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SPORTANLÄSSE IN URI

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SPORTLER UND VEREINE

Sportlerinnen und Sportler Sportler mit Bezug zu Uri Sportvereine

HÖHEPUNKTE

Höhepunkte pro Jahr Das Goldene Buch

WEITERES

Sportanlagen Sportliteratur

Der nordische Skisport in Uri

(Angaben folgen)

NORDISCHE SKISPORT-EREIGNISSE IM URIkon

Langlauf, Geissberg-Langlauf (1970-1984)
Langlauf, Marathon (-)
Langlauf, SM (1934-)
Langlauf, USV-Meisterschaften (1960-)
Langlauf, Weltcup (1981-)
Langlauf, WM (-)
Langlauf, ZSSV-Meisterschaften (-)
Nordische Kombination, Brüsti (-)
Nordische Kombination, SM (-)
Nordische Kombination, WC (-)
Nordische Kombination, WM (-)
Olympische Spiele (-)
Skispringen, FIS / WC (-)
Skispringen, Gotthardschanze (1931-)
Skispringen, SM (1934-)
Skispringen, WM (-)
Viererkombination, SM (1934-1947)

URIS AUSHÄNGESCHILD IM NORDISCHEN SKISPORT



Furger Roman

10.02.1990
Schattdorf

Beruf:

(Angaben folgen)

DIE URNER NACHWUCHSHOFFNUNG



Arnold Stefanie

11.03.1996
Unterschächen

Beruf: Studentin, Langläuferin

(Angaben folgen)

INS URIkon AUFGENOMMENE SKISPORTLER

Arnold Hans (), Urnerboden
Aschwanden R. (), Spiringen
Baumann Markus (), Wassen
Baumann Martin (), Wassen
Bonetti Sepp (), Andermatt
Bricker Bruno (), Unterschächen
Bricker Roman (), Unterschächen
Briker Karl (1923), Attinghausen
Briker Robi (), Unterschächen
Denier Richard (), Schattdorf
Epp Peter (), Urnerboden
Estermann Dominik (), Unterschächen
Furger Hanspeter (), Amsteg / Schattdorf
Furger Roman (1990), Schattdorf
Furrer Philip (1983), Andermatt
Gamma Ady (), Andermatt
Gerig Peter (), Wassen
Gisler Stefan (), Schattdorf
Gisler Werner (), Attinghausen
Herger Heinz (), Bürglen
Herger Toni (), Unterschächen
Hess Ivo (1991), Unterschächen
Koch Beat (1972), Andermatt / Marbach
Marti André (), Erstfeld
Mulle Christian (), Schattdorf
Müller Emil (), Andermatt
Müller Hans (), Urnerboden
Müller Heiri (),
Püntener Felix (), Attinghausen
Regli Franz (1924), Andermatt
Regli Ludwig (),
Regli Robert (), Andermatt
Riedi Urs (), Bürglen
Russi Robert (), Andermatt
Russi Ruedy (), Andermatt
Russi-Jauch Robert (1946), Andermatt
Schuler Beat (), Schattdorf
Schuler Markus (1994), Unterschächen
Schuler René (),
Stadler Josef (), Bürglen
Traxel Hans (1944), Schattdorf
Walker Josef (), Erstfeld
Walker Karl (), Bürglen
Widmer Martin (), Gurtnellen
Wipfli Edy (), Andermatt
Zgraggen Georg (), Bürglen

INS URIkon AUFGENOMMENE SKISPORTLERINNEN

Abächerli Margrith (1967), Erstfeld
Arnold Celine (1999), Unterschächen
Arnold Stefanie (1996), Unterschächen
Aschwanden Agatha (), Isenthal
Aschwanden Käthy (), Isenthal
Bissig Tanja (),
Briker Karin (), Bürglen
Cathry Flavia (), Andermatt
Gisler Josy (), Schattdorf
Gisler Martina (), Schattdorf
Gisler Sonja (),
Marty Marina (), Schattdorf
Müller Sandra (), Andermatt
Schilter Elin (), Schattdorf
Schuler Romana (),
Schuler Sybille (), Schattdorf
Settler Alexandra (), Andermatt
Walker Manuela (), Schattdorf

DIE WICHTIGSTEN NORDISCHEN SKI-ANLÄSSE 2018

10. März 2019 Engadin Skimarathon Engadin

NORDISCHE SKISPORT-EREIGNISSE IM DETAIL

 / Mittwoch, 31. Dezember 1930
Andermatter Skitag an Silvester
Nach dem Jugendsprunglauf und dem Langlauf wird in Andermatt über Silvester und Neujahr der 2. Alpine Skitag mit einem alpinen Dauerlauf durchgeführt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1902  / Montag, 27. Januar 1902
Fortwächtler kehren von Rennen in Glarus über den Klausen heim
Sieben Offiziere und Soldaten der Fortwache Andermatt verlassen um 8 Uhr mit ihren Skis Linthal. Ohne Schwierigkeiten erreichen sie zur Mittagszeit die Kapelle auf dem Urnerhoden. Kurz nach 4 Uhr wird die Passhöhe erreicht. Bei der unteren Balm wird die Strasse verlassen. Durch die Balmwand werden die Skis geschultert. Als die Neigung abnimmt, kommen die Ski wieder zur Verwendung in Form von Schlitten. Sitzend fährt man prächtig ab. Um 7 Uhr erreicht man bei Scheegestöber und tiefem Neuschnee Aesch. Die Bewohner kommen den unerwarteten nächtlichen Wanderern aufs freundlichste entgegen. Man nimmt Quartier in einer Hütte. Die Bewohner bieten alles auf, um die Einquartierung bequem und warm zu betten. Die Einheimischen können es fast nicht glauben, dass sie bei diesen Bedingungen den Klausen überquert haben.
UW Nr. 24, 31.3.1976; Bund, 4./5. Februar 1902, Nr. 36; Koenig Hans, Die Anfänge des Militärskifahrens in der Schweiz, S. 195.

1902  / Sonntag, 16. Februar 1902
Skirennen in Bern mit Teilnahme der Gotthardwache
Am schweizerischen Skirennen in Bern sind die «Gotthärdler» wiederum vertreten. Von der Gotthardwache aus Andermatt nehmen 1 Offizier und 7 Unteroffiziere und Soldaten teil. Sie laufen in Uniform und ihre Leistungen werden vom Publikum sehr beifällig aufgenommen. Der Sieger vom Skirennen in Glarus, Feldweibel Müller, ist an der Teilnahme verhindert.
Bund, 18.02.1902; Koenig Hans, Die Anfänge des Militärskifahrens in der Schweiz, S. 195.

1903  /
Hans Regli geinnt ersten Pragel-Langlauf
Der vom SC Glarus erstmals durchgeführte Pragellauf wird als schweizerische Meisterschaft deklariert. Mit Start oberhalb Muotathal führt das Rennen über den Pragelpass (1550 müM) bis zum «Sagg» oberhalb Glarus. Kanonier Hans Regli legt die 25 km mit 800 m Steigung und fast so viel Abfahrt bei idealen Verhältnissen in 2 Stunden 28 Minuten zurück, eine halbe Stunde schneller als erwartet. Auch die nächsten drei Ränge belegen Andermatter Fortwächter. Hans Regli wird mit dieser Leistung als «Meisterläufer 1903 der Schweiz» proklamiert.
Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiklub Andermatt, S. 18.

1903  / Samstag, 24. Januar 1903
Schweizerische Skirennen mit Beteiligung der Gotthardwache
Während zwei Tagen veranstaltet der Skiclub Glarus das 2. Schweizerische Skirennen statt. Es soll die Meisterschaft der Schweiz mit einem Lauf über den Pragelpass mit Start oberhalb Muotathal und den Sackberg ausgetragen werden. Die am Rennen teilnehmenden Gotthardsoldaten, die via Schwyz nach Glarus fahren, können die Reise gleich mit dem Meisterschaftslauf verbinden. Das Tracee gilt für den Langlauf als ideal, weil es neben steilen Anstiegen schöne, lange, teilweise mit Hindernissen durchsetzte Abfahrten und eine mehrere Kilometer lange horizontale Strecke enthält. Das Programm enthält zudem einen Militärlauf mit Hindernissen für Militärpflichtige in Uniform. Vor Ankunft am Ziel müssen auf den Ski 5 Schüsse gegen Brust-Fallscheiben abgegeben werden. Durch das Schiessen soll bewiesen werden, dass der einzelne Soldat nicht allein auf den Ski sehr beweglich ist, sondern auch in allen Lagen rasch und gut schiessen kann. An der Pragel-Meisterschaft schneiden die «Gotthärdler» sehr gut ab und belegen den 1. sowie den 3. bis 9. Rang.
Koenig Hans, Die Anfänge des Militärskifahrens in der Schweiz, S. 196.

1904  / Samstag, 23. Januar 1904
Teilnahme der «Gotthärdler» an der Schweizermeisterschaft
An den 3. Schweizerischen Skirennen in Glarus nehmen die «Gotthärdler» wiederum teil, und zwar sowohl an der Pragelmeisterschaft als am Militärrennen. Besonderes Interesse weckt das Militärrennen mit einem Schiesswettbewerb.
Koenig Hans, Die Anfänge des Militärskifahrens in der Schweiz, S. 198.

1905  / Sonntag, 31. Dezember 1905
Erstes Skispringen in Andermatt
Am Sonntagmorgen wird bei glatt gefrorener Bahn das Militärrennen mit Hindernissen über 5 Kilometer ausgetragen. Sieger wird Wachtmeister Jakob Furrer in 31:12 Minuten. Nach dem Sprunglauf der Junioren am Vormittag, folgt am Nachmittag der grosse Sprunglauf der Senioren. Der Norweger Leif Berg springt 34 Meter, die übrigen drei Landsleute mehr als 30 Meter. Der Skitag wird mit dem Gotthard-Lauf abgeschlossen. Am Neujahrstag zieht der Ski-Club mit den Gästen über den Gotthard nach Airolo, um die Tage der Skirennen ausklingen zu lassen.
UW 1, 6.1.1906; Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 14, 20.

1907  / Samstag, 2. Februar 1907
Für Damen gibt es nur das Schaufahren
1.50 Meter Alt-Schnee und etwas Neuschnee und schönstes Wetter bilden die idealen Voraussetzungen für die zweitägigen Skirennen in Andermatt. Start und Sprunghügel befinden sich beim Grand Hotel Andermatt. Von bestimmten Punkten aus können mittels Feldstecher alle Rennen verfolgt werden. Die Lauftrecke vom Dauerlauf mit 16 Startenden wird auf 13 Kilometer gekürzt. Es gewinnt wie beim Militärrennen Wachtmeister Jakob Furrer, Andermatt (1.08.45). Der militärische Langlauf über 5 Kilometer ist mit der Abgabe von fünf Schüssen verbunden. Bei der Sprungkonkurrenz reichen 19,5 Meter zum Sieg. Der Norweger Thorleif Björnstad springt ausser Konkurrenz auf 32 m. Sowohl im Lang- als im Sprunglauf finden Juniorrennen statt. Für die Damen gibt es wiederum ein Schaufahren (Stilfahren).
UW Nr. 5, 2.2.1907; Nr. 6, 9.2.1907; Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 14, 20.

1909  / Sonntag, 17. Januar 1909
5. Grosses Skirennen der Schweiz in Andermatt
In Andermatt wird während drei Tagen das 5. Grosse Skirennen der Schweiz ausgetragen. An dem Rennen werden die Disziplinen Dauerlauf (15 km, 520 m Steigung), grosser Sprunglauf (weitester gestandener Sprung 23,5 m), Patrouillenlauf mit Schiessübung, MiIitäreinzellauf, Slalomlauf, Jugendsprunglauf und Jugendrennen ausgetragen. Beim Damenlauf ist der Stil massgebend. Schweizer Skimeister wird Luigi Carettoni aus St. Moritz vor dem Engelberger Adolf Odermatt, Engelberg. Xaver Simmen beendet den grossen Dauerlauf über 15 Kilometer in 1 Stunde 20 Minuten und 41 Sekunden. Er siegt zum zweiten Mal nach 1908 in dieser Disziplin. Zweiter wird Fritz Furrer vom SC Gotthard (Gewinner 1910). Es findet zudem ein Dauerlauf mit einheimischen Frauen statt.
Ein Novum ist der erste «Slalom» in der Schweiz. Diese Zickzack-Fahrt nach norwegischem Muster, unter Miteinbezug von natürlichen Geländeformen, hat mit dem spätem Slalom der Engländer nichts zu tun. Im «Tristel» gilt es drei Traversen mit schwierigen Geländeteilen, eine Spitzkehre und einen Bogen in einer Zeitfahrt hinter sich zu bringen. Den Lauf gewinnt Adolf Odermatt aus Engelberg in 1:15 Minuten. Die Damen messen sich im Schaulauf ohne Zeit.
Finanziell schliesst das Rennen bei Fr. 9'200 Franken Einnahmen mit einem Vorschlag von 28.45 Franken ab.

Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 20, 25 f.; UW 4, 23.1.1909; UW 6, 6.2.1909; Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiklub Andermatt, S. 14.

1909  / Sonntag, 17. Januar 1909
5. Grosses Skirennen der Schweiz in Andermatt
In Andermatt wird während drei Tagen das 5. Grosse Skirennen der Schweiz ausgetragen. An dem Rennen werden die Disziplinen Dauerlauf (15 km, 520 m Steigung), grosser Sprunglauf (weitester gestandener Sprung 23,5 m), Patrouillenlauf mit Schiessübung, MiIitäreinzellauf, Slalomlauf, Jugendsprunglauf und Jugendrennen ausgetragen. Beim Damenlauf ist der Stil massgebend. Schweizer Skimeister wird Luigi Carettoni aus St. Moritz vor dem Engelberger Adolf Odermatt, Engelberg. Xaver Simmen beendet den grossen Dauerlauf über 15 Kilometer in 1 Stunde 20 Minuten und 41 Sekunden. Er siegt zum zweiten Mal nach 1908 in dieser Disziplin. Zweiter wird Fritz Furrer vom SC Gotthard (Gewinner 1910). Es findet zudem ein Dauerlauf mit einheimischen Frauen statt.
Ein Novum ist der erste «Slalom» in der Schweiz. Diese Zickzack-Fahrt nach norwegischem Muster, unter Miteinbezug von natürlichen Geländeformen, hat mit dem spätem Slalom der Engländer nichts zu tun. Im «Tristel» gilt es drei Traversen mit schwierigen Geländeteilen, eine Spitzkehre und einen Bogen in einer Zeitfahrt hinter sich zu bringen. Den Lauf gewinnt Adolf Odermatt aus Engelberg in 1:15 Minuten. Die Damen messen sich im Schaulauf ohne Zeit.
Finanziell schliesst das Rennen bei Fr. 9'200 Franken Einnahmen mit einem Vorschlag von 28.45 Franken ab.

Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 20, 25 f.; UW 4, 23.1.1909; UW 6, 6.2.1909; Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiklub Andermatt, S. 14.

1909  / Sonntag, 17. Januar 1909
5. Grosses Skirennen der Schweiz in Andermatt
In Andermatt wird während drei Tagen das 5. Grosse Skirennen der Schweiz ausgetragen. An dem Rennen werden die Disziplinen Dauerlauf (15 km, 520 m Steigung), grosser Sprunglauf (weitester gestandener Sprung 23,5 m), Patrouillenlauf mit Schiessübung, MiIitäreinzellauf, Slalomlauf, Jugendsprunglauf und Jugendrennen ausgetragen. Beim Damenlauf ist der Stil massgebend. Schweizer Skimeister wird Luigi Carettoni aus St. Moritz vor dem Engelberger Adolf Odermatt, Engelberg. Xaver Simmen beendet den grossen Dauerlauf über 15 Kilometer in 1 Stunde 20 Minuten und 41 Sekunden. Er siegt zum zweiten Mal nach 1908 in dieser Disziplin. Zweiter wird Fritz Furrer vom SC Gotthard (Gewinner 1910). Es findet zudem ein Dauerlauf mit einheimischen Frauen statt.
Ein Novum ist der erste «Slalom» in der Schweiz. Diese Zickzack-Fahrt nach norwegischem Muster, unter Miteinbezug von natürlichen Geländeformen, hat mit dem spätem Slalom der Engländer nichts zu tun. Im «Tristel» gilt es drei Traversen mit schwierigen Geländeteilen, eine Spitzkehre und einen Bogen in einer Zeitfahrt hinter sich zu bringen. Den Lauf gewinnt Adolf Odermatt aus Engelberg in 1:15 Minuten. Die Damen messen sich im Schaulauf ohne Zeit.
Finanziell schliesst das Rennen bei Fr. 9'200 Franken Einnahmen mit einem Vorschlag von 28.45 Franken ab.

Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 20, 25 f.; UW 4, 23.1.1909; UW 6, 6.2.1909; Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiklub Andermatt, S. 14.

1912  / Samstag, 13. Januar 1912
Jugendsprunglauf in Andermatt
Während zwei Tagen findet in Andermatt Rennen mit Dauerlauf, Jugendsprunglauf und Patrouillenläufen statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 20.

1913  / Samstag, 18. Januar 1913
Skisprungkonkurrenz in Andermatt
In Andermatt findet eine zweitägige Skisprungkonkurrenz für Senioren und Junioren statt. Daneben findet zudem ein «Jugendkunstlauf» statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 20.

1914  / Mittwoch, 25. Februar 1914
Alpiner 60-km-Dauerlauf in Andermatt
Der Anlass findet schweizweit grosses Interesse, da der Lauf von seiner Länge (60 km) und vor allem wegen den grossen Steigungen in der Schweiz (2860 m) erstmalig ist. Die Strecke geht von Realp nach Wyttenwasser, Oberstaffel, Ywerberlücke, Lucendro, Gotthardhospiz, Sellapass, Sonnbühl, Maigelstal, Oberalp nach Andermatt. Auf dem Gotthardhospiz ist ein obligatorischer Halt von einer halben Stunde vorgeschrieben. Hier erhalten die Läufer warme Suppe. Im Unteralptal steht ausserdem warmer Tee bereit. Der Start für die 17 Teilnehmer erfolgt am Samstagmorgen um 6 Uhr morgens. Von Realp zum Hospiz laufen die Wettkämpfer in zwei Stunden, vom Hospiz in die Unteralp in ebenfalls rund zwei Stunden. Um 13.30 Uhr trifft der Erste, Xaver Simmen, Airolo, in einer Zeit von 6:56 h im Ziel in Andermatt ein. Als Zweiter folgt ein Städter, Louis Meier aus Zürich mit einem Rückstand von 8 Minuten. Den dritten Platz holt sich der einheimische Emil Meyer in 7:05 h eine Viertelstunde vor sieben weiteren «Götthärdlern» innerhalb einer guten Stunde. Drei Wettkämpfer haben das Rennen aufgegeben.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 20.

1919  / Sonntag, 23. Februar 1919
Langlauf in Andermatt
In Andermatt wird ein Langlauf über 16 Kilometer ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 20.

1921  / Montag, 17. Januar 1921
1. Zentralschweizerische Verbandsmeisterschaften in Andermatt
Während drei Tagen werden in Andermatt die 1. Zentralschweizerischen Verbandsmeisterschaften mit den Disziplinen Grosser Gotthardlanglauf, Sprunglauf für Senioren und Jugend, Kunstlauf für Damen und Herren sowie ein Jugendlauf ausgetragen.Im Langlauf (22 Startende) dominieren die Andermatter mit Robert Regli im 1. Rang und Franz Regli im 3. Rang sowie weiteren sieben «Gotthardlern» in den ersten 13 Rängen. Im Skispringen belegen hinter Xaver Affentranger aus Luzern, Ady Gamma und Robert Regli, vom Ski-Club Gotthard die Ränge 2 und 3. Das Kunstfahren (22 Startende) gewinnt Ady Gamma vor weiter vier Leuten des SC Gotthard.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1921  / Montag, 17. Januar 1921
1. Zentralschweizerische Verbandsmeisterschaften in Andermatt
Während drei Tagen werden in Andermatt die 1. Zentralschweizerischen Verbandsmeisterschaften mit den Disziplinen Grosser Gotthardlanglauf, Sprunglauf für Senioren und Jugend, Kunstlauf für Damen und Herren sowie ein Jugendlauf ausgetragen.Im Langlauf (22 Startende) dominieren die Andermatter mit Robert Regli im 1. Rang und Franz Regli im 3. Rang sowie weiteren sieben «Gotthardlern» in den ersten 13 Rängen. Im Skispringen belegen hinter Xaver Affentranger aus Luzern, Ady Gamma und Robert Regli, vom Ski-Club Gotthard die Ränge 2 und 3. Das Kunstfahren (22 Startende) gewinnt Ady Gamma vor weiter vier Leuten des SC Gotthard.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1921  / Montag, 17. Januar 1921
1. Zentralschweizerische Verbandsmeisterschaften in Andermatt
Während drei Tagen werden in Andermatt die 1. Zentralschweizerischen Verbandsmeisterschaften mit den Disziplinen Grosser Gotthardlanglauf, Sprunglauf für Senioren und Jugend, Kunstlauf für Damen und Herren sowie ein Jugendlauf ausgetragen.Im Langlauf (22 Startende) dominieren die Andermatter mit Robert Regli im 1. Rang und Franz Regli im 3. Rang sowie weiteren sieben «Gotthardlern» in den ersten 13 Rängen. Im Skispringen belegen hinter Xaver Affentranger aus Luzern, Ady Gamma und Robert Regli, vom Ski-Club Gotthard die Ränge 2 und 3. Das Kunstfahren (22 Startende) gewinnt Ady Gamma vor weiter vier Leuten des SC Gotthard.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1921  / Montag, 17. Januar 1921
1. Zentralschweizerische Verbandsmeisterschaften in Andermatt
Während drei Tagen werden in Andermatt die 1. Zentralschweizerischen Verbandsmeisterschaften mit den Disziplinen Grosser Gotthardlanglauf, Sprunglauf für Senioren und Jugend, Kunstlauf für Damen und Herren sowie ein Jugendlauf ausgetragen.Im Langlauf (22 Startende) dominieren die Andermatter mit Robert Regli im 1. Rang und Franz Regli im 3. Rang sowie weiteren sieben «Gotthardlern» in den ersten 13 Rängen. Im Skispringen belegen hinter Xaver Affentranger aus Luzern, Ady Gamma und Robert Regli, vom Ski-Club Gotthard die Ränge 2 und 3. Das Kunstfahren (22 Startende) gewinnt Ady Gamma vor weiter vier Leuten des SC Gotthard.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1923  / Sonntag, 14. Januar 1923
8-km-Langlauf in Andermatt
In Andermatt wird ein 8-km-Langlauf ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1925  / Montag, 5. Januar 1925
V. Zentralschweizerische Verbandsmeisterschaften in Andermatt
In Andermatt werden an zwei Tagen die V. Zentralschweizerischen Verbandsmeisterschaften mit den Disziplinen Langlauf, Sprunglauf und kombinierte Wertung ausgetragen. Die ZSSV­Meisterschaft hat an Bedeutung gewonnen. Es kommen zur Austragung: Langlauf mit 57 Startenden und Skispringen mit 20 Startenden. Erstmals gibt es im Langlauf eine Juniorenklasse. Die Nordische Kombination gewinnt Walter Bussmann aus Luzern. Ein 3. und ein 6. Rang sind die besten einheimischen Klassierungen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1925  / Sonntag, 11. Januar 1925
Skispringen in Andermatt
In Andermatt wird ein Sprunglauf für Senioren und Junioren ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1926  / Sonntag, 3. Januar 1926
Skirennen in Andermatt
In Andermatt wird ein Langlauf über 12 km sowie ein Sprunglauf für Senioren, Junioren und erstmals für Schüler ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1927  / Sonntag, 2. Januar 1927
Sprunglauf in Andermatt
In Andermatt wird ein Sprunglauf ausgetragen. .
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21

1927  / Samstag, 5. Februar 1927
Pokale für die Sieger bei den nordischen Wettbewerben
In Andermatt gibt es bei den an zwei Samstagen ausgetragenen nordischen Wettkämpfen Pokale für die Sieger: im Sprunglauf den Becher des Verkehrsvereins Andermatt und im Langlauf den Mr. H. Lee-Becher.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1928  / Sonntag, 8. Januar 1928
Nordische Wettkämpfe in Andermatt
In Andermatt kommen ein Langlauf und ein Sprunglauf zur Durchführung.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1928  / Sonntag, 22. Januar 1928
Tödlicher Unfall beim Skispringen in Engelberg
Der Andermatter Hans Regli, der Sohn des ersten Pragellaufsiegers, zieht sich bei einem Skispringen in Engelberg tödliche Verletzungen zu. Der Sturz geschieht beim Abdrehen in der Ebene. Ein Jahr zuvor hatte der hoffnungsvolle Skispringer auf der Gotthardschanze in Konkurrenz den bis dahin längsten Sprung von 44 m gestanden.
Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiklub Andermatt, S. 19.

1931  / Sonntag, 27. Dezember 1931
Sprungschanze in Andermatt wird eröffnet
In Andermatt findet auf der neu erstellten Sprungschanze das Eröffnungsspringen statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 17.

1934  / Dienstag, 2. Januar 1934
Schanzenrekord auf Sprungschanze in Andermatt
In Andermatt stellt der Norweger Birger Ruud einen Schanzenrekord von 66 m auf Der Gotthard-Sprungschanze auf. Birger Ruud war einer der besten Skispringer seiner Zeit. Er war dreifacher Weltmeister im Spezialspringen und zweifacher Olympiasieger in Lake Placid (1932) und Garmisch Partenkirchen (1936.). An den Olympischen Spielen in St. Moritz 1948 holte er sich Silber. Der Schanzenrekord von Birger Ruud wurde erst 1952 vom Jean Amnes, Norwegen, mit 69 m gebrochen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 17.

1934  / Dienstag, 2. Januar 1934
Schanzenrekord auf Sprungschanze in Andermatt
In Andermatt stellt der Norweger Birger Ruud einen Schanzenrekord von 66 m auf Der Gotthard-Sprungschanze auf. Birger Ruud war einer der besten Skispringer seiner Zeit. Er war dreifacher Weltmeister im Spezialspringen und zweifacher Olympiasieger in Lake Placid (1932) und Garmisch Partenkirchen (1936.). An den Olympischen Spielen in St. Moritz 1948 holte er sich Silber. Der Schanzenrekord von Birger Ruud wurde erst 1952 vom Jean Amnes, Norwegen, mit 69 m gebrochen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 17.

1938  /
Andermatter Sportler an den Weltmeisterschaften
Der Andermatter Ady Gamma nimmt an den Ski-Weltmeisterschaften in Lathi in Finnland in den Disziplinen 18-Kilometer Langlauf und Kombination (Langlauf/Skispringen) teil.
UW 13, 12.2.1938

1938  / Sonntag, 2. Januar 1938
Neujahrsskispringen
Auf der Sprungschanze Gotthard wird das neujahrsspringen ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1938  / Sonntag, 30. Januar 1938
Zentralschweizerisches Skirennen in Andermatt
Am Wochenende finden in Andermatt bei winterlichem "Guxwetter" die Zentralschweizerischen Skirennen statt. Extrazüge der Schöllenenbahn bringen Skifahrerinnen und Skifahrer sowie zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer nach Andermatt. Ady Gamma aus Andermatt wird Zentralschweizer Skimeister.
UW 5, 15.1.1938

1939  / Sonntag, 8. Januar 1939
Grosses Skispringen in Andermatt
Auf der Gotthardschanze in Andermatt wird ein grosses Skispringen ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1942  / Sonntag, 4. Januar 1942
Sprungkonkurrenz in Andermatt
In Andermatt wird ein Skispringen auf der Gotthard-Schanze ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1944  / Donnerstag, 6. Januar 1944
Internationales Skispringen in Andermatt
Auf der Gotthard-Sprungschanze in Andermatt findet das Drei-Königs-Springen mit internationaler Beteiligung statt. Die Schweizer werden dabei von den Schweden geschlagen, nachdem am Sonntag zuvor in Engelberg ein Schweizersieg errungen wurde.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1946  / Sonntag, 6. Januar 1946
Dreikönigsspringen
Wiederum an Dreikönigen findet in Andermatt eine Sprungkonkurrenz statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1947  / Montag, 6. Januar 1947
Dreikönigs-Springen
Wiederum an Dreikönigen findet in Andermatt auf der Gotthard-Sprungschanze eine Sprungkonkurrenz statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24

1948  / Samstag, 31. Januar 1948
Karl Bricker an den Olympischen Spielen in St. Moritz
Der 24-jährige Attinghauser Karl Bricker erreicht bei den Olympischen Spielen in St. Moritz den 41. Rang (1:25:47) mit rund zwölf Minuten Rückstand auf den Olympiasieger Martin Lundström (1:13:50). Die beiden weiteren Medaillen holen sich ebenfals Schweden.
www.sports-reference.com

1952  / Samstag, 5. Januar 1952
2. Internationale Gotthardskitage in Andermatt
Am 5. Und 6. Januar finden in Andermatt die 2. Internationalen Gotthardskitage statt. Hohepunkt ist das Ausscheidungsspringen um die Olympiateilnahme. Das Springen gewinnt Andreas Däscher mit seinem typischen "Fliegrstil".
UW 3, 9.1.1952

1952  / Montag, 18. Februar 1952
Karl Bricker bei seiner zweiten olympischen Teilnahme in Oslo
Der 28-jährige Karl Bricker erreicht bei den Olympischen Spielen in Oslo im 18-km-Langlauf mit einer Zeit von 1:12:19 bei 80 Stratenden den 46. Rang. Olympiasieger wird der einheimische Hallgeir Brenden (1:01:34) vor 2 Finnen.
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1952  / Samstag, 1. März 1952
Urner Sportler an der Winterolympiade in Oslo
An den olympischen Winterspielen in Oslo nehmen aus dem Kanton Uri Karl Briker aus Attinghausen und Franz Regli aus Andermatt teil. Beide starten in der Disziplin Ski nordisch.
Uri, Sport, S. 9

1958  / Sonntag, 5. Oktober 1958
Spatenstich für eine Sprungschanze auf dem Brüsti
Auf einem ausgewählten Hang im auf dem Brüsti fixiert der Obmann für das Sprungwesen des ZSSV an Ort und Stelle die Punkte. Damit ist der Startschuss zum Bau einer Sprungschanze auf dem Brüsti gegeben.
Skiclub Attinghausen, 75 Jahre Skiclub Attinghausen 1934-2009, S. 62.

1959  / Dienstag, 6. Januar 1959
Eröffnungsspringen auf der Sprungschanze auf dem Brüsti
Auf Dreikönigstag lädt der Skiclub Attinghausen zum Eröffnungsspringen auf die neue «Surenen-Schanze» auf dem Brüsti ein. Das Eröffnungsspringen hat im vielfachen Schweizermeister Andreas Däscher einen überlegenen Tagessieger mit dem längsten Sprung von 39 Metern.
Skiclub Attinghausen, 75 Jahre Skiclub Attinghausen 1934-2009, S. 62.

1998  / Montag, 9. Februar 1998
Andermatter Festungswächter im olympischen Langlauf in Nagano
Der in Andermatt bei den Festungstruppen tätige Marbacher Beat Koch belegt bei den Olympischen Spielen in Nagano im 30-km-Langlauf den 53. Rang (Sieger Mika Myllylä, Finnland) und über die 10-km-Distanz im klassischen Stil (12.2.2012) den 17. Rang (Sieger Bjørn Daehli, Norwegen). Fünf Tage später (17.2.1998) läuft er mit der Schweizer Staffel auf den sechsten Rang (Sieger Norwegen).
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2002  / Samstag, 30. März 2002
Silber für Beat Koch
An den Langlaufmeisterschaften am Col des Mosses holt sich der Andermatter Beat Koch über die 50-km-Distanz die Silberauszeichnung.
UW 26, 6.4.2002

2005  / Samstag, 3. Dezember 2005
Erster Sieg für Skispringer Küttel
Andreas Küttel, der Einsiedler mit Urner Wurzeln, darf in Lillehammer im Skispringen seinen ersten Weltcupsieg feiern.
UW 97, 10.12.2005

2012  / Samstag, 7. Januar 2012
Unterschächner schafft den Sprung in den Weltcup
Der Unterschächner Ivo Hess erlebt als Nordisch Kombinierer in Oberstdorf mit der Schweizer Staffel seinen ersten Weltcupeinsatz. Das Schweizer Team mit (Tim Hug, Christian Erichsen, Seppi Hurschler und Ivo Hess) belegt den neunten und letzten Platz (56:58,3). Die Staffel gewinnt das Team aus Norwegen in einer Zeit von 51:36,7.
UW 4, 18.1.2012

2012  / Dienstag, 21. Februar 2012
WM-Bronzemedaille für Roman Furger
Rund 370 der weltbesten Lamgläuferinnen und Langläufer aus 35 Ländern kämpfen an den U23-Weltmeisterschaften im türkischen Erzurum um WM-Titel und WM-Medaillen. Im Sprintrennen gewinnt Roman Furger die Bronzemedaille.
UW 14, 25.2.2012

2012  / Sonntag, 11. März 2012
Langlauf - Roman Furger gewinnt Engadiner!
Sensationelle Leistung des Urner Langläufers Roman Furger. Er gewinnt den Engadiner Skimarathon 0,3 Sekunden vor dem Schweizer Curdin Perl. Auf dem 3. Rang folgt Christian Zorzi. Roman Furger setzt sich auf dem 42 Kilometer langen Skimarathon in einer Zeit von 1.31.21 durch. Nach seiner Bronzemedaille an der U23-WM vor wenigen Wochen ist der Sieg am Engadiner einer der grössten Erfolge des Urner Ausnahmetalents.
UW 19, 14.3.2012

2012  / Samstag, 22. Dezember 2012
Sieg für Roman Furger beim Weihnachtslanglauf
Roman Furger ist der letzte Test vor der Tour de Ski optimal gelungen. Am Samstag, 22. Dezember, siegte er beim Weihnachtslanglauf in Unterschächen überlegen. Mit vier Kategoriensiegen wusste auch der Urner Nachwuchs zu überzeugen. Trotz Weihnachtsstimmung – ein grosser bunt geschmückter Christbaum zierte das Start- und Zielgelände – verteilte der für den SSC Schattdorf startende Roman Furger auf der Loipe keine Geschenke. Vom Start weg dominierte das Mitglied des A-Kaders von Swiss-Ski das Geschehen und verwies den früheren Spitzenläufer Christian Stebler, Wolfenschiessen, mit 1.06 Minuten Rückstand auf den 2. Platz. Vorjahressieger Bruno Joller, Stans, verlor bereits 1.43 Minuten und belegte damit den 3. Platz.
UW 100, 22.12.2012

2013  / Samstag, 5. Januar 2013
ZSSV-Langlaufmeisterschaften in Realp mit Urner Siegen
Nach sechs Jahren finden die ZSSV-Langlaufmeisterschaften wiederum in Realp statt. Die 16-jährige Stefanie Arnold und der 39-jährige Bruno Bricker holen sich dabei die Tagessiege.
UW 2, 9.1.2013

2013  / Sonntag, 6. Januar 2013
Urner Langlaufmeisterschaften in Realp
Bei idealen Bedingungen werden Stefanie Arnold und Roman Furger Urner Langlaufmeister.
UW 2, 9.1.2013

2013  / Sonntag, 10. März 2013
Engadin Skimarathon: Roman Furger verpasst Titelverteidigung knapp
Am Engadin Skimarathon nehmen 12’540 Personen teil. Auch über 100 Urnerinnen und Urner sind am Start, von denen es 98 in die Wertung schaffen. Der 23-jährige Urner Roman Furger, Schattdorf, der Vorjahressieger, kommt in einer Zeit von 1.28.23,7 Stunden ins Ziel und ist somit fast 3 Minuten schneller als im Vorjahr. Doch in der Sprintankunft reicht es ihm nur für den 11. Rang. Die 21 besten Athleten sind innerhalb 10 Sekunden klassiert. Es siegt der Franzose Pierre Guedon.


2013  / Freitag, 22. März 2013
Stefanie Arnold holt bei den Damen U 18 Bronze im Sprint
Bei den Langlaufmeisterschaften in Sedrun holt sich die Unterschächnerin im 1200m-Sprint bei den Damen U 18 die Bronzemedaille. Das Rennen gewinnt Tanja Gerber.
UW 23,27.3.2013

2014  / Samstag, 4. Januar 2014
Silber für René Schuler an der ZSSV-Meisterschaft
Bei den ZSSV-Meisterschaften in Engelberg kann sich in der Männerkategorie mit Bruno Joller, Bannalp-Wolfenschiessen, der klare Favorit durchsetzen. Um die nächsten Plätze liefern sich Lars Renggli, Marbach, und der Urner René Schuler vom SC Unterschächen ein erbittertes Duell, welches schliesslich der Unterschächner zu seinen Gunsten entscheiden kann. Rabenschwarzes Pech hat Stefanie Arnold, die klare Favoritin auf die Goldmedaille in der Frauenkategorie. In einer längeren Abfahrt stürzt sie so schwer, dass sie mit Verdacht auf Hirnerschütterung ins Spital geflogen werden muss. Gold gewinnt schliesslich die einheimische Maya Niederberger vor Nadine Fähndrich, Horw, und der Biathletin Lena Häcki, Engelberg. Einen Medaillensegen gibt es für den SC Unterschächen in den Juniorenkategorien.
UW 2, 8.1.2014, S. 14.

2014  / Montag, 6. Januar 2014
SC Unterschächen und SC Gotthard Andermatt domnieren die Urner Langlaufmeisterschaften in Gitschenen
Die vom SC Isenthal organisierten 55. Urner Langlaufmeisterschaften werden bei den Männern vom SC Unterschächen dominiert. In Abwesenheit des letztjährigen Meisters Roman Furger bietet das Brüderpaar Schuler einen spannenden Wettkampf. In den Abfahrten profitiert René Schuler von dem schnelleren Schi, in den Anstiegen setzt Markus Schuler seine Skating-Technik optimal ein. Die Entscheidung fällt beim letzten Anstieg, als Markus Schuler seinen Bruder René etwas distanzieren kann und als neuer Urner Langlaufmeister die Ziellinie überquert. Bronze holt sich der Nachwuchsbiathlet Fabian Zberg vom SC Gotthard Andermatt. In Abwesenheit der bei den ZSSV-Meisterschaften gestürzten Stefanie Arnold holt sich bei den Damen mit Tanja Bissig vom SC Gotthard Andermatt eine Biathletin den Meistertitel. Silber gewinnt Sophie Andrey vom SC Gotthard Andermatt und Bronze Ursi Arnold vom SC Unterschächen. Die Titel in der Stafflemeisterschaft holen sich der SC Unterschächen bei den Herren und der SC Gotthard Andermatt bei den Damen.
UW 2, 8.1.2014, S. 13.

2015  / Sonntag, 4. Januar 2015
Stefanie Arnold holt den ZSSV-Titel
Bei den ZSSV-Meisterschaften in Finsterwald im Entlebuch holt sich Stefanie Arnold vom SC Unterschächen bei den Frauen die Goldmedaille, ex aequo mit Nadine Fähndrich, Horw. In der Staffel gibt es für den SC Unterschächen zwei Bronzemedaillen,
UW 2, 10.1.2015, S. 3.

2015  / Dienstag, 6. Januar 2015
Stefanie Arnold und René Schuler holen die Meistertitel
Die neuen Urner Langlaufmeister 2015 kommen beide vom SC Unterschächen. Im Staffelrennen der Herren erobern die Dominatoren aus Unterschächen den kompletten Medaillensatz. An den Meisterschaften in Realp nehmen rund 60 Sportlerinnen und Sportler teil. Bei den Damen demonstriert Stefanie Arnold, die dem C-Kader von Swiss-Ski angehörende Athletin ihren derzeitigen Formstand auf einrückliche Weise und gewinnt in der freien Technik über 5 Kilometer mit eineinhalb Minuten Vorsprung auf Sophy Andrey und Martina Gisler. Im Rennen der Herren, das über 9 Kilometer führt, holt René Schuler nach vielen 2. Plätzen seinen ersten Urner Meistertitel. Silber gewinnt Roman Bricker und Bronze Dominik Estermann.
UW 2, 10.1.2015, S. 21.

2015  / Dienstag, 6. Januar 2015
Stefanie Arnold und René Schuler holen die Meistertitel
Die neuen Urner Langlaufmeister 2015 kommen beide vom SC Unterschächen. Im Staffelrennen der Herren erobern die Dominatoren aus Unterschächen den kompletten Medaillensatz. An den Meisterschaften in Realp nehmen rund 60 Sportlerinnen und Sportler teil. Bei den Damen demonstriert Stefanie Arnold, die dem C-Kader von Swiss-Ski angehörende Athletin ihren derzeitigen Formstand auf einrückliche Weise und gewinnt in der freien Technik über 5 Kilometer mit eineinhalb Minuten Vorsprung auf Sophy Andrey und Martina Gisler. Im Rennen der Herren, das über 9 Kilometer führt, holt René Schuler nach vielen 2. Plätzen seinen ersten Urner Meistertitel. Silber gewinnt Roman Bricker und Bronze Dominik Estermann.
UW 2, 10.1.2015, S. 21.

2015  / Samstag, 24. Januar 2015
Roman Furger erzielt bestes Weltcup-Resultat
An den Weltcuprennen im russischen Rybinsk glänzt der Urner Roman Furger im Sprintrennen. Er erreicht den 16. Rang und erzielt damit sein bisher bestes Weltcupresultat. Mit knappen 0,7 Sekunden verfehlt er als einziger im Wettkampf verbliebener Schweizer die Halbfinalqualifikation äusserst knapp.
UW 7, 28.1.2015, S. 18.

2015  / Samstag, 14. März 2015
Weltcuppunkte für Roman Furger am grössten Langlauf-Klassiker
Am 50-Kilometer-Rennen am Holmenkollen klassiert sich der Urner Langläufer Roman Furger auf dem hervorragenden 26. Rang. Die Athleten haben einen Parcours von 8,3 Kilometer, gespickt mit vielen harten Aufstiegen, sechsmal zu bewältigen. Roman Furger muss sich aufgrund der FIS-Punkteliste in der hintersten Reihe des Starterfeldes aufstellen. Das Renntempo ist von Beginn an horrend. Trotz des hohen Tempos kann sich der Urner Rang um Rang nach vorne arbeiten und liegt nach gut 30 Kilometer auf dem ausgezeichneten 20. Platz. Gewonnen wird das Rennen vom Norweger Sjur Röthe, knapp vor Dario Cologna und Martin Johnsrud Sundby.
UW 20, 18.3.2015, S. 22.

2015  / Samstag, 21. März 2015
Stefanie Arnold gewinnt Silber bei den U20-Schweizermeisterschaften
Das Unterschächner Langlauftalent Stefanie Arnold holt sich bei den U20-Schweizermeisterschaften in Kandersteg im Sprint die Silbermedaille. U20-Schweizermeisterin wird Lydia Hiernickel, Riedern.
UW 23, 28.3.2015, S. 24.

2015  / Samstag, 19. Dezember 2015
Basler Biathlet schlägt die regionale Langlaufelite
In Unterschächen erlebt mit dem 38. Weihnachtslanglauf die neue Langlaufarena ihre Taufe. 185 Läuferinnen und Läufer befinden sich am Start. Bei den Herren gewinnt der Biathlet Mario Dolder vom SSC Riehen. Der einheimische Markus Schuler erkämpft sich den 4. Tagesrang, das Feld der Damen gewinnt die Dallenwilerin Maya Niederberger.
UW 100, 31.12.2015, S. 17.

2016  / Freitag, 1. Januar 2016
Roman Furger an der Tour de Ski
An der Tour de Ski 2016 auf der Lenzerheide erreichte der Urner Langläufer in der Sprintdisziplin im Feld der rund 100 Startenden mit dem 14. Rang ein sehr gutes Resultat. Weniger gut läuft es im Distanzrennen über 30 Kilometer im klassischen Stil mit dem 77. Rang und im 10-km-Skatingrennen mit dem 75. Rang.
UW 1, 1.1.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 3. Januar 2016
Stefanie Arnold verteidigt ZSSV-Titel mit grossem Vorsprung
Schnee ist derzeit Mangelware. Während Wochen hat es nicht mehr geschneit, sodass der noch vorhandene Schnee aus der Umgebung für die Pistenpräparierung herangekarrt werden muss. Die rund 70 Helferinnen und Helfer des organisierenden Skiclub (SC) Unterschächen schaffen es somit , den 224 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der ZSSV-Langlaufmeisterschaften faire Rennbedingungen zu präsentieren. Stefanie Arnold vom Gastklub wird dabei ihrer Favoritenrolle gerecht und holt erneut die Goldmedaille. Sie gewinnt klar vor Lea Fischer, Engelberg, und Carmen Emmenegger, Flühli. Den Sieg bei den Herren holt sich Bruno Joller, Bannalp-Wolfenschiessen, vor seinem Klubkamerad Christian Stebler. Markus Schuler, SC Unterschächen, läuft bei den Herren auf Rang 3. Zwei Podestplätze gibt es für den SC Unterschächen beim Staffellauf: Der Nachwuchs holt Gold, die Damen Silber.
UW 1, 1.1.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 3. Januar 2016
Stefanie Arnold verteidigt ZSSV-Titel mit grossem Vorsprung
Schnee ist derzeit Mangelware. Während Wochen hat es nicht mehr geschneit, sodass der noch vorhandene Schnee aus der Umgebung für die Pistenpräparierung herangekarrt werden muss. Die rund 70 Helferinnen und Helfer des organisierenden Skiclub (SC) Unterschächen schaffen es somit , den 224 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der ZSSV-Langlaufmeisterschaften faire Rennbedingungen zu präsentieren. Stefanie Arnold vom Gastklub wird dabei ihrer Favoritenrolle gerecht und holt erneut die Goldmedaille. Sie gewinnt klar vor Lea Fischer, Engelberg, und Carmen Emmenegger, Flühli. Den Sieg bei den Herren holt sich Bruno Joller, Bannalp-Wolfenschiessen, vor seinem Klubkamerad Christian Stebler. Markus Schuler, SC Unterschächen, läuft bei den Herren auf Rang 3. Zwei Podestplätze gibt es für den SC Unterschächen beim Staffellauf: Der Nachwuchs holt Gold, die Damen Silber.
UW 1, 1.1.2016, S. 21.

2016  / Mittwoch, 6. Januar 2016
57. USV-Langlaufmeisterschaften in Andermatt
An den vom SSC Schattdorf organisierten, in Andermatt ausgetragenen 57. USV-Langlaufmeisterschaften starten im Elitefeld der Herren 20 Konkurrenten. Markus Schuler, der seit letzter Saison sein Training zugunsten der Berufsausbildung um die Hälfte reduzierte, zeigt eine ausgezeichnete Leistung und verweist seinen Bruder René Schuler mit mehr als einer Minute auf den 2. Platz, der sich wiederum nur hauchdünn vor Marco Briker ins Ziel retten kann. Von Beginn weg auf Kurs ist im Damenfeld Céline Arnold vom SC Unterschächen Silber gewnnt Sophie Andrey, Gotthard Andermatt, vor Martina Gisler vom organisierenden SSC Schattdorf.
UW 2, 9.1.2016, S. 21.

2016  / Mittwoch, 6. Januar 2016
57. USV-Langlaufmeisterschaften in Andermatt
An den vom SSC Schattdorf organisierten, in Andermatt ausgetragenen 57. USV-Langlaufmeisterschaften starten im Elitefeld der Herren 20 Konkurrenten. Markus Schuler, der seit letzter Saison sein Training zugunsten der Berufsausbildung um die Hälfte reduzierte, zeigt eine ausgezeichnete Leistung und verweist seinen Bruder René Schuler mit mehr als einer Minute auf den 2. Platz, der sich wiederum nur hauchdünn vor Marco Briker ins Ziel retten kann. Von Beginn weg auf Kurs ist im Damenfeld Céline Arnold vom SC Unterschächen Silber gewnnt Sophie Andrey, Gotthard Andermatt, vor Martina Gisler vom organisierenden SSC Schattdorf.
UW 2, 9.1.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 14. Februar 2016
Roman Furger holt Weltcuppunkte
Im schwedischen Falun überzeugt der Urner Spitzenläufer im 15-km-Skatingrennenn mit einer kämpferisch starken Leistung. Mit Rang 27 sichert er sich die ersten Weltcuppunkte bei einem Distanzrennen in dieser Saison. Gewonnen wirde das Rennen vom Russen Sergej Ustjugow, der den Italiener Francesco Fabiani und den Seriensieger dieser Saison, den Norweger Johnsrud Sundby, in Schach halten kann.
UW 13, 17.2.2016, S. 22.

2016  / Montag, 22. Februar 2016
Guter Einsatz von Stefanie Arnold an der U23-WM in Rasnov
Im rumänischen Rasnov werden die Weltmeisterschaften die nordischen Nachwuchsathleten ausgetragen. Der Wettkampfort präsentiert sich fast ohne Schnee, dafür aber mit sommerlichen Temperaturen. Den Organisatoren gelingt es, mit grossem Aufwand eine 2,5 Kilometer lange Wettkampfloipe zu präparieren, auf der aber weder trainiert noch ein Aufwärmtraining gestattet ist. Die Läuferinnen und Läufer müssen sich für die Rennvorbereitungen und das spätere Auslaufen mit den Sommertrainingsgeräten, den Rollskisern, behelfen. Für die Urner Teilnehmerin, Stefanie Arnold, beginnt das Abenteuer Weltmeisterschaften mit dem Skating-Sprint, wobei sie sich als 28. von 76 Gestarteten knapp für die Finalläufe der besten 30 Sprinterinnen qualizieren kann. Die Sprintspezialistin wird erst im Halbfinal geschlagen und belegt in der Schlussrangliste den guten 10. Platz. Das Distanzrennen über 5 Kilometer klassisch beendet Stefanie Arnold als drittbeste Schweizerin im 30. Rang. Im abschliessenden Staffelrennen belegt sie mit dem Schweizer Team den guten 5. Rang.
UW 17, 2.3.2016, S. 18.

2016  / Sonntag, 13. März 2016
Roman Furger gewinnt «Engadiner»
Der Schattdorfer Roman Furger gewinnt den Engadin Skimarathon zum zweiten Mal nach 2012. Der 26-Jährige setzt sich gegen ein starkes Teilnehmerfeld durch. Mit dem Sieg gerechnet hat er nicht – höchstens mit dem Podest geliebäugelt. Auf dem Podest landen beim Engadin Skimarathon bei den Männern gleich drei Schweizer. Dario Cologna allerdings fiel wegen eines Stockbruchs auf Platz 25 zurück. Pech hat auch Seraina Boner aus Davos: Sie stürzt kurz vor dem Ziel und belegt bei den Damen Rang 2
UW 21, 16.3.2016, S. 1, 13.

2016  / Sonntag, 20. März 2016
Stefanie Arnold holt sich im Sprint Bronze
Bei den Schweizermeisterschaften in Zweisimmen verpasst Roman Furger im Sprint (Gold Roman Schaad) und über die 50 Kilometer (Gold Toni Livers) mit zwei 4. Plätzen eine Medaille nur knapp. Stefanie Arnold holt sich im Sprint der U20 die Bronzemedaille.
UW 23, 23.3.2016, S. 20.

2017  / Freitag, 6. Januar 2017
Roman Furger an der Tour de Ski
Der Schattdorfer Langläufer Roman Furger büsst an der Tour de Ski im Gesamtklassement einige Plätze ein. Beim Skiathlon in Oberstdorf über 10 Kilometer kam er als 33. ins Ziel, und am Skating-Pursuit-Rennen (15 Kilometer) verlor er auf den Leader Sergey Ustiugov aus Russland gut 3 Minuten. Über die 10 km in Toblach (I) belegt er den 29. Rang.
UW 2, 7.1.2017, S. 17.

2017  / Freitag, 6. Januar 2017
Begeisternder Langlaufsport trotz klirrender Kälte
An den USV-Nordisch-Meisterschaften 2017 in Unterschächen werden Dominik Estermann und Céline Arnold, beide SC Unterschächen, neue Meister der Urner Nordischen. Am Dreikönigstag herrscht klirrende Kälte und der «stumpfe» Schnee macht die Wachsfrage nicht einfach. Wegen Grippeerkrankungen fehlen einige Favoriten, so der Lokalmatador und Titelverteidiger Markus Schuler, SC Unterschächen.
UW 3, 11.1.2017, S. 17.

2017  / Freitag, 6. Januar 2017
Begeisternder Langlaufsport trotz klirrender Kälte
An den USV-Nordisch-Meisterschaften 2017 in Unterschächen werden Dominik Estermann und Céline Arnold, beide SC Unterschächen, neue Meister der Urner Nordischen. Am Dreikönigstag herrscht klirrende Kälte und der «stumpfe» Schnee macht die Wachsfrage nicht einfach. Wegen Grippeerkrankungen fehlen einige Favoriten, so der Lokalmatador und Titelverteidiger Markus Schuler, SC Unterschächen.
UW 3, 11.1.2017, S. 17.

2017  / Samstag, 7. Januar 2017
ZSSV-Meisterschaften - Bronze für Roman Bricker und im Teamsprint
Die Meisterschaften des Zentralschweizer Schneesportverbands (ZSSV) werden zum ersten Mal als Sprintwettbewerb durchgeführt: das Distanzrennen am Nachmittag wurde durch einen Sprint, der Staffelwettbewerb am Abend durch einen Teamsprint ersetzt. Diese neue Wettkampfform kommt bei den meisten der rund 160 Athletinnen und Athleten sehr gut an. Die Medaillengewinner im Einzelwettkampf werden in einem Prologrennen und anschliessenden Sprints in Viertelfinal-, Halbfinal- und Finalrennen ermittelt. Roman Bricker, SC Unterschächen, glänzt nur einen Tag nach seinem Gewinn der Silbermedaille an den Kantonalmeisterschaften erneut mit einer Sondervorstellung und gewinnt die Bronzemedaille. Roman Bricker und Robi Briker gewinnen Bronze für den SC Unterschächen im Teamsprint.
UW 3, 11.1.2017, S. 18.

2017  / Samstag, 7. Januar 2017
ZSSV-Meisterschaften - Bronze für Roman Bricker und im Teamsprint
Die Meisterschaften des Zentralschweizer Schneesportverbands (ZSSV) werden zum ersten Mal als Sprintwettbewerb durchgeführt: das Distanzrennen am Nachmittag wurde durch einen Sprint, der Staffelwettbewerb am Abend durch einen Teamsprint ersetzt. Diese neue Wettkampfform kommt bei den meisten der rund 160 Athletinnen und Athleten sehr gut an. Die Medaillengewinner im Einzelwettkampf werden in einem Prologrennen und anschliessenden Sprints in Viertelfinal-, Halbfinal- und Finalrennen ermittelt. Roman Bricker, SC Unterschächen, glänzt nur einen Tag nach seinem Gewinn der Silbermedaille an den Kantonalmeisterschaften erneut mit einer Sondervorstellung und gewinnt die Bronzemedaille. Roman Bricker und Robi Briker gewinnen Bronze für den SC Unterschächen im Teamsprint.
UW 3, 11.1.2017, S. 18.

2017  / Donnerstag, 23. Februar 2017
Roman Furger hat zum WM-Auftakt Pech
Die Nordischen Weltmeisterschaften werden mit der Sprintdisziplin in der freien Technik eröffnet. Roman Furger qualifiziert sich für die Finalrennen. Im Kampf um den Einzug in den Halbfinal hat er Pech, da er gleich durch zwei stürzende Russen behindert wird. Im Teamsprint erreicht Roman Furger mit Jovian Hediger den 9. Schlussrang.
UW 17, 1.3.2017, S.20

2017  / Sonntag, 5. März 2017
Roman Furger läuft sehr guten 50er
Roman Furger erreicht an den Weltmeisterschaften in Lathi beim 50-km-Rennen den sehr guten 17. Platz. Bis Kilometer 30 läuft er immer in den Top-15. Dann bricht er sich den Stock. Bei Kilometer 47 fällt er dann wegen Muskelkrämpfen im Oberschenkel auf der Spitzengruppe. Der Kanadier Alex Harvey gewinnt das Rennen, Dario Cologna wird Siebter.
UW 19, 8.3.2017, S. 15.

2017  / Sonntag, 12. März 2017
110 Urner beim "Engadiner" am Start
12211 Langläuferinnen und Langläufer sind insgesamt beim Engadiner Skimarathon am Start, unter ihnen 110 Urner. Dario Cologna siegt in der Zeit von 1:27:46.0. Titelverteidiger Roman Furger wird durch einen Sturz behindert und erreicht Platz 28 (1:28:07.4). Die B-Kader-Athletin Stefanie Arnold aus Unterschächen erreicht bei den Damen Rang 25.
UW 21, 15.3.2017, S. 19.

2017  / Freitag, 24. März 2017
Stefanie Arnold holt Bronzemedaille
Dank Topmaterial und taktischem Geschick gewinnt Stefanie Arnold an den Nordisch-Schweizermeisterschaft im Val Müstair im Sprint in der klassischen Technik bei den Damen die Bronzemedaille. Auf dem Podest vor ihr stehen Nadine Fähndrich und Laurien van der Graaff. Céline erreicht den 10. Rang.
UW 25, 29.3.2017, S. 28.

2017  / Sonntag, 26. November 2017
Starke Leistung von Roman Furger zum Abschluss der Rennen in Finnland
Roman Furger erreichte am Freitag im Sprintwettbewerb als fünftbester Schweizer nur die 100. Zeit und hatte damit keine Chance auf eine Finalteilnahme. Das Rennen gewann der Norweger Johannes Hoesflot Klaebo. Jovian Hediger löste mit dem 9. Platz als bester Schweizer gleich das Olympia-Ticket. Dario Cologna, der an einer Achillessehnen-Entzündung laboriert, schied ebenfalls schon in der Qualifikation aus. Im 15 km klassisch vom Samstag belegte Roman Furger als drittbester Schweizer den 62. Platz, rund zweieinhalb Minuten hinter dem gleichen Sieger von gestern, Johannes Hoesflot Klaebo. Am Sonntag läuft Roman Furger bei der 15-km-Verfolgung sein bestes Rennen und erreicht als drittbester Schweizer (4. Dario Cologna, 13. Jonas Baumann) den 15. Rang. Mit dem Zeit-Handicap aus dem Rennen vom Vortag belegt er im Verfolgungsklassement den 41. Rang. Mit dieser Leistung qualifiziert er sich für Olympia.
http://www.fis-ski.com (2017)

2017  / Sonntag, 10. Dezember 2017
Erkältung hemmt Roman Furger in Davos
Roman Furger kann in Davos wegen einer Erkältung nicht in Bestform antreten. Nach dem Ausscheiden im Sprint vom Vortrag bereits im Vorlauf (42.) erreicht er über 15 km Freistil als fünftbester Schweizer den 46. Rang in einer Zeit von 36:01.2. Das Rennen gewinnt der Franzose Maurice Manificat in der Zeit von 33:56.2. Bester Schweizer ist Dario Cologna auf dem 5. Rang.
http://www.fis-ski.com (2017)

2017  / Samstag, 23. Dezember 2017
Überlegener Tagessieg für Stefanie Arnold am Weihnachtslanglauf
288 Athletinnen und Athleten nehmen bei ausgezeichneten äusseren Bedingungen am 40. Weihnachtslanglauf in Unterschächen teil. Die Unterschächnerin Stefanie Arnold, Mitglied im C-Kader von Swiss-Ski, gewinnt überlegen bei den Damen; das Rennen bei den Herren gewinnt Reto Hammer, SAS Bern.
UW 103, 30.12.2017, S. 27

2017  / Samstag, 30. Dezember 2017
Guter Start von Roman Furger in die Tour de Ski
Beim ersten Rennen der Tour de Ski, dem Sprintwettbewerb im freien Stil, erreicht Roman Furger in der Qualifikation den 4. Rang. Den Einzug in den Halbfinal verpasst er wie Dario Cologna knapp. Im Schlussklassament belegt er als drittbester Schweizer den 13. Rang, einen Rang vor Dario Cologna (14.) Er erreicht damit sein bestes WC-Resultat. Bester Schweizer werden Jovian Hediger (8.) und Roman Schaad (11.). Die nächsten Veranstaltungen, die 15 km klassisch (74.) und die 15 km Verfolgung (70.) lässt Roman Furger dann allerdings ruhiger angehen. Beide Rennen werden für Dario Cologna gewonnen. Der Sprint vom 3. Januar kann wegen Sturmböen nicht durchgeführt werden. Damit verabschiedet sich auch Roman Furger aus der Tour.
www.fis-ski.com

2018  / Samstag, 6. Januar 2018
Unterschächen gewinnt Staffel an den ZSSV Langlaufmeisterschaften
Bei ausgezeichneten äusseren Bedingungen werden am Dreikönigstag in Langis-Glaubenberg die Zentralschweizer Langlaufmeisterschaften ausgetragen. 16 Athletinnen und Athleten des Urner Skiverbandes sind am Start. Der Unterschächner Marco Briker ist als Juniorenmeister im Einzelrennen sowie als Sieger mit der Staffel des SC Unterschächen der erfolgreichste Urner an den Meisterschaften.
UW 2, 10.1.2018, S. 7 f.

2018  / Sonntag, 7. Januar 2018
SC Unterschächen bestätigt an den USV-Meisterschaften seine Favoritenrolle
Ausgezeichnete äussere Bedingungen, eine toppräparierte Loipe und eine tadellose Organisation durch den SC Attinghausen sind die Merkmale der 59. Urner Langlaufmeisterschaften in Unterschächen. Rund 60 Läuferinnen und Läufer tragen sich in die Startlisten ein. Mit einem Dreifachsieg durch Roman Bricker, Aaron Briker und Markus Schuler holt sich der SC Unterschächen bei den Herren den ganzen Medaillensatz. Bei den Damen gewinnt Margrit Abächerli die Goldmedaille.
UW 2, 10.2.2018, S. 12.

2018  / Mittwoch, 10. Januar 2018
Gelingt Roman Furger ein Exploit?
An der Tour de Ski steht am Neujahrstag die 15 km Verfolgung auf dem Programm. In der freien Technik darf von Roman Furger wiederum ein gutes Resultat erwartet werden.
www.fis-ski.com (2017)

2018  / Sonntag, 14. Januar 2018
Stefanie Arnold qualifiziert sich für die U23-WM
In Steg in Liechtenstein wird der esrte Teil der Schweizermeisterschaften ausgetragen. Über die 5 Kilometer in klassischer Technik erreicht Stefanie Arnold im Damen-Elitefeld den 8. Rang sowie Céline Arnold bei den U20 den 24. Rang. Das Rennen gewinnt Alina Meier, Davos. Beim Verolgungsrennen über 10 Kilometer in freier Technik verbessert sich Stefanie Arnld auf den 7. Schlussrang. Den 1. Rang belegt Lydia Hiernickel.
UW 5, 20.1.2018, S. 25.

2018  / Montag, 29. Januar 2018
Stefanie Arnold mit gutem 25. Platz beim U23-WM-Sprint
Stefanie Arnold erreicht bei den U23-Weltmeisterschaften im Goms im Sprint den 25. Platz. Siegerin wird die Norwegerin Tiril Udnes Weng, eine Cousine der Weltklasseläuferin Heidi Weng, vor der Schweizerin Nadine Fähndrich. Im Rennen in der freien Technik wird Stefanie Arnold drittbeste Schweizerin.
www.fis-ski.ch

2018  / Freitag, 16. Februar 2018
Super-Rennen von Roman Furger an Olympia
Roman Furger zeigt an Olympia in Pyeongchang über 15 km im freien Stil ein ausgezeichnetes Rennen und belegt den ausgezeichneten 12. Rang (Rückstand +1:12.4). Mit der Startnummer 20 gestartet darf er bis zur Startnummer 42 in der Sieger-Box verweilen. Sieger des Rennens wird Dario Cologna. Er wird damit über diese Distanz zum dritten aufeinanderfolgenden Male Olympiasieger.
www.fis-ski.com

2018  / Sonntag, 18. Februar 2018
Schweizer Langlaufstaffel auf dem enttäuschenden 11. Rang
Die Schweizer Langlauf-Staffel erreicht an den Olympischen Spielen in der Staffel nur den enttäuschenden 11. Rang. Jonas Baumann erwischt als Startläufer einen schwachen Tag und ergibt nach einem Stockbruch als Latzter an Dario Cologna. Der Olympiasieger über 15 km kann drei Ränge gutmachen. Toni Livers gewinnt ebenfalls einen Platz, ehe Roman Furger noch einen Konkurrenten vorbeilassen muss. Gold gewinnt Norwegen vor dem Team Russland und Frankreich.
www.teletext.ch (2018).

2018  / Mittwoch, 21. Februar 2018
Enttäuschung im Team-Sprint für Cologna / Furger
Für Dario Cologna und Roman Furger gibt es im Team-Sprint eine Enttäuschung. Das Team scheitert bereits im Halbfinal. 1,74 Sekunden fehlen in den Final. Es gewinnen Norwegen vor Russland und Frankreich.
www.urikon.ch

NORDISCHE SKISPORT-LINKS

Webseite des Internationalen Skiverbandes (FIS)  > Externer Link  
Webseite des Internationalen Skiverbandes (FIS) mit Veranstaltungskalender, Athleten- und Resultatdatenbank für alle Skisportarten, Liveticker von den Rennen usw.
      
Webseite von Swiss-Ski (Schweizer Skiverband)  > Externer Link  
Webseite von Swiss-Ski (Schweizer Skiverband) mit mit Informationen zum Verband, Veranstaltungen, Kader, Resultaten.
      
Webseite vom Zentralschweizer Schneesportverband (ZSSV)  > Externer Link  
Webseite vom Zentralschweizer Schneesportverband (ZSSV) mit Informationen zum Verband, Agenda, einzelne Wintersportarten, Links, Bildern.
      
Webseite vom Urner Skiverband (USV)  > Externer Link  
Webseite vom Urner Skiverband (USV) mit Informationen zum Verband, Veranstaltungen, Resultaten der Urner Meisterschaften.
      
Webseite des Ski-Clubs Gotthard Andermatt  > Externer Link  
Webseite des SC Gotthard Andermatt mit Informationen zum Club, seiner Geschichte, zur Organisation und Mitgliedschaft, mit Agenda, Angaben zur Nachwuchsförderung in Ski Alpin und Nordisch, Fotos usw.
      
Webseite des Ski-Clubs Attinghausen  > Externer Link  
Webseite des SC Attnghausen mit Informationen zum Club, seiner Geschichte, zur Organisation und Mitgliedschaft, mit Agenda, Angaben zur Nachwuchsförderung in Ski Alpin, Fotos; Hinweise zum Skihaus Surenen usw.
      
Webseite von Roman Furger  > Externer Link  
Webseite mit Porträt, Fotos, News, Gästebuch, Fanclub.
      

EHEMALIGE SPRUNGANLAGEN IN URI

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Skigebiet Brüsti
Skigebiet Eggberge
Skigebiet Gemsstock
Skigebiet Haldi
Skigebiet Nätschen-Gütsch (Skiarena Andermatt Sedrun)
Skigebiet Ratzi
Skigebiet Realp
Skigebiet Urigen
Skigebiet Winterhorn
Skilift Gitschenen

NORDISCHE SKI-LITERATUR

Meyer Poldi,
Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard,
(1953).
     
Sicher Valentin,
Skiklub Gurtnellen - 56 Jahre Vereinsgeschichte, 50 Jahre Mitglied des Schweizerischen Skiverbandes,
Gurtnellen 1992.
     
Skiclub Attinghausen,
Jubiläumsschrift 75 Jahre Skiclub Attinghausen 1934-2009,
Altdorf (2009).
     

 

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 6.11.2017