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Dienstag, 22. September 2026

Sonntag, 22. September 2013
Abstimmung - Schattdorfer Gemeinderat ist enttäuscht
Die Stimmbevölkerung von Schattdorf hat die Vorlage zur Begegnungszone an der Urne abgelehnt. Der Gemeinderat ist enttäuscht. Mit dem Resultat habe man sich eine wichtige Chance vergeben. Das Schattdorfer Stimmvolk sagte am Sonntag, 22. September, deutlich Nein zu einer Umgestaltung des Dorfkerns. Der Gemeinderat zeigt sich erfreut über die hohe Stimmbeteiligung, wie er in einer Medienmitteilung von Mittwoch, 25. September, festhält. Man sei aber überrascht über die Deutlichkeit des Resultats. «Wir sind enttäuscht, dass wir das Stimmvolk nicht für eine visionäre Neugestaltung des Dorfkerns gewinnen konnten», erklärt Gemeinderat Roman Walker. Aus Sicht des Gemeinderats ist mit dem Resultat eine wichtige Chance vergeben, ein sichtbares Zeichen für den Aufbruch in Schattdorf zu setzen. «Der Spielraum des Gemeinderats ist nun klein», stellt Gemeinderat Roman Walker fest. «Wir werden aber den Investoren weiterhin zur Seite stehen, damit sie ihre Visionen für einen lebendigen Dorfkern umsetzen können.» Ob und wann der Gemeinderat die Gestaltung des Dorfkerns noch einmal anpackt, werde nach der Realisation aller geplanten Bauvorhaben entschieden, schreibt der Gemeinderat weiter.
Quellen / Literatur: x

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Sonntag, 22. September 2013
Änderung des Polizeigesetzes
75,5 Prozent des Urner Stimmvolks sagen Ja zur Änderung des Polizeigesetzes. Damit werden unter anderem verdeckte Vorermittlungen im Internet (etwa gegen Pädophile) wieder möglich. Am deutlichsten ist die Zustimmung zum Polizeigesetz in Altdorf (Jastimmen-Anteil von 83,7 Prozent).
Quellen / Literatur: UW 75, 25.9.2013, S. 3.

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Sonntag, 22. September 2013
Annahme des Wirtschaftsförderungsgesetzes
Das Wirtschaftsförderungsgesetz wird mit einem Jastimmen-Anteil von 69,5 Prozent deutlich angenommen. Sämtliche Urner Gemeinden – ausser Unterschächen – stimmen der Änderung des Gesetzes zu, am deutlichsten Altdorf mit einem Jastimmenanteil von 78,7 Prozent. Damit hat der Landrat in Zukunft bei der Vergabe von Gelder der Neuen Regionalpolitik mehr Mitspracherechte.
Quellen / Literatur: UW 75, 25.9.2013, S. 3.

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Sonntag, 22. September 2013
Bronze für Stephan Loretz an den Armbrut-Europameisterschaften
Der Schattdorfer Stephan Loretz gewinnt an den Armbrust-Europameisterschaften in Innsbruck mit dem Schweizer Team (Christof Arnold, Renato Horlacher) die Bronzemedaille. In den Einzelbewerben belegt er die Plätze 4, 5 und 10.
Quellen / Literatur: UW 75, 25.9.2013, S. 28.

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Sonntag, 22. September 2013
Ergebnisse aus Seelisberg, Göschenen und Seedorf
Das Göschener Stimmvolk heisst einen Planungskredit für die Umnutzung des ehemaligen Hallenbades deutlich gut. In Attinghausen wurde Anita Zurfluh in den Gemeinderat gewählt. In Sisikon ist Timotheus Abegg neuer Gemeindepräsident. Seit rund 20 Jahren steht das ehemalige Hallenbad in Göschenen leer. Nur sporadisch wird es für Anlässe genutzt. Nun soll die Umnutzung des Gebäudes in eine multifunktionale Halle geplant werden. Die Göschener Stimmbürger sagten an der Urne deutlich Ja zu einem entsprechenden Planungskredit in der Höhe von 120`000 Franken. Bei einer hohen Stimmbeteiligung von 56,7 Prozent sagten 144 Stimmberechtigte Ja (79,1 Prozent), 38 lehnten den Kredit ab. Damit kann die Planung für den Umbau beginnen. Dieser dürfte gemäss Schätzungen bis zu 3,3 Millionen Franken kosten. Vorgesehen ist der Bau einer Halle, die den verschiedenen Göschener Vereinen zur Verfügung steht und von diesen genutzt werden kann. Timotheus Abegg neuer Präsident Timotheus Abegg heisst der neue Gemeindepräsident von Sisikon. Er tritt die Nachfolge von Bruno Aschwanden an, der nach fünf Jahren an der Spitze der Gemeinde zurücktrat. Timotheus Abegg erhielt 104 von 106 Stimmen (98,1 Prozent). Neue Gemeindeverwalterin von Sisikon ist das bisherige Ratsmitglied Cornelia De Moliner, die mit 95,4 Prozent aller Stimmen gewählt wurde. Ein Sitz im Gemeinderat bleibt vakant. Die Wahlbeteiligung lag bei 47,7 Prozent. Karl Huser bestätigt In Seelisberg wurden der Gemeinde- und der Schulrat komplett neu gewählt. Patrick Amstad (163 von 238 Stimmen) und Mario Budmiger (151 Stimmen) wurden dabei neu in den Gemeinderat gewählt. In ihren Ämtern bestätigt wurden Karl Huser (Präsident, 146 Stimmen) sowie Sozialvorsteher Oswald Ziegler (214 Stimmen), Verwalterin Brigitte Püntener-Dossenbach (214 Stimmen) sowie Mitglied Urs Aschwanden (173 Stimmen). Judith Durrer-Ziegler (bisher Mitglied) wurde neu zur Vizepräsidentin gewählt (186 Stimmen). Auffallend war die verhältnismässig hohe Zahl von Stimmen für Urs Aschwanden als neuen Gemeindepräsidenten (38 Stimmen). Neue Seelisberger Schulratspräsidentin ist Brigitte Schmed Buholzer (172 von 188 Stimmen), Nadja Truttmann-Niederberger wurde zur Vizepräsidentin gewählt (182 Stimmen). Ebenfalls gewählt wurden Edi Huser (bisher, 183 Stimmen) sowie die neuen Mitglieder Manuela Moser-Truttmann (172 Stimmen) und Andreas Urfer-Skalsky (156 Stimmen). Die Wahlbeteiligung in Seelisberg betrug 51,9 Prozent (Gemeinderat) respektive 42,4 Prozent (Schulrat). Seedorf wählt Vizepräsidenten In Seedorf wurde das bisherige Ratsmitglied Werner Jauch zum neuen Gemeindevizepräsidenten gewählt. Er ersetzt Christian Arnold, der aufgrund seiner Wahl in die Leitung des Landrates von seinem Amt zurücktritt. Werner Jauch erhielt 264 von 308 Stimmen. Neu im Gemeinderat sitzt Toni Stadelmann-Bucher (CVP), der 92,85 Prozent der Stimmen erhielt vor. In ihren Ämtern bestätigt wurden Ursula Wittwer Gehlhaar (Sozialvorsteherin) und Anita Kempf-Ritter (Mitglied) mit 288 respektive 276 Stimmen. Die Wahlbeteiligung betrug 29,1 Prozent. Bereits im November stehen in Seedorf aber erneut Wahlen an, da Gemeinderätin Cornelia Wipfli-Bürgler per Ende Jahr aus dem Rat zurücktritt. Deutlich Ja sagten die Seedorfer Stimmberechtigten auch zu einem Kredit in der Höhe von 415`000 Franken für den Ersatz der Trinkwasserleitung im Bereich Grund bis Plätzli. 94,52 Prozent stimmten dem Projekt zu. Die Stimmbeteiligung betrug 35,9 Prozent. Neue Schulrätin in Bürglen In Bürglen schliesslich wurde Nathalie Danioth-Egger von der CVP/CSP neu in den Schulrat gewählt. Sie erhielt 448 von 528 Stimmen. Die Wahlbeteiligung betrug 40,1 Prozent. Anita Zurfluh in Attinghausen gewählt Den freiwerdenden Sitz im Gemeinderat in Attinghausen eroberte Anita Zurfluh-Zgraggen. Sie erhielt 240 von 275 Stimmen. Die Wahlbeteiligung in Attinghausen betrug tiefe 29,8 Prozent. 60 Stimmzettel wurden leer eingelegt.
Quellen / Literatur: UW 75, 25.9.2013, S. 11.

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Sonntag, 22. September 2013
Gemeindefusionen werden in Uri grundsätzlich möglich
Das Urner Stimmvolk stimmt der Verfassungsänderung, welche zukünftig Gemeindefusionen möglich machen soll, mit einem Ja-Stimmenanteil von 56,6 Prozent zu. Nein sagten Göschenen, Gurtnellen, Hospental, Isenthal, Seelisberg und Silenen sowie Unterschächen. Die 20 Urner Gemeinden sind in der Kantonsverfassung damit nicht mehr namentlich aufgeführt. Abgelehnt wird hingegen das Gemeindefusionsgesetz mit einem Neinstimmen-Anteil von 53,1 Prozent. Die SVP Uri hat als einzige Partei gegen das Gemeindefusionsgesetz gekämpft. Lediglich in Altdorf (65,1 Prozent Jastimmen), Andermatt, Bauen, Flüelen und Sisikon fand das neue Gesetz eine Mehrheit. Besonders deutlich war die Ablehnung hingegen in Unterschächen (Neinstimmen-Anteil von 86,7 Prozent). Die Stimmbeteiligung betrug 44,5 Prozent.
In der Abstimmungsdebatte hat die SVP vor der Schaffung vor Grossgemeinden gewarnt. Diese seien wenig bürgerfreundlich und wenig demokratisch. Fusionen sollten «von unten her wachsen» und nicht «von oben diktiert werden». Mit der Vorgabe von Fusionsrayons werde aber genau das geschehen.
Das Nein zum Gemeindefusionsgesetz bedeutet nun, dass weiterhin unklar bleibt, wie der Kanton fusionswillige Gemeinden unterstützt. Gemäss Fusionsgesetz hätte der Kanton mit fachlicher Beratung und finanziellen Anreizen den Zusammenschluss von Gemeinden fördern wollen. Zudem wollten sich Regierungs- und Landrat bei der Frage, welche Gemeinden miteinander fusionieren können, ein Mitspracherecht sichern. Deshalb wurden fünf Fusionsrayons geschaffen, innerhalb derer sich Gemeinden hätten zusammenschliessen können. Damit wollte die Regierung zugleich verhindern, dass grosse Gemeinden im Talboden miteinander fusionieren und kleinere Orte weiter an den Rand gedrängt werden

Quellen / Literatur: UW 75, 25.9.2013, S. 3.

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Sonntag, 22. September 2013
Imhof-Brüder an der WM in Angola dabei
In der angolanischen Hauptstadt Luanda finden die Weltmeisterschaften im Rollhockey statt. Die Schweiz trifft dabei auf Weltmeister Spanien. Im Kader ist auch das Seedorfer Brüderpaar Joshua und Nicola Imhof vom RHC Uri.
Quellen / Literatur: UW 74, 21.9.2013, S. 2.

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Sonntag, 22. September 2013
Knappes Nein zum Epidemiengesetz
Der Kanton Uri sagt dreimal Nein zu den eidgenössischen Vorlagen. Besonders die Iniative zur Abschaffung der Wehrpflicht wurde deutlich verworfen. Nein. Nein. Nein. So lautet das Abstimmungsergebnis des Kantons Uri bei den eidgenössischen Vorlagen. Am deutlichsten fällt das Nein zur Abschaffung der Wehrpflicht aus: 85 Prozent der Stimmbürgerinnen und –bürger lehnten die Initiative der GsoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) ab. Besonders in Spiringen und und Realp (96,2 respektive 94,9 Prozent Neinstimmen) viel die Ablehnung hoch aus. Auch gesamtschweizerisch hatte die Initiative keine Chance. Das Epidemiengesetz fand beim Urner Volk ebenfalls keine Gnade. 50,5 Prozent legten ein Nein in die Urne. Am deutlichsten wurde das Gesetz in Altdorf und Hospental angenommen (Jastimmen-Anteil von 56,9 und 56,8 Prozent). Am deutlichsten war die Ablehnung in Unterschächen (Neinstimmen-Anteil von 76 Prozent). Damit steht Uri gesamtschweizerisch indes auf dem Verliererposten. Rund 60 Prozent der Bevölkerung stimmten dem neuen Gesetz zu. Ein Nein gab es auch zur Änderung des Arbeitsgesetzes. Hier fiel das kantonale Abstimmungsergebnis klar aus. 56,5 Prozent der Urnerinnen und Urner sagten Nein zur Ausdehnung der Freiheiten für Tankstellenshops, 43,5 Prozent sagten Ja. Schweizweit sagte indes eine Mehrheit des Stimmvolkes Ja zur Liberalisierung.
Quellen / Literatur: UW 75, 25.9.2013, S. 3.

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Sonntag, 22. September 2013
Matthias Herger wird Schweizermeister (L3) im Nationalturnen
Bei den Schweizermeisterschaften im Nationalturnen in Grosswangen ist dr 18-jährige Bürgler Matthais Herger eine Klasse für sich und wird in der zweithöchsten Kategorie (L3) überlegen Schweizermeister. In der Kategorie A verpasst Andi Imhof als Vierter das Podest knapp. Die Urner holen sich insgesamt zehn Auszeichnungen und einen Kranz.
Quellen / Literatur: UW 75, 25.9.2013, S. 23.

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Sonntag, 22. September 2013
Realper Golfer weihen Resort-Golfplatz ein
Während sich das Resort Andermatt im Bau befindet, ist der nigelnagelneue Golfplatz bereits testmässig in Betrieb. Am 22. September hatten die Spieler des Golfclubs Gotthard Realp sowie einige Gäste aus dem Golfclub Sedrun die Gelegenheit, das erste 18-Loch-Turnier auf der neuen Anlage durchzuführen. «Eine grosse Ehre», betont Gody Gisler, Captain des Realper Golfclubs. Und er findet klare Worte für das neue sportliche Highlight im Urserntal: «Fantastisch, spektakulär, absoluter Topplatz!» Auch sportlich ist die neue Golfanlage eine grosse Herausforderung. Lediglich eine Person von den 100 Teilnehmenden konnte bei besten Bedingungen ihr Handicap unterbieten.
Quellen / Literatur: UW 75, 25.9.2013, S. 9.

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Sonntag, 22. September 2013
Schattdorf sagt klar Nein zum neuen Dorfkern
In Schattdorf wird vorerst keine Begegnungszone geschaffen. Das Stimmvolk sagte an der Urne deutlich Nein zum einem entsprechenden Kredit. 1,25 Millionen Franken wollte die Gemeinde Schattdorf in die Umgestaltung ihres Dorfkerns investieren. Daraus wird nun vorerst nichts. Das Stimmvolk hat den entsprechenden Kredit mit 61,7 Prozent abgelehnt. 1347 Personen sagten Nein zum neuen Dorfkern, 837 Stimmende sagten Ja. Die Stimmbeteiligung betrug hohe 58,1 Prozent. Mit dem Kredit hätte unter anderem eine Begegnungszone mit Verkehrsberuhigung geschaffen werden sollen. Vor allem die SVP hatte im Vorfeld gegen die geplante Umgestaltung gekämpft. Die Begegnungszone sowie die Neugestaltung des Zentrums waren eine von mehreren Massnahmen, mit denen der Gemeinderat Schattdorf den Dorfkern attraktiver gestalten wollen. Zurzeit wird auf der Liegenschaft Rössli ein Neubau erstellt. Auch das Restaurant Sternen sowie ein angrenzendes Gebäude sollen einem Neubau weichen (siehe UW vom 18. September). Nach dem Nein zum 1,25 Millionen-Franken-Kredit ist nun offen, wie es weitergeht.
Quellen / Literatur: UW 75, 25.9.2013, S. 11.

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Sonntag, 22. September 2013
Schule Bristen bleibt erhalten
Das Stimmvolk in Silenen lehnt die Schliessung der Schule Bristen ab. 56,8 Prozent des Stimmvolks sagten an der Urne Nein zum Vorschlag von Schul- und Gemeinderat. Der Entscheid zugunsten der Schule Bristen viel klar aus. Bei einer Stimmbeteiligung von 63,4 Prozent sagten 412 Personen Ja zur Schulschliessung, 541 Personen (56,8 Prozent) lehnten den Vorschlag von Gemeinde- und Schulrat ab. Damit bleibt die Schule Bristen vorerst erhalten. Ungeklärt bleibt, wie es mit der Schule in Silenen und ihren drei Standorten in Silenen, Amsteg und Bristen weitergeht. Das Problem: In den kommenden Jahren dürften pro Jahr in der gesamten Gemeinde nur rund 15 Kinder zur Schule gehen. Zu wenig, um sie auf drei Standorte aufzuteilen, so die Ansicht des Schulrates, der darin vom Gemeinderat unterstützt wurde. Die Gegner der Schulschliessung hatten aber argumentiert, dass ausgerechnet in Bristen noch die meisten Kinder in die Primarschule gehen. Nur aufgrund einer Sparübung die Schule zu schliessen und so – in den Augen der Gegner – den Bestand des Dorfes Bristen zu gefährden, sei falsch. Mit der Schulschliessung hatte die Gemeinde unter anderem Geld sparen wollen. Unklar blieb indes im Vorfeld der Abstimmung, was mit dem Schulhaus in Bristen geschehen soll.
Quellen / Literatur: UW 75, 25.9.2013, S. 11.

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Sonntag, 22. September 2013
Tödlicher Motorradunfall auf der Klausenstrasse
Am Sonntagnachmittag verunglückt ein Nidwaldner Motorradlenker auf der Klausenpassstrasse tödlich. Kurz vor der Passhöhe in Richtung Uri überholt er einen Personenwagen. Nach dem Überholmanöver verliert der Lenker die Herrschaft über das Fahrzeug und kommt von der Fahrbahn ab. Er wird in einen Strassengraben geschleudert. Der 51-Jährige verstirbt noch auf der Unfallstelle.
Quellen / Literatur:

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 13.08.2026