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Dienstag, 20. Januar 2026

Dienstag, 20. Januar 2015
14,88 Millionen Franken für Prämienverbilligungen der Krankenkassen
Im Kanton Uri stehen 14,88 Millionen Franken für die individuelle Prämienverbilligung (IPV) zur Verfügung. Damit hat sich der Betrag für die IPV im Vergleich zum Vorjahr um fast 500`000 Franken erhöht. Der Grund: Wegen der steigenden Kosten der Krankenversicherung hat der Bund seinen Beitrag um rund eine halbe Million Franken erhöht. Er übernimmt denn auch mit 10,38 Millionen Franken den Hauptteil der IPV. Der Kanton steuert 4,5 Millionen Franken bei, in etwa gleich viel wie im Vorjahr.
Im Rahmen der Budgetdebatte war ein Antrag der SP, den Kantonsbeitrag um 1 Million Franken zu erhöhen, gescheitert. Noch vor einem Jahr hatte der Landrat den Beitrag des Kantons an die IPV um genau diesen Betrag gesenkt. Dies im Rahmen des Sparpakets. Da die Kosten für die Krankenversicherung angestiegen sind, hat der Regierungsrat auch die Richtprämien von Erwachsenen und jungen Erwachsenen angehoben. Die Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion erwartet, dass mit diesen Massnahmen dieses Jahr zirka 30 Prozent der Urner Bevölkerung berechtigt sind, einen Beitrag an die Prämien der Krankenpflege-Grundversicherung zu erhalten.

Quellen / Literatur: UW 5, 21.1.2015, S. 4.

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Dienstag, 20. Januar 2015
Raiffeisenbanken verzeichnen Erfolge
Gute Nachrichten der drei Urner Raiffeisenbanken: Die Bilanzsumme stieg per Ende 2014 auf 1230 Millionen Franken, was eine Zunahme von 7.2 % bedeutet. Das starke Wachstum in der Bilanz führte bei den Banken auch zu höheren Erträgen. Der Betriebsertrag stieg um 1,5 Prozent auf 17 Millionen Franken, der Geschäftsaufwand sank um 1,2 Prozent auf 9,5 Millionen Franken. Im Ergebnis resultiert ein Bruttogewinn von 7,5 Millionen Franken, was eine Zunahme von 5 Prozent gegenüber 2014 bedeutet.
Quellen / Literatur: UW 4, 17.1.2015, S. 2.

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 20.09.2021