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Samstag, 26. September 2026

Donnerstag, 26. September 2013
Kanton will bessere medizinische Versorgung
Nachdem der Landrat im Mai einen entsprechenden Kredit gutgeheissen hat, startet in Erstfeld das Projekt «Gesundheitsnetzwerk Uri». Damit soll die medizinische Grundversorgung des Kantons Uri langfristig gesichert werden. Gefragt sind innovative Modelle, die dem drohenden Hausärtzemangel in Uri entgegenwirken sollen. Beim Projektstart mit rund 60 Teilnehmenden können bereits erste konkrete Projekte vorgestellt werden. In Schattdorf etwa ist eine interkommunale Gruppenpraxis in Planung. In Andermatt soll am neuen Standort des Betagtenheims ein Gesundheits- und Seniorenzentrum entstehen, das der gesamten Bevölkerung sowie auch Touristinnen und Touristen offen steht. In Flüelen schliesslich stellt Hausarzt Philipp Gamma in Aussicht, auch über seine Pensionsalter hinaus in einem reduzierten Pensum aktiv zu sein und beispielsweise die Bewohnerinnen und Bewohner eines Pflegeheims weiter zu betreuen. Dies könnte eine Entlastung für junge, nachfolgende Ärztinnen und Ärzte sein.
Quellen / Literatur: UW 77, 2.10.2013, S. 9.

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Donnerstag, 26. September 2013
Kantonsbudget 2014 - Sparpaket soll Zukunft sichern
Mit dem Budget 2014 hat die Urner Regierung ein Sparpaket geschnürt. Es soll den Urner Staatshaushalt um rund 6,5 Millionen Franken entlasten. Das Sparpaket konzentriert sich vor allem auf die Aufgabenseite. Betroffen sind 250 Budgetpositionen, wovon 20 eine Wirkung von je über 50`000 Franken haben. Insgesamt führt das Sparpaket zu einer Verbesserung des Budgets um rund 6,5 Millionen Franken. Somit resultieren in der Erfolgsrechnung 2014 ein Aufwand von 379,7 und ein Ertrag von 386 Millionen Franken, woraus sich ein Mehrertrag von 6,3 Millionen ergibt. Trotz diesem Plus in der Erfolgsrechnung wird der Kanton im kommenden Jahr nur drei Viertel der geplanten Nettoinvestitionen aus eigenen Mitteln bezahlen können (Selbstfinanzierungsgrad: 76,3 Prozent). Die Nettoinvestitionen betragen 21,9 Millionen Franken. Das sind 5,9 Millionen weniger als im Vorjahr. Der Gemeindeverband kritisiert, mit dem Sparpaket werde lediglich das Defizit verschoben.
Quellen / Literatur: UW 76, 28.9.2013, S. 7; 77, 2.10.2013;

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 13.08.2026