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Gebäude aus dem Früh- und Hochmittelalter



Erste Kirche (Vorgängerbaute Pfarrkirche St. Martin)
Altdorf
Kirchen  / Pfarrkirche, katholisch
Eine erste Kirche ist wohl spätestens im 3. Viertel des 7.Jh. entstanden (Grabungsergebnis).

   


Romanische Kirche (Vorgängerbaute Pfarrkirche St. Martin)
Altdorf
Kirchen  / Pfarrkirche, katholisch
Eine dritte Kirche wurde zur Zeit der Romanik, wohl im 12. Jahrhundert gebaut (Grabungsergebnis). Vor 1317: Errichtung eines Nebenaltars, des Marienaltars auf der Nordseite. Es folgte eine Stiftung von drei Ewig-Lichtampeln zum Gedenken an die Schlacht am Morgarten.

Im 14. Jahrhundert Neubau einer weit grösseren gotischen Kirche (Grabungsergebnis). Treibende Kraft war wohl nicht die an Einfluss verlierende Fraumünsteräbtissin, sondern jene Oberschicht, welche bereits die Pfründe auf den Marienaltar gestiftet hat. Möglich dass dazu auch Landammann Johannes von Attinghausen gehörte, der in Altdorf ebenfalls einen Sitz hatte. Diese Kirche besass zunächst drei Altäre.

Hochaltar: geweiht den Hl. Martin, Johannes d.T., Andreas, Margarethe, Franziskus und Clara
Nördlicher Marienaltar
Nebenaltar auf der Südseite: geweiht dem hl. Nikolaus und dem hl. Jakob als Nebenpatron.

In der nördlichen Ausweitung des Kirchenschiffs wurden in der Folge zwei weitere Altäre errichtet, die man als Kapellen bezeichnete.
Katharinenaltar (Katharinenkapelle): am Turm ansetzend; Nebenpatroninnen Hl. Anna, Elisabeth und Ottilie; wohl schon schon vor 1359 bestanden.
Antoniusaltar (Antoniuskapelle): Dem hl. Antonius Abt, geweiht; Nebenpatrone Hl. Thomas und Jakob.

Um 1370: Die Kirche dürfte ein Geläut von mindestens zwei bis drei Glocken besessen haben. Nach alter Verabredung mussten die Kirchgenossen für den Unterhalt des gemauerten Baukörpers und des Dachgezimmers aufkommen, während das Fraumünster die Kosten des Dachdeckens zu übernehmen hatte. 1423 entledigte sich die Äbtissin beim Verzicht auf den Zehnten zu Gunsten des Leutpriesters, dieser Auflage.

1469: Altar in der Mitte des Langhauses (Sechster Seitenaltar); am Laurentiustag diesem Heiligen geweiht, später der mittlere oder Seelaltar genannt. Nebenpatrone: Hl. Fabian und Sebastian, Dorothea, Theodul und Rochus, Elftausend Jungfrauen, Barbara und Jodok. 1480: Erwähnung einer Orgel («Organist von Ure»);

um 1500: Errichtung einer neuen «unser Frowen Tafell», an die mehrere Zuwendungen gemacht werden.

1513: Erste Abbildung der Altdorfer Kirche (Diepold Schillings Luzerner Chronik).

1521: Kirchenpfleger Magnus Murer, St. Gallen, überbringt der Pfarrkirche Altdorf, auf Bitte des Landes Uri, wegen der Engerlinge einen Armknochen des hl. Magnus.

1556: der Turmhelm wird neu gedeckt und der Turmknopf aufgesetzt.

Literatur: Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Bd. I.I., S. 58 f. Darstellung in Stumpfs Schweizer Chronik (1548), StAUR Slg Graphica 12.01-N-3060.


   


Wegkreuz an der Gotthardstrasse
Altdorf
Kreuz, Bildstöcklein  / Gipfelkreuze
Das äusserste südliche Ende des Dorfbezirks von Altdorf markierte an der Gotthardstrasse ursprünglich ein Kreuz. Am Kreuz wurde dann ein Kruzifixus angebracht, der besondere Verehrung genoss. Für ihn errichtete man, wohl in der ersten Hälfte des 16. Jhdt. eine Wegkapelle. Erste Hälfte 16. Jhdt. durch eine Wegkapelle ersetzt.
Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Seegemeinden Bd I.1 S. 306.


   


Zweite Kirche (Vorgängerbaute Pfarrkirche St. Martin)
Altdorf
Kirchen  / Pfarrkirche, katholisch
Eine zweite Kirche wurde im 9./10. Jh. errichtet (Grabungsergebnis).

   


Alpsiedlung Blumenhütte
Hospental
???Ökonomiegebäude  / Alphütten (Sennhütten)


   


Klosterkirche St. Lazarus
Seedorf
Kapellen  / Klosterkapelle
Eine kleine geweihte Kirche und auch ein eigener Friedhof wurden schon unmittelbar nach der Gründung errichtet. Um 1254 erfolgte die erneute Weihe einer neuen oder erweiterten Kirche. Ablasserteilungen weisen auf weitere bauliche Erneuerungen.
Im 14. Jahrhundert erfolgt nach einer Feuersbrunst oder nach einem Ausbruch des Balankabachs ein Kirchenneubau. Um 1516 erfolgten weitere bauliche Erneuerungen. Die letzte Meisterin liess vor ihrem Ableben 1526 bereits das Holz für die erneuerungsbedürftigen Dächer zurüsten. Das Holz wurde dann für die Kapelle von St. Jakob am Riedweg verwendet. Das Lazariterkloster, wie es im frühen 16. Jh. bestand, war eine bescheidene Anlage, «ein Kirchlein» und «ein Klösterlein». Die Kirche war geastet. Ihre Westseite, der ein Turm mit niedrigem Mauerstumpf und hölzernem Oberbau und Helm zugefügt war, kehrte sich der Landstrasse zu.
Literatur: Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Seegemeinden Bd II S. 172 ff.


   


Lazariterhaus
Seedorf
Klöster  / Frauenkloster
Eine kleine geweihte Kirche und auch ein eigener Friedhof wurden schon unmittelbar nach der Gründung errichtet. Um 1254 erfolgte die erneute Weihe einer neuen oder erweiterten Kirche (1) mit Turm (2). Ablasserteilungen weisen auf weitere bauliche Erneuerungen hin.
Im 14. Jahrhundert erfolgt nach einer Feuersbrunst oder nach einem Ausbruch des Balankabachs ein Kirchenneubau. Um 1516 erfolgten weitere bauliche Erneuerungen. Die letzte Meisterin liess vor ihrem Ableben 1526 bereits das Holz für die erneuerungsbedürftigen Dächer zurüsten. Das Holz wurde dann für die Kapelle von St. Jakob am Riedweg verwendet. Das Lazariterkloster, wie es im frühen 16. Jh. bestand, war eine bescheidene Anlage, «ein Kirchlein» und «ein Klösterlein». Die Kirche war geastet. Ihre Westseite, der ein Turm mit niedrigem Mauerstumpf und hölzernem Oberbau und Helm zugefügt war, kehrte sich der Landstrasse zu.
Südlich der Kirche lag der Friedhof, an dessen südlichstem Ende sich ein Beinhaus anschloss. Nördlich der Kirche stand nahe das Schwesternhaus mit Spital (3) von quadratähnlichem Grundriss. Das Obergeschoss dürfte eine Verbindungsbrücke zur Kirchenempore aufgewiesen haben. Das Erdgeschoss verfügte es über einen grossen Saal. Weiter nördlich lag das Brüderhaus (4) mit Waffenkammer. Das Kloster hatte als Doppelkloster ein Doppeltor, über dem eine gemalte Darstellung, die Heilung des aussätzigen Königs Balduin, angebracht gewesen sei.

Die Lazariter nahmen in ihrem Spital nicht nur verletzte und erkrankte Kaufleute, Rompilger und Söldner auf, sondern pflegten auch Aussätzige. Seit dem Beginn des 15. Jahrhunderts verlor der Orden allmählich an Bedeutung und 1489 schlossen sich die Lazariter dem Johanniterorden an. Seit 1414 waren nur noch Lazariterinnen in Seedorf. Von Almosen und der Selbstversorgung lebend, setzten sie ihre Tätigkeit im Lazariterhaus noch hundert Jahre fort. 1559 übernahmen die Benediktinerinnen von Claro das Seedorfer Lazariterhaus. Sie pflegten die Kranken weiterhin. Allen voran sollten die Siechen, und zwar besser als die Gesunden, bedient werden. Über 300 Jahre wurden die Aussätzigen in Seedorf kostenlos gepflegt und ernährt.

Literatur: Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Seegemeinden Bd II S. 172 ff.; Bär-Vetsch Walter, Medizinhistorisches aus Uri, in: «Wo fählt’s?», S. 148 f.


   


Turm von Seedorf
Seedorf
Burganlage, Wohnturm  / Burg, Schloss
Die massive und mit einem Graben umgebene Turmmauer hatte einen ebenerdigen Eingang und einen vorkragenden, wohl zweigeschossigen Holzoberbau. Der mittelalterliche Bau blieb ununterbrochen bewohnt, die Familie A Pro baute ihn im 16. Jahrhundert sogar in ein repräsentatives Patrizierhaus um. Um 1650 wurde das Schlösschen dann aber aufgelassen.
Literatur: Stadler-Planzer Hans, Geschichte des Landes Uri, Bd. 1, S. 129.


   


Haus an der Treib
Seelisberg
Gasthäuser  / Schirmhaus
Die Treib wird möglicherweise urkundlich bereits 1282 erwähnt («Treba»). Als Fährhaus und Hafenstätte ist die Treib sehr alten Ursprungs. Hier ist ein uraltes «Fahr» zu vermuten. Auf hohes Alter deutet zudem die Überlieferung einer Freistätte, die sich jeweils auf drei Tage befristete. Dieses Privileg dürfte darauf hindeuten, dass die Treib früher ein Klosterhof war. Auf Fraumünsterbesitz weist auch hin, dass das Haus zur Treib der Pfarrkirche Seelisberg gehörte.
Die Treib bot sich mit der geschützten Lage ausserhalb des Urner Beckens, selbst bei Sturm und Föhn, als Schutzhafen an. Das erste bekannte Treibhaus (um 1642) war ein schlichtes Holzhaus mit einem ausserordentlich gut ausgebauten Hafen. Neben den Funktionen des Fähr- und Botenmonopols auf Gemeindegebiet und des Zufluchtshafens, waren der Treib auch ein Wirtshausbetrieb und die Susthaltung übertragen. Die Kirchgemeinde verlieh der Treib die Gemeindebäckerei in Pacht.
Wegen der Bedeutung als Zufluchtshafen leistete das Land Uri jeweils Zuschüsse an die Instandstellung der Wehre. Wegen seiner guten Lage fanden in dem Hause auch eidgenössische Zusammenkünfte, insbesondere der drei Alten Orte, statt.
Im Winter 1657 /58 brannte das Haus, damals «Herberge» genannt, nieder. Der Neubau kam noch 1658 unter Dach. In ihm fanden eidgenössische Konferenzen statt. In einer Sturmnacht 1687 wurden das Haus stark beschädigt. Für den gewöhnlichen Unterhalt war jeweils der Wirt zuständig. Grössere Instandstellungen übernahm die Gemeinde. Wegen der wichtigen Schutzaufgabe des Hafens wurde dessen Unterhalt im 18. und 19. Jahrhundert ganz vom Land Uri übernommen. Die Pflichten des Treibpächters wurden in den so genannten «Treiberbriefen». Im Frühjahr 1792 wurde die Wehre bis auf den Grund abgenommen und neu errichtet. Das den Witterungseinwirkungen stark ausgesetzte Haus benötigte stets wieder Instandstellungen. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts sind an allen Öffnungen Ladenkästen und Zierbretter angebracht worden, etwas später an der Hauptfront ein Vordächlein. 1806 erfolgte eine grosse Instandstellung und neue Bemalung.
Seit 1806 ist in der Treib auch der Salzverkauf belegt. 1850 erfolgte eine Ausbesserung des Treibhauses (wohl mit Laubenausbau an der Westseite). 1852 Bau einer neuen Wehre. 1852/53 Erstellung einer Mosttrotte und einer Brennerei. 1854 wurde die Treib zur Haltestelle für Dampfschiffe. 1867 Bau einer Schirmhütte hinter dem Haus. 1872 Erstellung der Seemauer bei der Treib. 1876 Errichtung einer Trinkhalle als Sommerwirtschaft und 1877 eines Eiskellers.
Bereits mit dem Ausbau der Dampfschiffahrt büsste die Treib von ihrer Schutzbedeutung ein, mit dem Gütertransport auf den Schienen an 1882 ging sie ihr ganz verloren. Die Treib erhielt deshalb touristische Bedeutung, vor allem durch die Hotelbauten in Seelisberg und als Talstation der Treib-Seelisberg-Bahn. 1889 und 1912 Erneuerung der Wehre. Die exponierte Lage des Treibhauses zog die bauliche Substanz unablässig in Mitleidenschaft. Zudem senkte sich das Gebäude stark, da seine im Wasser stehende hohe Vorderfront nur mehr auf zwei Steinpfeilern und einem schwachen mittleren Holzpfosten ruhte. Auf der Rückseite waren die Mauern von der Salzeinlagerung salpeterverseucht.

Literatur: Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd II S. S. 427-430; Foto: StAUR Slg Post- und Ansichtkarten.


   


Mythenstein
Seelisberg
Gedenkstätte, Denkmal  / Steine, Zeichensteine
Bezüglich Namen gibt es verschiedene Deutungen. Er hängt wohl mit dem Namen des darüber befindlichen, altüberlieferten Guts «in der miton» zusammen. Das hochragende Riff am Eingang zum Urnersee ist als Naturdenkmal ein uraltes Wahrzeichen dieses Gewässers. Im Weissen Buch von Samen (1470/72) ist es als «Mytenstein» erwähnt. Er ist Merkzeichen für die nahe gelegene Rütliwiese. Der Stein war ursprünglich 34 bis 40 m hoch. 1838 wurde ein Drittel abgesprengt wegen der oft herabfallenden Steine, welche die Linienführung der aufkommenden Dampfschiffahrt sowie die Marktschiffe gefährdeten. An der Schillerfeier auf dem Rütli 1859 wurde beschlossen, den Stein als Schillerdenkmal zu gestalten. 1860 wurde der «Schillerstein» festlich eingeweiht. Der Stein trägt die Inschrift in Erz, vergoldet: «DEM / SAENGER TELLS / F. SCHILLER / DIE URKANTONE 1859».
Literatur: Gasser Helmi, Kunstdenkmäler Altdorf Bd II S. 426; Foto: StAUR Slg Graphica 02.12-N-2815.


   


Alte Pfarrkirche
Spiringen
Kirchen  / Pfarrkirche, katholisch
1290 erhielten die Leute von Spiringen die Erlaubnis eine Kirche zu bauen. Initiant war Walter von Spiringen. 1291 konnte die Kirche eingeweiht werden. Die Kirche erhielt auch zwei Ablässe. Ende des 15. Jahrhunderts wurde die erste, romanische Kapelle aufgegeben und die neue, gotische Kirche erbaut und wohl 1501 eingeweiht. Zu den Baukosten steuerte auch das Land Uri bei und befreite sich damit von Verpflichtungen beim jährlichen Kreuzgang auf dem Urnerboden. Die älteste erhaltene Turmknopfschrift datiert auf das Jahr 1558. Die endgültige Abkurung Spiringens von Bürglen im Jahr 1591 zog keine unmittelbaren Baumassnahmen nach sich. Der gotische Bau umfasste 9,8 x ca. 25 m. Er bestand aus einem einfachen Schiff und einem polygonal schliessenden Chor, zusammengefasst unter einem abgewalmten Satteldach. Der Turm stand an der Nordflanke des Chors, im Westen lag die zweigeschossige Sakristei unter einem steilen Pultdach. Für 1701 ist eine Altarweihe und somit eine erste Barockisierung dokumentiert. Die erste Erwähnung einer Orgel datiert auf 1721. Ein Ablass ermöglichte im Jahr 1766 schliesslich eine umfassende Modernisierung. Das Kirchenschiff wurde verlängert und eingewölbt, reich stuckiert und mit zahlreichen Fresken versehen. 1770/71 wurde eine neue Orgel angeschafft. Mit der Neueindeckung des Dachs wurde die Renovation abgeschlossen. 1774 erschütterte ein Erdbeben weite Teile der Innerschweiz und beschädigte auch die frisch renovierte Spiringer Pfarrkirche. Der Schaden betraf jedoch nur die Kirchenmitte, Orgel und Altäre blieben unbeschädigt.
Die im Kern 400-jährige Michaelskirche wurde Ende des 19. Jahrhunderts zunehmend baufällig, vor allem jedoch zu klein. Gutachten und Kostenvoranschlag wurden erstellt. Der marode Bau konnte erst 1919 renoviert werden. Der Abbruch beziehungsweise die Sprengung der Spiringer Pfarrkirche erfolgte schliesslich in den Jahren 1949/50 auf Initiative des Pfarrers und späteren Domherrn Alois Herger.
Literatur: Sauter Marion, Schächental und unteres Reusstal, KDM III, S. 189 ff. Foto: StAUR Slg Post- und Ansichtskarten (Spiringen), Ausschnitt.


   


Friedhof Spiringen
Spiringen
Friedhöfe  / Friedhof, Übersicht
Die Kirchgründung von 1290 beinhaltete auch den Wunsch nach einem eigenen Friedhof, der im Südwesten der Kirche liegt. Für die Priestergräber wurde beim Neubau am westlichen Ende des Kirchenareals eine Friedhofshalle mit drei Arkaden errichtet.
Literatur: Sauter Marion, Schächental und unteres Reusstal, KDM III, S. 191.


   

 
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Zeugen der Geschichte im Historischen Museum Uri.

 

Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 5.1.2016