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Donnerstag, 4. Juni 2026

Mittwoch, 4. Juni 2014
Bundesamt für Verkehr: Ausbau des Skigebiets Andermatt-Sedrun bewilligt
Ein Meilenstein für die Skiarena Andermatt-Sedrun: Das Bundesamt für Verkehr (BAV) erteilt der Andermatt-Sedrun Sport AG (ASS) die Bewilligung, um die bestehenden Skigebiete zusammenzuschliessen und zu modernisieren. Das Projekt beinhaltet den Bau von 15 neuen Seilbahnanlagen, acht davon ersetzen bestehende Seilbahnen. Die ASS hat das ursprüngliche Projekt im August 2011 eingereicht und unterbereitete im April 2013 dem BAV eine Projektänderung, bei dem auf zwei Anlagen auf dem Gurschengrat und dem St.-Anna-Gletscher verzichtet und Änderungen bei fünf weiteren Bahnen vorgenommen wurden.
Quellen / Literatur: UW 43, 4.6.2014, S. 2.

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Mittwoch, 4. Juni 2014
Pro Journalismus Uri - Zwei Medienpreise fürs «Urner Wochenblatt»
Schöner Erfolg für die UW-Redaktion: Chefredaktor Markus Arnold und Redaktorin Martina Tresch-Regli werden mit zwei von drei Urner Medienpreisen 2014 ausgezeichnet – für Texte, die jeweils im UW-Magazin «pfyyl» erschienen sind. Insgesamt 32 Texte wurden der Genossenschaft Pro Journalismus Uri eingereicht. Der 1. Preis geht an UW-Chefredaktor Markus Arnold. Er hat die Jury mit seiner Reportage «Die Magie des kleinen Tales», erschienen im UW-Magazin «pfyyl» vom 14. Dezember 2013 überzeugt. Der 2. Preis geht an Bruno Arnold, Redaktionsleiter der «Neuen Urner Zeitung» (NUZ) für sein Porträt von Bauens Gemeindepräsidentin Heidi Meier mit dem Titel «Auf zu neuen Ufern». Der 3. Preis schliesslich erhält UW-Redaktorin Martina Tresch-Regli.
Quellen / Literatur: UW 44, 7.6.2014, S. 2.

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Mittwoch, 4. Juni 2014
Urikon - Kanton Uri hat ein eigenes Internetlexikon
Was Wikipedia für die Welt ist, ist das Urikon für den Kanton Uri. Möglichst alle öffentlich verfügbaren Daten zu verschiedenen Urner Themen stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung. Als der Altdorfer Rolf Gisler-Jauch im Jahr 1998 für die Gemeinde Flüelen eine Webseite erstellte, integrierte er das sogenannte «Fiorikon» in den Internett-Auftritt – ein Internet-Lexikon mit Angaben zur Gemeinde und Geschichte von Flüelen. Die Idee liess ihn nicht mehr los, auch ein Internetlexikon für den ganzen Kanton umzusetzen. Nach einer 15-jährigen Aufbau- und Testphase ist Rolf Gisler-Jauch nun soweit, sein Projekt www.urikon.ch, für das er bereits zwischen 2000 und 3000 Stunden investiert hat, einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Urikon, wie er sein Lexikon nennt, unterscheidet sich vom grossen Bruder «Wikipedia» vor allem dadurch, dass es bezüglich Geografie und Thematik die Grenzen um den Kanton Uri setzt. Alle Daten haben einen Bezug zu Uri oder dessen Einwohnern. Themen von überregionaler Bedeutung werden auf das «Uri-Spezifische» gefiltert.
Quellen / Literatur: UW 43, 4.6.2014, S. 5.

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Mittwoch, 4. Juni 2014
Urner Fotografen erkunden die soziale Not
"Hinschauen statt weggucken" - zu diesem Thema haben Anita Regli, Milos Savic, Angel Sanchez und Valentin Luthiger aufwühlende Fotoarbeiten geschaffen. Das Hilfswerk der Kirchen will zu seinem 10-Jahr-Jubiläum mit der Ausstellung im Fremdenspital eine Antwort geben auf die Fragen: "Wie kann man soziale Nöte in unserem Land wahrnehmen? Wie kann man sie erkennen?"
Quellen / Literatur: UW 42, 31.5.2014, S. 4.

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Mittwoch, 4. Juni 2014
Urner Jäger erlegen deutlich weniger Gämsen
In der Jagdsaison 2013 sind in Uri total 1798 Tiere erlegt worden. Die Gesamtstrecke ist somit um 394 Tiere kürzer als im Vorjahr. Besonders stark sanken die Abschusszahlen Gämse und Fuchs. Rückläufig – und zwar seit 2011 – ist auch die Zahl der Jagdpatente. 2013 wurden insgesamt noch 892 Patente gelöst. Vom 1. April 2013 bis am 31. März 2014 wurden insgesamt 354 Tiere als Fallwild gemeldet, davon 23 Rothirsche, 57 Gämsen, 143 Rehe und 14 Steinwild. Häufigste Todesursache beim Schalenwild waren Alter, Krankheit oder Schwäche. Zu spüren war beim Schalenwild aber auch der Luchs; er riss 28 Tiere. Der Wolf seinerseits verursachte im vergangenen Jahr in Uri einen Wildschaden von 8250 Franken; 80 Prozent davon wurden vom Bund zurückerstattet.
Quellen / Literatur: UW 43, 4.6.2014, S. 16.

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 20.09.2021