Urner Ereignisse an einem bestimmten Tag
Freitag, 13. Juni 2014
AlpTransit Gotthard AG - Erfolgreicher Versuchsbetrieb im Gotthard-Basistunnel
Über 650 erfolgreiche Fahrten an 78 Testtagen – das ist die positive Bilanz des Versuchsbetriebs im Gotthard-Basistunnel. Damit können wichtige Erkenntnisse für den im Herbst 2015 beginnende Testbetrieb gesammelt werden. Der Versuchsbetrieb fand vom Dezember 2013 bis Mitte Juni 2014 zwischen dem Südportal in Bodio und der Multifunktionsstelle Faido statt. Auf der 13 Kilometer langen Tunnelstrecke fuhren die Züge mit bis zu 220 Stundenkilometer.
Quellen / Literatur:
UW 47, 18.6.2014, S. 9.
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Freitag, 13. Juni 2014
Andermatt - Dorfarzt geht in den Ruhestand
1985 kam Andreas von Schulthess als Arzt nach Andermatt; zunächst als Assistent des Talarztes, schon bald darauf mit einer eigenen Praxis. Hier hat er sich nach und nach ein schönes Verhältnis zur Urschner Bevölkerung und zu den Patientinnen und Patienten aufgebaut. Doch das ist nun vorbei. Nach fast 30 Jahren Hausarzttätigkeit in Andermatt, geht Andreas von Schulthess in den Ruhestand.
Quellen / Literatur:
UW 47, 18.6.2014, S. 5.
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Freitag, 13. Juni 2014
Arturi schaut zurück und verabschiedet sich
Nach 20-jähriger Tätigkeit schaut Arturi anlässlich einer Buchvernissage in der Galerie Zeitpunkt zurück und veraschiedet sich. Mit der Dokumentation Arturi-Dok werden die künstlerischen Tätigkeiten zwischen 2002 und 2012 aufgezeigt. Mit der Vernissage löst sich die Vereinigung der Künstlerinnen und Künstler auf. Arturi setzte sich bewusst gegen Geordnetes, Strukturiertes und Standardisiertes ein. Man bildete bewusst das Gegengewicht zum formalisierten Ausstellungsbetrieb.
Quellen / Literatur:
UW 47, 18.6.2014, S. 14.
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Freitag, 13. Juni 2014
Protestaktion beim Suworow-Denkmal
Eine Gruppe homosexueller Bergsteiger hat in der Nacht das Suworow-Denkmal in den Schöllenen mit einer Regenbogenfahne abgedeckt. Die Demonstranten wollen in Erinnerung rufen, dass nicht nur in Russland, sondern überall auf der Welt Menschen von Homophobie betroffen seien. Die Russische Botschaft in Bern verlangt am Morgen die Beseitigung der Regenbogenfahne. Auf Anordnung der Polizei müssen die Demonstranten das Banner am Mittag wieder entfernen.
Quellen / Literatur:
UW 47, 18.6.2014, S. 2.
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DAS HEUTIGE DATUM
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