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Donnerstag, 1. Januar 2026

Dienstag, 1. Januar 2019
AHV-Änderungen freuen Rentner
De Minimalrente der AHV/IV steigt von derzeit 1175 auf 1185 Franken pro Monat. Die Maximalrente um 20 Franken neu auf 2370 Franken pro Monat.
Quellen / Literatur: www.blick.ch (2018)

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Dienstag, 1. Januar 2019
Aline Danioth wiederholt bei Parallelslalom in Oslo ihr bestes Weltcupresultat
Beim Parallelslalom in Oslo darf auch Aline Danioth starten - als einzige Schweizerin neben Wendy Holdener. Während bei dem City-Event die Schwyzerin Rang 3 erreicht, scheidet die Urnerin in der ersten Runde gegen die spätere Siegerin Petra Vlhova aus. Das reicht für den 15. Rang - für das beste Weltcupresultat der Andermatterin.
Quellen / Literatur: UW 1, 5.1.2019, S. 19.

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Dienstag, 1. Januar 2019
Auskunft über Samenspender wird erleichtert
Wer durch Samenspenden gezeugt wurde, muss nicht mehr persönlich vorsprechen, sondern kann sich die Daten direkt per Post zustellen lassen. Bisher durfte das Eidgenössische Amt für das Zivilstandswesen (EAZW) den Betroffenen den schriftlichen Bericht über den Samenspender und seine äussere Erscheinung nur in ihren Amtsräumen in Bern übergeben.
Quellen / Literatur: www.blick.ch (2018)

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Dienstag, 1. Januar 2019
Bestes WC-Resultat von Roman Furger
Im Sprint Final im Rahmen der Tour de Ski erreicht Roman Furger mit dem 10. Platz sein bisher bestes Weltcup-Resultat. Als Lucky Looser erreicht er den Halbfinal und läuft in einem Einzelrennen erstmals in die Top Ten. Das Rennen gewinnt der Norweger Joannes Klaebo.
Quellen / Literatur: www.fis-ski.com

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Dienstag, 1. Januar 2019
Egli ist Fisch des Jahres 2019
Der Schweizerische Fischerei- Verband (SFV) ernennt das Egli zum Fisch des Jahres. Er will damit ein positives Zeichen setzen. Fische aus eigenen Gewässern sind eine vorzügliche Speise. Umso wichtiger sind für das Egli und alle Fischarten gute Lebensbedingungen in den Schweizer Seen, Flüssen und Bächen. Kein anderer Schweizer Fisch landet so häufig auf den Tellern in der Gastronomie oder Privathaushalten – doch nur wenige wissen, wie das Egli aussieht. Dabei hat das Egli keinen Grund, sich zu verstecken. So schön und so stachelig Das Egli ist ein sehr schöner Fisch, der sich zu wehren weiss. Querstreifen zieren seinen Körper. Die beiden Rückenflossen wirken majestätisch und hat zum Teil spitze Stacheln. Auf den Kiemendeckeln hat das Egli Dornen. So wehrt sich der Fisch gegen Fressfeinde, was ihm den Übernahmen «Stachelritter» eingebracht hat.
Quellen / Literatur: UW 1, 5.1.2019, S. 9.

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Dienstag, 1. Januar 2019
Finanzaussichten der Gemeinden
(Text folgt)
Quellen / Literatur: UW 2, 9.1.2019, S. 3.

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Dienstag, 1. Januar 2019
Freikirche IFC nun auch in Altdorf
(Artikel folgt)
Quellen / Literatur: UW 1, 5.1.2019, S. 12.

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Dienstag, 1. Januar 2019
Für Hunderte Medikamente ist kein Rezept mehr nötig
Die Abgabe von Arzneimitteln wird liberalisiert. Hunderte bisher rezeptfreier, aber apothekenpflichtiger Medikamente werden neu auch in Drogerien erhältlich sein. Rund 5 Prozent der von der Heilmittelbehörde Swissmedic 650 überprüften Arzneimittel werden strenger. Zwei Drittel dieser Medikamente enthalten Opiat-Derivate (Codein oder Dextromethorphan). Das sind Stoffe mit einem «erheblichen Missbrauchspotenzial» (Hustensäfte). Für sie braucht es neu ein Arztrezept.
Quellen / Literatur: www.blick.ch (2018)

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Dienstag, 1. Januar 2019
Gewinnen wird günstiger
Mit dem revidierten Bundesgesetz über Geldspiele fallen Glückspielgewinne unter einer Million Franken nicht mehr unter die Verrechnungssteuer. Die bisherige Grenze lag bei 1’000 Franken.
Quellen / Literatur: www.blick.ch (2018)

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Dienstag, 1. Januar 2019
Glühwürmchen ist das Tier des Jahres
(Artikel folgt)
Quellen / Literatur: UW 1, 5.1.2019, S. 17.

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Dienstag, 1. Januar 2019
Lawine verschüttet vier Autos auf der Furkastrasse
Glimpflich geht für vier Autofahrer und die Insassen ihrer Wagen ein Schneerutsch an der Furkastrasse zwischen Hospental und Realp aus. Rund 300 Meter oberhalb der Furkastrasse gab es einen Schneerutsch, der die Furkastrasse auf einer Länge von etwa 250 Metern verschüttet. Im betroffenen Strassenabschnitt befanden sich zu diesem Zeitpunkt vier Personenwagen. Die Insassen der Fahrzeuge können diese jedoch ohne Hilfe selbstständig verlassen. Es gibt keine Verletzten. Alle Autos sind noch fahrtüchtig, sodass die Betroffenen nach dem Schrecken weiterfahren können.
Quellen / Literatur: UW 4, 16.1.2019, S.3.

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Dienstag, 1. Januar 2019
Militär abkürzen wird teurer
Wer nicht alle Diensttage geleistet hat, zahlt künftig eine Abschlussabgabe zum Wehrpflichtersatz. Die Ersatzpflicht dauert neu vom 19. bis und mit dem 37. Altersjahr. In dieser Zeit werden maximal 11 Ersatzabgaben erhoben.
Quellen / Literatur: www.blick.ch (2018)

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Dienstag, 1. Januar 2019
Neue Präsidenten in zehn Gemeinden
Die Hälfte aller Urner Gemeinden starten unter neuer Führung ins Jahr 2019.
Quellen / Literatur: UW 86, 31.10.2018, S. 4, 9.

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Dienstag, 1. Januar 2019
Neun Gemeindepräsidien sind neu besetzt
Per 1. Januar bekommen neun Urner Gemeinden neue Gemeindepräsidentinnen respektive -präsidenten; Andermatt wird im neuen Jahr ein neues Gemeindeoberhaupt wählen. Sechs Frauen stehen einer Urner Gemeinde vor. Die Hälfte der Vorsitzenden der Gemeinden sind parteilos. Je drei gehören der FDP und der CVP an, zwei der SP und ein der SVP.
Quellen / Literatur: UW 1, 5.1.2019, S. 1.

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Dienstag, 1. Januar 2019
Poststellen und Barzahlungsdienstleistungen rücken näher
Gemäss den neuen Vorgaben des Bundesrats wird in Zukunft die Erreichbarkeit zu Postdienstleistungen nicht mehr im Landesdurchschnitt, sondern auf Stufe Kanton gemessen. De Post muss in jedem Kanton den Zugang für einen Bevölkerungsanteil von 90 Prozent gewährleisten. Für die Sicherstellung der Grundversorgung gibt es ein neues Kriterium. Danach muss in urbanen Gebieten pro 15'000 Einwohner oder Beschäftigte mindestens ein bedienter Zugangspunkt (Poststelle oder Agentur) bestehen. Für die Erreichbarkeit von Post- und Zahlungsverkehrsdiensten gilt neu eine einheitliche Zeitvorgabe von 20 Minuten statt 30 Minuten zu Fuss oder mit öffentlichem Verkehr.
Quellen / Literatur: www.blick.ch (2018)

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Dienstag, 1. Januar 2019
Tiefe Krankenkassenprämien im Kanton Uri
Der Kanton Uri ist nach dem Kanton Appenzell Innerrhoden der prämiengünstigste Kanton. Die mittlere Krankenkassenprämie für alle Versicherten steigt 2019 schweizweit um durchschnittlich 1,2 Prozent. In Uri sinkt sie hingegen um 1,5 Prozent. Dies sind im Vergleich zu Vorjahren sehr moderate Zahlen. Dies hat jedoch unter anderem damit zu tun, dass die Prämienanstiege nach einer neuen Methode berechnet werden. So wird neu die mittlere Prämie ausgewiesen. Diese entspricht der durchschnittlichen Prämienbelastung pro Person und reflektiert die effektiv bezahlten Prämien besser als die bisher angewendete Standardprämie. Die mittlere Prämie für über 26-jährige Personen im Kanton Uri beträgt im kommenden Jahr 288 Franken. Damit steht Uri im Zentralschweizer Vergleich am besten da. Überhaupt hat der Kanton Uri auch 2019 eine der tiefsten Krankenkassenprämien. Uri ist nach Appenzell Innerrhoden der prämiengünstigste Kanton der Schweiz.
Quellen / Literatur: UW 76, 26.09.2018, S. 1, 3.

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Dienstag, 1. Januar 2019
Tiefere Serafe-Abgabe ersetzt höhere Billag-Gebühr
Ab nächstem Jahr löst die neue Abgabe für Radio und Fernsehen die bisherige Empfangsgebühr ab. Diese kommt nicht mehr von der Billag, sondern von der Serafe. Ein Privathaushalt bezahlt noch 365 Franken im Jahr, statt 451 Franken für 2018. Die Abgabe der Unternehmen mit einem Umsatz über 500'000 Franken wird von der Eidgenössischen Steuerverwaltung erhoben. Die Höhe der Abgabe ist umsatzabhängig und beträgt zwischen 365 und 35'590 Franken.
Quellen / Literatur: www.blick.ch (2018)

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Dienstag, 1. Januar 2019
Tourismusexperte übernimmt Marketing bei Andermatt Swiss Alps AG
Harry John übernimmt die neue Position des Head Destination Marketing. Die Andermatt Swiss Alps AG will so die lokalen Angebote international vermarkten. Der 53-Jährige aus Leukerbad verantwortete zuletzt den Aufbau und die Führung von BE! Tourismus AG.
Quellen / Literatur: UW 6, 23.1.2019, S. 5.

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Dienstag, 1. Januar 2019
Weniger Arbeitslosen-Gelder-Abzüge
Arbeitslose müssen weniger an die berufliche Vorsorge beisteuern. Der Beitragssatz sinkt von 1,5 auf 0,25 Prozent des koordinierten Tageslohnes. Den BVG-Beitrag finanzieren die arbeitslose Person und die Arbeitslosenversicherung je zur Hälfte.
Quellen / Literatur: www.blick.ch (2018)

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01.01.2026

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 20.09.2021