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SPORTANLÄSSE IN URI

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SPORTLER UND VEREINE

Sportlerinnen und Sportler Sportler mit Bezug zu Uri Sportvereine

HÖHEPUNKTE

Höhepunkte pro Jahr Das Goldene Buch

WEITERES

Sportanlagen Sportliteratur

Der alpine Skisport in Uri

(Angaben folgen)

ALPINE SKIRENNEN IM URIkon

FIS Welt-Cup (1967-)
FIS Weltmeisterschaften (1931-)
Olympische Spiele (1936-)
SM, Amateur-Meisterschaften (2013-)
SM, Meisterschaften (1934-)
Uri, Brüsti-Riesenslalom (1950-)
Uri, Gemsstock-Riesenslalom (-)
Uri, Haldi-Riesenslalom (1965-)
Uri, Kinzig-Derby (1959-)
USV, Meisterschaften (1960-)
ZSSV, Meisterschaften (-)

INS URIkon AUFGENOMMENE ALPINE SKISPORTLER

Arnold Ady (), Unterschächen
Arnold Erich (1970), Bürglen
Arnold Toni (), Flüelen
Arnold Ueli (), Attinghausen
Aschwanden Roland (), Spiringen
Baumann Max (), Spiringen
Bonetti Michael (1982), Andermatt
Bösch Hermana (), Andermatt
Brand Karl (), Erstfeld
Briker Mathias (1981), Flüelen
Briker Stefan (), Flüelen
Büeler Bruno (), Spiringen
Epp Andreas (), Erstfeld
Epp Oskar (1944), Erstfeld
Epp René (), Erstfeld
Gamma Ady (), Andermatt
Gamma Karl (1927),
Gisler Walter (), Attinghausen
Gnos Paul (), Erstfeld
Herger Felix (), Spiringen
Herger Gody (), Bürglen
Herger Heinz (), Bürglen
Herger Toni (), Unterschächen
Infanger Thomas (), Bürglen
Kempf Kurt (), Bürglen
Muheim Toni (), Bürglen
Nager Robin (), Andermatt
Planzer Gusti (), Bürglen
Püntener Felix (), Attinghausen
Püntener Leo (1973), Attinghausen
Püntener Martin (), Attinghausen
Russi Alfred (1938), Andermatt
Russi Bernhard (1948), Andermatt
Russi Manfred (), Andermatt
Russi Pius (), Andermatt
Schuler Philipp (1963),
Stadler Josef (), Bürglen
Stadler Sepp (1956), Bürglen / Altdorf
Traxel Hans (1944), Schattdorf
Tresch Walter (1948),
Zopp Ignaz (), Andermatt
Zurgilgen Urs (), Andermatt

INS URIkon AUFGENOMMENE ALPINE SKISPORTLERINNEN

Arnold Christina (), Schattdorf
Arnold Eliane (), Bürglen
Arnold Jaqueline (), Andermatt
Arnold Petra (), Attinghausen
Arnold Pia (), Bürglen
Arnold Vreni (), Bürglen
Briker Karin (), Bürglen
Christen Ursula (), Bürglen
Christen Vreni (), Andermatt
Durrer Margrith (), Attinghausen
Duss Maria (), Göschenen
Ernst Manuela (), Spiringen
Gisler Heidi (), Unterschächen
Gisler Käthi (), Isenthal
Kempf Valeria (), Unterschächen
Loretz Nadia (), Bristen
Meyer Antoinette (1920), Hospental/Wengen
Müller Claire (), Andermatt
Poltera Elsy (), Bürglen
Räss Roswitha (), Attinghausen
Renner Isabelle (), Andermatt
Russi Annemarie (), Andermatt
Scheiber Martha (), Schattdorf
Schillig Hedy (1949), Bürglen
Schuler Claudia (), Erstfeld
Stucki Sarah (),
Wyrsch Petra (), Bürglen
Wyrsch Sandra (), Bürglen
Wyss Margrith (), Schattdorf
Zgraggen-Duss Maria (), Attinghausen
Zopp Patrizia (), Andermatt
Zurfluh Christine (), Isenthal
Zurfluh Fränzi (), Isenthal
Zurfluh Marianne (), Isenthal
Zurfluh Veronika (), Isenthal

DIE WICHTIGSTEN SKI-ANLÄSSE 2018

28. Oktober 2017 WC-Riesenslalom Sölden
11. November 2017 WC-Slalom Levi (FIN)
25. November 2017 WC-Riesenslalom Killington (USA)
26. November 2017 WC-Slalom Killington (USA)
19. Dezember 2017 WC-Riesenslalom Courchevel (FRA)
20. Dezember 2017 WC-Parallelslalom Courchevel (FRA)
20. Dezember 2017 WC-Slalom Courchevel (FRA)
28. Dezember 2017 WC-Riesenslalom Lienz (AUT)
29. Dezember 2017 WC-Slalom Lienz (AUT)
1. Januar 2018 City-Event Oslo (NOR)
3. Januar 2018 WC-Slalom Zagreb (CRO)
6. Januar 2018 WC-Slalom Maribor (SLO)
7. Januar 2018 WC-Riesenslalom Maribor (SLO)
9. Januar 2018 WC-Slalom Flachau (AUT)
23. Januar 2018 WC-Riesenslalom Kronplatz (ITA)
27. Januar 2018 WC-Riesenslalom Lenzerheide (GR)
28. Januar 2018 WC-Slalom Lenzerheide (GR)
30. Januar 2018 City-Event Stockholm (SWE)
3. Februar 2018 Brusti-Riesenslalom Attningahsuen-Brusti
12. Februar 2018 Olympia-Riesenslalom Pyeomg Chang (KOR)
14. Februar 2018 Olympia-Slalom Pyeomg Chang (KOR)
4. März 2018 Kinzig Derby Biel Kinzig
9. März 2018 WC-Riesenslalom Ofterschwang (GER)
10. März 2018 WC-Slalom Ofterschwang (GER)
17. März 2018 WC-Slalom Are (SWE)
17. März 2018 Amateur Schweizer Meisterschaft Stoos (SZ)
18. März 2018 WC-Riesenslalom Are (SWE)

SKISPORTLICHE EREIGNISSE IM DETAIL

1938  / Mittwoch, 5. Januar 1938
Tragischer Unfalltod beim Skirennen in Unterschächen
Das vom Skiclub Unterschächen organisierte Skirennen auf dem Biel endet tragisch. Der Zuger Rennfahrer Ruedi Besmer stürzte in der oberen Hälfte der Abfahrtsstrecke derart unglücklich, dass er mit dem Hinterkopf an eine abseits der Piste stehende elektrische Leitungsstange schlägt, was den sofortigen Tod zur Folge hat.
UW2, 5.1.1938

1938  / Sonntag, 30. Januar 1938
Zentralschweizerisches Skirennen in Andermatt
Am Wochenende finden in Andermatt bei winterlichem "Guxwetter" die Zentralschweizerischen Skirennen statt. Extrazüge der Schöllenenbahn bringen Skifahrerinnen und Skifahrer sowie zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer nach Andermatt. Ady Gamma aus Andermatt wird Zentralschweizer Skimeister.
UW 5, 15.1.1938

1945  / Samstag, 3. März 1945
Antoinette Meyer aus Hospental gewinnt Schweizerische Skimeisterschaften
Antoinette Meyer aus Hospental gewinnt in Engelberg die Schweizerischen Skimeisterschaften. Sie hat zwar in der Abfahrt wegen eines Sturzes viel Zeit verloren. Doch sie besitzt genug Nervenkraft, um den Slalomlauf zu gewinnen und so den Titel in der Kombination zu erringen.
UW 19, 7.3.1945

1948  / Montag, 2. Februar 1948
Antoinette Meyer wird in der Olympia-Abfahrt von St. Moritz Elfte
An den Olympischen Spielen in St. Moritz gewinnt die Schweizerin Hedy Schlunegger am Piz Nair den Abfahrtslauf in 2:28.3. Mit 7 Sekunden Rückstand belegt die Urnerin Antoinette Meyer den 11. Rang. Antoinette Meyer ist damit die erste Urnerin, die an einer olympischen Disziplin teilnimmt.
www.sports-reference.com

1948  / Donnerstag, 5. Februar 1948
Karl Gamma scheidet im Olympia-Slalom in St. Moritz aus
Der 20-jährige Karl Gamma startet beim olympischen Slalom auf der Suvretta (St. Moritz). Er scheidet jedoch bereits im ersten Lauf aus. Olympiasieger wird der Schweizer Edy Reinalter vor zwei Franzosen.
www.sports-reference.com

1948  / Donnerstag, 5. Februar 1948
Antoinette Meyer holt den den Olympischen Spielen in St. Moritz die Silbermedaille
Beim Olympischen Slalomlauf in St. Moritz belegt die 27-jährige Hospentalerin Antoinette Meyer nach dem 1. Lauf den vierten Rang. Mit Bestzeit im zweiten Lauf verbessert sie sich auf den zweiten Rang und gewinnt damit die Silbermedaille. Zum Olymiasieg fehlt ihr eine halbe Sekunde. Diesen holt sich die Amerikanerin Gretchen Fraser.
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1968  / Mittwoch, 10. Januar 1968
Bernhard Russi an der Lauberhornabfahrt auf Platz 10
Der 21-jährige Bernhard Russi fährt an der Lauberhornabfahrt in Wengen mit einer hohen Startnummer auf den 10. Platz (1:53.09). Er ist damit zweitbester Schweizer (8. Jean-Daniel Dätwyler). Sieger des Rennens ist der Franzose Henri Duvillard (1:50.21).
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1970  / Sonntag, 15. Februar 1970
Bernhard Russi wird Weltmeister in der Abfahrt von Val Gardena
In Val Gardena zeichnet sich bei den Alpinen Skiweltmeisterschaften in der Abfahrt ein Schweizer Debakel ab. Bei Schneetreiben kommen die Schweizer mit frühen Startnummern nicht in Fahrt. Der Andermatter Bernhard Russi fährt jedoch mit der Startnummer 15 am schnellsten und wird bei seiner ersten WM-Teilnahme auch gleich Weltmeister (2:24.57). Silber holt sich der Österreicher Karl Cordin (2:24.79) und Bronze der Australier Malcolm Milne ( 2:25.09). Unter den ersten zehn sind keine Schweizer mehr platziert.
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1970  / Mittwoch, 4. März 1970
Hedy Schillig wird in Gstaad Schweizermeisterin im Slalom
Hedy Schillig wird in Gstaad Schweizermeisterin im Slalom.
UW 19/1970

1970  / Samstag, 7. März 1970
Bernhard Russi wird Schweizermeister in der Abfahrt
In Gstaad wird Bernhard Russi Schweizermeister in der Abfahrt.
UW 19/1970

1971  / Samstag, 16. Januar 1971
Walter Tresch vor Bernhard Russi in der WC-Abfahrt in St. Moritz
Ein Rennen für die Ewigkeit! Zwei Urner belegen die beiden ersten Plätze an der Weltcup-Abfahrt von St. Moritz (Ersatz für das Lauberhornrennen). Bernhard Russi scheint nach 30 Fahrern seine erste Weltcup-Abfahrt zu gewinnen. Mit einer hohen Startnummer ist Walter Tresch (1:55.12) jedoch noch 8 Hundertstel-Sekunden schneller und gewinnt vor dem Weltmeister (1:55.20) und dem Schweizer Andreas Sprecher. Drei weitere Schweizer (Manfred Jakober, René Berthod und Adolf Rösti) unter den ersten zehn vervollkommnen den totalen Schweizer Triumph.
www.fis-ski.com

1971  / Samstag, 16. Januar 1971
Walter Tresch vor Bernhard Russi in der WC-Abfahrt in St. Moritz
Ein Rennen für die Ewigkeit! Zwei Urner belegen die beiden ersten Plätze an der Weltcup-Abfahrt von St. Moritz (Ersatz für das Lauberhornrennen). Bernhard Russi scheint nach 30 Fahrern seine erste Weltcup-Abfahrt zu gewinnen. Mit einer hohen Startnummer ist Walter Tresch (1:55.12) jedoch noch 8 Hundertstel-Sekunden schneller und gewinnt vor dem Weltmeister (1:55.20) und dem Schweizer Andreas Sprecher. Drei weitere Schweizer (Manfred Jakober, René Berthod und Adolf Rösti) unter den ersten zehn vervollkommnen den totalen Schweizer Triumph.
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1971  / Sonntag, 31. Januar 1971
Bernhard Russi gewinnt in Megeve seine erste Weltcup-Abfahrt
Vor zwei Wochen in St. Moritz wurde der erste Sieg in einer Weltcup-Abfahrt durch Walter Tresch noch weggeschnappt. In Megeve (FRA) ist es nun soweit. Weltmeister Bernhard Russi gewinnt seine erste Weltcup-Abfahrt (2:07.93) vor dem Deutschen Franz Vogler (2:08.49) und dem Schweizer Michel Dätwyler (2:08.53).
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1971  / Samstag, 13. Februar 1971
Bernhard Russi gewinnt in Mount St. Anne seinen einzigen WC-Riesenslalom
Im kanadischen Mount St. Anne (Provinz Québec) gewinnt Bernhard Russi ( 4:42.18) überraschend den Riesenslalom vor dem Schweizer Edi Bruggmann (4:42.24) und dem Österreicher Werner Bleiner.
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1971  / Donnerstag, 18. Februar 1971
Bernhard Russi gewinnt innerhalb einer Woche sein zweites WC-Rennen
Bernhard Russi gewinnt in Sugarloaf im US-Bundesstaat Maine die Weltcup-Abfahrt (1:31.41) vor dem Franzosen Henri Duvillard (1:31.95) und dem Italiener Stefano Anzi (1:31.98). Walter Tresch fährt zudem auf den 8. Platz.
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1971  / Sonntag, 5. Dezember 1971
Zwei Urner auf dem Podest einer Weltcup-Abfahrt
Bernhard Russi gewinnt knapp die Weltcup-Abfahrt in St. Moritz (1:53.93). Der Bristner Walter Tresch fährt zudem auf den 3. Platz (1:54.63). Zwei Urner stehen damit auf dem Podest einer Weltcup-Abfahrt – ein Bild, das es so schnell nicht mehr geben wird. Auf den zweiten Platz fährt der Österreicher Heinrich Messner (1:53.98).
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1971  / Sonntag, 5. Dezember 1971
Zwei Urner auf dem Podest einer Weltcup-Abfahrt
Bernhard Russi gewinnt knapp die Weltcup-Abfahrt in St. Moritz (1:53.93). Der Bristner Walter Tresch fährt zudem auf den 3. Platz (1:54.63). Zwei Urner stehen damit auf dem Podest einer Weltcup-Abfahrt – ein Bild, das es so schnell nicht mehr geben wird. Auf den zweiten Platz fährt der Österreicher Heinrich Messner (1:53.98).
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1972  / Montag, 10. Januar 1972
Walter Tresch fährt im Riesenslalom von Berchtesgaden auf den 3. Rang
Walter Tresch fährt im Riesenslalom von Berchtesgaden auf den 3. Rang (2:08.49) und erzielt damit sein bestes Resultat in einem Riesenslalom. Das Rennen gewinnt der Franzose Rogers Rossat-Mignod (2:07.65) vor dem Italiener Gustavo Thöni ( 2:07.93).
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1972  / Montag, 7. Februar 1972
Ein Tag für die Urner Sportgeschichte
Der 7. Februar 1972 wir für lange als der Urner Sporttag in die Geschichte eingehen. Der 23-jährige Bernhard Russi gewinnt an den Olympischen Spielen in Sapporo Abfahrtsgold (1:51:43). Silber gewinnen der Schweizer Roland Collombin (1:52:07) und Bronze der Österreicher Heini Messner (1:52:40). Der Schweizer Andreas Sprecher belegt den 4. Platz und der 23-jährige Bristner Walter Tresch fährt auf den 6. Rang.
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1972  / Montag, 7. Februar 1972
Ein Tag für die Urner Sportgeschichte
Der 7. Februar 1972 wir für lange als der Urner Sporttag in die Geschichte eingehen. Der 23-jährige Bernhard Russi gewinnt an den Olympischen Spielen in Sapporo Abfahrtsgold (1:51:43). Silber gewinnen der Schweizer Roland Collombin (1:52:07) und Bronze der Österreicher Heini Messner (1:52:40). Der Schweizer Andreas Sprecher belegt den 4. Platz und der 23-jährige Bristner Walter Tresch fährt auf den 6. Rang.
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1972  / Donnerstag, 10. Februar 1972
Walter Tresch - 14. Platz im Olympia-Riesenslalom von Sapporo
Walter Tresch belegt am Olympia-Riesenslalom in Sapporo den 14. Rang (1. Lauf 24. / 2. Lauf 8.). Olympia-Sieger wird der Italiener Gustavo Thöni (3:09.62) vor den Schweizern Edy Bruggmann und Werner Mattle.
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1972  / Samstag, 12. Februar 1972
Ein Spanier gewinnt den Olympia-Slalom in Sapporo
Der Spanier Francisco Fernández Ochoa gewinnt vor den Italienern Gustavo und Rolando Thöni den Olympia-Riesenslalom. Auf den 13. Rang fährt der Urner Walter Tresch (1. Lauf 16. / 2. Lauf 15.).
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1972  / Sonntag, 13. Februar 1972
Walter Tresch gewinnt keine Medaille, doch einen WM-Titel
Walter Tresch startet an den Olympischen Spielen in Sapporo in allen drei Disziplinen und belegt die folgenden Plätze: Abfahrt (6.), Riesensalom (14.) und Slalom (3.). In der Alpinen Kombination belegt er damit zusammen mit dem Italiener Gustav Thöni und dem Kanadier Jim Hunter den 1. Platz. Dafür gibt es zwar keine olympische Medaille, jedoch den Weltmeistertitel.
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1972  / Freitag, 25. Februar 1972
Erneuter WC-Sieg für Bernhard Russi in den USA
In Crystal-Mountain im US-Bundesstatt Washington gewinnt Bernhard Russi die Weltcup-Abfahrt (1:25.97 vor dem Amerikaner Mike Lafferty (1:26.84) und dem Schweizer Jean-Daniel Dätwyler.
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1972  / Mittwoch, 15. März 1972
Bernhard Russi gewinnt zum zweiten Mal in Val Gardena
Bernhard Russi liegt die Strecke in Val Gardena. Nach dem Weltmeistertitel vor zwei Jahren gewinnt er in 2:06.06 Minuten die Weltcup-Abfahrt vor dem Schweizer René Berthod (2:07.23) und dem US-Amerikaner Mike Lafferty.
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1973  / Samstag, 13. Januar 1973
Bernhard Russi gewinnt Lauberhornrennen – jedoch nicht auf der Originalstrecke
Das Lauberhornrennen kann zum dritten Mal hintereinander nicht durchgeführt werden. 1971 gewann Walter Tresch die Ersatzabfahrt in St. Moritz, 1972 musste diese abgesagt werden, 1973 wird diese auf der Grindelwaldner Seite durchgeführt. Es gibt einen Schweizer Doppelsieg durch Bernhard Russi (2:07.78) und Roland Collombin (2:07.88). Dritter wird der Österreicher Reinhard Tritscher.
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1973  / Sonntag, 14. Januar 1973
Walter Tresch zeigt in Wengen seine beste Slalom-Leistung
Mit dem zweiten Platz hinter dem deutschen Sieger Christian Neureuther (1:32.38) zeigt Walter Tresch seine beste Slalom-Leistung (1:33.35). Dritter wird der Franzose Claude Perrot (1:33.40).
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1973  / Mittwoch, 17. Januar 1973
Hedy Schillig Slalom-Zweite an den ZSSV-Meisterschaften
Hedy Schillig holt sich bei den ZSSV-Meisterschaften auf dem Hochybrig die Silbermedaille im Slalom. ZSSV-Meisterin wird Doris De Agostini, die in beiden Läufen Bestzeit fährt.
UW 7, 24.1.1973

1973  / Donnerstag, 18. Januar 1973
Hedy Schillig gewinnt ZSSV-Meistertitel in der Kombination
Nach Silber im Slalom holt sich Hedy Schillig am Sonntag bei den ZSSV-Meisterschaften auf dem Hochybrig auch Silber im Riesenslalom. Das Rennen gewinnt die erst 15-jährige Rosmarie Enz aus Giswil. Dank ihrer ausgeglichenen Leistung verteidigt Hedi Schillig den Kombinationstitel klar.
UW 7, 24.1.1973

1973  / Samstag, 3. Februar 1973
Bernahrd Russi gewinnt WC-Abfahrt in St. Anton
Bernahrd Russi gewinnt WC-Abfahrt in St. Anton mit mehr als zwei Sekunden Vorsprung Bernhard Russi gewinnt in St. Anton mit fast zwei Sekunden (2:25.66) Vorsprung die Weltcup-Abfahrt vor dem Österreicher Franz Klammer (2:27.75) und dem Schweizer Philippe Roux.
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1974  / Samstag, 9. Februar 1974
Nur 13. Rang für Bernhard Russi in der WM-Abfahrt von St. Moritz
Schlappe für die Schweizer in der Abfahrt der alpinen Skiweltmeisterschaften in St. Moritz. Es gibt einen österreichischen Doppelsieg durch David Zwilling (1:56.98) und Franz Klammer. Die Bronze-Medaille gewinnt der Liechtensteiner Willi Frommelt. Walter Vesti landet als bester Schweizer auf dem 9. Platz. Bernhard Russi fährt unmittelbar hinter Philippe Roux auf den 13. Rang (1:59.84).
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1974  / Sonntag, 10. Februar 1974
Guter 5. Rang für Walter Tresch im WM-Slalom von St. Moritz
Walter Tresch belegt bei den Alpinen Skiweltmeisterschaften in St. Moritz im Slalom den 5. Schlussrang (1:52.63) . Er ist damit der einzige klassierte Schweizer. Weltmeister wird der Italiener Gustavo Thöni (1:49.98) vor dem Österreicher David Zwilling und dem Spanier Francisco Fernandez-Ochoa.
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1976  / Freitag, 9. Januar 1976
Walter Tresch gewinnt die Kombination in Garmisch-Partenkirchen
Walter Tresch gewinnt mit einem 4. Platz im Slalom in Garmisch Partenkirchen (Sieger Fausto Radici) die Kombination vor den beiden Italienern Piero Gros und Gustavo Thöni.
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1976  / Sonntag, 25. Januar 1976
Walter Tresch gewinnt die Alpine Kombination in Kitzbühel
Walter Tresch hat mit dem 9. Rang in der Abfahrt in Kitzbühel (Sieger Franz Klammer) eine gute Ausgangsbasis für den Gewinn der Hahnenkamm-Kombination belegt. Trotzdem er im Slalom keine Top-ten-Platz belegt gewinnt er die Kombination vor dem Kanadier Jim Hunter und dem Italiener Gustavo Thöni.
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1976  / Donnerstag, 5. Februar 1976
Bernhard Russi gewinnt in Innsbruck seine zweite Olympia-Medaille
Der 27-jährige Bernhard Russi holt sich an den Olympischen Spielen von Innsbruck in der Abfahrt am Patscherkofel in Igls die Silbermedaille (1:46.06). Olympiasieger wird der 22-jährige Österreicher Franz Klammer (1:45.73). Die drei Zehntel Rückstand handelt sich Bernhard Russi am Schluss des Rennens ein, indem er an einem Tor anhängt. Der dritte Platz belegt der Italiener Herbert Plank (1:46.59). Walter Tresch, der zweite Urner am Start, belegt den 7. Rang (1:47.29).
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1976  / Donnerstag, 5. Februar 1976
Bernhard Russi gewinnt in Innsbruck seine zweite Olympia-Medaille
Der 27-jährige Bernhard Russi holt sich an den Olympischen Spielen von Innsbruck in der Abfahrt am Patscherkofel in Igls die Silbermedaille (1:46.06). Olympiasieger wird der 22-jährige Österreicher Franz Klammer (1:45.73). Die drei Zehntel Rückstand handelt sich Bernhard Russi am Schluss des Rennens ein, indem er an einem Tor anhängt. Der dritte Platz belegt der Italiener Herbert Plank (1:46.59). Walter Tresch, der zweite Urner am Start, belegt den 7. Rang (1:47.29).
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1976  / Dienstag, 10. Februar 1976
Walter Tresch scheidet beim Olympia-Riesenslalom in Innsbruck aus
Walter Tresch scheidet, nachdem er im gestrigen Lauf den 27. Platz belegt hatte, im zweiten Lauf im olympischen Riesenslalom aus. Es gibt einen schweizerischen Doppelsieg mit Heini Hemmi und Ernst Good. Dritter wird der Schwede Ingemar Stenmark.
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1976  / Samstag, 14. Februar 1976
Walter Tresch fährt um eine knappe Sekunde an der Olympia-Medaille vorbei
Walter Tresch belegt im olympischen Slalom von Innsbruck auf den undankbaren vierten Rang. Im ersten Lauf auf Platz 6 fehlt ihm nach der drittbesten Zeit im 2. Lauf knapp 1 Sekunde für die Bronzemedaille (2:05:26). Die Medaillen holen sich die Italiener Piero Gros (2:03.29) und Gustavo Thöni sowie der Liechtensteiner Willy Frommelt.
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1977  / Sonntag, 23. Januar 1977
Walter Tresch gewinnt in Wengen die Lauberhorn-Kombination
Mit einem 10. Rang in der Abfahrt (Sieger Franz Klammer), und einem 6. Platz im Slalom (Sieger Ingemar Stenmark) gewinnt Walter Tresch die Lauberhorn -Kombination vor dem Italiener Gustavo Thöni und dem Deutschen Sepp Ferstl.
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1977  / Sonntag, 30. Januar 1977
Nach fast vier Jahren wiederum ein WC-Sieg für Bernhard Russi
Bernhard Russi gewinnt in Morzine (F) nach einem Unterbruch von fast vier Jahren wiederum eine Weltcup-Abfahrt (1:45.57). Es ist seine achte und letzte. Hinter dem Andermatter belegen die drei Österreicher Josef Walcher (1:46.16), Ernst Winkler und Franz Klammer die nächsten Plätze.
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1978  / Sonntag, 29. Januar 1978
Nur 14. Rang für Abfahrer Bernhard Russi an der WM in Gramisch Partenkirchen
Bernhard Russi muss sich in der Abfahrt der alpinen Skiweltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen mit dem 14. Rang (2:06.71) zufrieden geben. Er ist damit drittbester Schweizer hinter Peter Müller (5.) und Walter Vesti (7.). Die Medaillen gehen an den Österreicher Sepp Walcher (2:04.12), den deutschen Michael Veith und den Österreicher Werner Grissmann.
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1988  / Samstag, 10. Dezember 1988
Philipp Schuler fährt beim Weltcup-Rennen in Val Gardena auf den 14. Rang
Philipp Schuler fährt beim Weltcup-Rennen in Val Gardena auf den 14. Rang (2:04:07). Es ist sein bestes Weltcup-Resultat und ist damit viertbester Schweizer (3. Peter Müller, 4. William Besse, 6. Karl Alpiger). Das Rennen gewinnt der Österreicher Helmut Höflehner (2:02:67).
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1994  / Sonntag, 20. November 1994
Erster Weltcup-Einsatz von Leo Püntener im Slalom
Der 21-jährige Attinghauser Leo Püntener bestreitet in Lech seinen ersten Welt-Cup-Einsatz im Slalom. Er scheidet jedoch bereits im 1. Lauf aus. Den Slalom gewinnt der Italiener Alberto Tomba. Bester Schweizer wird Michael von Grünigen auf dem 5. Rang.
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1995  / Dienstag, 19. Dezember 1995
Slalomfahrer Leo Püntener holt sich Weltcup-Punkte
Slalomfahrer Leo Püntener erreicht bei dem Slalomrennen in Madonna di Campiglio mit dem 22. Rang (1:54:08) sein bestes Weltcup-Resulat und holt sich 4 Punkte. Das Rennen gewinnt der Italiener Alberto Tomba (1:34:62). Der Attinghauser ist damit viertbester Schweizer (13. Michael von Grünigen, 17. Andrea Zinsli, 20. Patrikck Staub).
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1997  / Donnerstag, 30. Januar 1997
Leo Püntener scheidet in seinem letzten Weltcuprennen aus
Leo Püntener kann sich in seinem letzten Weltcuprennen in Schladming nicht für den 2. Lauf qualifizieren. das Rennen gewinnt der Italiener Alberto Tomba. Als einziger holt sich der Schweizer Michael von Grünigen mit dem 15. Rang Weltcup-Punkte. In seiner Karriere bestritt der Attinghauser insgesamt 16 Weltcup-Rennen und einen 1 Weltcup-Riesenslalom. Er kam jedoch lediglich zweimal in die Wertung und holte sich 4 Weltcup-Punkte.
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1997  / Samstag, 8. Februar 1997
Nach 24 Jahren wiederum USV-Slalommeisterschaften
Nach einem Unterbruch von 24 Jahren finden auf dem Brüsti erstmals wieder Urner Slalommeisterschaften für die Aktiven statt. Sandra Wyrsch, SC Edelweiss Bürglen, und Martin Püntener, SC Attinghausen, können sich als Sieger feiern lassen.
UW 102, 31.12.1997

2003  / Freitag, 17. Januar 2003
Michael Bonetti startet erstmals am Lauberhorn
Der 20-jährige Andermatter Michael Bonetti startet mit der Nummer 60 erstmals am Lauberhorn-Rennen. Doch scheidet er bei seinem ersten Weltcup-Einsatz aus. Schnellster ist der Österreicher Stefan Eberharter. Bruno Kernen fährt als bester Schweizer auf den 3. Platz.
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2006  / Donnerstag, 28. Dezember 2006
Michael Bonetti fährt an der Weltcup-Abfahrt in Bormio auf den 20. Rang
Michael Bonetti erzeilt an der Weltcup-Abfahrt in Bormio mit dem 20. Rang ( 1:53:48) das beste Resultat seiner Karriere. Das Rennen gewinnt der Österreicher Michael Walchhofer (1:51:90) vor dem Schweizer Didier Cuche.


2008  / Sonntag, 13. Januar 2008
Michael Bonetti fährt bei seiner letzten Lauberhornabfahrt auf den 36. Rang
Michael Bonetti fährt bei seiner letzten Lauberhornabfahrt auf den 36. Rang (Nr. 48, 2:34:50). Er hat in seiner Karriere 15 Weltcup-Rennen (14 Abfahrten, 1 Super G) bestritten. Dreimal ist er ausgeschieden, an den restlichen Rennen belegte er Ränge zwischen dem 20. und 45. Platz. Das Lauberhornrennen Rennen wird von Bode Miller (2:30:40) vor Didier Cuche gewonnen.


2009  / Samstag, 28. Februar 2009
ZSSV-Meisterschaften: Manuela Ernst gewinnt den Super-G
Bei idealen Wetterbedingungen werden auf der Original-Lauberhorn-Abfahrtsstrecke die ZSSV-Meisterschaften durchgeführt.Die Athletinnen und Athleten können aus dem legendären Starthaus heraus den mit 31 Toren fair ausgeflaggten Super-G bis zum Hundschopf in Angriff nehmen. Manuela Ernst, Spiringen, fährt Tagesbestzeit und gewinnt in der Kategorie Damen Elite die ZSSV-Goldmedaille, knapp vor Karin Briker, Bürglen, und Sara Stucki, Sörenberg. Tagesbester bei den Herrenist der bis noch vor Kurzem dem B-Kader angehörige Werner Inglin aus Rothenthurm. Stefan Briker, Bürglen, holt die Silbermedaille bei den Herren Elite..
UW 16, 4.3.2009

2009  / Samstag, 28. Februar 2009
ZSSV-Meisterschaften: Manuela Ernst gewinnt den Super-G
Bei idealen Wetterbedingungen werden auf der Original-Lauberhorn-Abfahrtsstrecke die ZSSV-Meisterschaften durchgeführt.Die Athletinnen und Athleten können aus dem legendären Starthaus heraus den mit 31 Toren fair ausgeflaggten Super-G bis zum Hundschopf in Angriff nehmen. Manuela Ernst, Spiringen, fährt Tagesbestzeit und gewinnt in der Kategorie Damen Elite die ZSSV-Goldmedaille, knapp vor Karin Briker, Bürglen, und Sara Stucki, Sörenberg. Tagesbester bei den Herrenist der bis noch vor Kurzem dem B-Kader angehörige Werner Inglin aus Rothenthurm. Stefan Briker, Bürglen, holt die Silbermedaille bei den Herren Elite..
UW 16, 4.3.2009

2009  / Samstag, 14. März 2009
ZSSV-Schweizermeisterschaften auf dem Gemsstock
Der SC Gotthard Andermatt führt auf der Piste Lutersee die ZSSV-Meisterschaften im Riesenslalom und den 45. Gemsstock-Riesenslalom durch. Bei den Damen gewinnt Manuela Ernst, SC Spiringen, vor Karin Briker, SC Edelweiss Bürglen. Mit einem souveränen Lauf erreicht Stefan Briker vom SC Edeklweiss Bürglen Tagesbestzeit und gewinnt die Goldmedaille. Manuela Ernst und Toni Muheim heissen die Sieger beim Gemsstock-Riesenslalom.
UW 20, 18.3.2009

2009  / Samstag, 14. März 2009
ZSSV-Schweizermeisterschaften auf dem Gemsstock
Der SC Gotthard Andermatt führt auf der Piste Lutersee die ZSSV-Meisterschaften im Riesenslalom und den 45. Gemsstock-Riesenslalom durch. Bei den Damen gewinnt Manuela Ernst, SC Spiringen, vor Karin Briker, SC Edelweiss Bürglen. Mit einem souveränen Lauf erreicht Stefan Briker vom SC Edeklweiss Bürglen Tagesbestzeit und gewinnt die Goldmedaille. Manuela Ernst und Toni Muheim heissen die Sieger beim Gemsstock-Riesenslalom.
UW 20, 18.3.2009

2009  / Samstag, 14. März 2009
ZSSV-Schweizermeisterschaften auf dem Gemsstock
Der SC Gotthard Andermatt führt auf der Piste Lutersee die ZSSV-Meisterschaften im Riesenslalom und den 45. Gemsstock-Riesenslalom durch. Bei den Damen gewinnt Manuela Ernst, SC Spiringen, vor Karin Briker, SC Edelweiss Bürglen. Mit einem souveränen Lauf erreicht Stefan Briker vom SC Edeklweiss Bürglen Tagesbestzeit und gewinnt die Goldmedaille. Manuela Ernst und Toni Muheim heissen die Sieger beim Gemsstock-Riesenslalom.
UW 20, 18.3.2009

2012  / Mittwoch, 26. Dezember 2012
Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Nachtslalom in Andermatt
Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmeraus sieben Urner Skiklubs nehmen am 12. kantonalen Nachtslalom in Andermatt teil. Es siegen Manuela Ernst, SC Spiringen, und Toni Muheim, SC Edelweiss Bürglen.
UW 101, 29.12.2012

2013  / Samstag, 26. Januar 2013
Thomas Infanger wird Urner Riesenslalommeister
Rund 110 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer kämpfen auf dem Haldi auf einer gut präparierten Piste mit 38 Toren um die begehrten Medaillen in der Urner Riesenslalommeisterschaft. Urner Riesenslalommeister werden Sarah Stucki bei den Damen und Thomas Infanger bei den Herren.
UW Nr. 8, 30.1.2013, S. 19.

2013  / Samstag, 26. Januar 2013
Thomas Infanger wird Urner Riesenslalommeister
Rund 110 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer kämpfen auf dem Haldi auf einer gut präparierten Piste mit 38 Toren um die begehrten Medaillen in der Urner Riesenslalommeisterschaft. Urner Riesenslalommeister werden Sarah Stucki bei den Damen und Thomas Infanger bei den Herren.
UW Nr. 8, 30.1.2013, S. 19.

2013  / Sonntag, 27. Januar 2013
Thomas Infanger und Manuela Ernst siegen beim Kinzig-Derby
Bei besten äusseren Bedingungen kann auf dem Biel das 53. Kinzig-Derby durchgeführt werden. Auf der Piste Eggen-Hundschopf-Biel mit einem Höhenunterschied von 280 Metern und 40 Toren ist die 24-jährige Manuela Ernst vom SC Spiringen mit 1:00.78 die Schnellste mit über zwei Sekunden Vorsprung auf Christine Zurfluh, SC Isenthal. Bei den Herren gewinnt der bald 32-jährige Thomas Infanger in glatten 1:00.00, der zudem noch das Amt des OK-Präsidenten innehat.
UW Nr. 8, 30.1.2013, S. 17.

2013  / Sonntag, 27. Januar 2013
Thomas Infanger und Manuela Ernst siegen beim Kinzig-Derby
Bei besten äusseren Bedingungen kann auf dem Biel das 53. Kinzig-Derby durchgeführt werden. Auf der Piste Eggen-Hundschopf-Biel mit einem Höhenunterschied von 280 Metern und 40 Toren ist die 24-jährige Manuela Ernst vom SC Spiringen mit 1:00.78 die Schnellste mit über zwei Sekunden Vorsprung auf Christine Zurfluh, SC Isenthal. Bei den Herren gewinnt der bald 32-jährige Thomas Infanger in glatten 1:00.00, der zudem noch das Amt des OK-Präsidenten innehat.
UW Nr. 8, 30.1.2013, S. 17.

2013  / Samstag, 23. März 2013
Toni Muheim wird erster Amateur-Schweizer-Meister
Auf dem Gemsstock werden die ersten Amateur-Schweizermeisterschaften ausgetragen. Bei den Männern kann sich mit dem Flüeler Toni Muheim ein Eiheimischer bei dieser Premiere feiern lassen. Bei den Damen fährt die Isenthalerin Christine Zurfluh hauchdünn am Sieg vorbei und gewinnt die Silbermedaille. Dritte wird Sarah Stucki, Flüelen.
NUZ Nr. 70, 25.3.2013; UW Nr. 23, 27.3.2013

2013  / Sonntag, 24. März 2013
Starke Urnerinnen am Grand-Prix-Migros-Finale auf dem Stoos
Die 720 schnellsten Skifahrerinnen und -skifahrer zwischen acht und 16 Jahren stehen beim Grand-Prix-Migros-Finale auf dem Stoos am Start. Die Hospentalerin Eliane Christen ist dabei eine Klasse für sich und siegt im Riesenslalom und im Combirace. Leoni Zopp, Andermatt, erkämpft sich zwei Silbermedaillen.
UW 23, 27.3.2013

2014  / Samstag, 8. Februar 2014
New Zealand Youth Ski Team und Skiclub Gotthard Andermatt trainieren zusammen
Mitglieder des New Zealand Youth Ski Team und Skiclub Gotthard Andermatt trainieren in Andermatt mehrere Wochen zusammen. Die Kinder im Alter zwischen 8 und 25 Jahren verbessern während den Sommerferien ihr fahrerisches Könnnen in den Schweizer Bergen und leben während dieser Zeit in einem Hotel in Brunnen. Einige Kinder werden von ihren Eltern begleitet.
UW 11, 8.2.2014, S. 17.

2014  / Samstag, 22. Februar 2014
Mehr Helfer als Fahrer am Kinzig-Derby
Herrliches Bergwetter und toppräparierte Pisten bilden den Rahmen für das 54. Kinzig-Derby. 50 Helferinnen und Helfer sind im Einsatz. Gingen vor einigen Jahren noch knapp 300 Fahrerinnen und Fahrer an den Start, waren es heuer noch deren 40. Der 28-jährigen Veronika Zurfluh gelingt ein Traumlauf und distanziert die zweitplatzierte Luzernerin Sarah Stucki, die für den SC Edelweiss Bürglen fährt, um 18 Hunderstelsekunden. Bei den Herren gewinnt der Eggiwiler Stefan Schneeberger das Rennen, 17 Hunderstelsekunden schneller als Stefan Bricker. Dritter wird David Gisler, Haldi.
UW 16, 26.2.2014, S. 21.

2014  / Samstag, 22. Februar 2014
Stefan Briker wird Urner Riesenslalommeister
Nach dem Kinzig-Derby am Morgen folgen am Nachmittag auf dem Biel die Urner Riesenslalommeisterschaften. In dem Lauf mit 41 Toren wird Stefan Briker, SC Edelweiss Bürglen, überlegener Sieger und verweist seine Klubkameraden René Arnold und David Gisler auf die beiden Ehrenplätze. Bei den Damen gewinnt Sarah Stucki vor den drei Isenthaler Schwestern Veronika, Marianne und Antonia Zurfluh.
UW 16, 26.2.2014, S. 21.

2014  / Samstag, 1. März 2014
Die Schnellste wird nicht Meisterin
Mit Thomas Infanger und Marianne Zurfluh setzen sich bei den Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti zwei Routiniers durch. Bei dem vom Skiklub Attinghausen durchgeführten Rennen nehmen rund 70 Rennfahrerinnen und Rennfahrer teil. Prominenteste Abwesende auf dem Brüsti ist die Isenthalerin Christine Zurfluh. Die erfolgreichste Urnerin der letzten Jahre gibt einem Rennen im bündnerischen Brigels den Vorzug.
Für Furore sorgt jedoch vor allem die 16-jährige Andermatterin Dominique Schuler. Sie gewinnt überlegen die Goldmedaille bei den JO-Fahrerinnen. Dabei ist sie auch deutlich schneller als die besten Elite-Frauen. Wegen ihres noch jugendlichen Alters hat sie jedoch trotz Tagesbestzeit keinen Anspruch auf die goldene Auszeichnung. Bei den Frauen gewinnen Silber Sarah Stucki sowie Bronze Luzia Zurfluh. Zweiter und Dritter werden bei den Herren René Arnold und Ruedi Herger.

UW 18, 8.3.2014, S. 22.

2014  / Sonntag, 16. März 2014
ZSSV-Meisterschaften im Slalom in Urner Hand
Am zweiten Wettkampftag werden auf dem Brusti die ZSSV-Meisterschaften im Slalom ausgetragen. Das Rennen wird wiederum eine urnerische Angelegenheit. Bei den Damen siegt Christina Zurfluh vor Sarah Stucki und bei den Herren gibt es einen dreifachen Triumph für die "Edelweissler" Thomas Infanger, René Arnold und Stefan Briker.
UW 21, 15.3.2014, S. 17.

2014  / Samstag, 22. März 2014
Christina Zurfluh holt Schweizermeistertitel
Bei den 2. Amateurschweizermeisterschaften in Elm sind unter den rund 70 Startenden auch 18 Urnerinnen und Urner. Die Isenthalerin Christina Zurfluh holt sich dabei den Schweizermeistertitel und Stefan Briker hinter Schweizermeister Dominik Bischof die Silbermedaille.
UW 23, 26.3.2014, S. 23.

2014  / Montag, 22. Dezember 2014
FIS-Rennen wird in Andermatt ausgetragen
Eigentlich hätten die Damen in Splügen zwei Slaloms austragen sollen. Doch aufgrund des Schneemangels werden die beiden Wettkämpfe nach Andermatt verlegt. 100 Sportlerinnen aus zwölf Nationen nehmen an den zwei Rennen in Andermatt teil. Zum Feld der Teilnehmerinnen zählen die beiden Favoritinnen Wendy Holdener und die Amerikanerin Resi Stiegler. Am ersten Renntag wird Wendy Holdener ihrer Favoritinnenrolle gerecht und entscheidet den Slalom für sich. Aline Danioth holt als eine der jüngsten Teilnehmerinnen den sehr guten 18. Rang und siegt im Feld der U18-Fahrereinnen überlegen. Am zweiten Renntag gehen 87 Fahrerinnen an den Start. Diesen Slalom entscheidet Resi Stiegler für sich. Aline Danioth gelingt mit dem 8. Rang eine sensationelle Leistung.
UW 101, 24.12.2014, S. 8.

2015  / Samstag, 24. Januar 2015
Ski alpin - Urner Meistertitel vergeben
Auf dem Brüsti ob Attinghausen werden die Urner Slalommeisterschaften ausgetragen. Bei den Herren sichert sich René Arnold, Edelweiss Bürglen, den Titel, vor Stefan Briker, Edelweiss Bürglen, und Fabio Caveng, Gotthard Andermatt. Bei den Damen gibt es einen Isenthaler Doppelsieg: Marianne Zurfluh gewinnt vor Veronika Infanger. Bronze geht an Sarah Briker-Stucki, Edelweiss Bürglen.
UW 7, 28.1.2015, S. 18.

2015  / Dienstag, 3. Februar 2015
Aline Danioth holt Schweizermeistertitel
Die 16-jährige Aline Danioth vom SC Gotthard Andermatt sichert sich in Sörenberg an den Nachwuchs-Schweizermeisterschaften im Slalom den Sieg in der Kategorie U18. Sie kürt sich damit zur U18-Schweizermeisterin im Slalom. Im ersten Lauf fährt die 16-Jährige gar Laufbestzeit; dabei lässt das Urner Nachwuchstalent unter anderem die Weltcupfahrerin Denise Feierabend hinter sich. Schliesslich beendete Aline Danioth den Oerlikon FIS-Slalom auf dem 3. Rang, 0,19 Sekunden hinter der Zweitplatzierten Chiara Gmür und 0,04 Sekunden vor Elena Stoffel.
UW 9, 4.2.2015.

2015  / Sonntag, 22. Februar 2015
Riesenslalommeisterschaften - Zwei Isenthaler holen die Meistertitel
Im Skigebiet Biel-Kinzig werden die Urner Riesenslalommeister erkoren. Thomas Bissig und Antonia Zurfluh lassen alle anderen knapp 100 Fahrerinnen und Fahrer hinter sich. Auf der Rennstrecke Eggen–Hundschopf–Biel wird mit einer bestechenden Fahrt die Isentalerin Antonia Zurfluh mit 57 Hundertstelsekunden Vorsprung auf ihre Schwester Veronika Infanger-Zurfluh zum ersten Mal verdiente Urner Meisterin. Die Tatsache, dass sich die ersten 4 Fahrer nur gerade 87 Hundertstelsekunden voneinander trennen, spricht für ein spannendes Rennen bei den Herren. Mit schlussendlich 20 Hundertstelsekunden Vorsprung kann sich der junge Isenthaler Thomas Bissig durchsetzen. Die Silbermedaille erkämpft sich OK Präsident Thomas Infanger, SC Edelweiss Bürglen. Bronze geht an den im Moment einzigen Urner FIS Rennfahrer, Robin Bissig, SC Isenthal, welcher auch souveräner Sieger bei den Junioren wird.
UW 14, 25.2.2015, S. 17.

2015  / Samstag, 28. Februar 2015
Toggenburger Gast holt Sieg am Kinzig-Derby
Nebliges Wetter und eine toppräparierte Rennstrecke sind die Rahmenbedingungen der 47 Skirennfahrerinnen und -fahrer beim 56. Kinzig-Derby. Bei den Herren meistert Ruedi Looser vom SC Speer Ebnat-Kappel den Lauf mit 41 Toren am schnellsten. David Gisler, Haldi, wird bester Urner mit der zweitschnellsten Zeit. Die Siegerin bei den Damen heisst Carina Truttmann, Hochstuckli Sattel.
UW 16, 4.3.2015, S. 21.

2015  / Samstag, 7. März 2015
Aline Danioth nahe am Podest
Aline Danioth reist als jüngste Teilnehmerin an die Junioren-Skiweltmeisterschaften in Hafjell (Norwegen). Ihre Reise ist von Erfolg gekrönt. Im Riesenslalom vom Samstag, 7. März, klassiert sich Aline Danioth auf dem 20. Rang. Dabei gelingt ihr nach einem verhaltenen 1. Lauf im zweiten Durchgang eine Steigerung. Sie fährt im zweiten Lauf die sechstschnellste Zeit. Nur um 45 Hundertstelsekunden verpasst die Andermatterin im Slalom am Montag, 9. März, eine Medaille. Sie klassierte sich auf dem 7. Platz. Im zweiten Lauf stellt die junge Schweizer Nachwuchshoffnung gar die drittbeste Laufzeit auf und konnte sich noch um einige Ränge verbessern. Der Sieg im Slalom geht an die Amerikanerin Paula Moltzan, vor Marlene Schmotz (GER) und Katharina Truppe (AUT). Beste Schweizerin ist Charlotte Chable auf Rang 4. Noch vor Aline Danioth klassiert sich mit Elena Stoffel eine weitere Schweizerin.
UW 18, 11.3.2015, S. 16.

2015  / Samstag, 14. März 2015
Urner erzielen auf dem Brüsti Top-Rangierungen
Am 63. Brüsti-Riesenslalom und am Ersatz-Gemsstock-Riesenslalom herrschen gute Pistenverhältnisse. Unter der Leitung von OK-Präsident Leo Püntener und seinen 45 Helferinnen und Helfer hat sich der Skiclub Attinghausen entschieden, beide Rennen durchzuführen. Die beiden Rennen werden als Swiss-Ski-B-Rennen ausgetragen. Somit haben die Wettkämpferinnen und Wettkämpfer vier Läufe zu absolvieren. Das erste Rennen gewinnt Marco Studer vom Skiclub Albis. Die ehemalige FIS-Fahrerin Fabienne Scheiber, Haldi, die für den Skiclub Schwyz fährt, gewinnt bei den Damen. Im zweiten Rennen siegt René Arnold, Edelweiss Bürglen. Im Feld der Damen siegt Carina Truttmann.
UW 20, 18.3.2015, S. 23.

2015  / Samstag, 28. März 2015
Schweizermeisterschaften der Amateure - René Arnold fährt knapp an den Medaillen vorbei
An der Schweisermeisterschaft der Amateure sind insgesamt elf Urnerinnen und Urner am Start. Die linzenzierten Rennfahrerinnen und Rennfahrer aus der ganzen Schweiz konnten sich an sechs Starts an regionalen Punkterennen qualifizieren. Der Final wird in einem Riesenslalom mit zwei Läufen ausgetragen. Bei den Herren verpasst René Arnold mit dem 4. Rang die Bronzemedaille nur um 22 Hundertstelsekunden. Schweizermeister wird Mike Oesch. Der Titel bei den Damen geht an Daniela Kiener. Beste Urnernin wird die Isenthalerin Antonia Zurfluh auf dem 6. Rang.
UW 24, 1.4.2015, S. 15.

2015  / Samstag, 28. März 2015
Aline Danioth erreicht bei den Schweizermeisterschaften im Slalom den 7. Rang
In St. Moritz werden die Schwiezermeisterschaften auf den Weltcup-Pisten ausgetragen. Die 16-jährige Andermattnerin Aline Danioth erreicht bei ihrem ersten SM-Start bei der Elite den 7. Rang. Im ersten Lauf belegte sie gar den 7. Zwischenrang (1.41.10). Die Podestplätze belegen die Weltcup-Fahrerinnen Denise Feierabend (1.37.68), Wendy Holdener und Michelle Gisin.
UW 25, 4.4.2015, S. 20.

2015  / Sonntag, 29. März 2015
7. Rang von Aline Danioth im SM-Riesenlalom
An den Schweizermeisterschaften in St. Moritz belegt Aline Danioth wie vortags im Slalom den 7. Rang (2.19.23). Schweizermeisterin wird die zurücktretende Dominique Gisin (2.16.77).
UW 25, 4.4.2015, S. 20.

2015  / Sonntag, 20. Dezember 2015
Aline Danioth mit erstem Weltcup-Einsatz
Aline Danioth startet im Riesenslalom von Courchevel erstmals im Weltcup. Im ersten Lauf erreicht sie unter 63 Fahrerinnen den 44. Rang. Ihr Rückstand beträgt 3.62 Die Qualifikation für den zweiten Lauf verpasst sie um 63 Hundertstel.
www.fis-ski.com

2015  / Montag, 28. Dezember 2015
Aline Danioth fehlen 63 Hunderstel zum zweiten Lauf
Aline Danioth erreicht bei ihrem zweiten Weltcup-Rennen im Riesenslalom im österreichischen Lienz im ersten Lauf von 67 Startenden den 42. Rang. Mit der Startnummer 63 ist sie dabei – hinter Lara Gut und Wendy Holdener - drittbeste Schweizerin. Zur Qualifikation zum zweiten Lauf fehlen ihr 65 Hundertstel-Sekunden. Das Rennen wird schliesslich von Lara Gut gewonnen.
www.fis-ski.com

2015  / Dienstag, 29. Dezember 2015
Aline Danioth kommt den Weltcup-Punkten näher
Aline Danioth erreicht bei ihrem ersten Weltcup-Einsatz im Spezialslalom im österreichischen Lienz im ersten Lauf von 65 Startenden den 32. Rang. Sie verpasst damit die Qualifikation zum zweiten Lauf um 22 Hundertstel-Sekunden. Beste Schweizerin wird Wendy Holdener auf dem 2. Platz.
www.fis-ski.com

2016  / Sonntag, 14. Februar 2016
Spannende Ausmarchungen um den Urner Skimeistertitel
Aufgrund der Schneesituation mussten die ursprünglich auf 17. Januar angesetzten Kantonalen Meisterschaften verlegt werden. Der organisierende SC Isenthal wird mit einem grossen Teilnehmerfeld und schönstem Wetter im Skigebiet auf Gitschenen für seine grossen Anstrengungen belohnt. Die knapp 90 Teilnehmenden zeigten ausgezeichneten Skirennsport auf der anspruchsvollen und selektiven Rennstrecke. Bei den Damen kann Christine Zurfluh mit 1 knappen Sekunde Vorsprung ihren dritten Urner Meistertitel vor ihren beiden Schwestern Veronika und Marianne feiern. In Abwesenheit der beiden jungen Urner FIS-Rennfahrer Robin Bissig, SC Isenthal, und Yannik Bissig, SC Gotthard Andermatt, liefern sich die Urner Eliterennfahrer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach zwei Läufen hat der für den SC Edelweiss Bürglen startende René Arnold um nur gerade 14 Hundertstelsekunden die Nase vorne und wird zum ersten Mal Urner Riesenslalommeister. Die Silbermedaille geht an den Flüeler Stefan Briker, welcher die Meisterschaft bereits schon viermal für sich entschieden konnte. Bronze geht an David Gisler, SC Edelweiss Bürglen, noch vor dem Titelverteidiger Thomas Bissig, SC Isenthal, welcher mit dem 4. Rang vorliebnehmen muss.
UW 13, 17.2.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 14. Februar 2016
Spannende Ausmarchungen um den Urner Skimeistertitel
Aufgrund der Schneesituation mussten die ursprünglich auf 17. Januar angesetzten Kantonalen Meisterschaften verlegt werden. Der organisierende SC Isenthal wird mit einem grossen Teilnehmerfeld und schönstem Wetter im Skigebiet auf Gitschenen für seine grossen Anstrengungen belohnt. Die knapp 90 Teilnehmenden zeigten ausgezeichneten Skirennsport auf der anspruchsvollen und selektiven Rennstrecke. Bei den Damen kann Christine Zurfluh mit 1 knappen Sekunde Vorsprung ihren dritten Urner Meistertitel vor ihren beiden Schwestern Veronika und Marianne feiern. In Abwesenheit der beiden jungen Urner FIS-Rennfahrer Robin Bissig, SC Isenthal, und Yannik Bissig, SC Gotthard Andermatt, liefern sich die Urner Eliterennfahrer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach zwei Läufen hat der für den SC Edelweiss Bürglen startende René Arnold um nur gerade 14 Hundertstelsekunden die Nase vorne und wird zum ersten Mal Urner Riesenslalommeister. Die Silbermedaille geht an den Flüeler Stefan Briker, welcher die Meisterschaft bereits schon viermal für sich entschieden konnte. Bronze geht an David Gisler, SC Edelweiss Bürglen, noch vor dem Titelverteidiger Thomas Bissig, SC Isenthal, welcher mit dem 4. Rang vorliebnehmen muss.
UW 13, 17.2.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 14. Februar 2016
Spannende Ausmarchungen um den Urner Skimeistertitel
Aufgrund der Schneesituation mussten die ursprünglich auf 17. Januar angesetzten Kantonalen Meisterschaften verlegt werden. Der organisierende SC Isenthal wird mit einem grossen Teilnehmerfeld und schönstem Wetter im Skigebiet auf Gitschenen für seine grossen Anstrengungen belohnt. Die knapp 90 Teilnehmenden zeigten ausgezeichneten Skirennsport auf der anspruchsvollen und selektiven Rennstrecke. Bei den Damen kann Christine Zurfluh mit 1 knappen Sekunde Vorsprung ihren dritten Urner Meistertitel vor ihren beiden Schwestern Veronika und Marianne feiern. In Abwesenheit der beiden jungen Urner FIS-Rennfahrer Robin Bissig, SC Isenthal, und Yannik Bissig, SC Gotthard Andermatt, liefern sich die Urner Eliterennfahrer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach zwei Läufen hat der für den SC Edelweiss Bürglen startende René Arnold um nur gerade 14 Hundertstelsekunden die Nase vorne und wird zum ersten Mal Urner Riesenslalommeister. Die Silbermedaille geht an den Flüeler Stefan Briker, welcher die Meisterschaft bereits schon viermal für sich entschieden konnte. Bronze geht an David Gisler, SC Edelweiss Bürglen, noch vor dem Titelverteidiger Thomas Bissig, SC Isenthal, welcher mit dem 4. Rang vorliebnehmen muss.
UW 13, 17.2.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 14. Februar 2016
Spannende Ausmarchungen um den Urner Skimeistertitel
Aufgrund der Schneesituation mussten die ursprünglich auf 17. Januar angesetzten Kantonalen Meisterschaften verlegt werden. Der organisierende SC Isenthal wird mit einem grossen Teilnehmerfeld und schönstem Wetter im Skigebiet auf Gitschenen für seine grossen Anstrengungen belohnt. Die knapp 90 Teilnehmenden zeigten ausgezeichneten Skirennsport auf der anspruchsvollen und selektiven Rennstrecke. Bei den Damen kann Christine Zurfluh mit 1 knappen Sekunde Vorsprung ihren dritten Urner Meistertitel vor ihren beiden Schwestern Veronika und Marianne feiern. In Abwesenheit der beiden jungen Urner FIS-Rennfahrer Robin Bissig, SC Isenthal, und Yannik Bissig, SC Gotthard Andermatt, liefern sich die Urner Eliterennfahrer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach zwei Läufen hat der für den SC Edelweiss Bürglen startende René Arnold um nur gerade 14 Hundertstelsekunden die Nase vorne und wird zum ersten Mal Urner Riesenslalommeister. Die Silbermedaille geht an den Flüeler Stefan Briker, welcher die Meisterschaft bereits schon viermal für sich entschieden konnte. Bronze geht an David Gisler, SC Edelweiss Bürglen, noch vor dem Titelverteidiger Thomas Bissig, SC Isenthal, welcher mit dem 4. Rang vorliebnehmen muss.
UW 13, 17.2.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 14. Februar 2016
Spannende Ausmarchungen um den Urner Skimeistertitel
Aufgrund der Schneesituation mussten die ursprünglich auf 17. Januar angesetzten Kantonalen Meisterschaften verlegt werden. Der organisierende SC Isenthal wird mit einem grossen Teilnehmerfeld und schönstem Wetter im Skigebiet auf Gitschenen für seine grossen Anstrengungen belohnt. Die knapp 90 Teilnehmenden zeigten ausgezeichneten Skirennsport auf der anspruchsvollen und selektiven Rennstrecke. Bei den Damen kann Christine Zurfluh mit 1 knappen Sekunde Vorsprung ihren dritten Urner Meistertitel vor ihren beiden Schwestern Veronika und Marianne feiern. In Abwesenheit der beiden jungen Urner FIS-Rennfahrer Robin Bissig, SC Isenthal, und Yannik Bissig, SC Gotthard Andermatt, liefern sich die Urner Eliterennfahrer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach zwei Läufen hat der für den SC Edelweiss Bürglen startende René Arnold um nur gerade 14 Hundertstelsekunden die Nase vorne und wird zum ersten Mal Urner Riesenslalommeister. Die Silbermedaille geht an den Flüeler Stefan Briker, welcher die Meisterschaft bereits schon viermal für sich entschieden konnte. Bronze geht an David Gisler, SC Edelweiss Bürglen, noch vor dem Titelverteidiger Thomas Bissig, SC Isenthal, welcher mit dem 4. Rang vorliebnehmen muss.
UW 13, 17.2.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 14. Februar 2016
Spannende Ausmarchungen um den Urner Skimeistertitel
Aufgrund der Schneesituation mussten die ursprünglich auf 17. Januar angesetzten Kantonalen Meisterschaften verlegt werden. Der organisierende SC Isenthal wird mit einem grossen Teilnehmerfeld und schönstem Wetter im Skigebiet auf Gitschenen für seine grossen Anstrengungen belohnt. Die knapp 90 Teilnehmenden zeigten ausgezeichneten Skirennsport auf der anspruchsvollen und selektiven Rennstrecke. Bei den Damen kann Christine Zurfluh mit 1 knappen Sekunde Vorsprung ihren dritten Urner Meistertitel vor ihren beiden Schwestern Veronika und Marianne feiern. In Abwesenheit der beiden jungen Urner FIS-Rennfahrer Robin Bissig, SC Isenthal, und Yannik Bissig, SC Gotthard Andermatt, liefern sich die Urner Eliterennfahrer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach zwei Läufen hat der für den SC Edelweiss Bürglen startende René Arnold um nur gerade 14 Hundertstelsekunden die Nase vorne und wird zum ersten Mal Urner Riesenslalommeister. Die Silbermedaille geht an den Flüeler Stefan Briker, welcher die Meisterschaft bereits schon viermal für sich entschieden konnte. Bronze geht an David Gisler, SC Edelweiss Bürglen, noch vor dem Titelverteidiger Thomas Bissig, SC Isenthal, welcher mit dem 4. Rang vorliebnehmen muss.
UW 13, 17.2.2016, S. 21.

2016  / Donnerstag, 18. Februar 2016
Vierfacher Erfolg für Aline Danioth
Riesenerfolg für den die Urner Nachwuchsskifahrerin Aline Danioth an den Olympischen Jugend-Winterspielen im norwegischen Lillehammer! Nach Bronze im Super-G holt Aline Danioth am Valentinstag Gold in der Super-Kombination auf der Olympiapiste von 1994. Am Dienstag doppelt sie mit einer weiteren Medaille nach. Im Riesenslalom holt sie erneut Bronze. Im Slalom holt die 17-Jährige nochmals hochüberlegen Gold mit Bestzeiten in beiden Läufen. 1,59 Sekunden beträgt der Vorsprung von Aline Danioth am Ende auf die zweitplatzierte Kanadierin Ali Nullmeyer. Meta Hrovat aus Slowenien auf Platz 3 verliert schon 2,65 Sekunden auf die Bestzeit.
UW 13, 17.2.2016, S. 16.

2016  / Sonntag, 28. Februar 2016
Urner holen sich Siege beim Kinzig-Derby
Auf dem Biel treten insgesamt 60 Skifahrerinnen und Skifahrer zum 56. Kinzig-Derby an. Das Rennen wird auf der Strecke Eggen– Hundschopf–Biel ausgetragen. Bei den Damen gewinnt Christine Zurfluh, bei den Herren Stefan Briker.
UW 17, 2.3.2016, S. 17

2016  / Dienstag, 1. März 2016
Aline Danioth wird Weltmeisterin
Am Montag hat Aline Danioth im Super-G im russischen Sotschi das Podest noch um 3 Hundertstelsekunden verpasst nd belegt hinter Nina Ortlieb (Österreich), Valerie Grenier (Kanada) und der Italienerin Verena Gasslitter den 4. Platz. Am Dienstag fährt sie in der Kombination auf den 1. Rang. Die 17-Jährige setzt sich gegen die Deutsche Katrin Hirtl-Stanggassinger auf Rang 2 und die Slowenin Sasa Brezovnik auf Rang 3 durch.Aline Danioths Goldmedaille ist nach Silber von der Tessinerin Beatrice Scalvedi (Abfahrt) und Bronze durch Marco Odermatt (Super-G, Nidwalden) die dritte WM-Medaille für die Schweiz in Sotschi. Schon bei den Olympischen Jugend-Winterspielen in Lillehammer hat Aline Danioth Gold in der Kombination gewonnen.
UW 17, 2.3.2016, S. 16.

2016  / Samstag, 5. März 2016
Die besten Urner Slalomfahrer auf dem Brüsti erkoren
Bei Schneetreiben, aber auf einer ausgezeichneten Piste werden auf dem Brüsti die Urner Slalommeisterschaften ausgetragen. Rund 50 Teilnehmende nehmen die beiden Läufe in Angriff. Antonia Zurfluh, Isenthal, erkämpft sich bei den Damen die Goldmedaille. Ihre Schwester Marianne gewinnt die Silbermedaille. Andrea Arnold, Unterschächen, sichert sich die Bronzemedaille. Bei den Herren geht die Goldmedaille an Thomas Infanger, Edelweiss Bürglen. Sein Klubkollege René Arnold gewinnt die Silbermedaille. Ruedi Herger, Spiringen, darf die Bronzemedaille entgegennehmen.
UW 19, 9.3.2016, S. 19.

2016  / Samstag, 5. März 2016
Die besten Urner Slalomfahrer auf dem Brüsti erkoren
Bei Schneetreiben, aber auf einer ausgezeichneten Piste werden auf dem Brüsti die Urner Slalommeisterschaften ausgetragen. Rund 50 Teilnehmende nehmen die beiden Läufe in Angriff. Antonia Zurfluh, Isenthal, erkämpft sich bei den Damen die Goldmedaille. Ihre Schwester Marianne gewinnt die Silbermedaille. Andrea Arnold, Unterschächen, sichert sich die Bronzemedaille. Bei den Herren geht die Goldmedaille an Thomas Infanger, Edelweiss Bürglen. Sein Klubkollege René Arnold gewinnt die Silbermedaille. Ruedi Herger, Spiringen, darf die Bronzemedaille entgegennehmen.
UW 19, 9.3.2016, S. 19.

2016  / Sonntag, 6. März 2016
Packender Rennsport beim Brüsti-Slalom
Gute Pistenverhältnisse und Sonnenschein zeichnen den 64. Brüsti- Riesenslalom. Rund 40 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer nehmen die Läufe eins und zwei des Swiss-Ski-B-Rennens in Angriff nehmen. Mit 5 Hundertstel Sekunden Vorsprung holte Therese Altherr (Urnäsch) den Tagessieg vor Carina Truttmann (Sattel). Christina Zurfluh (Isenthal) gelingt der 3. Gesamtrang im Feld der Damen. Ruedi Herger (Spiringen) erzielt mit der Zeit von 1.15.53 den Tagessieg im Gesamtfeld der Herren. Stefan Briker (Edelweiss Bürglen) reicht es zum 4. und Fabio Caveng zum 5. Gesamtrang.
UW 19, 9.3.2016, S. 19.

2016  / Sonntag, 20. März 2016
René Arnold verpasst Medaille knapp
Die Schweizermeisterschaften der Amateure werden vom Freiburger Skiclub Schwarzsee durchgeführt. Der Riesenslalom wird als Swiss-Ski-A-Rennen gewertet, somit haben die rund 85 Teilnehmenden auf der Fis-Piste Riggisalp in Schwarzsee zwei Läufe zu absolvieren. René Arnold vom SC Edelweiss Bürglen verpasst die Bronzemedaille nur um 3 Hundertstelsekunden, und sein Klubkollege, Stefan Briker, erreicht den 7. Gesamtrang. Carina Truttmann, Hochstuckli Sattel (Mitglied Urner Trainingsgemeinschaft), holte Gold bei den Damen. Christina Zurfluh, Isenthal, erzielte den 5. Gesamtrang.
UW 23, 23.3.2016, S. 21.

2016  / Montag, 21. März 2016
Aline Danioth wird Schweizermeisterin
An den Schweizermeisterschaften in Haute-Nendaz holt sich das kürzlich 18 Jahre alt gewordene Urner Skitalent Aline Danioth seinen ersten Titel in der Elite. Die zweitplatzierte Wendy Holdener distanziert Aline Danioth um 3 Zehntelsekunden. Fahrerinnen wie Michelle Gisin oder Charlotte Chable büssen mehr als 3 Sekunden auf die Urnerin ein. Dritte wird Vanessa Kasper (Engadin). Nicht am Start ist Gesamtweltcupsiegerin Lara Gut.
UW 23, 23.3.2016, S. 16.

2016  / Montag, 28. März 2016
Einige Urner schaffen es an den ZSSV-Meisterschaften aufs Podest
Am Ostermontag werden auf dem Stoos die ZSSV-Meisterschaften im Riesenslalom und Slalom als Swiss-Ski-B-Rennen ausgetragen. Somit haben die 60 Teilnehmenden je zwei Läufe Riesenslalom und Slalom zu absolvieren. Antonia Zurfluh, Isenthal, erreicht im Riesenslalom bei den Juniorinnen und Damen die Bronzemedaille. René Arnold, SC Edelweiss Bürglen, verpasst im Slalom die Bronzemedaille um 6 Hundertstelsekunden, und im Riesenslalom reicht es für einen 4. Gesamtrang. Lukas Gerig, SC Gotthard Andermatt, kam im Riesenslalom auf den 8. Gesamtrang im Herrenfeld.
UW 26, 2.4.2016, S. 20.

2016  / Sonntag, 10. April 2016
Österreicher Walch gewinnt Fis-Riesenslalom in Andermatt
Nach fünfjährigem Unterbruch organisiert der Urner Skiverband einen Herren-Fis-Riesenslalom. Dem OK macht einerseits die geschlossene Strasse durch die Schöllenen zu schaffen, so können teilweise die vorgesehenen Helfer gar nicht anreisen. Andererseits verlangen die hohen Temperaturen auf dem Gurschen einen erheblichen Mehraufwand für die Pistenpräparation. Dank des Grosseinsatzes aller 70 Helferinnen und Helfer aus den 15 Urner Skiklubs gelingt es eine perfekte Rennpiste herzurichten. Wegen der Absage des Rennens vom Samstag und wegen der geschlossenen Schöllenenstrasse sind schlussendlich von den ursprünglich 141 gemeldeten Rennfahrern aus sechs Nationen nur deren 86 am Start. Das Teilnehmerfeld ist aber qualitativ immer noch mit gut 15 weltcuperprobten Fahrern wie die Schweizer Slalomspezialisten Ramon Zenhäusern oder Daniel Yule qualitativ sehr gut besetzt. Das Rennen gewinnt der Österreicher Magnus Walch. Mit einer bestechenden Fahrt im zweiten Durchgang fährt der Schweizer B-Kader-Fahrer Marc Gehrig auf den 2. Platz. Der 3. Rang geht an Daniel Meier, einen weiteren Österreicher.
UW 26, 2.4.2016, S. 20; UW 29, 13.4.2016, S. 21.

2017  / Sonntag, 5. Februar 2017
Spannende Meisterschaften auf dem Ratzi
Bedeckter Himmel, aber gute Pistenverhältnisse auf einer sehr dünnen Schneeschicht sind die Rahmenbedingungen der Urner Riesenslalommeisterschaften auf dem Ratzi. Vom Skiclub Spiringen mit seinen rund 40 Helferinnen und Helfern wird hervorragende Arbeit geleistet. Punkt 9.30 Uhr wird zum Rennen der aktiven Damen und Herren gestartet. Christina Zurfluh, SC Isenthal, erkämpft sich bei den Damen die Goldmedaille vor Sarah Briker-Stucki, SC Edelweiss Bürglen, und Marianne Zurfluh, SC Isenthal. Bei den Herren geht die Goldmedaille an René Arnold, SC Edelweiss Bürglen, vor seinem Klubkollegen Stefan Briker und Ueli Arnold, SC Attinghausen.
UW 11, 8.2.2017, S. 17.

2017  / Sonntag, 26. Februar 2017
Isenthalerin gewinnt Kinzig-Derby
Am Fasnachts-Sonntag wird das 57. Kinzig-Derby ausgetragen. Den Riesenslalom gewann Christina Zurfluh, Isenthal, in 1:04:53, am schnellsten bei den Herren ist Mike Oesch, Bärgchutze in 1:01:07.
UW 17, 1.3.2017, S. 15.

2017  / Samstag, 18. März 2017
Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti
Bei starkem Regen, aber auf einer ausgezeichneten Piste werden auf dem Brüsti die 30. Urner Slalommeisterschaften ausgetragen. Die Rennen der Aktiven gewinnen Christina Zurfluh, SC Isenthal, und David Ziegler, SC Gotthard Andermatt.
UW 23, 22.3.2017, S. 20.

2017  / Samstag, 18. März 2017
Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti
Bei starkem Regen, aber auf einer ausgezeichneten Piste werden auf dem Brüsti die 30. Urner Slalommeisterschaften ausgetragen. Die Rennen der Aktiven gewinnen Christina Zurfluh, SC Isenthal, und David Ziegler, SC Gotthard Andermatt.
UW 23, 22.3.2017, S. 20.

2017  / Sonntag, 26. März 2017
Eliane Christen ist Schweizermeisterin
Die Hospentalerin Eliane Christen holt bei den U18-Juniorinnenmeisterschaften im Riesenslalom in Thyon (VS) überlegen den nationalen Titel. Sie gewinnt die Meisterschaft mit 1,68 Sekunden Vorsprung.
UW 26, 1.4.2017, S. 32.

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / letzte Aktualisierung: 23.10.2017