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Radsport in Uri

Die Anfang des 20. Jahrhunderts in Uri gegründeten Radlervereine frönten vorerst vor allem dem Tourenfahren. Anfänglich durften die Radfahrer sich maximal im Tempo eines leicht trabenden Pferdes fortbewegen. Als die Höchstgeschwindigkeit für die spärlich erscheinenden Automobile im Jahre 1917 auf 35 km/h hochgeschraubt wurde, durften auch die Radfahrer kräftiger in die Pedale treten.
Im Oktober 1927 fand das erste Strassenrennen in Uri statt. Am Altdorfer Radkriterium war jeweils die schweizerische Elite am Start. Eines der ersten Radrennen mit internationaler Beteiligung fand 1932 am Klausen statt. Gleichsam als Ouvertüre zu den internationalen Klausenrennen strampelten 30 Velofahrer aus sieben Nationen die Strecke von Linthal zur Klausenpasshöhe empor.
Ein Jahr später startete zum ersten Mal die Tour de Suisse. 1934 wurde auf der Etappe von der Deutschschweiz ins Tessin erstmals das Urnerland durchfahren und der Gotthard überquert. 1948 war Altdorf erstmals Urner Etappenziel. Die Fahrt von Thun in den Urner Hauptort stand jedoch unter einem unglücklichen Stern. Auf der neu erbauten Sustenstrasse verunglückte der belgische Spitzenfahrer Richard Depoorter tödlich. Während und nach dem n diesen von Versorgungsmangel geprägten Kriegsjahren im Urner Hauptort stand das Radkriterium in Altdorf unter dem Patronat von Fabrikdirektor Adolf Dätwyler. Mit dem grossen "Bull-Cord"-Pneu-Preis sollte auch für die neuste Pneu-Fabrikation der Schweizerischen Draht- und Gummiwerke geworben werden. 1954 fand erstmals das Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen statt. Während bis in den 1990er-Jahre das Urner Radsportgeschehen durch Einzelfahrer geprägt wurde, entwickelten sich Erstfeld mit den „Alpentornados“ Bruno Risi und Kurt Betschart sowie Silenen mit den Geschwistern Zberg und Gebrüder Furrer zu eigentlichen Radsport-Hochburgen.

Kriterien für die Aufnahme im URIkon

 Teilnahme an Olympischen Spielen
 Podestplätze an Welt- und Europa- und Schweizermeisterschaften (Elite und U23)
 Grosse Rundfahrten (Tour de France, Giro d'Italia, Vuelta): Rangierung Gesamtklassement; Podestplätze bei Etappen;
 Tour de Suisse, Tour de Romandie: Rangierung Gesamtklassement; Podestplätze bei Etappen; Bergpreis auf Gotthard und den Urner Pässen;
 Gesamt- und Etappensiege an den restlichen Rundfahrten sowie Etappensiegen;
 Sieger an Urner Rennen.

Radsportveranstaltungen im URIkon

Im URIkon befinden sich Angaben zu folgenden Radsportanlässen:

Bahn, EM (-)
Bahn, Olympische Spiele (1896-)
Bahn, Sechstagerennen (-)
Bahn, SM (-)
Bahn, WM (-)
Bike, EM (-)
Bike, Olympische Spiele (-)
Bike, SM (-)
Bike, Weltcup (-)
Bike, Weltcup U23 (-)
Bike, WM (-)
Strasse UR, EWA-Cup (1994-)
Strasse UR, Radkriterium Altdorf (1927-)
Strasse UR, Radkriterium Schattdorf (-)
Strasse UR, Silenen-Amsteg-Bristen (1954-)
Strasse, Eintagesrennen (-)
Strasse, Giro d'Italia (1909-)
Strasse, Marathon (-)
Strasse, Olympische Spiele (1896-)
Strasse, Rundfahrten (-)
Strasse, SM (-)
Strasse, Tour de France (1903-)
Strasse, Tour de Romandie (1947-)
Strasse, Tour de Suisse (1933-)
Strasse, Vuelta (1935-)
Strasse, WM (1921-)
Strassse, UM (-)

Ins URIkon aufgenommene Radsportler

Betschart Kurt (1968), Bürglen
Bomatter Peter (), Schattdorf
Brand Karl (1941), Seedorf
Furger Bernhard (1985),
Furrer Roger (1971), Silenen
Furrer Rolf (1966), Silenen
Indergand Reto (1991), Silenen
Kieliger Ueli (1985),
Lafranchi Carlo (1924), Altdorf / Langenthal
Lauener Alain (1986), Bürglen
Marty Simon (1990), Altdorf
Risi Bruno (1968), Erstfeld
Scherer Jakob (1931), Erstfeld
Traxel Ernst (1933), Silenen
Traxel Sonja (),
Tresch Patrick (1983),
Zberg Beat (1971), Silenen
Zberg Markus (1974), Silenen

Ins URIkon aufgenommene Radsportlerinnen

Indergand Linda (1993), Silenen
Kieliger Karin (1992),
Zberg Luzia (1970), Silenen
Zberg Myriam (1996), Silenen

Radsportvereine in Uri

Rad und Motorfahrverein Seedorf (-)
Radsport Altdorf (1907-)
RMV Seedorf (-)
Velo-Moto-Club Bürglen (-)
Velo-Moto-Club Erstfeld (-)
Velo-Moto-Club Schattdorf (-)
Velo-Moto-Club Silenen (-)
Velo-Moto-Club Spiringen (-)

Radportliche Ereignisse im Detail

1876  / Freitag, 30. Juni 1876
Mailand - Turin, das offiziell älteste Radrennen der Welt
Mailand-Turin, das offiziell älteste bis heute existierende Radrennen erlebt seine Premiere. Allerdings wurde das Rennen erst 1894 zum zweiten Mal durchgeführt und wird erst seit 1911 regelmässig ausgetragen. Bis heute gilt Mailand–Turin als einer der wichtigsten italienischen „Klassiker“. Als entscheidender Anstieg des rund 200 km langen Rennens gilt der rund 600 Meter hohe Berg Superga vor den Toren Turins. Das relativ einfache Profil macht das Rennen zu einem der „schnellsten“ Klassiker im Radsport. 1999 wird Markus Zberg das Rennen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 45,75 km/h gewinnen.
www.wikipedia.de

1903  / Mittwoch, 1. Juli 1903
In Paris startet die erste Tour de France
Die Tour-de-France wird erstmals durchgeführt. Das Stundenmittel für den Sieger Maurice Garin (FRA) für die 2428 km lange Rundfahrt (6 Etappen) beträgt 25,6 km/h. Es wird noch knapp 50 Jahre dauern, bis mit 1952 mit Carlo Lafranchi der erste Urner an der Frankreich-Rundfahrt dabei sein wird.
www.letour.fr

1932  / Sonntag, 7. August 1932
Erstmals Radrennen am Klausen
Gleichsam als Ouvertüre zu den Motorrad- und Automobilrennen strampen 30 bekannte Velofahrer aus sieben Nationen die Strecke von Linthal zur Klausenpasshöhe empor. Der Sieger, der Franzose Lucien Minardi braucht für die 21,5 Kilometer lange Strecke mit 1273 Metern Höhendifferenz 1 Stunde 3 Minute und 56 Sekunden. Der Berichterstatter des "Urner Wochenblattes" attestiert, dass Radrennen "recht volkstümlich" sind und zusätzlich Tausende von Zuschauern an das Klausenrennen gelockt habe. Die Kraftanstrengung der Pedaleure erweckt jedoch einen zwiespältigen Eindruck: "Aber gerade menschlich sah die Geschichte nicht aus, eher ein wenig wahnsinnig!"
UW 33, 13.8.1932

1933  / Dienstag, 29. August 1933
Die Tour de Suisse führt bei ihrer ersten Durchführung über die Oberalp
Am 28. August wurde in Zürich die erste Tour de Suisse gestartet (5 Etappen, 1253 km). Unter den 60 Teilnehmern ist noch kein Urner Radsportler am Start. Auf der zweiten Etappe führt das Radrennen von Davos über die Oberalp und das Reusstal hinunter nach Luzern. Die Etappe wird von Max Bulla in 8:07:12 gewonnen. Der Österreicher wird auch der erste Gesamtsieger der Tour de Suisse.


1934  / Montag, 27. August 1934
Die Tour de Suisse führt zum zweiten Mal durchs Urnerland
Die 56 Fahrer der Tour de Suisse fahren auf ihrer 3. Etappe von Lugano nach Luzern (205,4 km) durch das Urnerland. Auf dem Gotthard erscheinen die Italiener Francesco Camusso (Bergpreis- und späterer Etappensieger) und Adalino Mealli mit zwei Minuten Vorsprung auf eine Fünfer-Gruppe mit dem Schweizer Paul Egli. Urner sind auch an dieser Tour noch keine vertreten.
UW 34, 25.8.1934

1938  / Dienstag, 9. August 1938
Die Tour de Suisse fährt erstmals über die Furka
Nachdem die Tour de Suisse vier Jahre (1935-1938) lang vom Tessin nach Luzern den Gotthard passiert hat, führt die 4. Etappe von Bellinzona nach Siders (198 km) erstmals über die Furka. Auf der Passhöhe erscheint als Erster der Italiener Giovanni Valetti mit 3:15 Vorsprung auf den Schweizer Leo Amberg. Giovanni Valetti holt sich nicht nur den Etappen- sondern auch den Gesamtsieg.


1946  / Mittwoch, 17. Juli 1946
Die erste Tour de Suisse nach dem Weltkrieg führt über den Klausen und den Gotthard
Die 5. Etappe der Tour de Suisse führt von Zug nach Lugano (215 km) erstmals über den Klausen und zum wiederholten Male wieder über den Gotthard. Auf beiden Pässen erscheint als erster Gino Bartali, der auch Etappe und Gesamtwertung gewinnt.


1947  / Donnerstag, 15. Mai 1947
Erste Tour de Romandie ohne Urner Beteiligung
In Genf wird die erste Tour de Romandie gestartet. Es werden während 4 Tagen (15.-18.Mai 1947) Etappen und Halpetappen durch die welsche Schweiz ausgetragen.


1948  / Samstag, 12. Juni 1948
Mit Carlo Lafranchi ist erstmals ein Urner am Start der Tour de Suisse
Mit Carlo Lafranchi nimmt erstmals ein Urner Radrennfahrer an der Tour-de-Suisse (7 Etappen, 1412 km) teil. Die Rundfahrt macht erstmals in Uri Halt, steht aber mit dem Tod des Belgiers Richard Deeporter auf der Abfahrt vom Sustenpass unter einem unglücklichen Stern. Carlo Lafranchi erreicht den 28. Gesamtrang. Die Tour wird vom Schweizer Ferdi Kübler gewonnen.


1948  / Mittwoch, 16. Juni 1948
Der Belgier Richard Depoorter verunglückt auf der Abfahrt vom Sustenpass
Mit der 4. Etappe von Thun nach Altdorf über 134 km stehen zwei Urner Premieren auf dem Programm. Erstmals wird die Sustenstrasse befahren und mit dem Etappenort Altdorf macht die Tour erstmals in Uri Halt. Auf dem Susten erscheint als Erster der Franzose Jean Robic und trifft auch als Erster in Altdorf auf. Auf seiner Verfolgung stürzt an fünfter Stelle der Belgier Richard Depoorter im unbeleuchteten Tunnel. Er stürzt und wird von einem nachfolgenden Begleitfahrzeug überfahren. Er zieht sich dabei tödliche Verletzungen zu. Die Aufklärung des Unfalls dauert Jahre und beschäftigt mehrere Gerichte. Das Tunnel wird in der Folge nach dem belgischen Rennfahrer benannt.
StAUR 41-4 (52)

1948  / Mittwoch, 16. Juni 1948
Der Belgier Richard Depoorter verunglückt auf der Abfahrt vom Sustenpass
Mit der 4. Etappe von Thun nach Altdorf über 134 km stehen zwei Urner Premieren auf dem Programm. Erstmals wird die Sustenstrasse befahren und mit dem Etappenort Altdorf macht die Tour erstmals in Uri Halt. Auf dem Susten erscheint als Erster der Franzose Jean Robic und trifft auch als Erster in Altdorf auf. Auf seiner Verfolgung stürzt an fünfter Stelle der Belgier Richard Depoorter im unbeleuchteten Tunnel. Er stürzt und wird von einem nachfolgenden Begleitfahrzeug überfahren. Er zieht sich dabei tödliche Verletzungen zu. Die Aufklärung des Unfalls dauert Jahre und beschäftigt mehrere Gerichte. Das Tunnel wird in der Folge nach dem belgischen Rennfahrer benannt.
StAUR 41-4 (52)

1949  / Samstag, 6. August 1949
Carlo Lafranchi beendet seine zweite Tour de Suisse auf dem 22. Rang
Die Tour de Suisse bleibt dem Urnerland fern. Carlo Lafranchi beendet seine zweite Tour de Suisse (1874 km) auf dem 22. Rang. Sieger der Rundfahrt wird der Schweizer Gottfried Weilenmann.


1950  / Samstag, 1. Juli 1950
Carlo Lafranchi beendet seine dritte Tour de Suisse auf dem 23. Rang
Auch bei seiner dritten Teilnahme erreicht Carlo Lafranchi an der Tour de Suisse (1829 km) das Endziel Zürich. Er belegt den 23. Rang. Mit Hugo Koblet gewinnt erneut ein Schweizer.


1951  / Samstag, 23. Juni 1951
Carlo Lafranchi bei seiner vierten Tour de Suisse-Teilnahme im Schatten von Kübler / Koblet
Carlo Lafranchi beendet die vierte Tour de Suisse auf dem 40. Rang. Auf den ersten beiden Plätzen des Gesamtklassements stehen die beiden Schweizer Fredy Kübler (1.) und Hugo Koblet (2.).


1952  / Sonntag, 20. April 1952
Carlo Lafranchi startet als erster Urner an einer Tour de Romandie
Carlo Lafranchi startet als erster Urner zur Tour de Romandie (4 Etappen, 832 km). Mit 33:42 hinter dem holländischen Sieger Wout Wagtmans und dem Gesamtzweiten Hugo Koblet belegt Carlo Lafranchi den guten 15. Rang.


1952  / Samstag, 21. Juni 1952
Carlo Lafranchi an der Tour de Suisse auf seinem besten Gesamtrang
Carl Lafranchi beendet die Tour de Suisse auf dem 21. Gesamtrang. Dies ist sein bestes Resultat bei den insgesamt neun Teilnahmen. Die Tour gewinnt der Italiener Pasquale Fornara vor dem Schweizer Ferdi Kübler.


1952  / Mittwoch, 25. Juni 1952
Mit Carlo Lafranchi startet erstmals ein Urner an der Tour de France
Mit dem 28-jährigen Altdorfer Carlo Lafranchi startet erstmals ein Urner zur 39. Tour-de-France. Am 19. Juli wird er als Mitglied der Schweizer Mannschaft die 4‘898 km (Durchschnitt 32,23 km/h) lange Rundfahrt mit 23 Etappen in Paris als 52. von 78 Klassierten (122 Gestartete) beenden (Rückstand 3:28:42). Sieger der Rundfahrt wird der Italiener Fausto Coppi.
www.letour.fr

1952  / Samstag, 2. August 1952
Kobi Scherer beendet Olympia-Rennen in Helsinki nicht
Am olympischen Strassenrennen in Helsinki über 190,4 km nimmt der 21-jährige Erstfelder Kobi Scherer teil. Mit dem Ausgang des Rennens hat er nichts zu tun und gibt das Rennen auf. Es gibt einen belgischen Doppelsieg mit André Noyelle (Gold, 5:06:03 h) und Robert Grondelaers. Die Bronzemedaille holt – dem Namen nach könnte es ein Urner sein – der Schweinfurter Edi Ziegler. Bester Schweizer wird Rolf Graf auf dem 17. Rang. Die besten drei der vier startberechtigten Fahrer zählen zudem für die Mannschaftswertung. Kobi Scherer liefert das Streichresultat. Die Schweiz mit Rolf Graf, Josef Schraner und Fausto Lurati belegen den 9. Rang.
www.sports-reference.com

1953  / Montag, 22. Juni 1953
Die Tour de Suisse fährt wiederum durchs Urnerland
Fünf Jahre seit der Unglückstour von 1948 mit dem Tod von Richard Depoorter fährt die Tour de Suisse erstmals wieder durchs Urnerland. Auf der 5. Etappe von Bellinzona nach Luzern wird der Gotthardpass passiert. Den Bergpreis gewinnt der Schweiz François Chevalley und die Etappe der spätere Tour-Sieger Hugo Koblet.


1953  / Sonntag, 26. Juli 1953
Carlo Lafranchi beendet seine zweite Tour de France
Der 29-jährige Carlo Lafranchi beendet mit der Schweizer Mannschaft seine zweite Tour de France (22 Etappen, 4476 km, 34,59 km/h) auf dem 61. Gesamtrang (Rückstand 2:26:48). Sieger der Tour wird der Franzose Louison Bobet. Erstmals wird an der Tour de France das Maillot vert, das grüne Trikot des Punktbesten eingeführt, das der Schweizer Fritz Schär gewinnt und mit dem 6. Rang bester der Schweizer Mannschaft ist. Bester Schweizer wird Gottfried Weilenmann auf dem 12. Rang.
www.letour.fr

1953  / Freitag, 14. August 1953
Carlo Lafranchi beendet die Tour de Suisse auf dem 40. Gesamtrang
Carlo Lafranchi vermag sich auch bei seiner sechsten Teilnahme an der Tour de Suisse auf einem der ersten Etappenränge zu platzieren. Er absolviert die Rundfahrt auf dem 40. Gesamtrang. Die Tour gewinnt der Schweizer Hugo Koblet.


1953  / Samstag, 29. August 1953
Zwei Urner an der Strassen-Weltmeisterschaft in Lugano
Bei den Strassenweltmeisterschaften in Lugano sind mit Carlo Lafranchi (Profi) und Kobi Scherer (33.; Amateur) auch zwei Urner am Start.
UW 64, 68/1953;

1954  / Sonntag, 16. Mai 1954
Carlo Lafranchi beendet seine zweit Tour de Romandie auf dem 20. Rang
Carlo Lafranchi beendet seine zweite Tour de Romandie mit 20:05 Rückstand auf dem 20. Rang. Sieger der viertägigen Rundfahrt wird der Franzose Jean Forestier.


1954  / Donnerstag, 27. Mai 1954
1. Innerschweizer Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen
Am 1. Internationalen Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen startet mit rund 70 Teilnehmern die Elite der Innerschwwizer Rennfahrer. Das Rennen gewinnt Hans Planzer vom VMC Bürglen in einer Zeit von 15:24 Minuten mit 5 Sekunden Vorsprung auf Josef Schnyder vom VC Altendorf. Er fährt dabei ein dunkelgrünes Occassionsvelo für 150 Franken. Ein neues hätte 500 Franken gekostet.
UW 39, 22.3.1954; UW 40, 24.5.2014, S. 25.

1954  / Sonntag, 27. Juni 1954
Schweizerische Strassenmeisterschaft für Berufsfahrer in Altdorf
Aldorf führt die Schweizer Strassenmeisterschaft für Berufsfahrer durch. Der Start ist um 7.30 Uhr beim Telldenkmal. Die Rennstrecke führt über drei Höhenzüge, den Sattel, Hirzel und Ricken. Firtz Schär verteidigt seinen Titel gegen Hugo Kobelt, Ferdinand Kübler, Marcel Huber, Eugen Kamber und weitere 25 Schweizer Profis, darunter auch den Altdorfer Carlo Lafranchi. Um 13.30 Uhr fahren die Ersten im Ziel an der Bahnhofstrasse ein. Sieger wird Ferdy Kübler, der sich damit zum fünften Mal den Schweizer Meistertitel holt. Der Altdorfer Carlo Lafranchi belegt den 18. Rang, gefolgt von Kobi Scherrer aus Erstfeld.
UW 48, 26.6.1954

1954  / Sonntag, 27. Juni 1954
Schweizerische Strassenmeisterschaft für Berufsfahrer in Altdorf
Aldorf führt die Schweizer Strassenmeisterschaft für Berufsfahrer durch. Der Start ist um 7.30 Uhr beim Telldenkmal. Die Rennstrecke führt über drei Höhenzüge, den Sattel, Hirzel und Ricken. Firtz Schär verteidigt seinen Titel gegen Hugo Kobelt, Ferdinand Kübler, Marcel Huber, Eugen Kamber und weitere 25 Schweizer Profis, darunter auch den Altdorfer Carlo Lafranchi. Um 13.30 Uhr fahren die Ersten im Ziel an der Bahnhofstrasse ein. Sieger wird Ferdy Kübler, der sich damit zum fünften Mal den Schweizer Meistertitel holt. Der Altdorfer Carlo Lafranchi belegt den 18. Rang, gefolgt von Kobi Scherrer aus Erstfeld.
UW 48, 26.6.1954

1954  / Samstag, 7. August 1954
Erstmals zwei Urner am Start der Tour de Suissse
Nebst Carlo Lafranchi (7. Teilnahme) steht erstmals der 23-jährige Erstfelder Kobi Scherer am Start der Tour de Suisse. Die Rundfahrt wird vom Italiener Pasquale Fornara gewonnen. Kobi Scherer belegt den 26. und Carlo Lafranchi den 47. Rang.


1954  / Samstag, 7. August 1954
Erstmals zwei Urner am Start der Tour de Suissse
Nebst Carlo Lafranchi (7. Teilnahme) steht erstmals der 23-jährige Erstfelder Kobi Scherer am Start der Tour de Suisse. Die Rundfahrt wird vom Italiener Pasquale Fornara gewonnen. Kobi Scherer belegt den 26. und Carlo Lafranchi den 47. Rang.


1954  / Dienstag, 10. August 1954
Tour de Suisse über zwei Urner Pässe
Die Tour de Suisse führt auf ihrer 5. Etappe von Lugano nach Bern (1477 km) sowohl über den Gotthard- als auch über den Sustenpass. Eine grossartige Leistung zeigt der Schweizer Hans Hollenstein. Er gewinnt beide Bergpreise und erreicht auch mit 6:30 als Erster den Etappenort in Bern. Die beiden Urner Lafranchi und Scherer schreiben auf der Fahrt durch Uri hingegen keine Rennsportgeschichte.


1955  / Freitag, 17. Juni 1955
Tour de Suisse überquert zum zweiten Mal den Klausenpass
Zum zweiten Mal nach 1946 überquert die Tour de Suisse auf der Etappe von Bad Ragaz nach Luzern (235 km) den Klausenpass. Den Bergpreis gewinnt der Schweizer Hans Hollenstein. Die Etappe gewinnt jedoch der Luxemburger Marcel Ernzer. Die drei mitfahrenden Urner (Traxel, Lafranchi und Scherer) belegen keinen der vorderen Ränge.


1955  / Freitag, 17. Juni 1955
Tour de Suisse überquert zum zweiten Mal den Klausenpass
Zum zweiten Mal nach 1946 überquert die Tour de Suisse auf der Etappe von Bad Ragaz nach Luzern (235 km) den Klausenpass. Den Bergpreis gewinnt der Schweizer Hans Hollenstein. Die Etappe gewinnt jedoch der Luxemburger Marcel Ernzer. Die drei mitfahrenden Urner (Traxel, Lafranchi und Scherer) belegen keinen der vorderen Ränge.


1955  / Freitag, 17. Juni 1955
Tour de Suisse überquert zum zweiten Mal den Klausenpass
Zum zweiten Mal nach 1946 überquert die Tour de Suisse auf der Etappe von Bad Ragaz nach Luzern (235 km) den Klausenpass. Den Bergpreis gewinnt der Schweizer Hans Hollenstein. Die Etappe gewinnt jedoch der Luxemburger Marcel Ernzer. Die drei mitfahrenden Urner (Traxel, Lafranchi und Scherer) belegen keinen der vorderen Ränge.


1955  / Samstag, 18. Juni 1955
Erstmals drei Urner am Ziel der Tour de Suisse
Erstmals erreichen drei Urner das Ziel der Tour de Suissse in Zürich. Ernst Traxel belegt den 23., Carlo Lafranchi den 39. und Kobi Scherer den 47. Rang. Die Tour gewinnt der Schweizer Hugo Koblet.


1955  / Samstag, 18. Juni 1955
Erstmals drei Urner am Ziel der Tour de Suisse
Erstmals erreichen drei Urner das Ziel der Tour de Suissse in Zürich. Ernst Traxel belegt den 23., Carlo Lafranchi den 39. und Kobi Scherer den 47. Rang. Die Tour gewinnt der Schweizer Hugo Koblet.


1955  / Samstag, 18. Juni 1955
Erstmals drei Urner am Ziel der Tour de Suisse
Erstmals erreichen drei Urner das Ziel der Tour de Suissse in Zürich. Ernst Traxel belegt den 23., Carlo Lafranchi den 39. und Kobi Scherer den 47. Rang. Die Tour gewinnt der Schweizer Hugo Koblet.


1956  / Samstag, 23. Juni 1956
Ernst Traxel fährt an der Tour de Suisse zum ersten Mal unter die ersten 15
Zwei Urner beenden die Tour de Suisse in Zürich. Carlo Lafranchi beendet seine neunte und letzte Tour de Suisse auf dem 35. Rang. Ernst Traxel belegt bei seiner zweiten Tour-de-Suisse-Teilnahme den guten 14. Rang. Es gibt einen an der Tour einen Schweizer Doppelsieg mit Rolf Graf und Fritz Schär.


1956  / Dienstag, 24. Juli 1956
Ernst Traxel als zweiter Urner an der Tour de France
Mit dem 22-jährigen Silener Ernst Traxel startet der zweite Urner zur Tour-de-France (5.7.1956). Er muss die Rundfahrt jedoch in der 18. Etappe (insgesamt 22) von Turin nach Grenoble aufgeben. Sieger der Rundfahrt wird der Franzose Roger Walkowiak.
www.letour.fr

1957  / Montag, 17. Juni 1957
Tour de Suisse überquert den Gotthardpass
Auf der 6. Etappe von Luzern nach Lugano überquert die Tour de Suisse mit dem Urner Ernst Traxel den Gotthard-Pass. Auf der Passhöhe erscheint als erster der Liechtensteiner Alois Lampert. Die Etappe gewinnt der Schweizer Rolf Graf.


1957  / Mittwoch, 19. Juni 1957
Ernst Traxel an der Tour de Suisse wiederum unter den ersten 20.
Ernst Traxel beendet die Schweizer Rundfahrt (1567 km) nach seinem Etappensieg in Basel auf dem 18. Rang. Sieger der Tour de Suisse wird der Italiener Pasquale Fornara.


1958  / Mittwoch, 18. Juni 1958
Mit Ernst Traxel erstmals ein Urner in den Top-ten
Mit dem Silener Ernst Traxel fährt erstmals ein Urner in die top ten. Mit einem Rückstand von 38:39 erreicht er hinter dem TdS-Sieger Pasquale Fornara (Italien) den 10. Rang.


1958  / Samstag, 19. Juli 1958
Ernst Traxel erspurtet sich bei der Schlussetappe der Tour den 7. Platz
Auf der Schlussetappe der Tour de France von Dijon nach Paris erreicht der 24-jährige Urner Ernst Traxel im Massensprint den 7. Platz (Sieger Pierino Baffi). Im Gesamtklassement belegt er als Mitglied der schweizerisch-deutschen Mannschaft bei seiner zweiten Frankreich-Rundfahrt (24 Etappen, 4319 km, 36,19 km/h) den 42. Rang (Rückstand 2:18:57). Er ist damit zweitbester Schweizer (30. Toni Gräser). Sieger der Tour wird der Luxemburger Charly Gaul.
www.letour.fr

1959  / Montag, 15. Juni 1959
Die Tour de Suisse überquert die Oberalp
Die Tour de Suisse fährt auf der 4. Etappe von Siebnen nach Bellinzona über die Oberalp (208 km). Als erster auf dem Pass erscheint der Italiener Antonio Uliana.


1959  / Dienstag, 16. Juni 1959
Tour de Suisse über den Gotthard und den Susten
Die Überquerung des Gotthards und des Sustens stehen auf dem Programm der 5. Tour-de-Suisse-Etappe von Bellinzona nach Kandersteg (221 km). Den Bergpreis auf dem Gotthard gewinnt der Schweizer Alfred Rüegg und auf dem Susten der Spanier Frederico Bahamontes.


1959  / Donnerstag, 18. Juni 1959
Ernst Traxel auf dem 11. Geamtrang der Tour de Suisse
Ernst Traxel beendet die Tour de Suisse auf dem 11. Gesamtrang. Tour de Suisse-Sieger wird der Deutsche Hennes Junkermann. Im Punkteklassement belegt Ernst Traxel den 6. Gesamtrang.


1959  / Samstag, 18. Juli 1959
Ernst Traxel beendet seine dritte Tour de France
Der Urner Ernst Traxel erreicht als Mitglied der Schweizer Nationalmannschaft das Ziel seiner dritten und letzten Tour de France (22 Etappen, 4‘391 km, 35.47 km/h) auf dem 55. Rang (Rückstand 2:33:18). Die Rundfahrt gewinnt der Spanier Federico Bahamontes.
www.letour.fr

1960  / Montag, 20. Juni 1960
Ernst Traxel belegt in Thun den 3. Etappenrang
Auf der 5. Etappe von Lugano und Thun (237 km) wird der Gotthard überquert. Als Erster erscheint der Schweizer Emanuel Plattner. In Thun gibt es einen dreifachen Etapppensieg mit Erwin Lutz, Kurt Gimmi und dem Urner Ernst Traxel auf dem dritten Platz. Am folgenden Tag fährt der Tour-Tross über den Susten durch das Urnerland nach Montreux. Auf dem Pass erscheint als erster der Holländer Jef Lahaye (1938).


1960  / Mittwoch, 22. Juni 1960
Ernst Traxel wird bei seiner letzten Tour de Suisse 15.
Ernst Traxel beendet seine letzte Tour de Suisse auf dem 15. Gesamtrang. Die Tour gewinnt der Schweizer Alfred Rüegg.


1962  / Montag, 18. Juni 1962
Junkermann an der TdS als erster auf dem Gotthard
Die Tour de Suisse überquert auf der Etappe von Thun nach Bellinzona (206 km) den Gotthard. Als erster erscheint der spätere Gesamtsieger Hennes Junkermann (DE). Urner fahren an dieser Rundfahrt keine mit.


1964  / Donnerstag, 11. Juni 1964
Karl Brand startet zu seiner ersten Tour de Suisse
Karl Brand tritt zu den Independants (Halbprofi) über und startet in Murten zu seiner ersten Tour de Suisse. Er beendet die Rundfahrt im 41. Rang. Gesamtsieger wird der Schweizer Rolf Maurer.


1964  / Montag, 15. Juni 1964
Die Tour de Suisse fährt über den Klausen
Die Tour de Suisse überquert in der 5. Etappe von Pfäffikon (ZH) nach Glarus den Klausen. Bergpreissieger auf der Passhöhe wird der Spanier José-Martin Colmenarejo.


1965  / Dienstag, 15. Juni 1965
Die Tour de Suisse überquert den Gotthard und die Furka
Die Tour de Suisse überquert auf der 6. Etappe von Bellinzona nach Château-d'Oex den Gotthard und die Furka. Beide Bergpreise gewinnt der Schweizer Alfred Rüegg. Die Etappe gewinnt hingegen der Italiener Marcello Mugnaini.


1965  / Mittwoch, 16. Juni 1965
Karl Brand wird an seiner zweiten Tour de Suisse guter Elfter
Karl Brand beendet seine zweite Tour de Suisse auf dem guten 11. Gesamtrang. Gesamtsieger der Schweizer Rundfahrt wird der Italiener Franco Bitossi.


1966  / Dienstag, 14. Juni 1966
Karl Brand wird Zweiter der TdS-Etappe nach Saas Fee
Ein Irrtum verhindert Karl Brand den TdS-Etappensieg. Auf der 3. Etappe von Villars nach Saas Fee (158 km) verwechselt er das Band mit dem Willkommgruss mit dem Zielband. Er zieht in der Dreiergruppe den Spurt viel zu früh an und bleibt so ohne Chance. Hinter dem Sieger Mario da Dalt (It) belegt er den hervorragenden 2. Platz.


1966  / Donnerstag, 16. Juni 1966
Ruedi Zollinger als erster auf dem Gotthard-Pass
Der Schweizer Ruedi Zollinger erscheint bei der 5. Etappe von Lugano nach Zug (227 km) als erster auf dem Gotthard-Pass. Karl Brand belegt bei dieser Alpenetappe keinen Spitzenrang mehr.


1966  / Sonntag, 19. Juni 1966
Karl Brand auf dem ausgezeichneten 5. Schlussrang der Tour de Suisse
Karl Brand erreicht bei seiner dritten Tour de Suisse-Teilnahme das Ziel in Zürich auf dem ausgezeichneten 5. Gesamtrang. Er ist damit hinter Ruedi Zollinger zweitbester Schweizer. Die Rundfahrt gewinnt der Italiener Ambrogio Portalupi. In Saas Fee belegte Karl Brand zudem den 2. Etappenrang.


1967  / Freitag, 23. Juni 1967
Karl Brand kann seine Leistung vom Vorjahr nicht wiederholen
Karl Brand erreicht bei der Tour de Suisse den 53. Rang. Er kann seine ausgezeichnete Leistung vom Vorjahr (5.) nicht wiederholen. Die Tour gewinnt der Italiener Gianni Motta.


1967  / Sonntag, 23. Juli 1967
Mit Karl Brand startet der dritte Urner an der Tour de France
Mit dem 26-jährigen Seedorfer Karl Brand nimmt der dritte Urner an der Tour de France (22 Etappen, 4758 km, 34.75 km/h) in der schweizerisch-luxemburgischen Mannschaft teil. Er beendet die Rundfahrt in Paris auf dem 82. Platz (Rückstand 1:55:06, 88 Rangierte). Sieger der Rundfahrt wird der Franzose Raymond Pingeon.
www.letour.fr

1968  / Donnerstag, 20. Juni 1968
Tour de Suisse überquert die Oberalp
Auf der 8. TdS-Etappe von der Lenzerheide nach Brunnen(165 km) überquert der TdS-Tross die Oberalp. Den Bergpreis und die Etappe gewinnt der Spanier Aurelio Gonzales.


1968  / Freitag, 21. Juni 1968
Robert Hagmann gewinnt das erste Zeitfahren auf den Klausenpass
Zum ersten Mal findet anlässlich der Tour de Suisse ein Zeitfahren von Bürglen auf den Klausenpass (22,4 km) statt. Es gibt einen Schweizer Doppelsieg mit Robert Hagmann (58:09) und Louis Pfenninger. Dritter wird der engländer Derek Harrison. Keinen Spitzenplatz erreicht Karl Brand.


1968  / Samstag, 22. Juni 1968
Karl Brand bendet seine fünfte und letzte TdS auf dem 23. Rang
Karl Brand bendet seine fünfte und letzte Tour de Suisse auf dem 23. Gesamtrang. Es gibt einen Schweizer Doppelsieg mit Louis Pfenninger und Robert Hagmann.


1968  / Sonntag, 30. Juni 1968
Karl Brand wird Schweizermeister der Strassenfahrer
Karl Brand wird in Pruntrut Schweizermeister bei den Profi-Strassenfahrern. Die Schweizermeisterschaft wurde damals in zwei Rennen ausgetragen, in einem Strassenrennen mit Massenstart und in einem Einzelzeitfahren. Karl Brand gewinnt das Rennen mit Massenstart solo, 54 Sekunden vor Peter Abt. Im Einzelzeitfahren, das nie seine Stärke war, belegt der "Stier von Uri" den 9. Rang, was zum Sieg im Gesamtklassement reicht. Trotz dem Schweizermeister-Titel kommt kein besserer Vertrag zustande und schlechte Verdienstmöglichkeiten stehen in Aussicht. Karl Brand tritt vom aktiven Sport zurück.
www.urikon.ch

1968  / Dienstag, 2. Juli 1968
Karl Brand muss bei seiner zweiten Tour de France-Teilnahme aufgeben
Der Seedorfer Karl Brand muss seine zweite und letzte Tour de France wegen Zeitüberschreitung in der 5. Etappe von Rouen nach Bagnoles-de-l’Orne wegen Zeitüberschreitung aufgeben. Der weitere Verlauf der Rundfahrt wird vom Tod des englischen Radrennfahrers Tom Simpson am 13. Juli 1967 am Mont Ventoux.
www.letour.fr

1970  / Montag, 15. Juni 1970
Felice Gimondi als Erster auf dem Gotthard-Pass
Die Tour de Suisse besucht während ihrer 5. Etappe von Airolo nach Meiringen (197 km) wiederum den Kanton Uri. Als Erster passiert der Italiener Felice Gimondi den Bergpreis auf dem Gotthard. Urner sind keine am Start.


1973  / Dienstag, 19. Juni 1973
Die Königsetappe der TdS führt auch durch Uri
Die 6. Etappe der Tour de Suisse hat es in sich. Von Grächen bis Meiringen (183 km) müssen der Nufenen-, der Gotthard-, der Furka und der Grimsel-Pass überquert werden. Auf den beiden Urner Pässen erscheint der spanische Bergspezialist José-Manuel Fuente zuerst. Er gewinnt auch die Etappe in 6:03.36 mit 5:22 Minuten Vorsprung. Urner sind wiederum keine am Start.


1974  / Montag, 17. Juni 1974
Die Tour de Suisse fährt auch dieses Jahr über den Gotthard und die Furka
Wie im Vorjahr durchquert die Tour de Suisse Uri und fährt auf der 6. Etappe von Bellinzona nach Naters/Blatten über den Gotthard und die Furka. Auch dieses Jahr ist mit Santiago Lazcano ein Spanier bester Kletterer. Er gewinnt die beiden Bergpreise, jedoch nicht die Etappe. Die Tour wird vom Belgier Eddy Merchx gewonnen.


1976  / Dienstag, 15. Juni 1976
Die Tour de Suisse fährt über zwei Urner Pässe
Die 7. Etappe führt von Locarno auf die Riederalp (172,5 km) über die Urner Pässe Gotthard und Furka. Bergpreissieger werden zwei Protagonisten der Tour de Suisse: der Holländer Hennie Kuiper (Gesamtsieger) und der Spanier José Pesarradona (Etappensieger).


1977  / Dienstag, 21. Juni 1977
Furka und Gotthard - Bergpreise der Tour de Suisse
Auf der 7. Etappe von Fiesch nach Bellinzona (146 km) überquert der Tour de Suisse-Tross die Furka und den Gotthard. Der Italiener Giancarlo Bellini und der Spanier Enrique Cima sind die Bergpreissieger.


1977  / Mittwoch, 22. Juni 1977
Bürglen ist Etappenziel der Tour de Suisse
Nach Altdorf (1948), dem Klausenpass (1968) ist Bürglen das Etappenziel der Tour de Suisse in Uri. Der Belgier Lucien Van Impe gewinnt auf der Etappe mit Start in Bellinzona den Bergpreis auf der Oberalp als auch die Etappe im Tellendorf. Anderntags führt die Etappe mit Start in Bürglen nach Flumserberg.


1978  / Donnerstag, 22. Juni 1978
Die Tour de Suisse fährt über den Gotthard und Klausen
Auf der Etappe von Lugano nach Glarus (218,5 km) überqueren die Fahrer der Tour de Suisse den Gotthard und den Klausen. Jeweils Erster auf der Passhöhe ist der Franzose Michel Le Denmat. Das Endziel Glarus erreicht er hinter Etappensieger Giovanni Battaglin und dem Schweizer Sepp Fuchs nur als Sechster.


1980  / Donnerstag, 19. Juni 1980
Der Klausen steht erneut auf dem Tour de Suisse-Programm
Die 10. TdS-Etappe führt über die Oberalp und wiederum über den Klausen. Start ist in Mendriso, das Ziel wie vor zwei Jahren in Glarus. Den Bergpreis auf der Oberalp gewinnt der Belgier Lucien van Impe, denjenigen auf dem Klausen Mario Beccia. Der Italiener gewinnt auch die Etappe und holt sich den Gesamtsieg.


1982  / Dienstag, 22. Juni 1982
Oberalp und Furka stehen auf dem Programm der Tour de Suisse
Auf der 7. Etappe von Locarno nach Täsch (256 km) durchqueren die Fahrer der Tour de Suisse das gesamt Urserntal von der Oberalp bis zur Furka. Beide Bergpreise gewinnt der Italiener Claudio Bortolotto. Das Gesamtklassement wird von seinem Landsmann Giuseppe Saronni gewonnen.


1983  / Dienstag, 21. Juni 1983
Die TdS fährt das gleiche Urner Programm wie letztes Jahr
Die 8. Etappe führt von Bellinzona nach Unterbäch im Wallis. Nach dem Lukmanier wird wiederum das Urserntal in seiner ganzen Länge durchfahren. Den Bergpreis auf der Oberalp gewinnt der Schweizer Gody Schmutz, denjenigen auf der Furka der Portugiese Acacio Da Silva. Die Etappe gewinnt der Schweizer Hubert Seiz, die Rundfahrt der Ire Sean Kelly.


1984  / Samstag, 16. Juni 1984
Altdorf ist wiederum Ziel einer Tour de Suisse-Etappe
Nach 1948 ist Altdorf wiederum Ziel einer Tour de Suisse-Etappe. Die 3. Etappe führt auf Umwegen (Ricken, Sattaelegg) auf der Strecke von 183 Kilometern in den Urner Hauptort. Die Etappe gewinnt der Holläner Gerard Veldscholten mit 16 Sekunden Vorsprung auf den Schweizer Urs Feuler.


1984  / Sonntag, 17. Juni 1984
Beat Breu gewinnt das Zeitfahen auf den Klausen
Zum zweiten Mal nach 1968 steht das Zeitfahren auf den Klausenpass auf dem Programm der Tour de Suisse. Schnellster ist "Bergfloh" Beat Breu 55:00,50. Er distnaziert den Iren Sean Kelly um über eine Minute und unterbietet den Streckenrekod von Robert Hagmann (58:09) um mehr als drei Minuten.


1984  / Montag, 18. Juni 1984
Bürglen ist Startort der Tour de Suisse
In Bürglen startet die 5. Etappe der Tour de Suisse nah Lugano (174,5 km). Den Bergpreis auf dem Gotthard gewinnt der Österreicher Harald Maier. Am folgenden Tag führt die Tour de Suisse nochmals durch den Kanon Uri. Auf der Etappe von Lugano nach Fiesch (230 km) werden die Oberalp (Bergpreissieger: Guy Nulens, BEL) und der Gotthard (Bergpreissieger: Acacio Da Silva, POR) passiert. Die Rundfahrt gewinnt der Schweizer Urs Zimmermann.


1985  / Dienstag, 18. Juni 1985
Tour de Suisse über Furka und Susten
Die Tour de Suisse fährt von Leukerbad nach Fürigen durch das Urner Oberland. Bergpreissieger auf der Furka wird der Schweizer Heinz Imboden und auf dem Susten der Franzose Joël Pelier (


1988  / Mittwoch, 22. Juni 1988
Gotthard und Oberalp - Bergpreise der Tour de Suisse
Der Gotthard und die Oberalp sind die beiden Bergrpreisprüfungen der Tour de Suisse im Urner Oberland. Auf beiden Pässen erscheint zuerst der Schweizer Stephan Joho.


1988  / Dienstag, 20. September 1988
Bruno Risi scheidet in der 4-km-Vervolgung an den Olympischen Spielen von Seoul aus
Der 20-jährige Bruno Risi scheidet in Seoul bei seiner ersten Olympiateilnahme im Punktefahren in den Achtelfinals aus und belegt den 9. Platz. Im Final schlägt der für die Sowjetunion startende Litauer Gintautas Umaras den Australier Dean Woods.
www.sports-reference.com

1989  / Mittwoch, 21. Juni 1989
Italiener holen Urner Bergpreise der Tour de Suisse
Auf der 9. Etappe der Tour de Suisse von Bellinzona nach Zermatt wird der der Gotthard (Bergpreissieger: Massimiliano Lelli) und die Furka (Bergpreissieger: Claudio Vandelli) überquert. Die Tour wird von "Bergfloh" Beat Breu gewonnen.


1991  / Samstag, 22. Juni 1991
Altdorf ist zum dritten Mal Etappenziel der Tour de Suisse
Altdorf ist zum dritten Mal Etappenziel der Tour de Suisse. Die 4. Etappe führt von Locarno in den Urner Hauptort (176,5 km). Dabei sind der Lukmanier und die Oberalp (Bergpreissieger: Andrew Hampsten, USA) zu überqueren. Die Etappe gewinnt der Belgier Jan Nevens in 4:28:33 vor dem Mexikaner Miguel Arroyo und dem Amerikaner Andrew Hampsten.


1991  / Sonntag, 23. Juni 1991
Robert Millar gewinnt das TdS-Zeitfahren auf den Klausen
Der Schotte Robert Millar gewinnt in einer Zeit von 54:33 das Bergzeitfahren auf den Klausenpass (22,5 km) vor dem Amerikaner Andrew Hampsten und dem Holländer Eddy Bouwmanns. Er unterbietet damit den Rekord von Beat Breu (55:00.50) aus dem Jahre 1984.


1991  / Montag, 24. Juni 1991
Die Tour de Suisse kehrt über den Susten kurz nach zurück
In Bürglen/Altdorf startet die 6. Etappe nach Ulrichen (252 km). Nach dem Brünig kehren die Fahrer über den susten ind den Kanton Uri zurück und überqueren dann die Furka. Beide Bergpreise und die Etappe gewinnt der Italiener Franco Vona.


1992  / Mittwoch, 17. Juni 1992
Drei Urner starten zur Tour de Suisse
Gleich drei junge Urner starten zur Tour de Suisse. Der Silener Beat Zberg erreicht den ausgezeichneten 5. Gesamtrang mit 1:40 Minuten Rückstand auf den gesamtsieger, den Italiener Giorgio Furlan. Bruno Risi beendet die Tour auf dem 73. und Kurt Betschart auf dem 77. Rang.


1992  / Mittwoch, 17. Juni 1992
Drei Urner starten zur Tour de Suisse
Gleich drei junge Urner starten zur Tour de Suisse. Der Silener Beat Zberg erreicht den ausgezeichneten 5. Gesamtrang mit 1:40 Minuten Rückstand auf den gesamtsieger, den Italiener Giorgio Furlan. Bruno Risi beendet die Tour auf dem 73. und Kurt Betschart auf dem 77. Rang.


1992  / Mittwoch, 17. Juni 1992
Drei Urner starten zur Tour de Suisse
Gleich drei junge Urner starten zur Tour de Suisse. Der Silener Beat Zberg erreicht den ausgezeichneten 5. Gesamtrang mit 1:40 Minuten Rückstand auf den gesamtsieger, den Italiener Giorgio Furlan. Bruno Risi beendet die Tour auf dem 73. und Kurt Betschart auf dem 77. Rang.


1992  / Mittwoch, 24. Juni 1992
Beat Zberg erreicht in La Punt an der TdS den zweiten Etappenrang
Beat Zberg erreicht bei der 8. Etappe von Chiasso nach La Punt mit 13 SekundenRückstand hinter dem Etappensieger, dem Franzosen Eric Boyer, den 2. Etappenrang. Im Sprint schlägt er dabei den Amerikaner Greg Lemond.


1992  / Sonntag, 26. Juli 1992
Luzia Zberg mit 21 Sekunden Achte im Olympischen Strassenrennen
Auf dem 81 km langen Rundkurs beim Olympischen Strassenrennen der Frauen in Barcelona wird die Australierin Kathy Watt Olympiasiegerin vor der Französin Jeannie Longo-Ciprelli und der Niederländerin Monique Knol. Mit 21 Sekunden Rückstand ersprintet sich Luzia Zberg in einer 30 köpfigen Gruppe den 8. Rang.
www.sports-reference.com

1992  / Dienstag, 28. Juli 1992
Sprinter Rolf Furrer scheidet an den Olympischen Spielen in der Vorrunde aus
An den Olympischen Spielen in Barcelona scheint der 24-jährige Radsprinter Rolf Furrer in der dritten Vorrunde aus. Olympiasieger wird der Deutsche Jens Fiedler.
www.sports-reference.com

1993  / Montag, 21. Juni 1993
Die Tour de Suisse passiert die Furka und den Gotthard
Auf der 7. Etappe von Brig nach Isone (185 km) passiert die Tour de Suisse die Furka unf den Gotthard. Beide Bergpreise gewinnt der Schweizer Tony Rominger. Die Etappe kann der Schweizer Rolf Järmann für sich verbuchen. Im Rennen verblieben sind noch zwei Urner: beat Zberg und Bruno Risi.


1993  / Donnerstag, 24. Juni 1993
Beat Zberg auch an seiner zweiten Tour de Suisse unter den ersten Zehn
Beat Zberg beendet seine zweite Tour de Suisse mit 4:02 Minuten Rückstand auf den italienischen Sieger Marco Saligari auf dem 9. Platz. Bruno Risi beendet seine zweite Tour auf dem 70. Rang. Kurt Betschart muss die Rundfahrt nach der 4. Etappe aufgeben.


1993  / Donnerstag, 24. Juni 1993
Beat Zberg auch an seiner zweiten Tour de Suisse unter den ersten Zehn
Beat Zberg beendet seine zweite Tour de Suisse mit 4:02 Minuten Rückstand auf den italienischen Sieger Marco Saligari auf dem 9. Platz. Bruno Risi beendet seine zweite Tour auf dem 70. Rang. Kurt Betschart muss die Rundfahrt nach der 4. Etappe aufgeben.


1993  / Donnerstag, 24. Juni 1993
Beat Zberg auch an seiner zweiten Tour de Suisse unter den ersten Zehn
Beat Zberg beendet seine zweite Tour de Suisse mit 4:02 Minuten Rückstand auf den italienischen Sieger Marco Saligari auf dem 9. Platz. Bruno Risi beendet seine zweite Tour auf dem 70. Rang. Kurt Betschart muss die Rundfahrt nach der 4. Etappe aufgeben.


1994  / Donnerstag, 23. Juni 1994
Drei Urner beenden die Tour de Suisse
Drei Urner beenden in Zürich die Tour de Suisse: Beat Zberg belegt den 29., Bruno Risi den 62. und Kurt Betschart den 86. Gesamtrang.


1994  / Donnerstag, 23. Juni 1994
Drei Urner beenden die Tour de Suisse
Drei Urner beenden in Zürich die Tour de Suisse: Beat Zberg belegt den 29., Bruno Risi den 62. und Kurt Betschart den 86. Gesamtrang.


1994  / Donnerstag, 23. Juni 1994
Drei Urner beenden die Tour de Suisse
Drei Urner beenden in Zürich die Tour de Suisse: Beat Zberg belegt den 29., Bruno Risi den 62. und Kurt Betschart den 86. Gesamtrang.


1994  / Samstag, 2. Juli 1994
Beat Zberg als vierter Urner am Start der Tour de France
Der 23-jährige Silener Beat Zberg startet mit dem Team Carrera Jeans-Tassoni als vierter Urner zu einer Tour de France (21 Etappen, 3978 km, 38.38 km/h). Er verrichtet Helferdienste für seinen Captain Marco Pantani (3.) und beendet die Rundfahrt auf dem 27. Rang (Rückstand 57:06). Sieger der Tour wird der Spanier Miguel Indurain.
www.letour.fr

1994  / Freitag, 8. Juli 1994
Beat Zberg auf dem 3. Etappenrang an seiner ersten Tour de France
Beat Zberg sprintet bei seiner ersten Teilnahme an der Tour de France bei der 6. Etappe auf den 3. Rang. Auf der Fahrt von Cherbourg nach Rennes muss er sich mit 2 Sekunden Rückstand nur dem Italiener Gianluca Bortolami und dem usbekischen Sprinter Djamolidine Abdoujaparov geschlagen geben.
www.letour.fr

1995  / Freitag, 5. Mai 1995
Beat Zberg gewinnt Etappe an der Tour de Romandie
Beat Zberg gewinnt die erste Etappe der Tour de Romandie von Genève nach Delemont (203 km) von dem Kolumbianer Oliviero Rincon und dem Litauer Piotr Ugrumov.
UW 102, 30.12.1995

1995  / Donnerstag, 22. Juni 1995
Beat Zberg - 5. Rang in der Tour de Suisse
Der Silener Radprofi Beat Zberg erkämpft sich mit einem Rückstand von 7:50 Minuten in der Gesamtwertung der Tour de Suisse den 5. Rang. Er kann sich damit das Trikot für den besten Jungprofi überstreifen lassen. Bruno Risi beendet die Tour im 73. Rang. Die Gesamtwertung wird vom Russen Pawel Tonkow gewonnen, 11 Sekunden vor Alex Zülle.
UW 102, 30.12.1995

1995  / Donnerstag, 22. Juni 1995
Beat Zberg - 5. Rang in der Tour de Suisse
Der Silener Radprofi Beat Zberg erkämpft sich mit einem Rückstand von 7:50 Minuten in der Gesamtwertung der Tour de Suisse den 5. Rang. Er kann sich damit das Trikot für den besten Jungprofi überstreifen lassen. Bruno Risi beendet die Tour im 73. Rang. Die Gesamtwertung wird vom Russen Pawel Tonkow gewonnen, 11 Sekunden vor Alex Zülle.
UW 102, 30.12.1995

1995  / Sonntag, 23. Juli 1995
Beat Zberg an seiner zweiten Tour de France
Der 24-jährige Silener Radprofi Beat Zberg (Carrera Jeans-Tassoni) beendet seine zweite Tour de France (20 Etappen, 3653 km, 39.19 km/h) auf dem 29. Rang (Rückstand 1:07:08). Sieger der Rundfahrt wird der Spanier Miguel Indurain vor dem Schweizer Alex Zülle.
www.letour.fr

1996  / Donnerstag, 16. Mai 1996
Kurt Betschart gewinnt Silenen--Amsteg--Bristen.
Vor einer grossen Zuschauerkulisse gewinnt Kurt Betschart am Auffahrtstag das traditionelle Rad-Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen.
UW 102, 31.12.1996

1996  / Sonntag, 9. Juni 1996
Beat Zberg beendet Giro d'Italia auf dem 12. Gesamtrang
Der 25-jährige Beat Zberg (Carrera Jeans-Tassoni) beendet den Giro d'Italia (3'947 km) mit einem Rückstand von 20:13 auf den Sieger Pavel Tonkow (RUS) auf dem 12. Gesamtrang.
NZZ 10.6.96

1996  / Montag, 17. Juni 1996
Markus Zberg trifft bei seiner TdS-Teilnahme nach Kontrollschluss ein
Auf der 7. Etappe der Tour de Suisse von Ascona nach Grindelwald (197,7 km) sind der Gotthard und der Susten zu überqueren. Auf beiden Pässen holt der Kasache Andrej Teterjuk den Bergpreis. Die Etappe in Grindelwald der Österreicher und spätere Gesamtsieger Peter Luttenberger. Nach Kontrollschluss trifft der einzige Urner Teilnehmer, Markus Zberg, ein. Er kann die Tour nicht mehr weiterfahren.


1996  / Sonntag, 23. Juni 1996
Silbermedaille für Beat Zberg
Der Silener Profi Beat Zberg holt an den Rad-Schweizermeisterschaften in Pfaffnau hinter Armin Meier die Silbermedaille.
UW 102, 31.12.1996

1996  / Freitag, 5. Juli 1996
Beat Zberg muss seine dritte Tour de France-Teilnahme aufgeben
Der 25-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Carrera Jeans-Tassoni) gibt auf seiner dritten Tour-de-France in der 6. Etappe von Arcs-et-Senans nach Aix-les-Bains das Rennen auf.
www.letour.fr

1996  / Sonntag, 28. Juli 1996
Bruno Risi ist chancenlos beim Olympischen Strassenrennen
Der Bahnfahrer Bruno Risi beendet das Punktefahren (40 km, 60 Runden) an den Olympischen Sommerspielen von Atlanta auf dem enttäuschenden 17. Rang. Die Medaillen gewinnen der Italiener Silvio Martinello (Gold), der Kanadier Brian Walton (Silber) und der Australier Stuart O'Grady (Bronze).
UW 102, 31.12.1996; www.sports-reference.com

1996  / Mittwoch, 31. Juli 1996
Das Olympische Strassenrennen beendet Beat Zberg auf dem 51. Rang
Beim Olympischen Strassenrennen von Atlanta wird der Schweizer Pascal Richard nach 221.85 km Olympiasieger. Die weiteren Medaillen gehen an an Dänen Rolf Sørensen (Silber) sowie an den Briten Max Sciandri. Mit 2:50 Rückstand erreicht Beat Zberg auf dem 51. Rang das Ziel.
UW 102, 31.12.1996; www.sports-reference.com

1997  / Mittwoch, 19. März 1997
Beat Zberg Dritter bei Tirreno-Adriatico
Beat Zberg beendet das Mehretappenrennen Tirreno-Adriatico auf dem 3. Rang.
UW 102, 31.12.1997

1997  / Donnerstag, 8. Mai 1997
Markus Zberg gewinnt Silenen-Bristen
Markus Zberg gewinnt die 44. Austragung des Nationalen Bergrennens von Silenen nach Bristen mit neuem Streckenrekord (12.45) vor dem letztjährigen Sieger Kurt Betschart.
UW 102, 31.12.1997

1997  / Montag, 23. Juni 1997
Beat Zberg an der Spitze des Tour-de-Suisse-Feldes durch Uri
Beat Zberg erscheint auf der 7. Etappe von Locarno nach Zug (193,9 km) auf dem Gotthardpass als Erster und fährt an der Spitze durch Uri. Zum Etappensieg in Zug reicht es dem Silener allerdings nicht. Die Etappegewinnt der Belgier Tom Steels.
UW 102, 31.12.1997

1997  / Donnerstag, 26. Juni 1997
Beat Zberg beendet die Tour de Suisse auf dem 10. Gesamtrang
Beat Zbeg beendet die Tour de Suisse mit 8:31 Minuten auf dem 10. Gesamtrang, sein Bruder Markus belegt den 54. Rang. Die Tour gewinnt der Franzose Christophe Agnolutto.


1997  / Donnerstag, 26. Juni 1997
Beat Zberg beendet die Tour de Suisse auf dem 10. Gesamtrang
Beat Zbeg beendet die Tour de Suisse mit 8:31 Minuten auf dem 10. Gesamtrang, sein Bruder Markus belegt den 54. Rang. Die Tour gewinnt der Franzose Christophe Agnolutto.


1997  / Samstag, 19. Juli 1997
Beat Zberg als Sechster auf der l'Alpe d'Huez
Der 26-jährige Urner Radprofi erreicht an der Tour de France in der 13. Etappe das legendäre Etappenziel l’Alpe d’Huez als Sechster mit 2:59 Rückstand auf seinen Captain und Etappensieger Marco Pantani. Beat Zberg zeigt auch an zwei weiteren Etappen eine hervorragende Leistung: im sehr schweren Zeitfahren in St. Etienne (9. Rang) sowie in der Bergetappe nach Morzine (4. Rang).
www.letour.fr

1997  / Sonntag, 27. Juli 1997
11. Schlussrang von Beat Zberg an der Tour de France
Der 26-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Mercatone-Uno) erreicht bei seiner vierten Teilnahme an einer Tour de France (21 Etappen, 3950 km, 39,23 km/h) mit dem 11. Rang sein bestes Resultat (Rückstand: 35:41). Auf der Alpenetappe von Courchevel nach Morzine-Avoriaz erreicht er mit dem 4. Rang sein bestes Etappenresultat. Die Gesamtersten Jan Ullrich (GER), Richard Virenque (FRA) und Zbergs Captain Marco Pantani (ITA) werden in ihrer späteren Karriere alle des Dopings überführt werden.
UW 57, 23.7.1997; www.letour.fr

1998  / Donnerstag, 21. Mai 1998
Guido Wirz siegt bei Silenen-Bristen
Guido Wirz gewinnt das Bergrennen Silenen--Amsteg--Bristen vor Kurt Betschart und Marcel Renggli. Alle drei Fahrer unterbieten dabei den alten Streckenrekord, den Markus Zberg im letzten Jahr aufgestellt hatte.
UW 39, 23.5.1998

1998  / Sonntag, 7. Juni 1998
Beat Zberg und Sonja Traxel holen Schweizermeistertitel im Einzelzeitfahren
An den Schweizermeisterschaften im Einzelzeitfahren in Altdorf holen sich Beat Zberg bei der Elite und Sonja Traxel bei den Damen B den Schweistermeistertitel. Beat Zberg absolviert den 44 Kilometer langen Parcours mit einem Stundenmittel von 39,4 km/h und gewinnt vor Bruno Boscardin und Roland Meier.
UW 44, 10.6.1998

1998  / Sonntag, 7. Juni 1998
Beat Zberg und Sonja Traxel holen Schweizermeistertitel im Einzelzeitfahren
An den Schweizermeisterschaften im Einzelzeitfahren in Altdorf holen sich Beat Zberg bei der Elite und Sonja Traxel bei den Damen B den Schweistermeistertitel. Beat Zberg absolviert den 44 Kilometer langen Parcours mit einem Stundenmittel von 39,4 km/h und gewinnt vor Bruno Boscardin und Roland Meier.
UW 44, 10.6.1998

1998  / Mittwoch, 10. Juni 1998
EWA-Cup: Bruno Küttel und Sonja Traxel sind die Gesamtsieger
Mit seinem zweizten Tagessieg entscheidet Bruno Küttel, VMC Silenen, den EWA-Cup im letzten von sechs Rennen für sich. Sonja Traxel, VMC Silenen, heisst die Gesamtsiegerin bei den Damen. Den Gesamterfolg bei den Bikern sichert sich Sascha Gisler, Team Gisler Motos.
UW 45, 13.6.1998

1998  / Donnerstag, 18. Juni 1998
Markus Zberg gewinnt Tour-de-Suisse-Etappe in Ulrichen
Markus Zberg gewinnt im Spurt die Tour-de-Suisse-Etappe von Aigle nach Ulrichen über 160 Kilometer. Bruder Beat erreicht den 5. Rang. Markus Zberg ist damit nach Hans Traxel (1957) der zweite Urner Etappensieger.
UW 47, 20.6.1998

1998  / Donnerstag, 18. Juni 1998
Markus Zberg gewinnt Tour-de-Suisse-Etappe in Ulrichen
Markus Zberg gewinnt im Spurt die Tour-de-Suisse-Etappe von Aigle nach Ulrichen über 160 Kilometer. Bruder Beat erreicht den 5. Rang. Markus Zberg ist damit nach Hans Traxel (1957) der zweite Urner Etappensieger.
UW 47, 20.6.1998

1998  / Sonntag, 21. Juni 1998
Gedenktafel für Richard Depoorter
1948 verunglückte der belgische Radrennfahrer Richard Depoorter auf der Sustenstrasse in einem Tunnel oberhalb von Wassen tödlich. Aus Anlass des 50. Todestages wird am Tunnelportal im Beisein von belgischen Gästen aus Ichtegem eine Gedenktafel enthüllt. Der Tunnel heisst in Zukunft offiziell Depoorter-Tunnel.
UW 48, 24.6.1998

1998  / Donnerstag, 25. Juni 1998
2. Schlussrang für Beat Zberg an der Tour de Suisse
Beat Zberg beendet die Tour de Suisse mit lediglich 53 Sekunden Rückstand hinter Stefano Garzelli auf dem 2. Schlussrang. Er erreichte auf der Tour in den Etappen zweimal den zweiten und einmal den dritten Platz. Sein Bruder Markus (Etappensieger in Ulrichen) belegt den 35. Schlussrang. Beim Giro 2002 wurde Stefano Garzelli des Dopings überführt.
UW 3, 14.1.1998

1998  / Donnerstag, 25. Juni 1998
2. Schlussrang für Beat Zberg an der Tour de Suisse
Beat Zberg beendet die Tour de Suisse mit lediglich 53 Sekunden Rückstand hinter Stefano Garzelli auf dem 2. Schlussrang. Er erreichte auf der Tour in den Etappen zweimal den zweiten und einmal den dritten Platz. Sein Bruder Markus (Etappensieger in Ulrichen) belegt den 35. Schlussrang. Beim Giro 2002 wurde Stefano Garzelli des Dopings überführt.
UW 3, 14.1.1998

1998  / Sonntag, 2. August 1998
Beat Zberg nimmt zum fünften Mal an der Tour de France teil
Der 27-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Rabobank) erreicht bei seiner fünften Teilnehme an der Tour de France (21 Etappen, 3850 km, 39.98 km/h) den 40. Rang. Die skandalumwitterte Tour gewinnt der Italiener Marco Pantani.
UW 60, 3.8.1998; www.letour.fr

1998  / Sonntag, 30. August 1998
SM-Silber für Sonja Traxel
Sonja Traxel, VMC Silenen, erobert sich bei den Rad-Landesmeisterschaften der Damen in Schleitheim (SH) bei den U19 die Silbermedaille.
UW 68, 2. 9. 1998

1998  / Samstag, 5. September 1998
Markus Zberg startet mit Etappensieg zur Vuelta
Markus Zberg (Post Swiss Team) gewinnt die erste Etappe der Spanien-Rundfahrt auf einer Rundstrecke in Cordoba im Sprint. Er trägt somit während einem Tag von Cordoba nach Cadiz das gelbe Leader-Trikot.
UW 70, 9.9.1998; www.lavuelta.com

1998  / Sonntag, 27. September 1998
Markus Zberg siegt nach der Start- auch in der Schlussetappe der Vuelta
Nach der Start-Etappe in Cordoba gewinnt Markus Zberg (Post Swiss Team) auch die Schlussetappe in Madrid. Mit zwei Etappensiegen und einem 3. Rang in der 18. Etappe von Léon nach Salamanca beendet Markus Zberg die Rundfahrt (22 Etappen, 3‘781 km, 40.34 km/h) auf dem 57. Rang mit 1:43:32 Rückstand auf den spanischen Sieger Abraham Olano.
UW 76, 30.9.1998; www.lavuelta.com

1999  / Donnerstag, 13. Mai 1999
Stefan Richner gewinnt Silenen-Amsteg-Bristen
Stefan Richner gewinnt aum Auffahrtstag die 46. Auflage des Rad-Bergrennens Silenen-Amsteg-Bristen vor dem Urner Bruno Risi.
UW 73/18.9.1999

1999  / Samstag, 19. Juni 1999
Die Gebürder Zberg fahren über den Gotthard und den Susten
Die 5. Etappe von Bellinzona nach Grindelwald (174,4 km) führt über die Urner Pässe Gotthard und Susten. Mit im Feld sind die Gebrüder Zberg. Auf beiden Pässen erscheint jedoch der Italiener Fabio Roscioli als Erster. Markus Zberg gewinnt jedoch die gesamtwertung im Bergpreis.


1999  / Mittwoch, 23. Juni 1999
Markus Zberg - Bergkönig der Tour de Suisse
Beat Zberg beendet die Tour de Suisse mit 7:28 Minuten Rückstand auf den italienischen Sieger Francesco Casagrande den 11. Rang. Markus Zberg gewinnt die Bergpreiswertung und belegt im Schlussklassement den 35. Rang. Zudem errecihte er zweimal den 2. Etappenrang.
UW 49, 26.6.1999

1999  / Mittwoch, 23. Juni 1999
Markus Zberg - Bergkönig der Tour de Suisse
Beat Zberg beendet die Tour de Suisse mit 7:28 Minuten Rückstand auf den italienischen Sieger Francesco Casagrande den 11. Rang. Markus Zberg gewinnt die Bergpreiswertung und belegt im Schlussklassement den 35. Rang. Zudem errecihte er zweimal den 2. Etappenrang.
UW 49, 26.6.1999

1999  / Sonntag, 25. Juli 1999
Beat Zberg an der sechsten und schwächsten Tour de France
Der 28-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Rabobank) beendet seine sechste Tour de France (20 Etappen, 3870 km, 40.27 km/h) auf dem enttäuschenden 109. Rang. Sieger der Rundfahrt wird der Amerikaner Lance Armstrong, der sich später Dopingvorwürfen zu stellen hat.
25.07.1999

1999  / Sonntag, 29. August 1999
Bronzemedaille für Sonja Traxel
An den Rad-Schweizermeisterschaften der Damen in Flawil holt sich Sonja Traxel, VMC Silenen, in der Kategorie U19 die Bronzemedaille. Schweizermeisterin wird Nicole Brändli.
UW 69, 4.9.1999

1999  / Sonntag, 26. September 1999
Markus Zberg kann die Erwartungen an der Vuelta nicht erfüllen
Markus Zberg (Rabobank) beendet seine zweite Spanien-Rundfahrt (21 Etappen, 3‘548 km, 39.49 km/h) auf dem 30. Rang mit 1:14:14 Rückstand auf den Sieger Jan Ullrich (GER). Als Leader der holländischen Rabobank-Mannschaft kann er die gesetzten Erwartungen nicht erfüllen.
www.lavuelta.com

2000  / Donnerstag, 1. Juni 2000
Bergrennen nach Bristen war ein grosser Erfolg
Auch dieses Jahr erfreute sich das Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen grosser Beliebtheit. 236 Teilnehmende sowie Zuschauerinnen und Zuschauer aus der ganzen Schweiz sind vertreten. Noch nie waren so viele Elite- und Amateurfahrer am Start. Das Rennen der Elite gewinnt Alexandre Moos in der neuen Streckenbestzeit von 12.19 Minuten.
UW 43, 3.6.2000

2000  / Sonntag, 18. Juni 2000
Tour de Suisse führt über den Gotthard und die Furka
Vol Ulrichen überquert die Tour de Suisse den Nufenenpass und anschliessend den Gotthard und die Furka. Bergpreissieger werden die beiden Italiener Stefano Garzelli und Wladimir Belli. Markus Zberg erreicht keinen vorderen Etappenplatz.


2000  / Mittwoch, 21. Juni 2000
Abschluss des EWA-Cup
Mit dem sechsten Rennabend findet der EWA-Cup in Amsteg seinen Abschluss. Françoise Biollaz entreisst Sonja Traxel den Gesamtsieg bei den Bikerinnen. Der Sieger bei den Bikern heisst Sascha Gisler und bei den Elite- und Amateurfahrern wird der Silener Stefan Bucher überraschend Gesamterster. Patrick Michlig ist der beste Inline-Skater.
UW 49, 24.6.2000

2000  / Donnerstag, 22. Juni 2000
Markus Zberg auf dem 51. Rang des Tour de Suisse-Klassements
Markus Zberg beendet als einziger Urner der Tour de Suisse mit dem Rückstand von 1:01:38 h auf dem 51. Gesamtrang. Bestes Resultat ist ein dritter Etappenplatz. Die Tour gewinnt der Schweizer Oscar Camenzind.


2000  / Donnerstag, 6. Juli 2000
Markus Zberg sprintet an der Tour de France auf den 2. Etappenrang
Der 26-jährige endschnelle Urner Radprofi Markus Zberg (Rabobank) muss sich an der Tour de France auf der Etappe von Vitré nach Tours im Sprint einer Elfergruppe nur seinem holländischen Mannschaftskollegen Leon van Bon geschlagen geben und erreicht den 2. Etappenrang.
www.letour.fr

2000  / Sonntag, 23. Juli 2000
Markus Zberg an seiner ersten Tour de France
Der Urner Radprofi Markus Zberg (Rabobank) beendet seine erste Tour de France auf dem 68. Gesamtrang.
www.letour.fr

2000  / Mittwoch, 20. September 2000
Nur 12. Platz für Bruno Risi bei den Olympischen Spielen in Sydney
Bruno Risi fährt beim Punktefahren an den Olympischen Spieleb von Sydney mit 2 Runden (13 Punkte) Rückstand auf den 12. Platz. Gold holt sich der Spanier Joan Llaneras (14 Punkte) vor Milton Wynants (Uruguay, 1 Runde, 18 Punkte) und dem Russen Aleksey Markov (1 Runde, 16 Punkte).
www.sports-reference.com

2000  / Donnerstag, 21. September 2000
Risi / Betschart ohne Olympia-Medaille
Risi / Betschart auf enttäuschendem 11. Rang. Für die Urern Bahnfahrer ist an der Olympiade in Sydney nichts zu holen. Bruon Risi kommt im Punktefahren nicht auf Touren und zusammen mit Kurt Betschart schaut in der Américaine nur der 11. Rang unter 14 Teams heraus. Ihr Versuch, ein Rundengewinn zu realisieren, war gescheitert.
UW 75, 23.9.2000

2000  / Mittwoch, 27. September 2000
Markus Zberg auf dem 21. Rang beim Olympischen Strassenrennen in Sydney
Auf dem 239.4 km langen Rundkurs wird der Deutsche Jan Ullrich Olympiasier vor dem Kasachen Aleksandr Vinokurov und dem Deutschen Andreas Klöden. Alle drei Medaillengewinner werden in ihrer späteren Karriere mit schweren Dopingvorwürfen konfrontiert. Titel und Medaillen dürfen sie jedoch behalten. Der Urner Markus Zberg fährt bei diesem Rennen mit 1:38 Rückstand auf den 21. Platz.
www.sports-reference.com

2001  / Donnerstag, 24. Mai 2001
Kurt Betschart Zweiter bei Silenen-Amsteg
Das diesjährige Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen geht als das schnellste Bergrennen in die 48-jährige Geschichte ein: Tagessieger David Ruckstuhl legt die Strecke 8 Sekunden zügiger als Alexandre Moos bei seiner Rekordleistung vor Jahresfrist zurück. Auch der Zweitplatzierte, der Schattdorfer Kurt Beschart, bleibt noch unter der alten Bestmarke. Im Bikerennen klassierten sich Sascha Gisler und Lokalmatadorin Sonja Traxel als Beste unseres Kantons im 2. Rang.
UW 40, 26.5.2001

2001  / Samstag, 23. Juni 2001
Die Urner Pässe sind in der Tour de Suisse fest in russischer Hand
Die 5. Etappe von Widnau-Heerbrugg führt über die Oberlp auf den Gotthardpass (220,6 km). Die Bergpreise und die Etappe gewinnt der Russe Dimitri Konischew. Mit einem Rückstand von 2:34 Minuten ereicht Beat Zberg das Ziel auf dem Pass als Sechster.


2001  / Donnerstag, 28. Juni 2001
Beat Zberg verpasst knapp den Podestplatz im Gesamtklassement der Tour de Suisse
Die Gebrüder Zberg beenden die Tour de Suisse in Lausanne. Beat Zberg verpasst mit einem Rückstand von 2:47 Minuten und dem 4. Platz das Podest nur knapp. Gesamtsieger wird der US-Amerikaner Lance Armstrong. Er wird 2012 als Dopingsünder entlarvt. Markus Zberg belegt den 33. Gesamtrang.
UW 50, 30.6.2001

2001  / Donnerstag, 28. Juni 2001
Beat Zberg verpasst knapp den Podestplatz im Gesamtklassement der Tour de Suisse
Die Gebrüder Zberg beenden die Tour de Suisse in Lausanne. Beat Zberg verpasst mit einem Rückstand von 2:47 Minuten und dem 4. Platz das Podest nur knapp. Gesamtsieger wird der US-Amerikaner Lance Armstrong. Er wird 2012 als Dopingsünder entlarvt. Markus Zberg belegt den 33. Gesamtrang.
UW 50, 30.6.2001

2001  / Samstag, 8. September 2001
Gebrüder Zberg an der Spanien-Rundfahrt am Start
Mit den Gebrüdern Zberg sind erstmals zwei Urner am Start der Vuelta. Beat Zberg (Rabobank) beendet die Spanien-Rundfahrt (21 Etappen, 3‘012 km, 42.53 km/h) auf dem 31. Rang mit 53:37 Rückstand auf den Sieger Angel Luis Casero Moreno. Er kann dabei die 13. Etappe gewinnen. Teamkollege und Bruder Markus Zberg gibt das Rennen nach einem schweren Sturz bei seiner dritten und letzten Teilnahme auf.
www.lavuelta.com

2001  / Samstag, 8. September 2001
Gebrüder Zberg an der Spanien-Rundfahrt am Start
Mit den Gebrüdern Zberg sind erstmals zwei Urner am Start der Vuelta. Beat Zberg (Rabobank) beendet die Spanien-Rundfahrt (21 Etappen, 3‘012 km, 42.53 km/h) auf dem 31. Rang mit 53:37 Rückstand auf den Sieger Angel Luis Casero Moreno. Er kann dabei die 13. Etappe gewinnen. Teamkollege und Bruder Markus Zberg gibt das Rennen nach einem schweren Sturz bei seiner dritten und letzten Teilnahme auf.
www.lavuelta.com

2001  / Montag, 10. September 2001
Markus Zberg mus nach schwerem Sturz seine dritte Vuelta aufgeben
Der Urner Markus Zberg stürzt an der Spanien-Rundfahrt auf der 3. Etappe von Valladolid nach Leon so schwer, dass er das Rennen aufgeben muss..
UW 71, 12.9.2001; www.lavuelta.com

2001  / Freitag, 21. September 2001
Beat Zberg gewinnt die 13. Etappe der Spanien-Rundfahrt
Beat Zberg gewinnt die 13. Etappe der Spanien-Rundfahrt von Andorra nach Salou vor dem Franzosen Richard Virenque (FRA).
UW 75, 26.9.2001

2002  / Donnerstag, 9. Mai 2002
Kurt Betschart gewinnt Silenen-Amsteg-Bristen
Kurt Betschart schreibt sich zum zweiten Mal nach 1996 in die Siegerliste des traditionsreichenBergrennens Silenen-Amsteg-Bristen ein.
UW 36, 11.5.2002

2002  / Mittwoch, 29. Mai 2002
Letztes Abendrennen um den EWA-Cup
Bei, letzten Abendrennen in Amsteg um den EWA-Cup kommt es zu zwei gewichtigen Leaderwechseln. In der Hauptkategorie der Radfahrer vermag Bruno Küttel mit seinem Sieg im Einzelzeitfahren Stefan Marent den Gesamtsieg noch zu entreissen. Biker Kurt Gisler holt sich den Gesamtsieg vor Ivan Planzer. Das OK hat Nachwuchssorgen, denn OK-Präsident Felix Strüby (seit Beginn 1994) und andere Helfer des 40-köpfigen Stabes treten zurück.
UW 42, 1.6.2002

2002  / Sonntag, 23. Juni 2002
Über Susten und Furka - ohne die Gebrüder Zberg in der Spitze
In der 6. Etappe der Tour de Suisse von Meiringen nach Meiringen wird der Susten und die Furka überquert die Bergpreise gewinnen der Pole Piotr Wadecki und der Spanier Juan Manuel Garate. Die Gebrüder Zberg haben mit dem Ausgang der Etappe nichts zu tun.


2002  / Donnerstag, 27. Juni 2002
Kein Spitzenplatz für Beat Zberg an der Tour de Suisse
Beat Zberg beednet die Tour de Suisse auf dem 30., sein Bruder Markus auf dem 57. Platz. Die Tour de Suisse gewinnt der Schweizer Alex Zülle (wurde später auch des Dopings überführt).


2002  / Donnerstag, 27. Juni 2002
Kein Spitzenplatz für Beat Zberg an der Tour de Suisse
Beat Zberg beednet die Tour de Suisse auf dem 30., sein Bruder Markus auf dem 57. Platz. Die Tour de Suisse gewinnt der Schweizer Alex Zülle (wurde später auch des Dopings überführt).


2002  / Sonntag, 28. Juli 2002
Beat Zberg erreicht Paris als bester Schweizer
Bei seiner siebten Teilnahme an der Tour de France erreicht der 31-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Rabobank) die Champs-Elysées in Paris auf dem 27. Gesamtrang. Er ist damit der beste Schweizer im Gesamtklassement. Auf der 13. Etappe von Lavelanet nach Beziers erreichte er als bestes Teilergebnis den 9. Etappenrang.
UW 59, 31.7.2002

2003  / Mittwoch, 7. Mai 2003
Erstes Abendrennen umd den EWA-Cup
Mit einem Mix aus bewährtem und einigen Neuerungen startet der SRB Uri im Plattischachen in Amsteg seine Abendrennen um den EWA-Cup. Von der Beteiligung her fällt der Auftakt enttäuschend aus. 40 Radfahrer, Biker und Skater nehmen die Startgelegenheit war. Erfreulich ist hingegen der Publikumsaufmarsch.
UW 36, 10.5.2003

2003  / Mittwoch, 25. Juni 2003
Markus Zberg im 28. Gesamtrang der Tour de Suisse
Markus Zberg beendet die Tour de Suisse im 28. Rang. Auf der Etappe nach Oberstaufen erreichte er den 2. Etappenrang. Gewinner der Tour de Suisse wird der Kasache Alexander Winokurow. Auch er wird später des Dopingsmissbrauchs überführt.


2003  / Sonntag, 27. Juli 2003
Markus Zberg an seiner zweiten Tour de France
Der Urner Radprofi Markus Zberg (Gerolsteiner) erreicht bei seiner zweiten und letzten Teilnahme an der Tour de France den 93. Gesamtrang. Sein bestes Teilresultat war der 7. Rang auf der Etappe von Pau nach Bayonne.
www.letour.ch

2003  / Sonntag, 28. September 2003
Beat Zberg beendet seine zweite Spanien-Rundfahrt
Beat Zberg (Rabobank) beendet die Spanien-Rundfahrt (22 Etappen, 2‘958 km, 42.55 km/h) auf dem 77. Rang mit 2:29:30 Rückstand auf den spanischen Sieger Roberto Heras Hernandez.
www.lavuelta.com

2004  / Donnerstag, 20. Mai 2004
Silenen-Amsteg-Bristen an Kurt Betschart
Beim 50. Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen am Auffahrtstag stimmt einfach alles: prächtiges Wetter, eine tolle Stimmung und mit Kurt Betschart ein Urner als Sieger des Hauptrennens.
UW 39, 22.5.2004

2004  / Dienstag, 15. Juni 2004
Markus Zberg muss die Tour de Suisse aufgeben
Markus Zberg (Gerolsteiner) wird auf der Etappe von Le Sentier im Vallée de Joux nach Bätterkinden bei Kilometer 53 der insgesamt 211,6 Kilometer in einen Massensturz verwickelt und stürzt in eine Schlucht. Er wird mit dem Helikopter ins Spital geflogen. Dort stellt sich glücklicherweise heraus, dass seine Verletzungen nur in Prellungen und Schürfungen bestehen.


2004  / Donnerstag, 17. Juni 2004
Die Königsetappe der Tour de Suisse führt über den Klausen
Die Königsetappe der Tour de Suisse führt von Frutigen über den Susten und den Klausen nach Linthal (185,4 km). Die Etappe und die beiden Urner Bergpreise werden vom Schweizer Niki Aebersold gewonnen. Nicht mehr dabei ist Markus Zberg, der zwei Tage vorher schwer gestürzt ist.
UW 47, 19.6.2004

2004  / Samstag, 14. August 2004
Markus Zberg sprintet beim Olympschen Strassenrennen von Athen auf den 12. Platz
Beim Olympischen Strassenrennen in Athen kommt es nach dem 211.2 km langen Rennen (5:41:44) um den Olympiasieg zu einer knappen Entscheidung. Der Italiener Paolo Bettini wird Olympiasieger 1 Sekunde vor dem Portugiesen Sérgio Paulinho und dem Belgier Axel Merckx. Das Feld folgt mit 21 Sekunden Rückstand. Markus Zberg ersprintet sich den 12. Platz. Das Zuschauerinteresse am Strassenradrennen ist ziemlich gering, wofür auch die Hitze mit bis zu 40 Grad verantwortlich sein kann.
UW 64, 18.8.2004; www.urikon.ch

2004  / Mittwoch, 25. August 2004
Bruno Risi gewinnt mit Franco Marvulli in Athen die Silbermedaille
Bruno Risi gewinnt bei den Olympischen Spielen von Athen im Olympic Velodrome mit seinem Partner, Franco Marvulli, die Silbermedaille im Madison. Nach 60 km mit 240 Runden müssen sie sich nur Australien mit Graeme Brown und Stuart O'Grady geschlagen geben. Der Rückstand beträgt 7 Punkte. Ein Rundengewinn wurde zwar angestrebt, konnte jedoch nicht realisiert werden. Die Bronzemedaille holt sich England mit Rob Hayles und Bradley Wiggins.
UW 67, 28.8.2004; www.urikon.ch

2005  / Donnerstag, 5. Mai 2005
Ivan Santaromita gewinnt Rad-Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen
Mit einer ungewöhnlich offensiven Taktik entscheidet der im Tessin lizenzierte Italiener Ivan Santaromita die 51. Auflage des Bergrennens Silenen-Amsteg-Bristen für sich. Publikumsliebling Kurt Betschart kommt überhaupt nicht auf Touren.
UW 35, 7.5.2005

2005  / Mittwoch, 25. Mai 2005
Letztes Abendrennen in Amsteg
Im allerletzten Abendrennen um den EWA-Cup musste der bisherige Leader bei den Bikern, Hanspeter Gisler, doch noch klein beigeben. Der Schlussoffensive seines härtesten Widersachers Patrick Tresch konnte der Bürgler nichts Gleichwertiges entgegensetzen. Im Bikerennen der Damen entschied Sonja Traxel das neuerliche Duell gegen Nadia Walker zu ihren Gunsten.
UW 41, 28.5.2005

2005  / Mittwoch, 15. Juni 2005
Michael Albasini gewinnt Etappenankunft in Altdorf
Michael Albasini gewinnt die 5. Etappe der Tour-de-Suisse von Zurzach nach Altdorf im Spurt einer Siebnergruppe vor seinem Landsmann Gregory Rast. Markus Zberg erreicht in der ersten Verfolgergruppe mit 38 Sekunden Rückstand den 10. Platz.
www.urikon.ch

2005  / Sonntag, 19. Juni 2005
Beat Zberg auf dem 7. Gesamtrang der Tour de Suisse
Die letzte Etappe führt von Ulrichen über die Pässe Nufenen, Gotthard (Bergpreissieger: Luis Perez, E) und Furka (Bergpreissieger: Aitor Gonzales, E) wieder nach Ulrichen. Beat Zberg beendet die schwere Etappe auf dem 7. Gesamtrang. Diesen Platz belegt er auch im Gesamtklassement. Markus Zberg gibt das Rennen auf und hat somit keine Klassierung. Die Tour wird vom Spanier Aitor Ganzales gewonnen.
www.urikon.ch

2005  / Sonntag, 19. Juni 2005
Beat Zberg auf dem 7. Gesamtrang der Tour de Suisse
Die letzte Etappe führt von Ulrichen über die Pässe Nufenen, Gotthard (Bergpreissieger: Luis Perez, E) und Furka (Bergpreissieger: Aitor Gonzales, E) wieder nach Ulrichen. Beat Zberg beendet die schwere Etappe auf dem 7. Gesamtrang. Diesen Platz belegt er auch im Gesamtklassement. Markus Zberg gibt das Rennen auf und hat somit keine Klassierung. Die Tour wird vom Spanier Aitor Ganzales gewonnen.
www.urikon.ch

2005  / Sonntag, 24. Juli 2005
Beat Zberg zum achten Mal an der Tour de France
Der 34-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Gerolsteiner) erreicht bei seiner achten Teilnahme an der Tour de France den 93. Gesamtrang.
www.letour.fr

2006  / Donnerstag, 25. Mai 2006
Bruno Risi meldet sich zurück
Der Urner Radprofi Bruno Risi gibt am Auffahrtstag beim 52. Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen ein überzeugendes Comeback. Seinen ersten Wettkampf nach viermonatiger Verletzungpause beendet er um hervorragenden 3. Rang, nur knapp geschlagen vom jurassischen Tagessieger Roger Beuchat und vom Zuger Daniel Suter. Das Feld der Biker wird in souveräner Manier vom Altdorfer Ivan Planzer gemeistert.
UW 40, 27.5.2006

2006  / Donnerstag, 15. Juni 2006
Ursern - Schauplatz der Tour de Suisse
Die Fahrer der Tour de Suisse durchqueren auf der Fahrt von Fiesch nach La Punt (212,2 km) das Urserntal. Die Bergpreise auf der Furka und der Oberalp gewinnt der Schweizer Michael Albasini. Zwei Tage später wird auf der Rundafhrt mit Start und Ziel in Ambri die Oberalp und der Gotthard überquert. Die Bergpreissieger sind der Schweizer Sven Montgomery und der Italiener Marco Fertonani.
www.urikon.ch

2006  / Sonntag, 18. Juni 2006
Fade Leistung der Gebrüder Zberg an der Tour de Suisse
Beat Zberg beendet die Tour de Suisse auf dem 53., Bruder Markus auf dem 71. Platz. Die Tour gewinnt der Deutsche Jan Ullrich. 2012 wurde Ullrich vom Internationalen Sportgerichtshof (CAS) rechtskräftig des Dopings schuldig gesprochen, und alle Erfolge Ullrichs seit dem 1. Mai 2005 annulliert. Den Sieg erbte der Spanier Gil Koldo.
www.urikon.ch

2006  / Sonntag, 18. Juni 2006
Fade Leistung der Gebrüder Zberg an der Tour de Suisse
Beat Zberg beendet die Tour de Suisse auf dem 53., Bruder Markus auf dem 71. Platz. Die Tour gewinnt der Deutsche Jan Ullrich. 2012 wurde Ullrich vom Internationalen Sportgerichtshof (CAS) rechtskräftig des Dopings schuldig gesprochen, und alle Erfolge Ullrichs seit dem 1. Mai 2005 annulliert. Den Sieg erbte der Spanier Gil Koldo.
www.urikon.ch

2006  / Dienstag, 18. Juli 2006
Beat Zberg gibt bei seiner neunten und letzten Tour de France-Teilnahme das Rennen auf
Der 35-jährige Urner Radprofi Beat Zberg erreicht bei seiner neunten Teilnahme an eine Tour de France das Endziel Paris nicht. Er gibt das Rennen auf der 15. Etappe auf der Fahrt zur l’Alpe d’Huez auf. Mit dem des Dopings überführten Floyd Landis steht die Tour de France immer noch im Schatten der Dopingskandale.
www.letour.fr

2007  / Donnerstag, 17. Mai 2007
Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen
Der 21-jährige Roggliswiler Mathias Frank entscheidet am Auffahrtstag das Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen klar für sich. Bester Urner im Eliterennen wird der Biker Ivan Planzer, während in dessen Paradedisziplin Hanspeter Gisler triumphiert. Mitfavorit Bruoo Risi wird klar geschlagen. Bei den Damen siegt Anita Steiner knapp vor Antonia Wipfli.
UW 38, 19.5.2007, S. 17.

2007  / Freitag, 22. Juni 2007
Furka und Susten stehen auf dem Programm der Tour de Suisse
Die Tour de Suisse überquert auf der Etappe von Ulrichen auf den Grimselpass (125,7 km) den Furka- und den Susten-Pass mit den Bergpreissiegern, dem Italiener Mario Bruseghin und dem Spanier Daniel Navarro.
www.urikon.ch

2007  / Sonntag, 24. Juni 2007
Beat Zberg beendet seine zwölfte und letzte Tour de Suisse auf dem 40. Gesamtrang
Beat Zberg beendet seine zwölfte und letzte Tour de Suisse auf dem 40. Gesamtrang. Sein bestes Resultat lieferte er 1998 mit dem zweiten Rang. Er hatt das Dutzend Rundfahrten alle zu Ende gefahren und damit über 100 Etappen absolviert, von denen er allerdings nie eine gewonnen hat. Markus Zberg beendet die Tour auf dem 100. Rang. 99 Ränge besser klassiert und damit Sieger der Rundfahrt ist der Russe Wladimir Karpez.
www.urikon.ch

2007  / Sonntag, 24. Juni 2007
Beat Zberg beendet seine zwölfte und letzte Tour de Suisse auf dem 40. Gesamtrang
Beat Zberg beendet seine zwölfte und letzte Tour de Suisse auf dem 40. Gesamtrang. Sein bestes Resultat lieferte er 1998 mit dem zweiten Rang. Er hatt das Dutzend Rundfahrten alle zu Ende gefahren und damit über 100 Etappen absolviert, von denen er allerdings nie eine gewonnen hat. Markus Zberg beendet die Tour auf dem 100. Rang. 99 Ränge besser klassiert und damit Sieger der Rundfahrt ist der Russe Wladimir Karpez.
www.urikon.ch

2008  / Donnerstag, 1. Mai 2008
Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen
Zwei auswärtige Biker-Spezialisten, Daniel Suter vor Fabian Giger, sorgen beim Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen für eine hauchdünne Entscheidung. Mit 19 Sekunden Rückstand erreicht Ivan Planzer den 5. Rang.
UW 34, 3.5.2008

2008  / Mittwoch, 18. Juni 2008
Markus Zberg - Dritter in der Tour de Suisse-Etappe
Markus Zberg erreicht bei seiner letzten Tour de Suisse auf der Etappe von Domat/Ems nach Caslano den 3. Etappenrang. Mit 57 Sekunden Rückstand auf den Sieger, den deutschen Markus Fothen, wird er Spurtsieger des Feldes.
www.urikon.ch

2008  / Samstag, 21. Juni 2008
Die Tour de Suisse machte Halt in Altdorf und profitierte von hervorragendem Wetter
Altdorf und das Schächental stehen im Blickpunkt der Welt. 17-TV-Sender übertragen das Bergzeitfahren der Tour de Suisse (TdS) auf den Klausenpass in insgesamt 41 Länder der Welt. Das Bergzeitfahren sowie die Tour gewinnt der Tscheche Roman Kreuziger in 1:00:22. Markus Zberg belegt mit 1:08:51.69 den 70. Rang. Am folgenden Tag starten in Altdorf 133 Fahrer zur Schlussetappe nach Bern.


2008  / Sonntag, 22. Juni 2008
Markus Zberg am Ziel seiner 13. und letzten Tour de Suisse
Markus Zberg beendet seine 13. und letzte Tour de Suisse mit einem 5. Etappenplatz den 41. Gesamtrang. Er hat 10 Rundfahrten zu Ende gefahren. Sein bestes Gesamtresultat erzielte er 2003 mit dem 28. Rang. Von den über 100 Etappen gewann er diejenige in Ulrichen im Jahre 1998. 1999 gewann er die Gesamtwertung des Bergpreises, 2000 trug er für einen Tag das goldene Leadertrikot. Die Tour wird vom Tschechen Roman Kreuziger gewonnen.
www.urikon.ch

2008  / Dienstag, 19. August 2008
Bruno Risi im Madison nur auf dem 11. Rang
Bruno Risi und sein Partner Franco Marvulli fahren im Madison auf drei Mannschaften einen Rundensrückstand ein. Es können lediglich 3 Punkte realisiert werden. Schlussendlich langt diese Leistung nur für den 11. Schlussrang. Olympiasieger werden die Argentinier Juan Esteban Curuchet und Walter Pérez. Silber gewinnt Spanien mit Joan Llaneras und Toni Tauler, Bronze schliesslich Russland mit Mikhail Ignatyev und Aleksey Markov.
www.sports-reference.com / www.wikipedia.de

2008  / Dienstag, 19. August 2008
Enttäuschender 11. Rang von Risi/Marvulli an den Olympischen Spielen
Franco Marvulli, der Partner von Bruno Risi, erwischt beim Madison an den Olympischen Spielen in Peking einen miserablen Tag. Die Taktik, in der Anfangsphase zurückhaltend mitzufahren, um für die zweite Rennhälfte die Kräfte zu mobilisieren, fällt bald ausser Betracht. Mithalten wird zur sportlichen Devise. Bruno Risi fährt top, aber Franco Marvulli ist am Anschlag. An der Spitze des Rennens sind sie kaum zu sehen. Routinier Bruno Risi ist gezwungen, Lücken zu schliessen, statt sich für die Entscheidung zu schonen. Letztlich bleibt für Bruno Risi und Franco Marvulli bloss Rang 11, eine Enttäuschung aus Schweizer Sicht. Überraschend Gold gewinnen Juan Curuchet und Walter Perez (Argentinien) vor Joan Llaneras und Toni Tauler (Spanien) sowie Michail Ignatjew und Alexej Markow (Russland). Diese Teams haben auch eine Runde Vorsprung herausfahren können, früh schon Argentinien, später Russland und Spanien.
UW 65, 20.8.2008

2009  / Donnerstag, 21. Mai 2009
In 14 Minuten mit dem Velo von Silenen nach Bristen
Die Rennfahrerinnen und Rennfahrer müssen sich beim 55. Radbergrennen Silenen-Amsteg-Bristen gegen den Föhn und die Wärme durchsetzen. Fabian Giger legt die Strecke in 14.35 Minuten am schnellsten zurückgelegt. Dank guteen Leistungen von Reto Indergand und Patrick Jauch dürfen die einheimischen Zuschauerinnen und Zuschauer zwei Urner Kategoriensiege feiern. Der schnellste Urner bei der Elite ist Marco Arnold im 12. Rang .
UW 39, 23.5.2009

2009  / Dienstag, 16. Juni 2009
73. Tour de Suisse führt durch Uri
Die 4. Etappe der Tiur de Suisse führt von Biasca nach Stäfa (196,6 km) und damit quer durch den Kanton Uri. Den Bergpreis auf dem Gotthard gewinnt der Kasache Maxime Iglinsky. Bei der Durchfahrt durch Altdorf werden die Fahrer und ganz besonders Tourleader Fabian Cancellara von einer begeisterten Menschenmenge angefeuert. Seit 1991 sind erstmals keine Urner mehr am Start.
UW 47, 20.6.2009

2009  / Sonntag, 28. Juni 2009
Sieg der Bikespezialistin im Strassenrennen U19 - Linda Indergand wird Schweizermeisterin
Faustdicke Überraschung bei den Schweizermeisterschaften der Strassenfahrerinnen (U19) in Nyon: Linda Indergand siegt im Spurt einer Zwölfergruppe.
UW 50, 1.7.2009

2010  / Donnerstag, 13. Mai 2010
Tobias Lussi gewinnt das traditionelle Bergrennen
Der 20-jährige Elitefahrer Tobias Lussi sorgt für einen klaren Sieg. Am ältesten Eintagesrennen der Schweiz (56. Austragung) starten 19 Junioren, 21 Anfänger, 64 Funfahrer und 57 Sportler in der Kategorie Elite Amateure / Masters. Die bedingungen sind nasskalt. Reto Indergand vom VMC Silenen belegt er den 9. Rang.
UW 37, 15.5.2010

2010  / Sonntag, 27. Juni 2010
Linda Indergand ist Schweizermeisterin
Linda Indergand kann ihren ersten Schweizermeistertitel bei den Juniorinnen U19 feiern. An den Strassen-Schweizermeisterschaft in Kriegstetten lässt sie in einem packenden Finish die Konkurrenz hinter sich.
UW 50, 30.6.2010

2010  / Dienstag, 13. Juli 2010
Sprint Omnium - Alain Lauener holt Schweizermeistertitel
Nach zwei Junioren-Schweizermeistertiteln wird Alain Lauener erster Sprint-Omnium-Schweizermeister in der Elite. Pascal Lauener sichert sich den ausgezeichneten 5. Rang. Die Schweizermeisterschaften im Sprint Omnium, bestehend aus Sprint, Keirin und Ausscheidungsfahren, werden an zwei Tagen durchgeführt. Als Sieger des 200-Meter-Zeitfahrens wird Alain Lauener auch Sieger und Schweizermeister des Sprints Omnium der Elitefahrer.
UW 55, 17.7.2010

2011  / Donnerstag, 2. Juni 2011
Elias Schmäh feiert seinen ersten Sieg
Am ältesten Eintagesrennen der Schweiz starten 17 Junioren, 14 Anfänger, 78 Funfahrer und 54 Elite/Amateure/Masters-Sportler. 163 Teilnehmende kämpfen sich somit möglichst schnell die 6,5 Kilometer lange und 275 Meter Höhendifferenz aufweisende Strecke von Silenen nach Bristen hoch. Seit über 30 Jahren schickt Starter Bini Zgraggen die Rennfahrerinnen und -fahrer in drei Schüben auf die Strecke. Das Rennen der Elite gewinnt Elias Schmäh aus Nidfurn.
UW 43, 4.6.2011

2011  / Sonntag, 26. Juni 2011
Linda Indergand holt Gold im Einzelzeitfahren
Im Strassenrennen wurde sie bereits viermal Schweizermeisterin bei den Juniorinnen. Nun hat sich Linda Indergand in Roggliswil ihr erstes Gold gegen die Uhr geholt. An der Strassen-SM (U 19) in Kirchdorf holt Linda Indergand die Silbermedaille. Myriam Zberg sorgt mit Bronze für eine grosse Überraschung.
UW 50, 29.6.2011

2012  / Donnerstag, 17. Mai 2012
Fahrer aus Eritrea gewinnt Bergrennen nach Bristen
Keiner der Favoriten, sondern der in der Innerschweizer Radszene unbekannte Tesmegen Teklehaymanot gewinnt mit einem Vorsprung von 8 Sekunden das Bergrennen von Silenen nach Bristen. Patrick Tresch und Marco Arnold fahren auf Rang 5 und 6.. Der Sieger aus Eritrea wohnt seit ein paar Jahren in Sion. Ursprünglich stammt der Begriff «Bergfloh» aus Eritrea. Die Tagesbestzeit aus dem Jahre 2001, aufgestellt von David Ruckstuhl, verpasste Tesmegen Teklehaymanot allerdings um 58 Sekunden. Insgesamt nehmen 152 Rennfahrerinnen und Rennfahrer die 6,5 Kilometer lange Strecke mit ihren 275 Metern Höhendifferenz in Angriff. Das sind etwa gleichviele wie die Jahre zuvor.
UW 38, 19.5.2012

2012  / Mittwoch, 6. Juni 2012
Patrik Tresch und Linda Indergand gewinnen EWA-Cup
Im Plattischachen in Amsteg werden die letzten Rennen des EWA-Cup gefahren. Gesamtsieger der Elitekategorie wird Patrik Tresch bei den Herren und Linda Indergand bei den Damen.
UW 46, 16.6.2012

2012  / Sonntag, 10. Juni 2012
Reto Indergand - 9. Rang an den Bike-Europameisterschaften
Widerliche äussere Bedingungen prägen die U23-Bike-Europameisterschaften in Moskau. Nach seiner Verletzung hatte er die Qualifikation im letzten Moment noch geschafft. Trotz Trainingsrückstand erreicht Reto Indergand den 9. Rang. und die angestrebte Top-Ten-Klassierung. Der Sieg geht an den Tschechen Ondrej Cink.
UW 45, 13.6.2012

2012  / Freitag, 7. September 2012
Reto Indergand an der Bike-WM bester Schweizer der U23
An den Weltmeisterschaften der Mountainbiker in Saalfelden erreicht Reto Indergand be der U23 im Team-Wetbbewerb den 4. und im Einzelwettkampf als bester Schweizer den 12. Rang. Seine Schwester Linda platziert sich im Cross-Country auf dem 11. Rang.
UW 71, 12.9.2012

2012  / Sonntag, 14. Oktober 2012
Reto Indergands Husarenritt
Mit einem Sieg am Cross-Country-Rennen in Roc d’Azur (FRA) krönt Reto Indergand seine diesjährige Bikesaison. Mit fast 14`000 Teilnehmern ist dies das bestbesetzte Cross-Country-Rennen überhaupt. Der junge Urner kann bei seinem Husarenritt Weltklassebiker wie Gerhard Kerschbaumer, die Gebrüder Flückiger, Medaillengewinner für die Schweiz an der WM in Saalfelden, sowie sein neuer Teamkollege, den zweifachen Olympiasieger Julien Absalon hinter sich lassen.
UW 82, 20.10.2012

2013  / Donnerstag, 9. Mai 2013
Reto Indergand Dritter bei Silenen-Amsteg-Bristen
Bei idealen Bedingungen gewinnt der Emmentaler Marcel Wyss vor Vorjahressieger Temesgen Teklehaymanot und Lokalmatador Reto Indergand. Total 145 Teilnehmende kämpfen sich möglichst schnell die 6,5 Kilometer lange und 275 Meter Höhendifferenz aufweisende Strecke hoch.
UW 36, 11.5.2013

2013  / Mittwoch, 22. Mai 2013
Bernhard Furger wird Kantonalmeister
Bei nasskalter Witterung werden in Amsteg die Kantonalmeisterschaften ausgetragen. In Abwesenheit von Reto Indergand gewinnt Bernhard Furger das Kriterium über 40 Runden und gewinnt den Titel des Kantonalmeisters.
UW 40, 25.5.2013

2013  / Mittwoch, 29. Mai 2013
EWA-Cup: Die Gesamtführenden setzen sich durch
Ach die letzte Austragung um den EWA-Cup im Plattischachen hat unter den schlechten Wetterbedingungen zu leiden. Linda und Reto Indergand gewinnen die Gesamtwertung der Elitekategorie
UW 42, 1.6.2013

2013  / Mittwoch, 29. Mai 2013
EWA-Cup: Die Gesamtführenden setzen sich durch
Ach die letzte Austragung um den EWA-Cup im Plattischachen hat unter den schlechten Wetterbedingungen zu leiden. Linda und Reto Indergand gewinnen die Gesamtwertung der Elitekategorie
UW 42, 1.6.2013

2013  / Donnerstag, 20. Juni 2013
Reto Indergand holt sich Silbermedaille
Gemeinsam mit der Schweizer Staffel holte sich der Silener Reto Indergand an der Heim-EM in Bern die Silbermedaille. Als Startfahrer zeigte Reto Indergand eine ausgezeichnete Leistung. EM-Silber für den Urner Mountainbiker Reto Indergand. Gemeinsam mit der Schweizer Staffel sicherte er der Schweiz an der Heim-EM bereits im ersten Rennen die erste Medaille. Gemeinsam mit Nino Schurter, Jolanda Neff und Dominic Grab holte sich Reto Indergand mit 18 Sekunden Rückstand auf Sieger und Titelverteidiger Italien die Silbermedaille. U23-Fahrer Reto Indergand zeigte von Beginn weg ein tolles Rennen. Bereits kurz nach dem Start ging er in Führung und konnte auch im Verlauf der zweiten Runde mit der Spitze – und mit einigen Elitefahrern – mithalten. Reto Indergand übergab schliesslich an vierter Position (mit einem Rückstand von wenigen Sekunden) an Junior Dominik Grab. Dieser verlor zwischenzeitlich einen Rang, und auch Jolanda Neff fiel um einen Rang zurück. Schlussfahrer Nino Schurter schliesslich gelang es, mit einer unglaublichen Aufholjagd den Medaillengewinn sicherzustellen. Das Staffelrennen fand rund um das Bundeshaus in Bern statt. Eine Staffel besteht dabei pro Nation aus einem Elite- sowie einem U23-Fahrer. Vervollständigt wird das Team durch eine Fahrerin sowie einen Junior.
UW 48, 22.6.2013, S. 16.

2013  / Samstag, 22. Juni 2013
Keine EM-Medaille für Linda Indergand in Bern
An den Mountainbike-Europameisterschaften in Bern kann die Urner Spitzenbikerin Linda Indergand im Cross-Country-Rennen der U23 nicht um die Medaillen mifahren. Das Rennen gewinnt die Ukrainerin Iana Belomoina äusserst knapp vor der Schwedin Jenny Ressveds. Beste Schweizerin wird Jolanda Neff auf dem 4. Rang. Linda Indergand belegt mit einem Rückstand von gut 5 Minuten den 9. Schlussrang.
UW 49, 26.6.2013

2013  / Sonntag, 23. Juni 2013
Mountainbike-Europameisterschaften in Bern - Reto Indergand büsst in der letzten Runde Podestplatz ein
Nach Silber mit dem Schweizer Staffel-Team verpasst der Urner Mountainbiker Reto Indergand an den Mountainbike-Europameisterschaften in Bern das EM-Podest knapp. Auf dem Rundkurs auf dem Gurten vermag sich in der zweitletzten Runde der Franzose Jordan Sarrou vorentscheidend abzusetzen. Reto Indergand indes kann weiterhin Zeit um Platz 2 mitfahren. Doch dann läuft es dem Urner nicht mehr optimal, und er muss noch mehrere Fahrer passieren lassen. Schliesslich fährt Reto Indergand als Siebter – mit 14 Sekunden Rückstand aufs Podest – über die Ziellinie.
UW 49, 26.6.2013, S. 19.

2013  / Freitag, 5. Juli 2013
Linda Indergand holt Bronze an Schweizermeisterschaften
Linda Indergand erkämpft sich an den Mountainbike-Schweizermeisterschaften in der Lenzerheide im Eleminator Sprint die Bronzemedaille. Den Titel bei den Damen holt sich wie schon im Vorjahr Jolanda Neff (1.48,21) vor Andrea Waldis (1.49,01). Die Qualifikationsschnellste Linda Indergand (1.52,20) verdrängt am zweiten Aufstieg die Weltcup-Zweite Kathrin Stirnemann (1.55,66) auf Rang 4 und holt sich Bronze
UW 10.7.2013, S. 9.

2013  / Sonntag, 7. Juli 2013
Reto Indergand ist Schweizermeister
Reto Indergand gewinnt an der Mountainbike-Schweizermeisterschaft im Cross Country in der Lenzerheide im BMC Racing Cup in der Kategorie U23 die Goldmedaille. Linda Indergand erreicht bei den U23 der Damen Silber. Reto Indergand holt seinen ersten Schweizermeistertitel.
UW 10.7.2013, S. 9.

2013  / Samstag, 10. August 2013
Reto Indergand auf dem Podest
Beim fünften MTB-Weltcuprennen im kanadischen Mont-Sainte-Anne belegt Reto Indergand den ausgezeichneten 3. Platz und ist damit klar bester Schweizer. Das Rennen gewint der Neuseeländer Anton Cooper.
UW 64, 17.8.2013, S. 21.

2013  / Sonntag, 1. September 2013
Nadia Walker feiert dritten Tagessieg in Folge
Beim traditionellen Nationalpark-Marathon über 103 Kilometer und rund 3000 Höhenmeter fuhr die Altdorferin Nadia Walker ihre Konkurrenz in Grund und Boden. In Scoul beim Nationalpark-Marathon mit über 2000 Startenden in mehreren Kategorien brillierte vergangenen Samstag Nadia Walker. Bei besten Witterungsverhältnissen überliess sie der Konkurrenz auf dem technisch anspruchsvollen Parcours über 103 Kilometer und fast 3000 Höhenmeter nur die Brosamen. Fazit: dritter Tagessieg in Serie – ein Geniestreich!
UW 69, 4.9.2013, S. 21.

2013  / Sonntag, 1. September 2013
Linda Indergand erkämpft sich Podestplatz an der U23-WM
An den U23-Weltmeisterschaften in Südafrika gewinnt die Silenerin Linda Indergand in der Kategorie U23 im Eliminatorrennen die Bronzemedaille. Im Cross-Country belegte sich trotz zwei Stürzen den 7. Rang. Ihrem Bruder Reto Indergand läuft es nicht wunschgemäss und erfährt auf den für ihn enttäuschenden 14. Rang.
UW 69, 4.9.2013, S. 21

2013  / Samstag, 14. September 2013
Mountainbike - Linda Indergand erstmals auf dem Weltcuppodest
Die Urner Linda Indergand feiert nach der WM-Bronzemedaille einen weiteren Erfolg. Beim Weltcupfinal in Hafjell fuhr die Silenerin erstmals in der Kategorie U23 aufs Podest. Beim Weltcupfinal der Mountainbiker im norwegischen Hafjell feiert die Silenerin Linda Indergand einen weiteren Erfolg. Hinter ihrer Teamkollegin Andrea Waldis feierte Linda Indergand einen tollen 2. Rang. Erstmals stieg sie damit in der Kategorie U23 im Weltcup aufs Podest. Nach ihrer WM-Bronzemedaille in Südafrika vor rund zwei Wochen eine weitere Spitzenleistung von Linda Indergand.
UW 73, 18.9.2013, S. 18.

2014  / Donnerstag, 5. Juni 2014
Bike - EM-Silber für Linda Indergand
In der Saarländischen Kreisstadt Sankt Wendel kämpft sich Linda Indergand an der EM im Eliminatorrennen bis in den Final vor und holt sich hinter ihrer Teamkollegin Kathrin Stirnemann die Silbermedaille. Im Cross Country erobert sie nach missglücktem Start den guten 5. Platz.
UW 44, 7.6.2014, S. 16.

2014  / Sonntag, 15. Juni 2014
Tour de Suisse - Die Königsetappe führt durchs Urserntal
Erstmals seit 4 Jahren fährt die Tour de Suisse auf der 2. Etappe wieder durch Uri und das Userntal. Als Erster der rund 170 Fahrer passiert der Deutsche Björn Thurau den Gotthardpass als auch den Furkapass. Die Etappe am Ziel in Sarnen gewinnt der Australier Cameron Meyer.
UW 47, 18.6.2014, S.12.

2014  / Mittwoch, 25. Juni 2014
Urner Meisterschaft ist eine Familienangelegenheit
Der fünfte Rennabend um den EWA-Cup ist geprägt durch die Vergabe der Titel und Medaillen in der Kantonalmeisterschaft Strasse. Die Geschwister Linda und Reto Indergand holen sich die beiden Titel.
UW 46, 14.6.2014, S. 23.

2014  / Samstag, 28. Juni 2014
Schweizermeisterschaft Strassenrennen - Zweites Rennen, zweite SM-Medaille für Linda Indergand
Das Strassenrennen der Schweizermeisterschaft der Damen führt über 115 Kilometer und 2060 Höhenmeter. Beim letzten Bergpreis setzt sich ein Trio mit Titelverteidigerin Doris Schweizer und Lokalmatadorin Mirjam Gysling sowie Linda Indergand von der übrigen Konkurrenz ab. In einem spannenden Finish holt sich sich die frischgebackene Schweizermeisterin im Zeitfahren, Linda Indergand, die Silbermedaille. Gold erspurtet sich Mirjam Gyslin, Doris Schweizer gewinnt Bronze.
UW 51, 2.7.2014, S. 20.

2014  / Sonntag, 13. Juli 2014
Linda Indergand mit Topresultaten an der EM
In Nyon gehen die Strassen-Europameisterschaften der U23/U19-Fahrerinnen und -Fahrer über die Bühne. Die Urnerin Linda Indergand belegt im Zeitfahren den ausgezeichneten 5. Platz und ist im Strassenrennen als Sechste die beste Schweizerin.
UW 55, 16.7.2014, S. 16.

2014  / Sonntag, 20. Juli 2014
Linda Indergand holt sich den U23-Schweizermeister-Titel
Welt- und Europameisterin kann sich Linda Indergand schon nennen. Nun folgt auch der U23-Schweizermeistertitel. Nach der Bronzemedaille im Eliminator-Rennen holt sich die Urnerin nur zwei Tage später den Schweizermeistertitel im Cross-Country-Rennen. Fast 2 Minuten beträgt der Vorsprung von Linda Indergand auf die Zweitplatzierte Romana Forchini im Ziel. Von Anfang an hat die Spitzenbikerin die Führung übernommen und ist trotz eines leichten Defekts an der Übersetzung eine Klasse für sich. Die drittplatzierte Andrea Waldis verliert bereits 4,5 Minuten. Ihr Bruder Reto vermag sich derweil in der Elitekategorie der Herren auf dem ausgezeichneten 5. Rang zu klassieren. Den Titel sichert sich Nino Schurter vor Fabian Giger und Florian Vogel.
UW 18, 23.7.2014, S. 13.

2014  / Sonntag, 27. Juli 2014
Linda Indergand belegt zweiten Platz in Andorra
An der zur Hors Categorie zählenden WM-Hauptprobe in Andorra auf 2100 Metern über Meer belegt die frischgebackene Schweistermeisterin Linda Indergand im Eliterennen hinter der polnischen Siegerin Anna Szafraniec den ausgezeichneten zweiten Platz. Dami ist sie beste U23-Fahrerin mit über 3 Minuten Vorsprung auf ihre Teamkollegin vom Strüby-BlXs-Team. Ihr Bruder Reto belegt im Cross-Country-Rennen der Elite als bester Schweizer den ausgezeichneten 10. Rang. Das Rennen wird vom Spanier Carlos Coloma gewonnen.
UW 59, 30.7.2014, S. 3.

2014  / Freitag, 22. August 2014
Linda Indergand feiert ersten Weltcup-Sieg
Linda Indergand gewinnt in Méribel (F) in der Disziplin Eliminator ihr erstes Weltcup-Rennen. Zweite wird Schweizermeisterin Kathrin Stirnemann, die damit die Eliminator-Gesamtwertung für sich entscheiden kann. Auf den dritten Platz fährt die Norwegerin Ingrid Boe Jacobsen.
UW 67, 27.8.2014, S. 20.

2015  / Donnerstag, 14. Mai 2015
Reto Indergand siegt in Bristen
In 12.33.06 Minuten gewinnt der Urner Reto Indergand am Auffahrtstag – 29 Jahre nach dem Sieg seines Vaters – das Bergrennen nach Bristen. Er braucht für die 6,5 Kilometer lange Strecke, welche eine Höhendifferenz von 275 Meter aufweist, gerade mal 12.33.06 Minuten. Schnellste Frau ist die Triathletin Jolanda Annen.
UW 37, 16.5.2015, S. 17.

2015  / Sonntag, 24. Mai 2015
Geschwister Indergand starten ausgezeichnet in Weltcup-Saison
Die Schweizer Biker legten am ersten Weltcuprennen im tschechischen Nove Mesto einen brillanten Start hin. Bei den Frauen macht Jolanda Neff dort weiter wo sie in der letzten Saison aufgehört hat. Sie gewinnt im Sprint vor der norwegischen Altmeisterin Gunn-Rita Dahle Flesja. Im Feld der Herren muss sich Nino Schurter nur Olympiasieger Jaroslav Kulhavy geschlagen geben. In ihrem ersten Einsatz im Elite-Weltcup beendet Linda Indergand das Rennen in Nove Mesto als zweitbeste Schweizerin auf Rang 11. Reto Indergand begeistert mit einer imposanten Aufholjagd. Schliesslich beendet er das Rennen auf dem 18. Rang.
UW 40, 27.5.2015, S. 18.

2015  / Mittwoch, 27. Mai 2015
Melanie Tresch und Bernhard Furger werden Kantonsmeister
Im Plattischachen findet der fünfte Rennabend im Rahmen des EWA-Cups 2015 statt. Dabei werden auch die Urner Kantonalmeisterschaften Ressort Strasse ausgetragen. Die Meistertitel holen sich Melanie Tresch und Bernhard Furger.
UW 41, 30.5.2015, S. 27.

2015  / Sonntag, 31. Mai 2015
Geschwister Indergand überzeugen
Beim Weltcup im Mountainbike im deutschen Albstadt können Linda und Reto Indergand im Cross Country überzeugen. Mit Rang 15 schafft Reto Indergand die erste Limite für die Europameisterschaften und als dritter BMC-Fahrer ist er am Teamsieg beteiligt. Linda Indergand relisiert einen 13. Rang.
UW 42, 3.6.2015, S. 21.

2015  / Samstag, 13. Juni 2015
Linda Indergand wird bei European Games Fünfte
Im allerersten Wettkampf der neu eingeführten European Games, einer Art Olympischer Spiele Europas, ist auch eine Urnerin beteiligt. Linda Indergand fährt im Cross-Coutry-Rennen auf dem Montain Bike auf Rang fünf. Nach der vierten von sechs Runden war sie zwischenzeitlich sogar auf Rang drei platziert. Am Ziel fehten ihr auf die Bronzemedaille gut 2 Minuten. Das Rennen wird durch die Athletinnen aus der Schweiz geprägt. Jolanda Neff fährt mit 2 Minuten Vorsprung als Erste durchs Ziel. Damit gewinnt sie die erste Goldmedaille in der Geschichte der European Games. Zweite wird mit Kathrin Stirnemann ebenfalls eine Schweizerin.
UW 46, 17.6.2015, S. 23.

2015  / Sonntag, 5. Juli 2015
Glück und Pech für Linda und Reto Indergand
Am MTB-Weltcup auf der Lenzerheide siegen Gunn-Rita Dahle und Jaroslav Kulhavy. Der Rennverlauf der beiden Urner Weltcupfahrer Reto und Linda Indergand verläuft unterschiedlich. Im Feld der Frauen befindet sich Linda Indergand in der fünften Runde in einer Top-Ten-Position, als ein spitzer Stein in einem Singletrail ihren Pneu beschädigt. Nun muss sie den weiten Weg in die Techzone langsam fahrend oder zu Fuss zurücklegen. Mit einer grossartigen Willensleistung bringt sie es immerhin noch auf den 21. Platz. Ihr Bruder Reto startet wiederum sehr schnell und befindet sich damit in den ersten Runden mitten in der absoluten Weltspitze. Mit regelmässigen Rundenzeiten und ohne nennenswerte Materialprobleme beendet er seinen Wettkampf auf dem sehr guten 18. Platz.
UW 52, 8.7.2015, S. 15.

2015  / Freitag, 17. Juli 2015
Linda Indergand verteidigt U23-Schweizermeistertitel
Nach dem Eliminator-Schweizermeistertitel gewinnt Linda Indergand in Langendorf auch den Titel im U23-Cross-Country und wiederholte damit ihren Vorjahressieg. Die Urnerin fährt in jeder der fünf Runden Bestzeit. In der Herren-Elite siegt einmal mehr Nino Schurter. Reto Indergand erwischt für einmal keinen optimalen Tag. Mit dem 12. Rang ist er nicht zufrieden.
UW 56, 22.7.2015, S. 11.

2015  / Donnerstag, 23. Juli 2015
Reto Indergand im Silberteam
Bei seiner ersten Teilnahme in der Elitekategorie gewinnt der Silener Reto Indergand an den Mountainbike-Europameisterschaften in Chies d’Alpago, Italien, mit dem Schweizer Team sensationell die Silbermedaille. Der Europameister-Titel geht erstmals an das deutsche Team. In Abwesenheit von Titelverteidiger Frankreich erkämpft sich das Schweizer Team in der Besetzung Esther Süss (Elite Frauen), Reto Indergand (Elite Herren), Andri Frischknecht (U23 Herren) und dem Junior Arnaud Hertling mit einer Parforceleistung den Sprung aufs begehrte Podest. Der Erfolg des Schweizer Teams findet besondere Beachtung, da die besten Schweizer Biker (zum Beispiel Nino Schurter) im Hinblick auf die kommenden Weltcuprennen in Übersee auf einen Start verzichteten. Der 3. Platz ging an das Team aus Tschechien. Im Cross-Country-Rennen kommt Reto Indergand nicht auf Touren und fährt auf den 34. Platz. Die Schweizer Ehre rettet Lukas Flückiger mit Platz 2. Zum dritten Mal in Serie holt sich der 34-jährige Franzose Julien Absalon den Titel, der auch schon zweimal Olympiasieger wurde.
UW 57, 25.7.2015, S. 8.

2015  / Sonntag, 2. August 2015
Licht und Schatten in Kanada
Beim Bike-Weltcup Mont Sainte Anne in Kanada belegt Reto Indergand Platz 25, womit das mässige Abschneiden an der EM etwas korrigiert wird. Mit diesem guten Auftritt verteidigt Reto Indergand seinen 17. Platz im Gesamtweltcup.Bei den Damen lernt die Urner Doppel-Schweizermeisterin, Linda Indergand, in Mont Sainte Anne die Schattenseiten ihres Sports kennen: Bereits in der Startrunde hat sie einen Sturz zu verzeichnen. Dieses Missgeschick kostet die sonst gerade im technischen Bereich zu den weltbesten zählende Athletin fast 2 Minuten. Schliesslich kann Linda Indergand das Rennen auf dem 18. Zwischenrang fortsetzen. Mit Blick auf den nächsten Weltcup in Windham (USA) schone sie etwas ihre Kräfte und bringt den für ihre Ansprüche eher ungewöhnlichen 20. Rang ins Ziel. Im Gesamtweltcup steht Linda Indergand nun auf dem 14. Rang.
UW 60, 5.8.2015, S. 17.

2015  / Mittwoch, 26. August 2015
Urner gewinnt mit Team Gesamtwertung
Reto Indergand wird mit BMC-Team Weltcupsieger. Grosser Schweizertag im Val di Sole (I) mit den Gesamtsiegen von Jolanda Neff und Nino Schurter. Reto Indergand gewinnt mit dem BMC-Team die Gesamtwertung im Teamwettbewerb. In den Einzelrennen kommen die Urner Weltcupfahrer Linda Indergand und Reto Indergand nicht auf Touren, was die ungewohnten Klassierungen klar verdeutlichen. Linda Indergand beendet das Finalabenteuer auf dem 39. Rang, Reto Indergand seinen Wettkampf auf dem 43. Platz.
UW 68, 2.9.2015, S. 22.

2015  / Dienstag, 1. September 2015
Linda Indergand triumphiert an der WM
Mit den Sprintrennen werden die Mountainbike-Weltmeisterschaften im Bike Park Vallnord in Andorra eröffnet. Während die Schweizer Herren bereits in den Achtelfinals ausscheiden, erkämpfen sich die Frauen gleich mehrere Spitzenresultate. Für Linda Indergand ist der Zeitpunkt der Weltmeisterschaften auch nicht hundertprozentig ideal; sie hat in den vergangenen beiden Weltcuprennen empfindliche Niederlagen hinnehmen müssen. Doch mit dem Start zum Prolog der Eliminator-Wettbewerbe, den Linda Indergand als Zweite beendet, sind alle Zweifel wie weggewischt. In den Viertel- und Halbfinals kann Linda dann etwas Dampf wegnehmen und damit zusätzlich Kraft sparen für das alles entscheidende Finale. Dazu rüstet sich schliesslich neben den drei Schweizerinnen Kathrin Stirnemann, Linda Indergand und Ramona Forchini auch die Norwegerin Ingrid Boe Jacobsen. Taktisch ausgefuchst übernmmt Linda Indergand bereits auf der Startgeraden die Führung, um allen möglichen Positionskämpfen auszuweichen. Im darauffolgenden Singletrail kann sich die amtierende Schweizermeisterin bereits etwas absetzen und gewinnt schliesslich sicher vor Ingrid Boe Jacobsen.
UW 69, 05.09.2015, S. 21.

2016  / Sonntag, 24. April 2016
Sensationeller 2. Platz für Linda Indergand
Der Weltcupauftakt im Elitefeld der Frauen endet in Cairns, Australien, aus Schweizer Sicht mit einer faustdicken Überraschung. Die Urnerin Linda Indergand setzt sich zusammen mit der dreifachen Marathonweltmeisterin Annika Langvad an die Spitze, und die beiden können sich denn auch sogleich etwas absetzen. Die schwülheissen Temperaturen scheinen der Urnerin nichts anzuhaben, denn sie kann sich am Hinterrad der Dänin bis kurz vor dem Ziel halten. Am Schluss fehlen Linda Indergand nur 10 Sekunden zum ganz grossen Erfolg. Nicht nach Wunsch läuft es Reto Indergand. Sein Ziel, in Australien einen Platz unter den 15 weltbesten Fahrern zu ergattern, wird schon beim Start zunichtegemacht. Als 39. aus der ersten Runde kommend, hatte er trotz guter Rundenzeiten wenig Chancen, sich weiter nach vorne zu arbeiten. Zu allem Überdruss hat er noch Pech mit einem Reifendefekt in der vierten Runde. Sein Kämpferherz bingt ihn schliesslich doch noch auf den 34. Platz, womit er einen positiven Beitrag zum Gewinn der Mannschaftswertung seines Teams beitragen kann.
UW 33, 27.4.2016, S. 21.

2016  / Donnerstag, 5. Mai 2016
Erfolgreicher Urner Tag am Bergrennen Silenen-Bristen
An Auffahrt geht bei schönem Wetter das 62. Bergrennen des VMC Silenen über die Bühne. Mehrere Urner Athleten erzielten dabei hervorragende Resultate. Für Titelverteidiger Reto Indergand war lange Zeit nicht klar, ob er am diesjährigen Heimrennen teilnehmen kann. Am Renntag befindet er sich jedoch bereits in Schweden. Dort startet er am Wochenende für die Schweizer Nationalmannschaft an den Europameisterschaften. 36 Fahrer melden sich schliesslich für die letzte Kategorie (Elite, Amateure, Masters) zum Start. Ein berühmtes Gesicht ist trotz Reto Indergands Abwesenheit auf Platz 1 zu sehen: Der bekannte Bahnfahrer und EM-Teilnehmer Cyrille Thièry erkämpft sich den Sieg. Der Rennfahrer vom VC Mendrisio überfährt die Ziellinie vor Enea Combianica und Nico Brüngger. Der einzige Urner in dieser Kategorie, Severin Arnold, SC Spiringen, beendet das Rennen auf Platz 35.
UW 36, 7.5.2016, S. 23.

2016  / Sonntag, 8. Mai 2016
Ausgezeichneter 12. Rang für Reto Indergand
Die Schweizer Biker zeigen sich an der EM in Huskvarna (Schweden) einmal mehr von ihrer besten Seite. Im Cross Country der Herren fahren fünf Eidgenossen unter die Top-12. Jolanda Neff holt sich gar den Sieg. Als einem der jüngsten Teilnehmer wird Reto Indergand die hohe Startnummer 30 zugeteilt. Er fährt den ausgezeichneten 12. Schlussrang heraus. Schwester Linda Indergand verzichtet zusammen mit etlichen Olympia-Anwärterinnen und -Anwärtern auf einen Start in Schweden.
UW 37, 11.5.2016, S. 21.

2016  / Mittwoch, 18. Mai 2016
Melanie Tresch und Patrick Tresch holen Meistertitel
Der fünfte Rennabend des EWA- Cup steht ganz im Zeichen der Strassen-Kantonalmeisterschaften Melanie Tresch kann sich als erfolgreiche Titelverteidigerin bei den Frauen feiern lassen. Bei den Herren gelingt es Patrick Tresch, 3 Punkte ins Ziel zu retten.
UW 40, 21.5.2016, S. 26.

2016  / Sonntag, 22. Mai 2016
Reto Indergand fährt in die Top Ten
Reto Indergand gelingt ein Spitzenergebnis, während seine Schwester Linda einen Sturz zu beklagen hat. Fabio Püntener realisiert das beste Resultat der Schweizer Junioren-Nationalmannschaft. Das Weltcuprennen im deutschen Albstadt läuft für Linda Indergand nach ihrem grossartigen Ergebnis in Cairns (Australien) auch in Albstadt wiederum hervorragend. Bereits nach der Startrunde fährt die Urnerin an der Spitze und kann gar einen kleinen Abstand zur Konkurrenz herstellen. Ein Schlammloch beendet dann alle Träume auf einen Spitzenplatz. Mit Schürfungen und blutendem Knie reicht es noch zum 14. Schlussrang. Die Damenkonkurrenz gewinnt die Dänin Annika Langvad. Reto Indergand startet aus der zweiten Startbox, wird nach der ersten Zieldurchfahrt aber bereits an 14. Stelle registriert. Er kann zum grossen Teil seinen Rhythmus fahren, ohne störende Tempowechsel und Attacken. Dies gab mir dann auch die Möglichkeit, am Schluss noch zuzusetzen und mit dem 10. Platz sein erstes Top-Ten-Ergebnis im Weltcup zu realisieren. Das Rennen gewinnt der Schweizer Nino Schurter.
UW 41, 25.5.2016, S. 18.

2016  / Sonntag, 22. Mai 2016
Reto Indergand fährt in die Top Ten
Reto Indergand gelingt ein Spitzenergebnis, während seine Schwester Linda einen Sturz zu beklagen hat. Fabio Püntener realisiert das beste Resultat der Schweizer Junioren-Nationalmannschaft. Das Weltcuprennen im deutschen Albstadt läuft für Linda Indergand nach ihrem grossartigen Ergebnis in Cairns (Australien) auch in Albstadt wiederum hervorragend. Bereits nach der Startrunde fährt die Urnerin an der Spitze und kann gar einen kleinen Abstand zur Konkurrenz herstellen. Ein Schlammloch beendet dann alle Träume auf einen Spitzenplatz. Mit Schürfungen und blutendem Knie reicht es noch zum 14. Schlussrang. Die Damenkonkurrenz gewinnt die Dänin Annika Langvad. Reto Indergand startet aus der zweiten Startbox, wird nach der ersten Zieldurchfahrt aber bereits an 14. Stelle registriert. Er kann zum grossen Teil seinen Rhythmus fahren, ohne störende Tempowechsel und Attacken. Dies gab mir dann auch die Möglichkeit, am Schluss noch zuzusetzen und mit dem 10. Platz sein erstes Top-Ten-Ergebnis im Weltcup zu realisieren. Das Rennen gewinnt der Schweizer Nino Schurter.
UW 41, 25.5.2016, S. 18.

2016  / Sonntag, 29. Mai 2016
Urner Geschwister fahren in die Top Ten der Mountain-Biker
Reto und Linda Indergand zeigen diese einzigartige Leistung beim Weltcup im französischen La Bresset. Auf einer sehr schwierigen und vor allem sehr steilen Strecke zeigt Linda Indergand von Anfang an, dass sie auch auf solch steilen Strecken mit den Besten mithalten kann. Sie verliert bergauf jeweils ein wenig auf die Spitzenfahrerinnen, kann dieses Manko in den technischen Abfahrten aber jedes Mal wieder etwas wettmachen. Mit dem 10. Rang erreicht sie ihr zweitbestes Weltcupresultat. Das Rennen gewinnt die Schweizerin Jolanda Neff. Reto Indergand kann das Rennen in der zweiten Reihe in Angriff nehmen. Der Silener erreicht den 9. Rang. Das Rennen wird von Julien Absalon gewonnen.
UW 43, 1.6.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 29. Mai 2016
Urner Geschwister fahren in die Top Ten der Mountain-Biker
Reto und Linda Indergand zeigen diese einzigartige Leistung beim Weltcup im französischen La Bresset. Auf einer sehr schwierigen und vor allem sehr steilen Strecke zeigt Linda Indergand von Anfang an, dass sie auch auf solch steilen Strecken mit den Besten mithalten kann. Sie verliert bergauf jeweils ein wenig auf die Spitzenfahrerinnen, kann dieses Manko in den technischen Abfahrten aber jedes Mal wieder etwas wettmachen. Mit dem 10. Rang erreicht sie ihr zweitbestes Weltcupresultat. Das Rennen gewinnt die Schweizerin Jolanda Neff. Reto Indergand kann das Rennen in der zweiten Reihe in Angriff nehmen. Der Silener erreicht den 9. Rang. Das Rennen wird von Julien Absalon gewonnen.
UW 43, 1.6.2016, S. 21.

2016  / Samstag, 11. Juni 2016
100 Jahre Rad- und Motorfahrerverein Seedorf
Der RMV Seedorf kann sein 100-jähriges Bestehen feiern. Im Rahmen der Feierlichkeiten werden die Schweizerischen SRB-Veteranen als Gäste zur diesjährigen Sternfahrt nach Seedorf eingeladen. Für beide Tage ist ein schlichtes, aber nicht überfülltes Programm vorbereitet worden. Die Mitglieder sollen für einmal unter sich genügend Zeit haben, um in der Vergangenheit schwelgen zu können. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden die Schweizerischen SRB-Veteranen als Gäste zur diesjährigen Sternfahrt nach Seedorf eingeladen. Die Sektionen sind zahlreich vertreten und erweisen dem Kanton Uri die Ehre. Der Schweizerische Veteranenvorstand ist vollzählig erschienen und überzeugt sich eines bestens funktionierenden Festablaufs.
UW 48, 18.6.2016, S. 33.

2016  / Donnerstag, 16. Juni 2016
Tour de Suisse rollt durch den Kanton Uri
Trotz Regens verfolgen zahlreiche Schaulustige im Zentrum von Altdorf die Durchfahrt des Tour-de-Suisse-Trosses. Eine 15 Fahrer starke Spitzengruppe fährt durch den Urner Kantonshauptort. Mit Gregory Rast, Martin Elmiger und Nico Brüngger gehöten der Gruppe auch drei Schweizer an. Mit einem Rückstand von 5 Minuten trifft schliesslich das Feld mit dem Gesamtführenden Pierre Latour aus Frankreich ein. Die Bergwertung auf dem Klausen bei dichtem Nebel gewinnt der Niederländer Antwan Tolhoek. Der Etappensieg geht an seinen Landsmann Pieter Weening. Als bester Schweizer klassiert sich der St. Galler Nico Brüngger auf dem 20. Rang. Der Start der 162,8 Kilometer langen Bergetappe erfolgte in Weesen am Walensee. Bereits am Vortag waren die Radprofis im Urnerland unterwegs. Die 5. Etappe von Brig über die beiden Alpenpässe Furka und Gotthard nach Carí in der Leventina konnte der Kolumbianer Darwin Atapuma vom BMC Racing Team für sich entscheiden.
UW 48, 18.6.2016, S. 18.

2016  / Sonntag, 19. Juni 2016
Starke Nadia Walker holt SM-Silber
In Evolène, im Val dHérens oberhalb von Sion, findet die 20. Austragung des Raid Evolénard statt. Das Rennen zählte gleichzeitig als nationales Championat. Die anspruchsvolle Strecke über die Langdistanz mit Start in Evolène und Ziel in Les Haudères führt über 62,5 Kilometer und 2600 Höhenmeter. Vor allem der zweite Rennabschnitt hat es in sich, gilt es doch, den höchsten Punkt auf 2500 Metern über Meer zu überqueren und gleichzeitig etliche steile Rampen zu meistern. Ariane Kleinhans überquert die Ziellinie nach 4 Stunden und 7 Minuten als neue Schweizermeisterin. Die Nadia Walker folgt als Zweite und sichert sich mit einem Vorsprung von 6 Minuten auf Esther Süss ihre dritte SM-Silbermedaille.
UW 49, 22.6.2016, S. 21.

2016  / Mittwoch, 29. Juni 2016
Linda Indergand verteidigt Weltmeistertitel
Im tschechischen Nove Mesto verteidigt die Bikerin Linda Indergand ihren Weltmeistertitel im Eliminator Rennen. Kathrin Stirnemann mit Silber und Ramona Forchini mit Bronze vervollständigen den Schweizer Triumph. Mit einem Blitzstart reisst die Silenerin eine kleine Lücke zwischen Kathrin Stirnemann, Ramona Forchini und Ingrid Boe Jacobsen. Als sie diese sieht, beschliesst sie, sofort durchzustarten. Im Cross Country-Rennen erreicht Linda Indergand den 10. und ihr Bruder Reto den 29. Rang.
UW 52, 2.7.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 10. Juli 2016
Bike-Weltcup auf der Lenzerheide: Glück und Pech für das Geschwisterpaar Indergand
Linda Indergand erreicht beim Bike-Weltcup auf der Lenzerheide mit dem 7. Rang ihr zweitbestes Weltcupresultat. Das Rennen der Frauen gewinnt die Schwedin Jenny Rissveds. Reto Indergand ist auf bestem Wege, ebenfalls ein Superresultat zu erzielen, als ihm ein Hinterraddefekt alles zunichte macht. Bei Rennhälfte noch unter den besten 15 Fahrern, belegt er schlussendlich den 39. Rang.
UW 55, 13.7.2016, S. 14.

2016  / Sonntag, 10. Juli 2016
Bike-Weltcup auf der Lenzerheide: Glück und Pech für das Geschwisterpaar Indergand
Linda Indergand erreicht beim Bike-Weltcup auf der Lenzerheide mit dem 7. Rang ihr zweitbestes Weltcupresultat. Das Rennen der Frauen gewinnt die Schwedin Jenny Rissveds. Reto Indergand ist auf bestem Wege, ebenfalls ein Superresultat zu erzielen, als ihm ein Hinterraddefekt alles zunichte macht. Bei Rennhälfte noch unter den besten 15 Fahrern, belegt er schlussendlich den 39. Rang.
UW 55, 13.7.2016, S. 14.

2016  / Sonntag, 31. Juli 2016
2. Platz für Linda Indergand bei der Olympia-Hauptprobe
Doppelsieg für die Schweizer Mountainbikerinnen Jolanda Neff und Linda Indergand beim «Hadleigh Park International» in London, der Hauptprobe für Olympia.
UW 61, 3.8.2016, S. 11.

2016  / Sonntag, 7. August 2016
Biker Reto Indergand zum dritten Mal im WC in den top ten
Das Weltcup-Rennen in Mont-Sainte-Anne gewinnt der Franzose Julien Absalon, BMC MTB Team. Sein Teamkollege Reto Indergand erobert den sehr guten 10. Platz. Damit fährt Reto Indergand zum dritten Mal in dieser Saison in die Top Ten. Die gute Ausgangslage mit der Startnummer 16, die sich der Silener mit Spitzenklassierungen in dieser Saison erarbeitet hat, kann er optimal ausnützen.
UW 63, 10.8.2016, S. 10.

2016  / Samstag, 20. August 2016
Olympisches Diplom für Linda Indergand beim Olympischen Mountainbike-Rennen
Die Urnerin Linda Indergand (Startnummer 8) führt das olympische Mountainbike-Rennen mit den 29 Konkurrentinnen auf dem 5,4 Kilometer langen Rundkurs im Parque Radical von Rio während zweieinhalb von sechs Runden solo an und leistet damit wertvolle Führungsarbeit für die Schweizer Mitfavoritin Jolanda Neff. Als sie von dieser und der Schwedin Rissveds sowie der Polin Wloszczowska eingeholt wird, muss die Silenerin das Trio ziehen lassen. Neff fällt später auch aus den Medaillenchancen. Linda Indergand fährt derweil ihr eigenes Rennen und fällt zwischenzeitlich auf den 10. Platz zurück. Vor dem Ziel mobilisiert sie jedoch noch einmal alle Kräfte und erreicht mit 3:12 Minuten Rückstand auf die schwedische Siegerin Jenny Rissveds (1:30,15 h) den ausgezeichneten 8. Rang und gewinnt damit ein olympisches Diplom. Silber geht an die Polin Maja Wloszczowska (+ 0:37 min). Die Bronzemedaille erkämpft sich die Kanderin Catharine Pendrel. Jolanda Neff wird Sechste (+ 2:28 min).
Rolf Gisler-Jauch (www.urikon.ch)

2016  / Sonntag, 28. August 2016
Reto Indergand ist Gesamtsieger des Swiss-Bike-Cups
Reto Indergand gewinnt die Gesamtwertung der Elitekategorie des Swiss-Bike- Cups . Der Final findet in Basel statt, der Silener belegt dabei einen Top Ten-Platz. Zusammen mit seinem Sieg beim zweiten Rennen in Buchs, dem 3. Platz in Gränichen und weiteren Spitzenklassierungen gelingt ihm in seinem ersten Elitejahr der grosse Wurf. Seine Schwester Linda dagegen stürzt und wird Vierte. Melanie Tresch holt sich zweimal Silber: in der Tages- und in der Gesamtwertung. In der Juniorenkategorie beendet Fabio Püntener den Final auf dem sehr guten 7. Rang.
UW 69, 31.8.2016, S. 1, 18.

2016  / Samstag, 17. September 2016
Grossartiger Urner Sieg am Swiss Epic
360 Kilometer und 12500 Höhenmeter in sechs Tagen: Das Mehretappenrennen Swiss Epic von Zermatt via Leukerbad nach Verbier gehört zu den prestigeträchtigsten Mountainbikerennen und wird in Zweierteams gefahren. Auch der Urner Reto Indergand und sein Teampartner Lukas Flückiger nehmen an diesem Rennen teil. Die beiden kommen als Gesamtsieger ins Ziel und lassen die grossen Favoriten Daniel Geismayr / Jochen Käss sowie Nino Schurter / Matthias Stirnemann hinter sich. «Mit diesem Sieg geht für mich ein Bubentraum in Erfüllung», sagt Reto Indergand.
UW 75, 21. 9.2016, S. 1.

2016  / Sonntag, 25. September 2016
Gesamtsieg für Nadia Walker zum Abschluss der Karriere
Nadia Walker fährt beim Iron Bike Race in Einsiedeln aufs Podest. Die Altdorfer Elitefahrerin wird ausgezeichnete Dritte und holt zum Ende ihrer Karriere den Gesamtsieg in der Garmin-Bike-Marathon-Classics-Rennserie. Knapp 1600 Bikerinnen und Biker nehmen bei optimalen Bedingungen eine der drei Strecken (53, 77 oder 101 Kilometer) unter die Räder. Nadia Walker startet als Leaderin der Gesamtwertung der Garmin-Bike-Marathon-Classics-Serie in ihr letztes Rennen. 2011, 2012 und 2013 hat sie jeweils die Mitteldistanz-Serie für sich entschieden und in den vergangenen zwei Jahren in der Langdistanz- Serie den 2. Platz belegt.
UW 77, 28.9.2016, S. 23.

2017  / Samstag, 20. Mai 2017
Linda Indergand eröffnet Weltcupsaison mit einem 3. Platz
Nach den Weltmeisterschaften vom letzten Jahr steht der gefürchtete Parcours von Nove Mesto wieder im Fokus der Weltbesten Bikerinnen und Biker. Es wird in der tschechischen Biathlonmetropole zum ersten Weltcup in der angelaufenen Saison gestartet. Bereits Mitte der ersten Runde erscheint die Urnerin Linda Indergand an der Spitze des Feldes, gefolgt von Jolanda Neff, einer weiteren Schweizerin. Anfangs der zweiten von insgesamt fünf Runden ist es dann die amtierende Weltmeisterin Annika Langvad, die das Zepter übernimmt und das Rennen schliesslich auch als Siegerin beendet. Im Rücken von Annika Langvad und der an die zweite Stelle gerückten Deutschen Sabine Spitz entbrennt ein erbitterter Kampf um den 3. Podestplatz. Überraschend erscheint die Schweizerin kurz vor dem Ziel an dritter Stelle. Diese Klassierung kann sie mit 4 Sekunden Vorsprung ins Ziel retten. Ihr Bruder Reto kommt im Rennen der Herren als zweitbester Schweizer auf Rang 14.
UW 41, 24.5.2017, S. 28.

2017  / Donnerstag, 25. Mai 2017
Radrennen Silenen–Amsteg–Bristen
Herrliches Wetter bildet am Auffahrtstag für 157 Rennfahrerinnen und -fahrerden den Rahmen beim Radklassiker Silenen–Amsteg– Bristen. Eine kräftige Bise sorgt für gute Zeiten auf der 6,5 Kilometer langen und 275 Meter Höhendifferenz aufweisenden Rennstrecke. Das Rennen der Elitefahrer entscheidet Jan Rüttimann mit der Tagesbestzeit von 13.03 Minuten für sich. Leider ist im Elitefeld kein Urner dabei. Triathletin Jolanda Annen siegt in der Damenkategorie vor ihrer Trainingskollegin Sara Baumann.
UW Nr. 44, 3.6.2017, S. 21.

2017  / Sonntag, 25. Juni 2017
Urner Erfolge beim Swiss Bike Cup in Andermatt
Treicheln, Klatschen, Johlen begleiten auf dem Andermatter Kasernengelände Reto Indergand auf den letzten Metern der Bikestrecke. Der Silener gewinnt vor dem Obwaldner Martin Fanger den ersten Swiss Bike Cup im Kanton Uri. Seine Schwester, Linda Indergand, hat zuvor schon bei den Frauen Bronze geholt. Und bei der «Chasing Cancellara»-Challenge haben drei Urner den zweifachen Olympiasieger im Zeitfahren bezwungen.
UW Nr. 51, 28.6.2017, S .1., 13

2017  / Sonntag, 25. Juni 2017
Urner Krönung bei erstem Bike-Event
Reto Indergand hat auf den letzten Metern der Bikestrecke den Obwaldner Martin Fanger im Genick. Unter dem Jubel des Publikums schiesst der Silener ums Eck auf die Zielgerade – als Erster, ein Urner Sieger beim ersten Swiss Bike Cup im Kanton Uri. Seine Schwester, Linda Indergand, hat zuvor schon bei den Frauen Bronze geholt. Und bei der «Chasing Cancellara»-Challenge haben drei Urner den zweifachen Olympiasieger im Zeitfahren bezwungen. Diese sportlichen Erfolge kennzeichneten ein Saisonauftakt- Wochenende im Zeichen des Velos in Andermatt.
UW 51, 28.6.2017, S. 1.

2017  / Sonntag, 9. Juli 2017
Linda Indergand fährt trotz Sturz in die Top Ten
Beim Weltcuprennen auf der Lenzerheide stürzt Linda Indergand in der dritten Runde fürchterlich. Sie prallt mit dem Kopf gegen einen Baumstamm. Sie kann das Rennen zwar fortsetzen, fällt aber mehrere Ränge zurück. Nachdem sie sich etwas erholt hat, zeigt sie ihren Kampfgeist und kann bis auf Rang 9 vorstossen. Ihrem Bruder Reto fehlt nach ausgezeichnetem Start etwas die Kraft, um ganz vorne mitzumischen. Er belegt den 24. Rang.
UW 55, 12.7.2017, S. 13.

 
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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / letzte Aktualisierung: 23.02.2013