FASNÄCHTLICHES URI

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Die Fasnacht in den einzelnen Urner Dörfern



Fasnächtliches Sisikon

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FASNACHTSUMZUG

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KATZENMUSIK

Sisikon mit seinen 350 Einwohnerinnen und Einwohnern liegt an der Axenstrasse am nächsten zum Kanton Schwyz. An der «Sisiger Fasnacht» ist jedoch kein Schwyzer Einfluss spürbar. Es bestehen jedoch gute Beziehungen zu Morschach und Riemenstalden. Typisch an der Fasnacht ist, dass die Kinder immer dabei sind, auch beim Ein- und Austrommeln. Katzenmusik wurde sicher seit den 1920er-Jahren, vor allem von den Kindern, mit den üblichen Lärminstrumenten gespielt. 1942, nach der Gründung der Musikgesellschaft, gesellten sich auch Musikinstrumente dazu; «angefressene Fasnächtler» besorgten sich eine Trommel. 1948 wurde die Kinderkatzenmusik eingeführt. Man lief auf der Axenstrasse bis zur 3 Kilometer entfernten Tellsplatte. Dort gab es vor dem Rückmarsch etwas zu trinken. Heute verkehren auf dieser Strasse täglich rund 11’000 Fahrzeuge.
Das Fasnachtsmotto wird in Sisikon die ganze Fasnacht durchgezogen, mit Ausnahme der «Tagwache» am Montagmorgen und dem Austrommeln. Bei der Katzenmusik hat man ein Einheitsgewand (1. Clown, 1976; 2. Kosaken = 50-Jahr-Jubiläum; 3. Glimmi (violett, silber mit Glimmer); 4. Gwändli 2001). Man kann die Kostüme kaufen, mieten oder selber herstellen.

1888-1928 Faschingsgesellschaft (Fagesa)
1928-1977 Katzenmusikgesellschaft Altdorf (1928-1997)
1997- Katzenmusikgesellschaft Altdorf

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GUGGENMUSIK

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FASNACHTSGRUPPEN

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NARRENBLATT

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FASNACHTSPLAKETTE

Anlässlich der Jubiläen der Katzenmusikgesellschaft wurde eine Plakette herausgegeben.

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SCHNITZELBANK

In Sisikon wird eine Schnitzelbank vom Vorstand der Katzenmusikgesellschaft zusammengestellt und von diesem oder einzelnen Mitgliedern vorgetragen.

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FASNACHTSENDE



Fasnachtsdienstag, 19.30 Uhr,
Katzenmusik mit Verbrennen des «Bööggs»; alle Instrumente; alle Musikantinnen und Musikanten sind mit weissen Tüchern als Beduinen verkleidet.

Beim Endbrauch, an welchem in der Regel nur noch «diä ganz Agfrässnä» mit Trommeln und Pauken teilnehmen, wird, wo ein einheitliches Tenü besteht, in der Regel schwarze Trauerkleidung getragen. Eine Ausnahme macht hier Sisikon. Die rund 80 Personen tragen zum «Böögg-Verbrennen» weisse Beduinentücher.
Die Fasnacht schliesst mit dem Spaghettiessen.

Text: Gisler-Jauch Rolf, Fasnächtliches Uri, S. 341 und 344; Foto: Hirtler Christof, Altdorf.

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DIE OFFIZIELLEN WAPPEN





URNER FASNACHTSDÖRFER

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 12.10.2021