GESCHICHTE

Allgemeines Geschichtsforschung

ZEITGESCHICHTE

Zeitraum Steinzeit Bronzezeit Eisenzeit Kelten Römer Alemannen Früh- und Hochmittelalter Tells Legende Altes Uri Helvetik Mediation bis Regeneration Neuzeit

LOKALGESCHICHTE

Ereignisse Gemeinde

PERSONENGESCHICHTE

Personenregister

THEMEN

Brauchtumsgeschichte Kirchengeschichte Kulturgeschichte Sportgeschichte Verkehrsgeschichte

Urner Ereignisse an einem bestimmten Tag

Dienstag, 22. September 2026

Samstag, 22. September 2012
Anwohner wehren sich gegen Sanierungsprojekt im Ried
Der Riedweg soll sanft ausgebaut werden – das fordern mehrere Anwohner des Rieds. Gegen ein Sanierungsprojekt haben sie nun eine Verwaltungsbeschwerde beim Kanton eingereicht. Für 1,4 Millionen Franken sollen die Trockenmauern entlang des Riedwegs zwischen Amsteg und Meitschligen saniert werden. Gegen dieses Projekt wehren sich jetzt Anwohner des Rieds. Nicht die Sanierung der Trockenmauern an sich ist aber das Problem: «Das Vorhaben finden wir grundsätzlich gut. Uns geht es nur um die Strasse, die in diesem Projekt überhaupt nicht berücksichtigt wird», erklärt Franz Walker. Er hat zusammen mit seinem Bruder Hans Walker Einsprache gegen das Projekt erhoben. Sie fordern, dass die Strasse durchgehend auf 3 Meter verbreitert wird. «Wenn die Trockenmauern schon saniert werden, dann sollte es doch möglich sein, dass auch die Strasse sanft ausgebaut wird», findet Franz Walker. Zudem fordern die Beschwerdeführer, dass die Gewichtsbeschränkung von 12 Tonnen aufgehoben wird, dass zusätzliche Strassenrinnen gebaut werden und ein Strassenabschnitt direkt bei den Häusern asphaltiert wird. Nachdem die Gemeinden Silenen und Gurtnellen die Einsprache abgelehnt haben, ist nun der Ball beim Kanton: Die Anwohner haben eine Verwaltungsbeschwerde gegen das Projekt eingereicht.
Quellen / Literatur: UW 74, 22.9.2012

-------------------------
   

Samstag, 22. September 2012
Bristenstock - Neues Gipfelkreuz wird abgelehnt
Auf dem Bristenstock wird vorderhand kein neues Gipfelkreuz erstellt. Die Baukommission Urner Oberland erteilt dem Bauvorhaben von Werner Furger eine Absage. «Wenn alles nach Plan läuft, steht Ende August ein Gipfelkreuz auf dem Bristen», hatte Werner Furger im «Urner Wochenblatt» vom 23. Juni verlauten lassen. Nun erhält das Vorhaben des Architekts, ein neues Gipfelkreuz auf dem Bristenstock zu stellen, eine Absage: Das Baugesuch wurde abgelehnt, wie Walter Baumann, Präsident der Baukommission Urner Oberland, auf Anfrage des Urner Wochenblatts bestätigt. Noch ist der Entscheid nicht rechtskräftig. Ob Werner Furger sein Projekt weiterzieht und Beschwerde einreicht oder sich mit der Absage zufrieden gibt, darüber wollte der Initiant keine Auskunft geben.
Quellen / Literatur: UW 74, 22.9.2012

-------------------------
   

 

 
DAS HEUTIGE DATUM

22.09.2026

Ereignisse vor einem Jahr
Ereignisse an diesem Datum

 

 

Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 13.08.2026