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Sonntag, 27. September 2026

Donnerstag, 27. September 2001
Amokläufer tötet 14 Zuger Behördenmitglieder
Ein 57-jähriger Mann, der auch in Seelisberg ein Domizil hatte, tötete am vergangenen Donnerstagmorgen, 27. September, im Kantonsrat Zug drei Mitglieder des Regierungsrates, elf Parlamentarierinnen und Parlamentarier und schliesslich sich selber. 15 Politikerinnen und Politiker sowie Medienschaffende erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Motiv der Tat waren Rachegefühle gegenüber den Behörden – Beim Bund und bei den Kantonen werden zum politischen Alltag Sicherheitsmassnahmen ergriffen beziehungsweise verstärkt, so auch im Kanton Uri. Mit den tragischen Ereignisse in Zug sind auch bei der Volkswirtschaftsdirektion Uri Erinnerungen wach worden. Der Attentäter, Friedrich Leibacher, stand vom 1. August 1999 bis am 18. August 2000 mit dem Amt für Industire, Gewerbe und Arbeit und insbesondere mit dem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum des Kantons Uri (RAV Uri) in Kontakt. Das Verhältnis von Friedrich Leibacher zu den Behörden und der Verwaltung sei destruktiv gewesen, heisst es in der Medienmitteilung der Volkswirtschaftsdirektion Uri vom 28. September. Volkswirtschaftsdirektor Isidor Baumann hat Regierungsrat Robert Bisig persönlich darüber informiert. Mit den tragischen Ereignisse in Zug sind auch bei der Volkswirtschaftsdirektion Uri Erinnerungen wach worden. Der Attentäter, Friedrich Leibacher, stand vom 1. August 1999 bis am 18. August 2000 mit dem Amt für Industire, Gewerbe und Arbeit und insbesondere mit dem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum des Kantons Uri (RAV Uri) in Kontakt. Das Verhältnis von Friedrich Leibacher zu den Behörden und der Verwaltung sei destruktiv gewesen, heisst es in der Medienmitteilung der Volkswirtschaftsdirektion Uri vom 28. September. Volkswirtschaftsdirektor Isidor Baumann hat Regierungsrat Robert Bisig persönlich darüber informiert.
Quellen / Literatur:

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Donnerstag, 27. September 2001
Strasse Spiringen und Unterschächen eingeweiht
100 Jahre nach der Eröffnung der Klausenpassstrasse kann beim hinterer Mühlebach die Ausbaulücke zwischen Spiringen und Unterschächen geschlossen werden. Das Ziel, eine sichere Verbindung mit verbessertem Fahrkomfort zu bauen, ist erreicht. Der rund 2,6 Kilometer lange Abschnitt wird mit der Einweihung der neuen Mühlebachbrücke und der neu gebauten Kapelle durch Pfarrer Josef Arnold offiziell eröffnet. Die Kosten für den Ausbau zwischen Spiringen und Unterschächen belaufen sich auf zirka 38 Millionen Franken oder etwas mehr als 14 Millionen Franken pro Kilometer.
Quellen / Literatur: UW 76, 29.9.2001

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 13.08.2026