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Donnerstag, 1. Januar 2026

Mittwoch, 1. Januar 2014
Ausweis für Grossfeuerwerke
Wer ein grösseres Feuerwerk zünden will, muss vorgängig einen eintägigen Kurs besuchen und danach eine Prüfung bestehen. Die neue Ausweispflicht gilt für Feuerwerkskörper der Kategorie 4, die sogenannten «Töpfe».
Quellen / Literatur: www.beobachter.ch

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Mittwoch, 1. Januar 2014
Bewilligungspflicht für Outdooranbieter
Gewerbsmässige Anbieter von Risikoaktivitäten wie Canyoning, Bungee-Jumping, Eisklettern oder Skitouren oberhalb der Waldgrenze mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad brauchen künftig eine Bewilligung. Diese wird nur erteilt, wenn der Anbieter über eine Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe von fünf Millionen Franken verfügt.
Quellen / Literatur: www.beobachter.ch

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Mittwoch, 1. Januar 2014
Mehr Lohn für Hausangestellte
Für Angestellte in privaten Haushalten, die pro Woche fünf und mehr Stunden für den gleichen Arbeitgeber tätig sind, gelten vom neuen Jahr an neue Mindestlöhne: Je nach Ausbildung und Erfahrung im Berufsleben beträgt der Ansatz zwischen Fr. 18.55 und Fr. 22.40 pro Stunde.
Quellen / Literatur: www.beobachter.ch

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Mittwoch, 1. Januar 2014
Neue Vorschriften für Autofahrer
Wenn bei einem Park- oder Tempovergehen der tatsächliche Lenker nicht bekannt ist, muss neu der Fahrzeughalter die Busse bezahlen. Er kann sich nicht mehr damit herausreden, dass er selber nicht gefahren sei und nicht wisse, wer sonst das Auto gelenkt habe. Auto- und Motorradfahrer müssen vom 1. Januar an auch am Tag das Licht einschalten, sonst droht eine Busse von 40 Franken. Die Pflicht gilt nicht für Mofas, E-Bikes, Velos und Fahrzeuge, die vor 1970 in Verkehr gesetzt wurden. Während einer dreijährigen Probezeit dürfen Neulenker am Steuer nicht mehr als 0,1 Promille im Blut haben. Das Alkoholverbot gilt zudem für Fahrschüler, Fahrlehrer sowie Begleitpersonen von Lernfahrern.
Quellen / Literatur: www.beobachter.ch

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Mittwoch, 1. Januar 2014
Neujahrskonzert im Theater(uri)
Am Neujahrstag gibt die Camerata Schweiz im Theater(uri) unter der musikalischen Leitung von Kevin Griffiths das Neujahrskonzert. Im ersten Konzertteil begeistert zudem Solist Töbi Tobler mit seinem Hackbrett das Publikum. Gespielt wird Musik aus verschiedenen Epochen und Stilen. So haben die «Rumanian Folk Dances» von Béla Bartok ebenso Platz im Programm wie der «Pizzicato-Polka» von Johann und Josef Strauss oder das traditionelle Appezeller Zäuerli. Das Publikum imTheater(uri) ist begeistert und fordert mehrere Zugaben, die auch gerne gewährt werden.
Quellen / Literatur: UW 1, 4.1.2014, S. 9.

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Mittwoch, 1. Januar 2014
Nur noch zwei Gemeindepräsidentinnen
Mit Christine Widmer Baumann in Altdorf und neu mit Heidi Meier in Bauen haben zwei Frauen ein Gemeindepräsidium inne. Bereits elf Parteilose führen eine Gemeinde. Auf die Parteien verteilen sich die restlichen neun Präsidien: CVP (5), FDP (3), SP (1).
Quellen / Literatur: UW 1, 4.1.2014

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Mittwoch, 1. Januar 2014
Relativ ruhige Silvesternacht
In Andermatt kommt es an Silvester zu einer Schlägerei. Eine Person muss dabei zur Kontrolle ins Kantonsspital nach Altdorf überführt werden. Es wird Anzeige wegen Körperverletzung erstattet. Zu kleineren Sachbeschädigungen und sogenanntem «Unfug» kommt es auch in Altdorf. Trotzdem spricht die Kantonspolizei Uri von einer ruhigen Silvesternacht.
Quellen / Literatur: UW 1, 4.1.2014, S.12.

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Mittwoch, 1. Januar 2014
Schluss mit Abzocken
Das Ja des Volkes zur Minder-Initiative wird ab 2014 umgesetzt: Die Aktionäre börsenkotierter Firmen stimmen an der Generalversammlung über die Entschädigung von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung ab. Verboten sind Abgangsentschädigungen («goldene Fallschirme») und Vergütungen im Voraus («goldenes Hallo»). Wer sich vorsätzlich nicht daran hält, dem droht eine Geldstrafe oder Gefängnis.
Quellen / Literatur:

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Mittwoch, 1. Januar 2014
Sozialplan bei Massenentlassungen
Bei Massenentlassungen sind Grossfirmen ab dem 1. Januar verpflichtet, mit den Angestellten einen Sozialplan auszuhandeln, um die Kündigungsfolgen zu mildern. Typische Massnahmen sind: Abgangsentschädigung, bezahlte Umschulung, Stellenvermittlung oder finanzielle Unterstützung für die vorzeitige Pensionierung. Einigen sich die Parteien nicht auf einen Sozialplan, entscheidet ein Schiedsgericht. Die neue Pflicht zum Sozialplan gilt für Betriebe mit 250 und mehr Mitarbeitern, die mindestens 30 Personen innerhalb von 30 Tagen zu entlassen beabsichtigen. Dies gilt auch für Kündigungen, die die Firma 
gestaffelt ausspricht.
Quellen / Literatur: www.beobachter.ch

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Mittwoch, 1. Januar 2014
Spätere Verjährung
Schwere Vergehen, die mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden, verjähren künftig erst nach zehn statt wie bisher nach sieben Jahren. Mit der längeren Frist sollen die Strafbehörden vor allem Wirtschaftsdelikte wirksamer verfolgen können.
Quellen / Literatur: www.beobachter.ch

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Mittwoch, 1. Januar 2014
Steuerfreie Lottogewinne
Lottospieler müssen für Gewinne bis zu 1000 Franken keine direkte Bundessteuer mehr zahlen. Zudem können sie fünf Prozent der Gewinnsumme von der Bundessteuer abziehen – als Kompensation für die Einsatzkosten. Dieser Abzug ist auf 5000 Franken pro Jahr beschränkt.
Quellen / Literatur: www.beobachter.ch

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Mittwoch, 1. Januar 2014
Zwei Institutionen schliessen sich zusammen
Das Heilpädagogische Zentrum Uri sowie "kind und familie" schliessen sich zusammen.
Quellen / Literatur: UW 3, 11.1.2014, S. 11.

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 20.09.2021