ÜBERSICHT

Datum Wahlen

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KANTON

Regierungsrat Landrat Gerichtsbarkeit

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AUCH DAS NOCH

Gekrönte Häupter

Der Regierungsrat des Kantons Uri


Der Regierungsrat des Kantons Uri in der Amtsperiode 2012-2016 (von links): Kanzleidirektor Roman Balli, Urs Janett, Urban Camenzind, Frau Landesstatthalter Barbara Bär, Landammann Beat Jörg, Dr. Heidi Z'graggen, Roger Nager und Dimitri Moretti.

Behörde: Regierungsrat (RR)

Ebene: Kanton

Funktion: leitende und oberste vollziehende Behörde des Kantons

Anzahl: 7

Zusammensetzung: Landammann, Landesstatthalter, fünf Mitglieder

Wählbarkeit: alle Urner Stimmberechtigten

Wahl: Urner Stimmberechtigte nach dem System der Mehrheitswahl (Majorz)

Amtsdauer: vier Jahre, zwei Jahre für den Landammann und den Landesstatthalter

Amtsperiode: 1.6.2016- 31.5.2020

Nächste Wahl: 2020

Wählbarkeit: alle Urner Stimmberechtigten

Unvereinbarkeiten: Bei der Wahl ist auf die verschiedenen Landesteile billige Rücksicht zu nehmen. Aus einer Gemeinde dürfen höchstens drei Mitglieder gewählt werden. Mitglieder des Regierungsrates dürfen nicht Mitglied einer Gemeindebehörde zu sein, nicht dem Engeren Rat einer Korporation anzugehören; nicht vollamtlicher Angestellter des Kantons oder einer Gemeinde zu sein; Verwandte im ersten und zweiten Grad dürfen nicht gleichzeitig Mitglied des Regierungsrates sein.

Link: www.ur.ch

DIE BISHERIGEN URNER REGIERUNGSRÄTE SEIT 1888

WohnortName und Vorname (Jahrgang)ParteiAmtszeit
AltdorfBär-Hellmüller Barbara (*1957)FDP2012 - 2020
AltdorfBrücker Josef (*1923)CVP1968 - 1988
AltdorfDahinden Hansheiri (*1932)FDP1976 - 1987
AltdorfDanioth Hans (*1931)CVP1978 - 1988
AltdorfFryberg Stefan (*1952)FDP2004 - 2012
AltdorfGamma Martin (*1856)FDP1915 - 1924
AltdorfGisler-Lusser Carl (*1863)FDP1912 - 1915
AltdorfHuber Alois (*1853)CVP1905 - 1912
AltdorfHuber Carl (*1862)CVP1920 - 1934
AltdorfHuber Gabi (*1956)FDP1996 - 2004
AltdorfHuber Martin (*1910)CVP1952 - 1967
AltdorfHuber Rudolf (*1882)CVP1934 - 1952
AltdorfHuber Werner (*1913)CVP1967 - 1978
AltdorfJanett Urs (*1976)FDP2016 - 2020
AltdorfJauch-Lauener Josef (*1833)CVP1884 - 1894
AltdorfLusser Florian (*1851)CVP1894 - 1916
AltdorfLusser Josef Werner (*1861)FDP1916 - 1936
AltdorfMuheim Gustav (*1851)CVP1882 - 1903
AltdorfMüller Alois (*1891)CVP1944 - 1963
AltdorfMüller Karl (*1829)CVP1867 - 1894
AltdorfSchmid Franz (*1841)CVP1903 - 1905
AltdorfStadelmann Anton (*1939)CVP1988 - 2000
AltdorfStadler Hans-Ruedi (*1953)CVP1988 - 2000
AltdorfWeber Alfred (*1923)FDP1958 - 1976
AltdorfZüst Markus (*1952)SP2004 - 2016
AndermattDanioth Ludwig (*1902)CVP1944 - 1968
AndermattMeyer Isidor (*1861)CVP1915 - 1932
AndermattNager Roger (*1970)FDP2016 - 2020
AttinghausenAschwanden Alois (*1851)CVP1892 - 1908
AttinghausenDittli Josef (*1957)FDP2004 - 2016
AttinghausenZurfluh Hans (*1927)CVP1982 - 1992
BürglenArnold Anton (*1921)CVP1963 - 1982
BürglenCamenzind Urban (*1965)CVP2012 - 2020
BürglenStadler Markus (*1948)pl2000 - 2010
ErstfeldAchermann Franz (*1918)SP1968 - 1984
ErstfeldEpp Oskar (*1944)CVP2000 - 2004
ErstfeldFurrer Franz (*1883)CVP1924 - 1944
ErstfeldFurrer Johann (*1847)CVP1890 - 1898
ErstfeldMoretti Dimitri (*1972)SP2016 - 2020
ErstfeldVilliger Hans (*1899)FDP1948 - 1968
ErstfeldWipfli Josef (*1863)CVP1908 - 1920
ErstfeldZgraggen Heidi (*1966)CVP2004 - 2020
ErstfeldZiegler Alberik (*1935)SP1984 - 2000
FlüelenArnold-Beeler Franz (*1897)FDP1936 - 1958
FlüelenInfanger Friedrich (*1866)CVP1920 - 1936
FlüelenMüller Josef (*1894)CVP1953 - 1968
FlüelenSigrist Hermann (*1925)CVP1968 - 1984
GöschenenDittli Carlo (*1938)FDP1980 - 1996
GöschenenGamma Raimund (*1919)FDP1968 - 1980
GurtnellenGamma Willy (*1908)FDP1960 - 1968
GurtnellenJörg Beat (*1958)CVP2012 - 2020
HospentalFurrer Carl (*1875)CVP1932 - 1944
HospentalFurrer Tobias (*1861)CVP1898 - 1915
SchattdorfArnold Beat (*1978)SVP2010 - 2016
SchattdorfFurrer Martin (*1942)CVP1992 - 2004
SchattdorfGamma Johann Josef (*1837)CVP1881 - 1890
SchattdorfGisler Ambros (*1941)CVP1984 - 2000
SchattdorfWalker Ludwig (*1879)CVP1930 - 1948
SeedorfArnold Josef (*1950)CVP2000 - 2012
SeelisbergHuser Andreas (*1868)CVP1912 - 1920
SeelisbergZiegler Josef Maria (*1837)CVP1887 - 1892
SeelisbergZwyssig Johann Josef (*1845)CVP1892 - 1908
SeelisbergZwyssig Josef (*1868)CVP1908 - 1912
SilenenFurrer Josef (*1828)CVP1882 - 1892
SilenenFurrer Josef (*1869)CVP1898 - 1915
SilenenGnos Albin (*1866)CVP1924 - 1930
SilenenIndergand Josef (*1895)CVP1936 - 1953
SilenenLoretz Franz (*1862)CVP1915 - 1920
SilenenTresch Peter (*1893)FDP1940 - 1960
SpiringenGisler Karl (*1859)CVP1895 - 1924
WassenBaumann Isidor (*1955)CVP2000 - 2012
WassenGehrig Jost (*1849)CVP1888 - 1898
WassenGehrig Karl (*1871)FDP1920 - 1940
WassenMattli Peter (*1944)FDP1987 - 2004

DIE GESCHICHTE DES URNER REGIERUNGSRATS

Vor 160 Jahren bestand der Regierungsrat noch aus elf Mitgliedern. In der Folge wurde der Rat zweimal um zwei Mitglieder reduziert. Parteipolitische Marksteine waren die Jahre 1912, 1953 und 1968, als erstmals ein Regierungsrat von liberaler beziehungsweise christlich-sozialer sowie sozial-demokratischer Gesinnung in die Urner Exekutive gewählt wurde. 2004 wurden erstmals zwei amtierende Regierungsräte abgewählt.

Gemäss der Kantonsverfassung von 1850/51 bestand der Umer Regierungsrat aus elf Mitgliedern und wurde von der Landsgemeinde gewählt. Folgende Funktionen fanden dabei namentlich Erwähnung: der Landammann, der Landesstatthalter, der Pannerherr, der Landeshauptmann, der Landessäckelmeister und der Bauherr. Die fünf "Hauptlandesteile" des Kantons (Ursern, das obere Reusstal, das Schächental, die See- und die Bodengemeinden) sollten gemäss Verfassung wenigstens durch ein Regierungsratsmitglied repräsentiert sein. Die drei ersten Regierungsratsstellen — der Landammann, der Landesstatthalter und der Landessäckelmeister — wurden auf ein Jahr, die restlichen Regierungsräte auf vier Jahre gewählt. Die Hälfte kam jeweils alle zwei Jahre in den Austritt. Im Jahre 1881 beschloss die Landsgemeinde, die Exekutive auf neun Mitglieder und die Amtsdauer der Räte auf drei Jahre zu reduzieren.  

Elf, neun, sieben ...  

Mit der Verfassung von 1888 wurde der Regierungsrat auf sieben Mitglieder reduziert. Namentlich erwähnt waren nur mehr der Landammann und der Landesstatthalter. Bei der Wahl des Regierungsrates war nun auf die verschiedenen Landesteile "billige Rücksicht" zu nehmen. Dieses Ziel suchte die Verfassung dadurch zu erreichen, dass aus einer Gemeinde höchstens drei Mitglieder gewählt werden durften. Die Mitglieder wurden auch nach der neuen Verfassung von der Landsgemeinde gewählt, Landammann und Landesstatthalter allerdings auf einjährige Amtsdauer, die restlichen Mitglieder auf vier Jahre mit Partialerneuerung nach zwei Jahren. Die "billige Rücksicht" auf die Regionen traf Ursern und das Schächental, welche nun keinen Regierungsrat mehr stellen konnten. Dafür zogen drei Altdorfer in den Regierungsrat ein. 1896 reduzierten sich die Vertreter des Hauptortes auf deren zwei, dafür sass mit Karl Gisler aus Spinngen ein Vertreter des Schächentals wiederum im Rat. Wenn man sich diesen Sitzplatz schon erkämpft hatte, sollte dieser auch nicht bald wieder hergegeben werden und so blieb Karl Gisler 29 Jahre lang im Regierungsrat sitzen — womit der Spirgner eindeutig das dickste regierungsrätliche Sitzleder aufwies. Im Jahre 1898 war dann mit Tobias Furrer aus Hospental auch das Urserntal wieder in der Urner Regierung vertreten.  

Begehren auf Abberufung des Regierungsrates

«Das Barometer deutete auf Sturm, ein Volksbegehren lautete auf Abberufung des Regierungsrates.» Mit diesen Worten hielt der Rechenschaftsbericht die Stimmung an der Landsgemeinde von 1915 nach dem Zusammenbruch der Erspamiskasse fest. Doch ein "guter Geist lenkte das Volk", die drei Ersatzwahlen erfolgten im Zeichen der Einstimmigkeit. Die Landsgemeinde beschloss jedoch, die Partialerneuerung abzuschaffen. Der Regierungsrat wird seitdem gesamthaft erneuert. Die Landsgemeinde bekam zudem das Recht, eine Behörde sofort abzuberufen. Nach Abschaffung der Landsgemeinde im Jahre 1928 wurde der Regierungsrat alle vier Jahre in geheimer Wahl gesamthaft gewählt. Die Amtsdauer von Landammann und Landesstatthalter betrug weiterhin zwei Jahre. Diese Regelung wurde auch in die Verfassung von 1984 übernommen.  

"Gerechtigkeit erhöht ein Volk!"

Von 1888 stellten allein die Konservativen während gut zwei Dutzend Jahren die Regierungsräte. Im Jahre 1912 zog mit dem Altdorfer Arzt Carl Gisler erstmals ein Liberaler in die Regierung ein. "Gerechtigkeit erhöht ein Volk!" Mit diesen Worten sprachen die Konservativen in ihrem Parteiorgan "Urner Wochenblatt" der liberalen Fortschrittspartei einen Sitz im Regierungsrat zu. Der traditionelle Zwist zwischen den beiden Parteien wurde jedoch durch die Ständeratswahl aufrechterhalten. Wegen allzu grosser Beeinträchtigung seiner Berufstätigkeit als Arzt reichte Carl Gisler jedoch bereits nach drei Jahren an der denkwürdigen Landsgemeinde 1915 sein Entlassungsgesuch ein. Sein liberaler Nachfolger Martin Gamma wurde 1916 und 1920 im Rat durch zwei weitere Gesinnungsgenossen (Josef Werner Lusser, Karl Gerig) unterstützt. In den Jahren 1920 bis 1924 sassen nebst vier Katholisch-Konservativen drei Liberale im Rat. Nach dem liberalen Sitzverlust 1924 währte das Sitzverhältnis 5:2 zwischen den beiden bürgerlichen Parteien bis ins Jahr 1953. Mit dem Flüeier Lehrer Josef Müller war im Regierungsrat erstmals der Christlich-Soziale Flügel der CVP vertreten. Das System 4:2:1 wurde auch 1968, als vier Regierungsräte zu ersetzen waren, zumindest von den Regierungsparteien den Wählern angepriesen. Im zweiten Wahlgang wurde allerdings der Erstfelder Eisenbahner Franz Achermann gewählt. Die Zauberformel blieb zwar erhalten, hatte jedoch einen neuen Inhalt, denn die SP erhielt damit erstmals einen Regierungsratssitz, dafür waren die Christlich-Sozialen in der Regierung nicht mehr vertreten. 1984 hielt die CSP mit Ambros Gisler in der Exekutive wiederum Einzug. Vier Jahre später gewann der Parteiflügel mit Anton Stadelmann einen zweiten Sitz. Im Jahre 1996 wurde mit Gabi Huber erstmals eine Frau in den Unter Regierungsrat gewählt. Acht Jahre später hielt mit Heidi Z'graggen die zweite Frau Einzug in der Exekutive.

Wahl und Abwahl 2004  

Die Wahlen im Jahre 2000 brachten eine Überraschung. SP-Kandidat Reto Gamma, Altdorf, rangierte nach der ersten Wahlgang nur an 9. Stelle. Auch nach dem Pferdewechsel mit Walter Wüthrich aus Erstfeld konnte die SP den Sitz nicht halten. Die SP gehörte nach 32 Jahren nicht mehr dem Regierungsrat an. Dafür nahm mit Markus Stadler, Bürglen, ein Parteiloser im Urner Regierungsrat Einsitz. Das Ende der langjährigen Zauberformel!

2004 ging das Urner Volk hart gegen die Regierung vor und zog die Konsequenz aus den Ereignissen der vergangenen Monate (Kostenüberschreitung bei der Bristenstrasse, Jagdvergehen). Drei amtierende Regierungsräte wurden nicht mehr gewählt. Von ihnen nutzte Isidor Baumann (CVP) seine Chance im zweiten Wahlgang. Für Peter Mattli (FDP) und Oskar Epp (CVP) war die Regierungszeit jedoch vorbei. Im ersten Wahlgang wieder gewählt wurden nur Josef Arnold (CVP) und Markus Stadler (parteilos). Neu in die Regierung kamen: Heidi Zgraggen (CVP), Markus Züst (SP), Josef Dittli (FDP) und Stefan Fryberg (FDP). Der Kandidat der SVP, Paul Dubacher, blieb chancenlos. Die Regierung wurde 2008 ohne Gegenkandidatur bestätigt.

Im Jahre 2010 wurde der Schattdorfer Beat Arnold zum ersten Regierungsrat der SVP gewählt. Er setzte sich bei der Ersatzwahl für den parteilosen Markus Stadler gegen Annalise Russi (Grüne Uri) durch.

STATISITIK

Jüngster Regierungsrat: Josef Furrer, Silenen, 1898-1915: 28 Jahre
Ältester Regierungsrat: Franz Schmid, Altdorf, 1903-1905: 61 Jahre

29 Jahre im Regierungsrat

Die kürzeste Amtsdauer weist Franz Schmid mit gut eineinhalb Jahren auf, als er als erster Urner ins Bundesgericht gewählt wurde und aus der Regierung ausschied.
Am meisten Sitzleder hatte der Spirgner Karl Gisler. Er wurde im Alter von 36 Jahren in den Regierungsrat gewählt, und es gefiel ihm Rat anscheinend so gut, dass er bis ins Jahr 1924 - insgesamt 29 Jahre - im Rat sass. In diesen sieben Amtsperioden hat Karl Gisler im Rat nicht weniger als 20 Ratskollegen erlebt.

Sechs Gemeinden ohne Regierungsrat

Seit 1888 sassen insgesamt zwei Regierungsrätinnen und 64 Regierungsräte in der Exekutive. Dabei durften die Einwohnerinnen und Einwohner von 15 Gemeinden stolz auf einen ortsansässigen Regierungsrat sein. Der Hauptort Altdorf stellte 23 Regierungsräte. Noch kein Urner Regierungsrat wohnte in Bauen, Isenthal, Realp, Sisikon und Unterschächen.
Mit Hans Villiger hielt 1948 erstmals ein Regierungsrat mit ausserkantonalem Bürgerrecht (Meienberg AG) in der Regierung Einzug. Die restlichen Urner Regierungsräte mit ausserkantonalem Bürgerrecht sind: Franz Achermann (Ennetbürgen NW); Anton Stadelmann (Escholzmatt/Meierskappel LU); Josef Müller (Näfels GL); Alfred Weber (Rothrist AG), Hansheiri Dahinden (Weggis LU), Marlus Züst (Wolfhalden AR) und Stefan Fryberg (Disentis GR).

Seit 1888 stellte das Geschlecht Furrer sieben Regierungsräte. Das Geschlecht Huber stellte bisher sechs, die Gamma vier und die Müller und Gisler je drei Regierungsräte. Der Grossteil der restlichen Unser Geschlechter durfte bisher auf einen bis zwei Vertreter im Regierungsrat stolz sein.

FRAU LANDAMMANN UND DIE URNER LANDAMMÄNNER SEIT 1892

Ort Name / Vorname Partei Jahr
Altdorf Muheim Gustav (*1851)   1892 - 1896
Altdorf Lusser Florian (*1851)   1896 - 1898
Altdorf Muheim Gustav (*1851)   1898 - 1902
Altdorf Lusser Florian (*1851)   1902 - 1904
Altdorf Schmid Franz (*1841)   1904 - 1905
Altdorf Lusser Florian (*1851)   1905 - 1907
Silenen Furrer Josef (*1869)   1907 - 1909
Altdorf Huber Alois (*1853)   1909 - 1911
Silenen Furrer Josef (*1869)   1911 - 1913
Erstfeld Wipfli Josef (*1863)   1913 - 1915
Altdorf Gamma Martin (*1856)   1915 - 1920
Andermatt Meyer Isidor (*1861)   1920 - 1922
Altdorf Lusser Josef Werner (*1861)   1922 - 1924
Altdorf Huber Carl (*1862)   1924 - 1926
Altdorf Lusser Josef Werner (*1861)   1926 - 1928
Andermatt Meyer Isidor (*1861)   1928 - 1930
Altdorf Lusser Josef Werner (*1861)   1930 - 1932
Altdorf Huber Carl (*1862)   1932 - 1934
Altdorf Lusser Josef Werner (*1861)   1934 - 1936
Schattdorf Walker Ludwig (*1879)   1936 - 1938
Altdorf Huber Rudolf (*1882)   1938 - 1940
Schattdorf Walker Ludwig (*1879)   1940 - 1942
Altdorf Huber Rudolf (*1882)   1942 - 1944
Flüelen Arnold-Beeler Franz (*1897)   1944 - 1946
Silenen Indergand Josef (*1895)   1946 - 1948
Flüelen Arnold-Beeler Franz (*1897)   1948 - 1950
Silenen Indergand Josef (*1895)   1950 - 1952
Andermatt Danioth Ludwig (*1902)   1952 - 1954
Silenen Tresch Peter (*1893)   1954 - 1956
Andermatt Danioth Ludwig (*1902)   1956 - 1958
Andermatt Danioth Ludwig (*1902)   1958 - 1960
Erstfeld Villiger Hans (*1899) FDP 1960 - 1962
Flüelen Müller Josef (*1894) CVP 1962 - 1964
Altdorf Weber Alfred (*1923) FDP 1964 - 1966
Andermatt Danioth Ludwig (*1902) CVP 1966 - 1968
Altdorf Weber Alfred (*1923) FDP 1968 - 1970
Altdorf Huber Werner (*1913) CVP 1970 - 1972
Altdorf Brücker Josef (*1923) CVP 1972 - 1974
Wassen Gamma Raimund (*1919) FDP 1974 - 1976
Bürglen Arnold Anton (*1921) CVP 1976 - 1978
Altdorf Brücker Josef (*1923) CVP 1978 - 1980
Altdorf Danioth Hans (*1931) CVP 1980 - 1982
Altdorf Dahinden Hansheiri (*1932) FDP 1982 - 1984
Altdorf Brücker Josef (*1923) CVP 1984 - 1986
Attinghausen Zurfluh Hans (*1927) CVP 1986 - 1988
Göschenen Dittli Carlo (*1938) FDP 1988 - 1990
Schattdorf Gisler Ambros (*1941) CVP 1990 - 1992
Altdorf Stadler Hans-Ruedi (*1953) CVP 1992 - 1994
Erstfeld Ziegler Alberik (*1935) SP 1994 - 1996
Altdorf Stadler Hans-Ruedi (*1953) CVP 1996 - 1998
Wassen Mattli Peter (*1944) FDP 1998 - 2000
Schattdorf Furrer Martin (*1942) CVP 2000 - 2002
Altdorf Huber Gabi (*1956) FDP 2002 - 2004
Seedorf Arnold Josef (*1950) CVP 2004 - 2006
Bürglen Stadler Markus (*1948) pl 2006 - 2008
Wassen Baumann Isidor (*1955) CVP 2008 - 2010
Altdorf Züst Markus (*1952) SP 2010 - 2012
Attinghausen Dittli Josef (*1957) FDP 2012 - 2014
Erstfeld Zgraggen Heidi (*1966) CVP 2014 - 2016
  Jörg Beat (*1958) CVP 2016 - 2018

 
REGIERUNGSRAT
Der Regierungsrat im Bild
Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 1.6.2016