Urner Ereignisse an einem bestimmten Tag
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Montag, 28. September 2026
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Freitag, 28. September 2012
Erneuerbare Energien - Regierungsrat verabschiedet Snee
Der Regierungsrat hat das Schutz- und Nutzungskonzept für erneuerbare Energien (Snee) verabschiedet und zwei Verträge mit den Korporationen Uri und Ursern genehmigt.
Der Kanton Uri will den Anteil der erneuerbaren Energien bis 2020 von 5 Prozent auf 25 Prozent erhöhen. Neben der Wasserkraftnutzung besteht auch das Bestreben, die Solarenergie und die Windenergie zu nutzen. «Dies führt zu Konflikten mit den Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes beziehungsweise des Gewässerschutzes. Die Interessensabwägung kann nur mit einem übergeordneten, ganzheitlichen Konzept, wie es das Snee darstellt, objektiv durchgeführt werden», wie der Kanton in einer Medienmitteilung schreibt.
Das Snee dient als Grundlage für einen Ausgleich zwischen Nutzung und Schutz der Natur. Die Verträge zwischen dem Kanton Uri und den Korporationen Uri und Ursern sowie die Absichtserklärung, die von verschiedenen Umweltverbänden unterschrieben werden soll, sind die notwendigen Instrumente für die Umsetzung. Die Dauer der Verträge respektive der Absichtserklärung beträgt jeweils 40 Jahre mit Möglichkeit zum Ausstieg, falls sich eine Partei nicht an die Abmachungen hält. Das Snee ist Bestandteil der Verträge.
Die Korporation Uri stimmt über den Vertrag über das Snee ab. Die Korporation Ursern entscheidet anfangs November darüber – vorbehältlich einer Ratifizierung durch die Talgemeinde im Mai 2013, wie es bei der Korporation Ursern auf Anfrage heisst.
Sollte die angestrebte Absichtserklärung mit den Umweltverbänden nicht zustande kommen, wird der Regierungsrat das Snee trotzdem mit den beiden Korporationen Uri und Ursern vereinbaren und umsetzen, heisst es in der Mitteilung des Kantons weiter.
Quellen / Literatur:
UW 75, 26.9.2012
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Freitag, 28. September 2012
Korporation Uri lehnt Snee ab
Herber Rückschlag für das Schutz- und Nutzungskonzept Erneuerbare Energien (Snee): Die Korporation Uri will sich nicht auf den «Knebelvertrag» auf 40 Jahre einlassen. Der Handel zwischen der Korporation Uri und dem Kanton ist gescheitert: Der Vertrag über das Snee kommt nicht zustande. Mit 25 Nein- zu 16 Jastimmen hat der Korporationsrat an seiner Sitzung von Freitag, 28. September, dem Vertrag eine Abfuhr erteilt. Dieser hätte vorgesehen, den Verzicht der Korporation Uri auf die Nutzung ihrer Gewässer sowie auf Solar- und Windkraft mit einer Beteiligung an Kantonsgewässern von jährlich rund 300`000 Franken zu entschädigen. Darauf will sich die Korporation Uri nun aber nicht einlassen. Mit diesem Entscheid des Korporationsrats hätte Baudirektor Markus Züst nicht gerechnet. «Ich bin überrascht und enttäuscht», erklärte er auf Anfrage. Das Nein des Korporationsrats sei ein Rückschlag für die erneuerbaren Energien, insbesondere im Bereich Wasserkraft. «Projekte wie beim Chärstelenbach, im Meiental oder am Alpbach könnten nun gefährdet sein.»
Quellen / Literatur:
UW 76, 29.9.2012
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Freitag, 28. September 2012
Stromproduktion - Korporation soll auf Windkraft verzichten
Die Korporation Uri soll auf die Nutzung ihrer Gewässer sowie auf Wind- und Solarenergie verzichten. Dafür winken Beteiligungen an grossen Wasserkraftprojekten des Kantons.
Das Schutz- und Nutzungskonzept Erneuerbare Energien (SNEE) kommt in die entscheidende Phase. Am Drücker ist nun die Korporation Uri. An seiner Sitzung vom Freitag, 28. September, stimmt der Rat über den Vertrag über das SNEE ab. Dieser sieht vor, dass der Korporationsrat auf Wind- und Solarenergie verzichtet. Als Besitzerin von 70 Prozent des Urnerischen Gebiets würde der Windkraft in Uri damit faktisch den Garaus gemacht. Für die Verzichte soll die Korporation Uri jedoch entschädigt werden – mit der Beteiligung an drei grossen Wasserkraftprojekten von jährlich rund 300`000 Franken.
Quellen / Literatur:
UW 73, 19.9.2012
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Freitag, 28. September 2012
Verbindung zwischen Attinghausen und Altdorf ist offen
Ein jahrzehntealter Wunsch der Bevölkerung hat sich erfüllt. Gestern Freitag wurde die neue leistungsfähige Strassenverbindung zwischen Altdorf und Attinghausen eröffnet.
«Es ist ein grosser Freudentag für Attinghausen», sagte Baudirektor Markus Züst am Freitag, 28. September, bei der neu eröffneten Unterführung Wysshus. Nach einer Bauzeit von 17 Monaten konnte die neue Unterführung am Freitagnachmittag um 17.00 Uhr dem Verkehr übergeben werden.
Quellen / Literatur:
UW 76, 29.9.2012
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DAS HEUTIGE DATUM
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