Baugewerbe in Uri
SPEZIALGEBIETE DES BAUWESENS IN URI
IM BAUWESEN TÄTIGE URNER FIRMEN
EHEMALIGE URNER FIRMEN IM BAUWESEN
Emil Baumann AG (EBAG), Altdorf
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Josef Baumann AG, Altdorf
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EREIGNISSE IM BAUWESEN
1546
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Ziegel sind Mangelware
Landammann und Rat von Uri würden aus Luzern gerne Ziegel zum Spitalbau beziehen. Diese sind jedoch auch dort Mangelware . Im Hinblick auf dieses Bauunternehmen bemühen sich die Urner um die Errichtung einer Ziegelscheune. Man hofft von Luzern den fehlenden Leim zu bekommen.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 74.
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1562
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Samstag, 31. März 1562
Schiedsgerichtsurteil legt Nachbarstreit zwischen Von Roll und Bessler bei
Ein Schiedsgericht legt in der Nachbar-Streitigkeit von Walter von Roll gegen Jakob Bessler fest, dass Von Roll beim Neubau zum Haus Bessler einen Abstand in der Breite einer gewöhnlichen Karrenachse halten muss. Dieses Gässlein bleibt Eigentum Von Rolls. Die ehemalige Scheidmauer zur Liegenschaft Bessler geht ganz in dessen Eigentum über. Im Erdgeschoss darf Bessler gegen dieses Gässlein keine Fenster ausbrechen, in den oberen Geschossen ist ihm dies gestattet. Beide Parteien dürfen keine ins Gässlein ragenden Dachtraufen anbringen, sie müssen in diesem Bereich auch auf „Klebedächlein“ verzichten. Als Ausnahme kann Von Roll im Erdgeschoss ein solches anbringen, zum Schutz von dort gelagertem Holz. Von Roll kann an der Front zum Gässlein auch nach Belieben Fenster anbringen. Beide Parteien dürfen jedoch weder Ab- noch Nachtwasser ins Gässlein schütten. Im hinteren Bereich, wo der Neubau an den Hof von Bessler stösst, muss Von Roll im Erdgeschoss seine Fenster vergittern. Ansonsten darf er bauen, so hoch er will. Weiter kann er auf der Rückseite des Hauses einen Gang beziehungsweise ein Gewölbe in seinen Garten erstellen. Dieser muss jedoch als Brücke errichtet werden, so dass die hinter dem Haus durchführende Gasse für einen mit Heu oder Streue beladenen Wagen passierbar bleibt. Roll steht frei, in seinem Garten ein Gebäude zu errichten.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 181 f.
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1564
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Dienstag, 1. Dezember 1564
Rechtshändel wegen Steinlieferung für Von Roll-Haus
Walter von Roll lässt zum Bau seines Hauses in Altdorf in seinem Steinbruch in Merlischachen Steine brechen. Mit Baumeister Martin Spariöl ergibt sich eine Rechtsstreitigkeit betreffend Löhne und Vergütung der Werkzeuge. Spariöl und seine Zeugen sagten in Luzern Anfang Dezember (Sonntag nach Andreas) aus.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 183.
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1564
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Freitag, 18. Dezember 1564
Zeugenaussage im Rechtshändel zwischen Von Roll gegen Spariöl
Im Rechtshändel zwischen Bauherr Walter von Roll und Baumeister Martin Spariöl (Steinbruch Marlischachen) sagen die am Hausbau beteiligten Werkleute in Altdorf als Zeugen aus.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 183.
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1565
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Sonntag, 10. Januar 1565
Gerichtsentscheid im Rechtshändel zwischen Von Roll gegen Spariöl
Der Rat von Luzern setzt in der Streitsache zwischen Bauherr Walter von Roll und Baumeister Martin Spariöl (Steinbruch Marlischachen) fest, dass Von Roll die noch ausstehende Rechnung von 98 Gulden bezahlen müsse, wie er auch für das benötigte Werkzeug (Schmiedearbeiten und Material) aufzukommen habe. Die Angelegenheit zieht sich noch bis gegen März hin.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 183.
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1565
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Sonntag, 25. April 1565
Ständige Lieferverzögerungen beim Bau des Von-Roll-Hauses
An St. Marx (25.4.) kauft Walter von Roll für den Bau seines Hauses in Altdorf bei Steinmetz Leodegar Widmer und Jacob Buhlmann in Luzern Steinplatten für Gänge und Erdgeschossräume, die „auf Johannes Täufer“ (24. Juni) geliefert werden sollen. Auch hier säumen die Lieferanten, und wiederum ergeben sich Bauverzögerungen.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 183.
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1566
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Montag, 25. April 1566
Rat von Uri setzt sich für Hausbau von Walter von Roll ein
Da Walter von Roll durch verspätete Steinlieferungen aus Luzern Schaden entsteht, wendet sich der Rat von Uri an den Rat von Luzern mit der Bitte, Von Roll behilflich zu sein und allenfalls Schiffe zur Verfügung zu stellen.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 183.
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1566
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Dienstag, 20. September 1566
Luzerner Nuss- und Kirschbaumbretter für das Haus Von Roll
Der Rat von Uri bittet in einem Schreiben den von Luzern dafür, dass Walter von Roll die auf Luzerner Gebiet gekauften Nuss- und Kirschbaumbretter für seinen Hausbau in Altdorf ausführen dürfe.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 183.
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1568
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Freitag, 12. Januar 1568
Der Rat wird wegen Von Rolls Hausbau nochmals in Bern vorstellig
Der Händel um die Luzerner Steinplattenlieferungen für den Innenausbau des Von-Roll-Hauses zieht sich weiter hin. Der Rat von Uri wird deshalb nochmals beim Rat von Luzern vorstellig, da Walter von Roll seinen Bau zu Ende bringen will. Im selben Jahr erfolgt zwar noch eine Lieferung. Diese ist jedoch nicht in allen Teilen befriedigend, wie der Rat von Uri dem Rat von Luzern auf Ersuchen Rolls im September mitteilt. Nur eine einzige Platte habe das vereinbarte Mass von 5 landesüblichen Urner Schuh Breite und 9 Schuh Länge aufgewiesen. Etliche seien gebrochen, etliche nicht währschaft genug. Wenn der Rat von Luzern sich dafür verwende, dass Steinmetz Leodegar Widmer die vertraglich vereinbarten Bedingungen einhalte, werde der Rat seinen Mitrat Walter von Roll Roll zum Zahlen veranlassen.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 183.
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1800
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Montag, 21. Juli 1800
Bauholz für den Bau des „Hirschen“
Nachdem Josef Anton Zberg die Liegenschaft des ehemaligen Wohnsitzes der Familie Imhof von Blumenfeld in Liquidation erworben hat, erhält er von der Dorfgemeinde zum Bau des Gasthauses Zum Hirschen 30 Stöcke Holz und deren acht für den Stall.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 179.
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1800
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Samstag, 18. Oktober 1800
Die Gemeinde spricht Holz für den Wiederaufbau
Der Spediteur Xaver Hartmann erhält für den Wiederaufbau seines im Dorfbrand zerstörten Hauses von der Gemeinde 24 Stöcke Holz.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 172.
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1801
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Montag, 19. Januar 1801
Holz zum Wiederaufbau des Gasthofes Adler
Franz Josef Schillig erhält zur Wiederherstellung des beim Dorfbrand beschädigten Adlers von der Gemeinde 30 Stöcke Holz und 16 Stöcke für die abgebrannten Ställe.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 210.
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1801
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Montag, 19. Januar 1801
"Löwen" wird wieder aufgebaut
Löwen-Wirt Franz Maria Arnold ersucht, gestützt auf die Zukäufe zu seiner Liegenschaft, um zusätzliches Bauholz. Die Gemeinde gewährt dies, weil Arnold nur ein Haus mit vergrössertem Grundriss zu bauen beabsichtigt. Für den Neubau nimmt Arnold bei Franz Josef Nager, Ursern, 1300 Gulden auf.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 166.
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1801
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Freitag, 5. Juni 1801
Gesuch um Bauholz für den Wiederaufbau des Hauses
Jost Schillig (1774- 1841, verheiratet mit Katharina Imhof) erhält von der Gemeinde auf Gesuch 24 Stöcke Bauholz für die Wiedererbauung des Hauses seines Schwiegervaters.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 173.
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1801
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Montag, 19. Oktober 1801
Holz zum Wiederaufbau des abgebrannten Hauses
Barbier Aloys Gamma erhält 24 Stöcke Bauholz zur Wiederherrichtung des abgebrannten Straumeyerschen Hauses bei Altratsherrn Wolleb.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 177.
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1802
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Donnerstag, 18. Februar 1802
30 Stöcke für den Wiederaufbau des Hauses am Eck
Spitalvogt Arnold ersucht für die Erbauung seiner zwei Hausplätze und des Stalls bei der Gemeinde um Bauholz. Weil er über beide Plätze ein gemeinsames Dach ziehen will, erhält er fürs Haus 30 Stöcke, für den Stall acht.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 171.
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1808
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Dienstag, 10. Mai 1808
Brandplatz wird Werkplatz für den Wiederaufbau des Rathauses
Beim Wiederaufbau des Rathauses wird die dahinter liegende ebenfalls abgebrannte Liegenschaft als Werkplatz für den Wiederaufbau des Rathauses benützt. erlaubte die Besitzerin, das Areal als Werkplatz zu benützen. Für die dreijährige Beanspruchung vergütet man der Besitzerin Frau Lauener 39 Gulden.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd I.II S. 214.
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1962
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Montag, 6. August 1962
Tödlicher Arbeitsunfall in Schattdorf
In Schattdorf kommt es in Schattdorf zu einem tödlichen Arbeitsunfall. Bei einem Neubau im «Pfleggrund» stürzt ein 19-jähriger, gelernter Mauer bei der Arbeit mit einem «Habegger» in die 1,7 tiefe Betongrube und zieht sich tödliche Verletzungen zu.
StAUR G-300-12/80-3 (3,13).
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1966
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Freitag, 15. Juli 1966
Tödlicher Arbeitsunfall auf der N2-Baustelle
Im N2-Werkhof der Firma Murer im Ried bei Amsteg ereignet sich ein tödlicher Arbeitsunfall. Ein 25-jähriger italienischer Maschinist aus Belluno (I) gerät in die Betonmischanlage und wird dabei getötet.
StAUR G-300-12/80-3 (9,8).
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2016
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Montag, 29. Februar 2016
JB Bau AG steht vor Aus
Die JB Bau AG aus Flüelen steht kurz vor der Auflösung. Das Urner Traditionsunternehmen reicht beim Landgericht Uri ein Gesuch um Nachlassstundung ein. Der Betrieb steckt in Zahlungsschwierigkeiten. Gewährt das Gericht die Nachlassstundung, bekommt das Unternehmen Zeit, um mit den Gläubigern eine Lösung zu finden. Das Ziel: Den Konkurs abzuwenden. Aktuell zählt die JB Bau AG 35 Mitarbeiter. Ihnen wird zum 29. Februar gekündigt. Die meisten haben einen Anschlussvertrag bei der Porr Suisse AG. Auch die gültigen Werkverträge für mehrere Bauvorhaben im Urnerland würden an die Porr Suisse übergeben. Seit Februar 2015 seien Gespräche über einen Verkauf der Firma geführt worden. Die beiden Chefs und Aktionäre, Stefan Baumann und Christoph Poletti, hätten keinen Nachfolger gefunden, der die Firma weiterführen möchte. Zudem habe der Betrieb eine kritische Grösse gehabt, seine Wettbewerbsfähigkeit sei gesunken.
UW 15, 24.2.2016, S. 12.
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2016
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Dienstag, 3. Mai 2016
Urner Baumeisterverband mit neuem Präsidenten
Im März hat Stefan Baumann, Präsident des Baumeisterverbandes Uri, seinen Rücktritt erklärt. Dies, nachdem sein Unternehmen JB Bau AG ein Gesuch um Nachlassstundung eingereicht hat. Er habe die Interessen des Verbandes in den Vordergrund gestellt und sei deshalb von seinem Amt zurückgetreten. Damals übernahm Vizepräsident Odilo Gamma die präsidialen Aufgaben. An der GV des Baumeisterverbandes stellt er sich denn auch als neuer Präsident zur Verfügung und wird einstimmig gewählt. Odilo Gamma betont, dass er sich als Bindeglied zwischen den Anliegen der Urner Baumeister und der Politik, der Verwaltung, der Verbände, der Sektionen und der Ausbildungsstätten sehe. Ihm sei auch eine gute Sozialpartnerschaft wichtig, «aber nicht um jeden Preis», wie er betont.
UW 36, 7.5.2016, S. 5.
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2024
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Mittwoch, 16. Oktober 2024
Obergericht weist Beschwerde gegen Auftragsvergabe beim Projekt «Seeschüttung» ab
Im Rahmen der Umsetzung des kantonalen Seeschüttungsprojektes im Urnersee sollen durch die Verwendung von Tunnelausbruchsmaterial aus den Tunnelbaustellen auf der Axenstrasse und der Autobahn A2 mehrere Hektaren Flachwasserzonen wiederhergestellt werden, die ökologisch wertvoll sind. Gegen die öffentliche Auftragsvergabe für den Seetransport und die Seeschüttung des Tunnelausbruchsmaterials erhob die nicht berücksichtigte Anbieterin Beschwerde an das Obergericht des Kantons Uri. Dieses weist die Beschwerde ab.
UW 84, 23.20.2024, S. 2.
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KALKBRENNEREI
Mittwoch, 1. Januar 1823
Eid der Alp- und Hirtevögte (Art. 280 LB)
LB UR (1826) Bd II S. 027.
Link:
Gesetzestext
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Mittwoch, 1. Januar 1823
Eid der Hirte auf Surenen, Fisseten, Matten und Ruosalp (Art. 281 LB)
LB UR (1826) Bd II S. 028-029.
Link:
Gesetzestext
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ÖFFENTLICHES BAUWESEN
PRIVATES BAUWESEN

Die Liste der Urner Bau- und Installationsbetriebe ist nicht
abschliessend. Meldungen von Firmenporträts und Ergänzungen
bitte an:
phideau@bluewin.ch
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