner zu seinen Gunsten entscheiden kann. Rabenschwarzes Pech hat Stefanie Arnold, die klare Favoritin auf die Goldmedaille in der Frauenkategorie. In einer längeren Abfahrt stürzt sie so schwer, dass sie mit Verdacht auf Hirnerschütterung ins Spital geflogen werden muss. Gold gewinnt schliesslich die einheimische Maya Niederberger vor Nadine Fähndrich, Horw, und der Biathletin Lena Häcki, Engelberg. Einen Medaillensegen gibt es für den SC Unterschächen in den Juniorenkategorien.
UW 2, 8.1.2014, S. 14.
        
Sonntag, 4. Januar 2015
Stefanie Arnold holt den ZSSV-Titel
Bei den ZSSV-Meisterschaften in Finsterwald im Entlebuch holt sich Stefanie Arnold vom SC Unterschächen bei den Frauen die Goldmedaille, ex aequo mit Nadine Fähndrich, Horw. In der Staffel gibt es für den SC Unterschächen zwei Bronzemedaillen,
UW 2, 10.1.2015, S. 3.
        
Sonntag, 3. Januar 2016
Stefanie Arnold verteidigt ZSSV-Titel mit grossem Vorsprung
Schnee ist derzeit Mangelware. Während Wochen hat es nicht mehr geschneit, sodass der noch vorhandene Schnee aus der Umgebung für die Pistenpräparierung herangekarrt werden muss. Die rund 70 Helferinnen und Helfer des organisierenden Skiclub (SC) Unterschächen schaffen es somit , den 224 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der ZSSV-Langlaufmeisterschaften faire Rennbedingungen zu präsentieren. Stefanie Arnold vom Gastklub wird dabei ihrer Favoritenrolle gerecht und holt erneut die Goldmedaille. Sie gewinnt klar vor Lea Fischer, Engelberg, und Carmen Emmenegger, Flühli. Den Sieg bei den Herren holt sich Bruno Joller, Bannalp-Wolfenschiessen, vor seinem Klubkamerad Christian Stebler. Markus Schuler, SC Unterschächen, läuft bei den Herren auf Rang 3. Zwei Podestplätze gibt es für den SC Unterschächen beim Staffellauf: Der Nachwuchs holt Gold, die Damen Silber.
UW 1, 1.1.2016, S. 21.
        
Samstag, 7. Januar 2017
ZSSV-Meisterschaften - Bronze für Roman Bricker und im Teamsprint
Die Meisterschaften des Zentralschweizer Schneesportverbands (ZSSV) werden zum ersten Mal als Sprintwettbewerb durchgeführt: das Distanzrennen am Nachmittag wurde durch einen Sprint, der Staffelwettbewerb am Abend durch einen Teamsprint ersetzt. Diese neue Wettkampfform kommt bei den meisten der rund 160 Athletinnen und Athleten sehr gut an. Die Medaillengewinner im Einzelwettkampf werden in einem Prologrennen und anschliessenden Sprints in Viertelfinal-, Halbfinal- und Finalrennen ermittelt. Roman Bricker, SC Unterschächen, glänzt nur einen Tag nach seinem Gewinn der Silbermedaille an den Kantonalmeisterschaften erneut mit einer Sondervorstellung und gewinnt die Bronzemedaille. Roman Bricker und Robi Briker gewinnen Bronze für den SC Unterschächen im Teamsprint.
UW 3, 11.1.2017, S. 18.
        

URNER MEISTERSCHAFTEN

(Angaben folgen)

Jahr Sportler / Sportlerin Ort Disziplin Rang
1960 Josef Walker () Arni Langlauf 1
1961 Ludwig Regli () Haldi Langlauf 1
1962 Ludwig Regli () Brusti Langlauf 1
1963 Martin Baumann () Biel Langlauf 1
1964 Edy Wipfli () Andermatt Langlauf 1
1965 Peter Gerig () Eggberge Langlauf 1
1966 Robert Russi-Jauch (1946) Unterschächen Langlauf 1
1967 Robert Russi-Jauch (1946) Brusti Langlauf 1
1968 Ruedy Russi () Bristen? Langlauf 1
1969 Werner Gisler () Spiringen? Langlauf 1
1970 Hans Arnold () Biel Langlauf 1
1971 Hans Müller () Haldi Langlauf 1
1972 Hans Müller () Eggberge Langlauf 1
1973 Georg Zgraggen () Unterschächen Langlauf 1
1974 Hans Arnold () Gitschenen Langlauf 1
1974 Käthy Aschwanden () Gitschenen Langlauf 1
1975 Käthy Aschwanden () Spiringen? Langlauf 1
1975 Hans Arnold () Spiringen? Langlauf 1
1976 Käthy Aschwanden () Meien Langlauf 1
1976 Peter Epp () Meien Langlauf 1
1977 Käthy Aschwanden () Urnerboden Langlauf 1
1977 Peter Epp () Urnerboden Langlauf 1
1978 Peter Epp () Arni Langlauf 1
1978 Käthy Aschwanden () Arni Langlauf 1
1979 Käthy Aschwanden () Hinterfeld Langlauf 1
1979 Peter Epp () Hinterfeld Langlauf 1
1980 Margrith Wyss () Eggberge Langlauf 1
1980 Markus Baumann () Eggberge Langlauf 1
1981 Josy Gisler () Morschach Langlauf 1
1982 Martin Widmer () Göschenen Langlauf 1
1983 Hanspeter Furger () Haldi Langlauf 1
1984 Romana Schuler () Haldi Langlauf 1
1984 Hanspeter Furger () Haldi Langlauf 1
1985 Hanspeter Furger () Gitschenen Langlauf 1
1985 Agatha Aschwanden () Gitschenen Langlauf 1
1986 Margrith Abächerli (1967) Unterschächen Langlauf 1
1986 Josy Gisler () Unterschächen Langlauf 1
1987 Christian Mulle () Seelisberg Langlauf 1
1988 Hanspeter Furger () Andermatt Langlauf 1
1988 Alexandra Settler () Andermatt Langlauf 1
1989 Margrith Abächerli (1967) Arni Langlauf 1
1989 Hanspeter Furger () Arni Langlauf 1
1990 Richard Denier ()   Langlauf 1
1991 Margrith Abächerli (1967) Unterschächen Langlauf 1
1991 Hanspeter Furger () Unterschächen Langlauf 1
1992 Stefan Gisler () Abfrutt Langlauf 1
1992 Sandra Müller () Abfrutt Langlauf 1
1993 Sandra Müller () Andermatt Langlauf 1
1993 Bruno Bricker () Andermatt Langlauf 1
1994 Sybille Schuler () Realp Langlauf 1
1994 Bruno Bricker () Realp Langlauf 1
1995 Stefan Gisler () Seelisberg Langlauf 1
1995 Sybille Schuler () Seelisberg Langlauf 1
1996 Sandra Müller () Realp Langlauf 1
1996 Beat Schuler () Realp Langlauf 1
1997 Sybille Schuler () Unterschächen Langlauf 1
1997 Stefan Gisler () Unterschächen Langlauf 1
1998 Flavia Cathry () Unterschächen Langlauf 1
1998 Stefan Gisler () Unterschächen Langlauf 1
1999 Flavia Cathry () Realp Langlauf 1
1999 André Marti () Realp Langlauf 1
2000 Sybille Schuler () Unterschächen Langlauf 1
2000 André Marti () Unterschächen Langlauf 1
2001 Stefan Gisler () Realp Langlauf 1
2001 Marina Marty () Realp Langlauf 1
2002 Bruno Bricker () Realp Langlauf 1
2002 Martina Gisler () Realp Langlauf 1
2003 Bruno Bricker () Unterschächen Langlauf 1
2003 Martina Gisler () Unterschächen Langlauf 1
2004 Stefan Gisler () Gitschenen Langlauf 1
2004 Sybille Schuler () Gitschenen Langlauf 1
2005 Stefan Gisler () Unterschächen Langlauf 1
2005 Sybille Schuler () Unterschächen Langlauf 1
2006 Roman Bricker () Realp Langlauf 1
2006 Sybille Schuler () Realp Langlauf 1
2007 Manuela Walker () Realp Langlauf 1
2007 Roman Furger (1990) Realp Langlauf 1
2008 Sybille Schuler () Unterschächen Langlauf 1
2008 Bruno Bricker () Unterschächen Langlauf 1
2009 Elin Schilter () Realp Langlauf 1
2009 Roman Furger (1990) Realp Langlauf 1
2010 Elin Schilter () Realp Langlauf 1
2010 Bruno Bricker () Realp Langlauf 1
2011 Elin Schilter () Realp Langlauf 1
2011 Roman Bricker () Realp Langlauf 1
2012 Sonja Gisler () Unterschächen Langlauf 1
2012 Bruno Bricker () Unterschächen Langlauf 1
2013 Stefanie Arnold (1996) Realp Langlauf 1
2013 Roman Furger (1990) Realp Langlauf 1
2014 Markus Schuler (1994) Gitschenen Langlauf 1
2014 Tanja Bissig () Gitschenen Langlauf 1
2015 Stefanie Arnold (1996) Realp Langlauf 1
2015 René Schuler () Realp Langlauf 1
2016 Celine Arnold (1999) Andermatt Langlauf 1
2016 Markus Schuler (1994) Andermatt Langlauf 1
2017 Celine Arnold (1999) Unterschächen Langlauf 1
2017 Dominik Estermann () Unterschächen Langlauf 1

Sonntag, 6. Januar 2013
Urner Langlaufmeisterschaften in Realp
Bei idealen Bedingungen werden Stefanie Arnold und Roman Furger Urner Langlaufmeister.
UW 2, 9.1.2013
        
Montag, 6. Januar 2014
SC Unterschächen und SC Gotthard Andermatt domnieren die Urner Langlaufmeisterschaften in Gitschenen
Die vom SC Isenthal organisierten 55. Urner Langlaufmeisterschaften werden bei den Männern vom SC Unterschächen dominiert. In Abwesenheit des letztjährigen Meisters Roman Furger bietet das Brüderpaar Schuler einen spannenden Wettkampf. In den Abfahrten profitiert René Schuler von dem schnelleren Schi, in den Anstiegen setzt Markus Schuler seine Skating-Technik optimal ein. Die Entscheidung fällt beim letzten Anstieg, als Markus Schuler seinen Bruder René etwas distanzieren kann und als neuer Urner Langlaufmeister die Ziellinie überquert. Bronze holt sich der Nachwuchsbiathlet Fabian Zberg vom SC Gotthard Andermatt. In Abwesenheit der bei den ZSSV-Meisterschaften gestürzten Stefanie Arnold holt sich bei den Damen mit Tanja Bissig vom SC Gotthard Andermatt eine Biathletin den Meistertitel. Silber gewinnt Sophie Andrey vom SC Gotthard Andermatt und Bronze Ursi Arnold vom SC Unterschächen. Die Titel in der Stafflemeisterschaft holen sich der SC Unterschächen bei den Herren und der SC Gotthard Andermatt bei den Damen.
UW 2, 8.1.2014, S. 13.
        
Dienstag, 6. Januar 2015
Stefanie Arnold und René Schuler holen die Meistertitel
Die neuen Urner Langlaufmeister 2015 kommen beide vom SC Unterschächen. Im Staffelrennen der Herren erobern die Dominatoren aus Unterschächen den kompletten Medaillensatz. An den Meisterschaften in Realp nehmen rund 60 Sportlerinnen und Sportler teil. Bei den Damen demonstriert Stefanie Arnold, die dem C-Kader von Swiss-Ski angehörende Athletin ihren derzeitigen Formstand auf einrückliche Weise und gewinnt in der freien Technik über 5 Kilometer mit eineinhalb Minuten Vorsprung auf Sophy Andrey und Martina Gisler. Im Rennen der Herren, das über 9 Kilometer führt, holt René Schuler nach vielen 2. Plätzen seinen ersten Urner Meistertitel. Silber gewinnt Roman Bricker und Bronze Dominik Estermann.
UW 2, 10.1.2015, S. 21.
        
Mittwoch, 6. Januar 2016
57. USV-Langlaufmeisterschaften in Andermatt
An den vom SSC Schattdorf organisierten, in Andermatt ausgetragenen 57. USV-Langlaufmeisterschaften starten im Elitefeld der Herren 20 Konkurrenten. Markus Schuler, der seit letzter Saison sein Training zugunsten der Berufsausbildung um die Hälfte reduzierte, zeigt eine ausgezeichnete Leistung und verweist seinen Bruder René Schuler mit mehr als einer Minute auf den 2. Platz, der sich wiederum nur hauchdünn vor Marco Briker ins Ziel retten kann. Von Beginn weg auf Kurs ist im Damenfeld Céline Arnold vom SC Unterschächen Silber gewnnt Sophie Andrey, Gotthard Andermatt, vor Martina Gisler vom organisierenden SSC Schattdorf.
UW 2, 9.1.2016, S. 21.
        
Freitag, 6. Januar 2017
Begeisternder Langlaufsport trotz klirrender Kälte
An den USV-Nordisch-Meisterschaften 2017 in Unterschächen werden Dominik Estermann und Céline Arnold, beide SC Unterschächen, neue Meister der Urner Nordischen. Am Dreikönigstag herrscht klirrende Kälte und der «stumpfe» Schnee macht die Wachsfrage nicht einfach. Wegen Grippeerkrankungen fehlen einige Favoriten, so der Lokalmatador und Titelverteidiger Markus Schuler, SC Unterschächen.
UW 3, 11.1.2017, S. 17.
        

 
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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 3.11.2017