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Urner Ereignisse vor einem Jahr (2024)

Samstag, 12. April 2025
Die Damen von Floorball Uri sind nun erstklassig
Erstmals spielt Floorball Uri bei der Elite in der höchsten Schweizer Liga mit. Die Frauen schaffen den Aufstieg aus der NLB in die höchste Spielklasse, die L-UPL. In den Play-offs gegen Wasa St. Gallen aus eben jener höchsten Spielklasse benötigen die Urnerinnen nur das Minimum von drei Spielen. Sie machen mit einem 8:5-Sieg den Aufstieg perfekt. Was folgt, ist ein rauschendes Fest in der heimischen Halle in Amsteg. Das Gros des Teams bleibt für die kommende Saison in der höchsten Liga zusammen.
Quellen / Literatur: UW 30, 16.04.2025, S. 1, 13.

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Samstag, 12. April 2025
Erfolgreiches Geschäftsjahr für Raiffeisenbank
Die Raiffeisenbank Urnerland blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Die Genossenschaftsbank erzielte einen Jahresgewinn von 1,65 Millionen Franken (+7,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Der Gewinn wird zu einem grossen Teil thesauriert, das heisst, er stärkt als Reserve die Eigenkapitalbasis der Raiffeisenbank Urnerland. Zum erfreulichen Ergebnis beigetragen haben unter anderem das Zinsen- und Hypothekargeschäft sowie das Anlagegeschäft. Das Volumen der gesprochenen Hypotheken ist um 43,1 Millionen auf 992,36 Millionen gewachsen, was einem Anstieg von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch die Kundeneinlagen sind um 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Trotz unsicherer Marktlage, geprägt durch die anhaltenden geopolitischen Unruhen. Deren Depotbestand beträgt per 31. Dezember 2024 224,09 Millionen Franken (Vorjahr: 197,21 Millionen).
Quellen / Literatur: UW 29,12.04.2025, S, 7.

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Samstag, 12. April 2025
Fabio Püntener verblüfft die Weltelite
Am Cross¬Country-Weltcuprennen in Aräxa kämpft sich Fabio Püntener mit einem beherzten Rennen und mehreren Rundenbestzeiten mit einer hohen Startnummer bis an die Spitze des Elitefeldes.
Zwar hat der 25-jährige Silener bereits im vergangenen Jahr in seiner ersten Saison im Elitefeld mit guten Resultaten aufhorchen lassen, doch mit seinem wilden Ritt durch den brasilianischen Urwald versetzt er die Radsportwelt in Erstaunen. Wie schon vor einer Woche war Aräxa, die veloverrückte Stadt mit¬ten im brasilianischen Urwald, Austragungsort des zweiten Weltcuprennens der noch jungen Saison. 30’000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgen die Wettkämpfe vor Ort. Wegen fehlender Leistungspunkte konnte sich Fabio Püntener nicht im Short-Track-Rennen vom Freitag für eine gute Startposition im Hauptwettkampf empfehlen. Deswegen muss er das Rennen mit der Startnummer 44 in Angriff nehmen. Mit Bestzeiten in der zweiten, dritten und vierten Runde erscheint er schon zur Rennhälfte auf Position 9. Und es kommt noch besser: Der Silener zu Beginn der letzten Runde das Feld an. Dann macht sich der vorangegangene Kräfteverschleiss bemerkbar, und er muss Fahrer um Fahrer passieren lassen.
Letztlich beendet der erschöpfte Fabio Püntener das Rennen als bester Schweizer auf dem ausgezeichneten 8. Platz und realisierte damit sein Karrierebestresultat. Gewonnen wird der Wettkampf vom Amerikaner Christopher Blevins vor Martin Vidaurre-Kossmann aus Chile und dem Franzosen Adrien Boichis. Neben Fabio Püntener beendete nur ein weiterer Schweizer das Rennen in den Top-20: Albin Vital als 19. Die hoch eingeschätzten Filippo Colombo, Mathias Flückiger und Nino Schurter belegen in dieser Reihenfolge die Ränge 23, 24 und 25.
In der Kategorie U23 beendet Sven Gerig das Rennen als zweitbester Schweizer auf dem guten 11. Platz. Mit den besonderen Bedingungen kommt Linda Indergand für einmal nicht gut zurecht. Dennoch kämpft sie sich bis zum Ende des Rennens durch und belegt mit beinahe 7 Minuten Rückstand auf Siegerin Jenny Rissveds aus Schweden den für sie enttäuschenden 33. Rang.

Quellen / Literatur: UW 30, 16.04.2025, S. 1, 17.

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Samstag, 12. April 2025
Vielversprechender Saisonstart für Urner Schwinger
Der jährliche Urner Rang- und Jungschwinget in Bürglen verläuft für die Urner Athleten im Sägemehl er¬folgreich. Lukas Bissig aus Attinghausen kann sich wie im vergangenen Jahr den Festsieg sichern. Er bodigt im Schlussgang mit Marcel Bieri den einzigen «Eidgenossen» im Feld der 68 Aktiven. Am Ende holen sich die Urner Jungschwinger 19 Auszeichnungen und die Ak¬tiven sieben weitere. Bei strahlen¬ dem Wetter verfolgen rund 700 Zuschauerinnen und Zuschauer die spannenden Zweikämpfe im Sägemehl.
Quellen / Literatur: UW 30, 16.04.2025, S. 1, 17.

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DAS HEUTIGE DATUM

12.04.2026

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 20.5.2014