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Samstag, 2. Mai 2026

Donnerstag, 2. Mai 2013
Gemeinde Andermatt schreibt rote Zahlen
411`883 Franken beträgt das Minus in der Andermatter Gemeinderechnung. Dies bei einem Gesamtaufwand von 6,31 Millionen. Einer der Hauptgründe: die Änderungen bei der Rechnungsablage. Budgetiert war ein Defizit von 395`800 Franken. Nun fällt der Aufwandüberschuss der Gemeinde Andermatt für das vergangene Jahr noch um rund 17`000 Franken höher aus. Hauptgrund waren höhere Abschreibungen von rund 370`000 Franken, die aufgrund der neuen Rechnungslegung (HRM2) notwendig waren. Der Fortschritt beim Tourismusresort in Andermatt hat sich positiv auf die Gebühren ausgewirkt. So liegen die Gebühreneinnahmen aus Baubewilligungsverfahren um 161`750 Franken über dem Budget, dies insbesondere wegen den Baubewilligungsverfahren für die Häuser «Hirsch», «Steinadler», «Steinbock» und «Murmeltier» sowie das Hotel Radisson Blu. Die Gemeinde musste indes auch mehr Zeit für die Baubewilligungen investieren.
Quellen / Literatur: UW 30, 20.4.2013, S. 7.

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Donnerstag, 2. Mai 2013
Matthais Steinegger ist neuer FDP-Präsident
Matthias Steinegger wird am Parteitag der FDP.Die Liberalen Uri zum neuen FDP-Präsidenten gewählt. Er tritt die Nachfolge von Toni Epp an.
Quellen / Literatur: UW 34, 4.5.2013

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Donnerstag, 2. Mai 2013
Präsidium der grössten Urner Partei bleibt vorerst vakant
Nach elf Jahren im Parteivorstand, vier Jahre davon als Parteipräsidentin, kündete Patricia Danioth Halter im Februar ihren Rücktritt als Parteipräsidentin der CVP Uri an. Am Parteitag kann jedoch noch keine Nachfolge für das Präsidium gefunden werden. Frieda Steffen und Josef Truttmann übernehmen interimistisch bis im Herbst die Leitung der CVP Uri.
Quellen / Literatur: UW 34, 4.5.2013, S. 2.

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Donnerstag, 2. Mai 2013
Rückgang von fast 500 Nutztieren im Kanton Uri
Der Nutztierbestand ist im Kanton Uri um fast 500 Tiere zurückgegangen. Es wurden weniger Pferde, Ziegen, Schafe und Milchkühe gezählt. Einzig bei den Mutterkühen ist der Bestand gestiegen. Im Kanton Uri waren 77 Zählbeamte unterwegs und besuchten am 2. Mai insgesamt 694 Betriebe. Der Nutztierbestand (Rindvieh, Schafe, Ziegen und Pferde) ist im Kanton Uri gegenüber dem Vorjahr um fast 500 Tiere zurückgegangen. 2013 standen noch 4007 Milchkühe in den Urner Ställen. Dies bedeutet ein Rückgang von 100 Milchkühen gegenüber der Erhebung im Vorjahr. Leicht gestiegen hingegen ist der Bestand an Mutter- und Ammenkühen. Er hat sich aktuell mit 679 Tieren gegenüber dem Vorjahr um 47 Tiere erhöht. Auch in der Schafhaltung werden in diesem Jahr wiederum rückläufige Zahlen festgestellt. Waren es im Vorjahr noch 8468 Schafe, ging der Bestand im aktuellen Jahr um 158 Tiere auf 8310 Tiere zurück. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Ziegenbestand: Dieser verkleinerte sich um 115 Tiere auf 2042. Im Vorjahr wurden noch 2157 Tiere auf den Urner Betrieben registriert. Ausserdem ist die Pferdehaltung wieder leicht zurückgegangen. Mit 147 Pferden, Eseln oder Ponys ist der Bestand gegenüber dem Vorjahr um 27 Huftiere zurückgegangen. Um Direktzahlungen zu erhalten, müssen die Betriebe bestimmte Anforderungen erfüllen. 2008 erhielten noch 626 Urner Betriebe Direktzahlungen. Nach Angaben des Amtes für Landwirtschaft kommen im laufenden Jahr noch 566 Betriebe in den Genuss dieser Bundesgelder. Dies bedeutet ein Rückgang von 60 Betrieben innerhalb der letzten fünf Jahre.
Quellen / Literatur: UW 46, 15.6.2013, S. 4.

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Donnerstag, 2. Mai 2013
SVP-Parteiversammlung ohne Mörgeli
Mit Nationalrat Christoph Mörgeli hat die SVP Uri einen prominenten Gast zum Parteitag eingeladen. Der Referent sitzt selbst eine Stunde nach Beginn noch nicht in den Reihen der Parteifreunde. Traktanden werden verschoben und eine ausserordentliche Pause eingelegt. Doch Christoph Mörgeli wird nicht kommen. Er habe anfangs Woche seine Agenda in Bundesbern vergessen und sei nun an einer anderen Veranstaltung anwesend.
Quellen / Literatur: UW 34, 4.5.2013, S. 2.

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 20.09.2021