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Sonntag, 20. September 2026

Samstag, 20. September 2014
Alterswohnungen im Kloster sind bezugsbereit
Zehn Monate nach Baubeginn werden die Alterswohungen in Seedorf der Öffentlichkeit präsentiert. Dabei erfreut sich das Wohnen im Kloster St. Lazarus grosser Beliebtheit: Alle sechs Wohnungen sind bereits vermietet. Es gibt im Haus nun je zwei Zwei-, Zweieinhalb- und Dreieinhalbzimmerwohnungen. Dank den Stiftungsgeldern können die Mieten auf einem tiefen Niveau gehalten werden.
Quellen / Literatur: UW 75, 24.9.2014, S. 6.

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Samstag, 20. September 2014
Bund soll Haus der Volksmusik unterstützen
Der Bund stellt die Weichen für die Kulturförderung in den nächsten Jahren. Die Urner Regierung drängt darauf, dabei auch das Haus der Volksmusik angemessen zu berücksichtigen. Konkret beantragt die Urner Regierung, dass musikalische und kulturelle Bildung und die Laienkultur strategisch zu fördern seien. Zudem sollen national definierte Leistungen in Kompetenzzentren unterstützt werden, insbesondere neu auch die zwei Volksmusikzentren in der Ostschweiz und in der Zentralschweiz (Haus der Volksmusik in Altdorf). Wie der Regierungsrat weiter schreibt, wäre Uri bereit, bei einem Programm «jugend + musik» eine kantonale Stelle zu bezeichnen.
Quellen / Literatur:

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Samstag, 20. September 2014
Der VMC Erstfeld feiert sein 100-jähriges Bestehen
Der VMC Erstfeld feiert sein 100-jähriges Bestehen. Am Jubiläumsanlass werden nicht nur die Sportler gefeiert, sondern ebenso Geni Wipfli, der "Vater" der sportlichen Erfolge. Den Anlass umrahmen eine Festschrift und eine Fahrradausstellung.
Quellen / Literatur: UW 75, 24.9.2014, S. 21.

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Samstag, 20. September 2014
Die Lavendelfelder von Seedorf
Mitten in Seedorf gibt es seit einiger Zeit zwei je 2000 Quadratmeter grosse Lavendelfelder. Aus den Pflanzen wird konzentriertes Lavendelöl hergestellt, wie Christian Arnold, SVP-Landrat und Bewirtschafter des Landwirtschaftsbetriebs des Klosters St. Lazarus, ausführt. Aus dem Öl stellt Ehefrau Erika Arnold-Fässler anschliessend verschiedene Wohlfühlprodukte her. Auf diese Weise möchte die Bauernfamilie Arnold, die Wertschöpfung ihres Betriebes erhöhen.
Quellen / Literatur: UW 74, 20.9.2014, S. 3.

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Samstag, 20. September 2014
Erstfeld wird zum Fischerdorf
In Erstfeld sollen in warmem Bergwasser aus dem Gotthard-Basistunnel dereinst bis zu 1200 Tonnen Fisch pro Jahr heranwachsen. So könnten bis zu 25 Arbeitsplätze entstehen. Das Urner Unternehmen Basis 57 (B57) will beim Nordportal des Gotthard-Basistunnels in Erstfeld für 25 bis 30 Millionen Franken eine Fischzuchtanlage erstellen. Ab 2020 sollen einheimische Fischarten wie Zander, Trüschen und Hussen heranwachsen. In Erstfeld entstehen dadurch bis zu 25 neue Arbeitsstellen. Zudem ergeben sich Möglichkeiten für die lokalen Landwirtschaftsbetriebe: in der Produktion von Futtermitteln oder in der Aufzucht von Satzfischen. Der Erstfelder Gemeindepräsident Werner Zgraggen zeigte sich denn auch erfreut über das Projekt. Die Gemeinde sei von Anfang an in das Projekt involviert gewesen. Die Konzession für die Wassernutzung hat die B57 denn auch gemeinsam mit den Gemeindewerken Erstfeld beantragt. Diese wollten das warme Bergwasser für einen Wärmeverbund nutzen. Die entsprechenden Infrastrukturen wären vorhanden. Ein Ausbau sei momentan aber aus Kostengründen nicht geplant.
Quellen / Literatur: UW 74, 20.9.2014, S. 3.

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Samstag, 20. September 2014
Neuer Chefarzt für Innere Medizin
Dr. med. Urs Marbet geht im Oktober 2015 in den Ruhestand – nach 25 Jahren als Chefarzt für Innere Medizin am Kantonsspital Uri in Altdorf. Der Spitalrat kann bereits einen Nachfolger finden: Dr. med. Georg Mang. Seit 1990 leitet Prof. Dr. med. Urs Marbet mit grossem Erfolg die Medizinische Abteilung des Kantonsspitals Uri (KSU). Während dieser Zeit entstand in Uri ein erstklassiges medizinisches Kompetenzzentrum mit Spezialabteilungen für verschiedenste Erkrankungen. Wissenschaftlich wurde Urs Marbet über die Kantonsgrenzen hinaus bekannt durch seine Anstrengungen auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge. Er ist massgeblich dafür verantwortlich, dass Uri als erster Kanton der Schweiz ein Darmkrebs-Screening-Programm führt. Urs Marbet wird Ende Oktober 2015 in den Ruhestand treten. Der Spitalrat wählt KD Dr. med. Georg Mang, Facharzt FMH für Innere Medizin, Gastroenterologie und Intensivmedizin, zum neuen Chefarzt für Innere Medizin am Kantonsspital Uri. Georg Mang ist 53 Jahre alt, verfügt über breite Führungserfahrung und eine sehr hohe medizinische Kompetenz. 2005 erlangte er den Titel als Executive Master of Business Administration (EMBA) der Universität Zürich. Seit 2008 ist Georg Mang Chefarzt der Medizinischen Klinik am Spital in Bülach und war bis Ende Juni 2014 ausserdem Mitglied der Spital- und der Geschäftsleitung. 2010 erhielt er an der Universität Zürich einen Lehrauftrag als Klinischer Dozent (KD). Im Spätherbst 2015 wird Georg Mang seine Tätigkeit am Kantonsspital Uri in Altdorf aufnehmen.
Quellen / Literatur: UW 74, 20.9.2014, S. 4.

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Samstag, 20. September 2014
Sessel fahren im tschechischen Riesengebirge weiter
Der Rückbau der Sesselbahn am Winterhorn hat begonnen. Rund 100 Sessel können nach Tschechien vermittelt werden. Gut möglich, dass auch weitere Anlageteile der Hospentaler Sportbahn im Riesengebirge einer neuen Bestimmung zugeführt werden können. Nach dem abgeschlossenen Konkursverfahren der Winterhorn Sportbahnen GmbH geht der grösste Teil der Konkursmasse an die Korporation Ursern über, als Eigentümerin der Korporationsallmend, auf der sich mit Ausnahme der Talstation der Sesselbahn, die gesamten Sportanlagen befinden. Die Korporation ist nun damit beschäftigt, den Rückbau der in die Jahre gekommenen Infrastruktur zu organisieren.
Quellen / Literatur:

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Samstag, 20. September 2014
Urnerboden - Über 42 Tonnen Alpkäse produziert
Der Alpsommer ist zu Ende: Am Freitag sind die letzten Kühe vom Urnerboden wieder ins Tal zurückgekehrt. Insgesamt wurde auf dem Urnerboden in den vergangenen Monaten über 42 Tonnen Käse hergestellt – davon zirka 11 375 Kilogramm Raclettekäse, 24 115 Kilo Alpkäse und rund 6870 Kilo Mutschli. Auch andere Milchprodukte wurden produziert und den Sommer über im Käsereiladen verkauft. Einen grossen Erfolg stellte der Joghurtverkauf dar. Es ist viel mehr produziert worden, als anfänglich geplant. So stellte das Käsereiteam 9500 Kilogramm Joghurt her – und alles wurde verkauft.
Quellen / Literatur: UW 74, 20.9.2014, S. 3.

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 13.08.2026