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Radsport in Uri


  
Die Anfang des 20. Jahrhunderts in Uri gegründeten Radlervereine frönten vorerst vor allem dem Tourenfahren. Anfänglich durften die Radfahrer sich maximal im Tempo eines leicht trabenden Pferdes fortbewegen. Als die Höchstgeschwindigkeit für die spärlich erscheinenden Automobile im Jahre 1917 auf 35 km/h hochgeschraubt wurde, durften auch die Radfahrer kräftiger in die Pedale treten.
Im Oktober 1927 fand das erste Strassenrennen in Uri statt. Am Altdorfer Radkriterium war jeweils die schweizerische Elite am Start. Eines der ersten Radrennen mit internationaler Beteiligung fand 1932 am Klausen statt. Gleichsam als Ouvertüre zu den internationalen Klausenrennen strampelten 30 Velofahrer aus sieben Nationen die Strecke von Linthal zur Klausenpasshöhe empor.
Ein Jahr später startete zum ersten Mal die Tour de Suisse. 1934 wurde auf der Etappe von der Deutschschweiz ins Tessin erstmals das Urnerland durchfahren und der Gotthard überquert. 1948 war Altdorf erstmals Urner Etappenziel. Die Fahrt von Thun in den Urner Hauptort stand jedoch unter einem unglücklichen Stern. Auf der neu erbauten Sustenstrasse verunglückte der belgische Spitzenfahrer Richard Depoorter tödlich. Während und nach den von Versorgungsmangel geprägten Kriegsjahren im Urner Hauptort stand das Radkriterium in Altdorf unter dem Patronat von Fabrikdirektor Adolf Dätwyler. Mit dem grossen "Bull-Cord"-Pneu-Preis sollte auch für die neuste Pneu-Fabrikation der Schweizerischen Draht- und Gummiwerke geworben werden. 1954 fanden mit Zielort die Schweizerischen Strassenmeisterschaften sowie erstmals das Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen statt. Während bis in den 1990er-Jahre das Urner Radsportgeschehen durch Einzelfahrer geprägt wurde, entwickelten sich Erstfeld mit den „Alpentornados“ Bruno Risi und Kurt Betschart sowie Silenen mit den Geschwistern Zberg und Gebrüder Furrer zu eigentlichen Radsport-Hochburgen.
Foto: Zieleinfahrt von Sieger Ferdy Kübler der Schweizer Strassenmeisterschaft auf der Bahnhofstrasse in Altdorf am 27. Juni 1954 (Richard Aschwanden, StAUR Slg Bilddokumente 111.23-BI-56581).

RADSPORTVERANSTALTUNGEN IM URIkon

Bahn, EM (-)
Bahn, Olympische Spiele (1896-)
Bahn, Sechstagerennen (-)
Bahn, SM (-)
Bahn, Weltcup (1993-)
Bahn, WM (-)
Bike, EM (-)
Bike, Olympische Spiele (-)
Bike, SM (-)
Bike, Weltcup (-)
Bike, WM (-)
Strasse UR, EWA-Cup (1994-)
Strasse UR, Radkriterium Altdorf (1927-)
Strasse UR, Radkriterium Schattdorf (-)
Strasse UR, Silenen-Amsteg-Bristen (1954-)
Strasse, Eintagesrennen (-)
Strasse, Giro d'Italia (1909-)
Strasse, Marathon (-)
Strasse, Olympische Spiele (1896-)
Strasse, Rundfahrten (-)
Strasse, SM (-)
Strasse, Tour de France (1903-)
Strasse, Tour de Romandie (1947-)
Strasse, Tour de Suisse (1933-)
Strasse, Vuelta (1935-)
Strasse, WM (1921-)
Strassse, UM (-)

INS URIKON AUFGENOMMENE RADSPORTLER

Betschart Kurt (1968), Bürglen
Bomatter Peter (), Schattdorf
Brand Karl (1941), Seedorf
Furger Bernhard (1985),
Furrer Roger (1971), Silenen
Furrer Rolf (1966), Silenen
Indergand Reto (1991), Silenen
Kieliger Ueli (1985),
Lafranchi Carlo (1924), Altdorf / Langenthal
Lauener Alain (1986), Bürglen
Marty Simon (1990), Altdorf
Risi Bruno (1968), Erstfeld
Scherer Jakob (1931), Erstfeld
Traxel Ernst (1933), Silenen
Tresch Patrick (1983),
Zberg Beat (1971), Silenen
Zberg Markus (1974), Silenen

INS URIKON AUFGENOMMENE RADSPORTLERINNEN

Indergand Linda (1993), Silenen
Kieliger Karin (1992),
Traxel Sonja (1982), Silenen
Zberg Luzia (1970), Silenen
Zberg Myriam (1996), Silenen

RADSPORTVEREINE IN URI

Rad- und Motorfahrverein Klausen-Unterschächen (-)
Rad und Motorfahrverein Seedorf (-)
Radsport Altdorf (1907-)
RMV Seedorf (-)
Velo-Moto-Club Bürglen (-)
Velo-Moto-Club Erstfeld (-)
Velo-Moto-Club Schattdorf (-)
Velo-Moto-Club Silenen (-)
Velo-Moto-Club Spiringen (-)

RADSPORTLICHE EREIGNISSE IM DETAIL

1876  / Freitag, 30. Juni 1876
Mailand - Turin, das offiziell älteste Radrennen der Welt
Mailand-Turin, das offiziell älteste bis heute existierende Radrennen erlebt seine Premiere. Allerdings wurde das Rennen erst 1894 zum zweiten Mal durchgeführt und wird erst seit 1911 regelmässig ausgetragen. Bis heute gilt Mailand–Turin als einer der wichtigsten italienischen „Klassiker“. Als entscheidender Anstieg des rund 200 km langen Rennens gilt der rund 600 Meter hohe Berg Superga vor den Toren Turins. Das relativ einfache Profil macht das Rennen zu einem der „schnellsten“ Klassiker im Radsport. 1999 wird Markus Zberg das Rennen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 45,75 km/h gewinnen.
www.wikipedia.de

1903  / Mittwoch, 1. Juli 1903
In Paris startet die erste Tour de France
Die Tour-de-France wird erstmals durchgeführt. Das Stundenmittel für den Sieger Maurice Garin (FRA) für die 2428 km lange Rundfahrt (6 Etappen) beträgt 25,6 km/h. Es wird noch knapp 50 Jahre dauern, bis mit 1952 mit Carlo Lafranchi der erste Urner an der Frankreich-Rundfahrt dabei sein wird.
www.letour.fr

1932  / Sonntag, 7. August 1932
Erstmals Radrennen am Klausen
Gleichsam als Ouvertüre zu den Motorrad- und Automobilrennen strampen 30 bekannte Velofahrer aus sieben Nationen die Strecke von Linthal zur Klausenpasshöhe empor. Der Sieger, der Franzose Lucien Minardi braucht für die 21,5 Kilometer lange Strecke mit 1273 Metern Höhendifferenz 1 Stunde 3 Minute und 56 Sekunden. Der Berichterstatter des "Urner Wochenblattes" attestiert, dass Radrennen "recht volkstümlich" sind und zusätzlich Tausende von Zuschauern an das Klausenrennen gelockt habe. Die Kraftanstrengung der Pedaleure erweckt jedoch einen zwiespältigen Eindruck: "Aber gerade menschlich sah die Geschichte nicht aus, eher ein wenig wahnsinnig!"
UW 33, 13.8.1932

1933  / Dienstag, 29. August 1933
Die Tour de Suisse führt bei ihrer ersten Durchführung über die Oberalp
Am 28. August wurde in Zürich die erste Tour de Suisse gestartet (5 Etappen, 1253 km). Unter den 60 Teilnehmern ist noch kein Urner Radsportler am Start. Auf der zweiten Etappe führt das Radrennen von Davos über die Oberalp und das Reusstal hinunter nach Luzern. Die Etappe wird von Max Bulla in 8:07:12 gewonnen. Der Österreicher wird auch der erste Gesamtsieger der Tour de Suisse.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 99.

1934  / Montag, 27. August 1934
Die Tour de Suisse führt zum zweiten Mal durchs Urnerland
Die 56 Fahrer der Tour de Suisse fahren auf ihrer 3. Etappe von Lugano nach Luzern (205,4 km) durch das Urnerland. Auf dem Gotthard erscheinen die Italiener Francesco Camusso (Bergpreis- und späterer Etappensieger) und Adalino Mealli mit zwei Minuten Vorsprung auf eine Fünfer-Gruppe mit dem Schweizer Paul Egli. Urner sind auch an dieser Tour noch keine vertreten.
UW 34, 25.8.1934; Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 100.

1938  / Dienstag, 9. August 1938
Die Tour de Suisse fährt erstmals über die Furka
Nachdem die Tour de Suisse vier Jahre (1935-1938) lang vom Tessin nach Luzern den Gotthard passiert hat, führt die 4. Etappe von Bellinzona nach Siders (198 km) erstmals über die Furka. Auf der Passhöhe erscheint als Erster der Italiener Giovanni Valetti mit 3:15 Vorsprung auf den Schweizer Leo Amberg. Giovanni Valetti holt sich nicht nur den Etappen- sondern auch den Gesamtsieg.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 104.

1946  / Mittwoch, 17. Juli 1946
Die erste Tour de Suisse nach dem Weltkrieg führt über den Klausen und den Gotthard
Die 5. Etappe der Tour de Suisse führt von Zug nach Lugano (215 km) erstmals über den Klausen und zum wiederholten Male wieder über den Gotthard. Auf beiden Pässen erscheint als erster Gino Bartali, der auch Etappe und Gesamtwertung gewinnt.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 108.

1947  / Donnerstag, 15. Mai 1947
Erste Tour de Romandie ohne Urner Beteiligung
In Genf wird die erste Tour de Romandie gestartet. Es werden während 4 Tagen (15.-18.Mai 1947) Etappen und Halpetappen durch die welsche Schweiz ausgetragen.


1948  / Samstag, 12. Juni 1948
Mit Carlo Lafranchi ist erstmals ein Urner am Start der Tour de Suisse
Mit Carlo Lafranchi nimmt erstmals ein Urner Radrennfahrer an der Tour-de-Suisse (7 Etappen, 1412 km) teil. Die Rundfahrt macht erstmals in Uri Halt, steht aber mit dem Tod des Belgiers Richard Deeporter auf der Abfahrt vom Sustenpass unter einem unglücklichen Stern. Carlo Lafranchi erreicht den 28. Gesamtrang. Die Tour wird vom Schweizer Ferdi Kübler gewonnen.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 110.

1948  / Mittwoch, 16. Juni 1948
Der Belgier Richard Depoorter verunglückt auf der Abfahrt vom Sustenpass
Mit der 4. Etappe von Thun nach Altdorf über 134 km stehen zwei Urner Premieren auf dem Programm. Erstmals wird die Sustenstrasse befahren und mit dem Etappenort Altdorf macht die Tour erstmals in Uri Halt. Auf dem Susten erscheint als Erster der Franzose Jean Robic und trifft auch als Erster in Altdorf auf. Auf seiner Verfolgung stürzt an fünfter Stelle der Belgier Richard Depoorter im unbeleuchteten Tunnel. Er stürzt und wird von einem nachfolgenden Begleitfahrzeug überfahren. Er zieht sich dabei tödliche Verletzungen zu. Die Aufklärung des Unfalls dauert Jahre und beschäftigt mehrere Gerichte. Das Tunnel wird in der Folge nach dem belgischen Rennfahrer benannt.
StAUR 41-4 (52)

1948  / Mittwoch, 16. Juni 1948
Der Belgier Richard Depoorter verunglückt auf der Abfahrt vom Sustenpass
Mit der 4. Etappe von Thun nach Altdorf über 134 km stehen zwei Urner Premieren auf dem Programm. Erstmals wird die Sustenstrasse befahren und mit dem Etappenort Altdorf macht die Tour erstmals in Uri Halt. Auf dem Susten erscheint als Erster der Franzose Jean Robic und trifft auch als Erster in Altdorf auf. Auf seiner Verfolgung stürzt an fünfter Stelle der Belgier Richard Depoorter im unbeleuchteten Tunnel. Er stürzt und wird von einem nachfolgenden Begleitfahrzeug überfahren. Er zieht sich dabei tödliche Verletzungen zu. Die Aufklärung des Unfalls dauert Jahre und beschäftigt mehrere Gerichte. Das Tunnel wird in der Folge nach dem belgischen Rennfahrer benannt.
StAUR 41-4 (52)

1949  / Samstag, 6. August 1949
Carlo Lafranchi beendet seine zweite Tour de Suisse auf dem 22. Rang
Die Tour de Suisse bleibt dem Urnerland fern. Carlo Lafranchi beendet seine zweite Tour de Suisse (1874 km) auf dem 22. Rang. Sieger der Rundfahrt wird der Schweizer Gottfried Weilenmann.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 111.

1950  / Samstag, 1. Juli 1950
Carlo Lafranchi beendet seine dritte Tour de Suisse auf dem 23. Rang
Auch bei seiner dritten Teilnahme erreicht Carlo Lafranchi an der Tour de Suisse (1829 km) das Endziel Zürich. Er belegt den 23. Rang. Mit Hugo Koblet gewinnt erneut ein Schweizer.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 112.

1951  / Samstag, 23. Juni 1951
Carlo Lafranchi bei seiner vierten Tour de Suisse-Teilnahme im Schatten von Kübler / Koblet
Carlo Lafranchi beendet die vierte Tour de Suisse auf dem 40. Rang. Auf den ersten beiden Plätzen des Gesamtklassements stehen die beiden Schweizer Fredy Kübler (1.) und Hugo Koblet (2.).
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 113.

1952  / Sonntag, 20. April 1952
Carlo Lafranchi startet als erster Urner an einer Tour de Romandie
Carlo Lafranchi startet als erster Urner zur Tour de Romandie (4 Etappen, 832 km). Mit 33:42 hinter dem holländischen Sieger Wout Wagtmans und dem Gesamtzweiten Hugo Koblet belegt Carlo Lafranchi den guten 15. Rang.


1952  / Samstag, 21. Juni 1952
Carlo Lafranchi an der Tour de Suisse auf seinem besten Gesamtrang
Carl Lafranchi beendet die Tour de Suisse auf dem 21. Gesamtrang. Dies ist sein bestes Resultat bei den insgesamt neun Teilnahmen. Die Tour gewinnt der Italiener Pasquale Fornara vor dem Schweizer Ferdi Kübler.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 114.

1952  / Mittwoch, 25. Juni 1952
Mit Carlo Lafranchi startet erstmals ein Urner an der Tour de France
Mit dem 28-jährigen Altdorfer Carlo Lafranchi startet erstmals ein Urner zur 39. Tour-de-France. Am 19. Juli wird er als Mitglied der Schweizer Mannschaft die 4‘898 km (Durchschnitt 32,23 km/h) lange Rundfahrt mit 23 Etappen in Paris als 52. von 78 Klassierten (122 Gestartete) beenden (Rückstand 3:28:42). Sieger der Rundfahrt wird der Italiener Fausto Coppi.
www.letour.fr

1952  / Samstag, 2. August 1952
Kobi Scherer beendet Olympia-Rennen in Helsinki nicht
Am olympischen Strassenrennen in Helsinki über 190,4 km nimmt der 21-jährige Erstfelder Kobi Scherer teil. Mit dem Ausgang des Rennens hat er nichts zu tun und gibt das Rennen auf. Es gibt einen belgischen Doppelsieg mit André Noyelle (Gold, 5:06:03 h) und Robert Grondelaers. Die Bronzemedaille holt – dem Namen nach könnte es ein Urner sein – der Schweinfurter Edi Ziegler. Bester Schweizer wird Rolf Graf auf dem 17. Rang. Die besten drei der vier startberechtigten Fahrer zählen zudem für die Mannschaftswertung. Kobi Scherer liefert das Streichresultat. Die Schweiz mit Rolf Graf, Josef Schraner und Fausto Lurati belegen den 9. Rang.
www.sports-reference.com

1953  / Montag, 22. Juni 1953
Die Tour de Suisse fährt wiederum durchs Urnerland
Fünf Jahre seit der Unglückstour von 1948 mit dem Tod von Richard Depoorter fährt die Tour de Suisse erstmals wieder durchs Urnerland. Auf der 5. Etappe von Bellinzona nach Luzern wird der Gotthardpass passiert. Den Bergpreis gewinnt auf dem Gotthard der Schweizer François Chevalley und die Etappe der spätere Tour-Sieger Hugo Koblet.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 115.

1953  / Sonntag, 26. Juli 1953
Carlo Lafranchi beendet seine zweite Tour de France
Der 29-jährige Carlo Lafranchi beendet mit der Schweizer Mannschaft seine zweite Tour de France (22 Etappen, 4476 km, 34,59 km/h) auf dem 61. Gesamtrang (Rückstand 2:26:48). Sieger der Tour wird der Franzose Louison Bobet. Erstmals wird an der Tour de France das Maillot vert, das grüne Trikot des Punktbesten eingeführt, das der Schweizer Fritz Schär gewinnt und mit dem 6. Rang bester der Schweizer Mannschaft ist. Bester Schweizer wird Gottfried Weilenmann auf dem 12. Rang.
www.letour.fr

1953  / Freitag, 14. August 1953
Carlo Lafranchi beendet die Tour de Suisse auf dem 40. Gesamtrang
Carlo Lafranchi vermag sich auch bei seiner sechsten Teilnahme an der Tour de Suisse auf einem der ersten Etappenränge zu platzieren. Er absolviert die Rundfahrt auf dem 40. Gesamtrang. Die Tour gewinnt der Schweizer Hugo Koblet.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 115.

1953  / Samstag, 29. August 1953
Zwei Urner an der Strassen-Weltmeisterschaft in Lugano
Bei den Strassenweltmeisterschaften in Lugano sind mit Carlo Lafranchi (Profi) und Kobi Scherer (33.; Amateur) auch zwei Urner am Start.
UW 64, 68/1953;

1954  / Sonntag, 16. Mai 1954
Carlo Lafranchi beendet seine zweit Tour de Romandie auf dem 20. Rang
Carlo Lafranchi beendet seine zweite Tour de Romandie mit 20:05 Rückstand auf dem 20. Rang. Sieger der viertägigen Rundfahrt wird der Franzose Jean Forestier.


1954  / Donnerstag, 27. Mai 1954
1. Innerschweizer Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen
Am 1. Internationalen Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen startet mit rund 70 Teilnehmern die Elite der Innerschwwizer Rennfahrer. Das Rennen gewinnt Hans Planzer vom VMC Bürglen in einer Zeit von 15:24 Minuten mit 5 Sekunden Vorsprung auf Josef Schnyder vom VC Altendorf. Er fährt dabei ein dunkelgrünes Occassionsvelo für 150 Franken. Ein neues hätte 500 Franken gekostet.
UW 39, 22.3.1954; UW 40, 24.5.2014, S. 25.

1954  / Sonntag, 27. Juni 1954
Schweizerische Strassenmeisterschaft für Berufsfahrer in Altdorf
Aldorf führt die Schweizer Strassenmeisterschaft für Berufsfahrer durch. Der Start ist um 7.30 Uhr beim Telldenkmal. Die Rennstrecke führt über drei Höhenzüge, den Sattel, Hirzel und Ricken. Firtz Schär will seinen Titel gegen Hugo Kobelt, Ferdinand Kübler, Marcel Huber, Eugen Kamber und weitere 25 Schweizer Profis, darunter auch den Altdorfer Carlo Lafranchi, verteidigen. Um 13.30 Uhr fahren die Ersten im Ziel an der Bahnhofstrasse ein. Sieger wird Ferdy Kübler, der sich damit zum fünften Mal den Schweizer Meistertitel holt. Der Altdorfer Carlo Lafranchi belegt den 18. Rang, gefolgt von Kobi Scherrer aus Erstfeld.
UW 48, 26.6.1954

1954  / Sonntag, 27. Juni 1954
Schweizerische Strassenmeisterschaft für Berufsfahrer in Altdorf
Aldorf führt die Schweizer Strassenmeisterschaft für Berufsfahrer durch. Der Start ist um 7.30 Uhr beim Telldenkmal. Die Rennstrecke führt über drei Höhenzüge, den Sattel, Hirzel und Ricken. Firtz Schär will seinen Titel gegen Hugo Kobelt, Ferdinand Kübler, Marcel Huber, Eugen Kamber und weitere 25 Schweizer Profis, darunter auch den Altdorfer Carlo Lafranchi, verteidigen. Um 13.30 Uhr fahren die Ersten im Ziel an der Bahnhofstrasse ein. Sieger wird Ferdy Kübler, der sich damit zum fünften Mal den Schweizer Meistertitel holt. Der Altdorfer Carlo Lafranchi belegt den 18. Rang, gefolgt von Kobi Scherrer aus Erstfeld.
UW 48, 26.6.1954

1954  / Samstag, 7. August 1954
Erstmals zwei Urner am Start der Tour de Suissse
Nebst Carlo Lafranchi (7. Teilnahme) steht erstmals der 23-jährige Erstfelder Kobi Scherer am Start der Tour de Suisse. Die Rundfahrt wird vom Italiener Pasquale Fornara gewonnen. Kobi Scherer belegt den 26. und Carlo Lafranchi den 47. Rang.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 116.

1954  / Samstag, 7. August 1954
Erstmals zwei Urner am Start der Tour de Suissse
Nebst Carlo Lafranchi (7. Teilnahme) steht erstmals der 23-jährige Erstfelder Kobi Scherer am Start der Tour de Suisse. Die Rundfahrt wird vom Italiener Pasquale Fornara gewonnen. Kobi Scherer belegt den 26. und Carlo Lafranchi den 47. Rang.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 116.

1954  / Dienstag, 10. August 1954
Tour de Suisse über zwei Urner Pässe
Die Tour de Suisse führt auf ihrer 5. Etappe von Lugano nach Bern (1477 km) sowohl über den Gotthard- als auch über den Sustenpass. Eine grossartige Leistung zeigt der Schweizer Hans Hollenstein. Er gewinnt beide Bergpreise und erreicht auch mit 6:30 als Erster den Etappenort in Bern. Die beiden Urner Lafranchi und Scherer schreiben auf der Fahrt durch Uri hingegen keine Rennsportgeschichte.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 116.

1955  / Freitag, 17. Juni 1955
Tour de Suisse überquert zum zweiten Mal den Klausenpass
Zum zweiten Mal nach 1946 überquert die Tour de Suisse auf der Etappe von Bad Ragaz nach Luzern (235 km) den Klausenpass. Den Bergpreis gewinnt der Schweizer Hans Hollenstein. Die Etappe gewinnt jedoch der Luxemburger Marcel Ernzer. Die drei mitfahrenden Urner (Traxel, Lafranchi und Scherer) belegen keinen der vorderen Ränge.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 116 f.

1955  / Freitag, 17. Juni 1955
Tour de Suisse überquert zum zweiten Mal den Klausenpass
Zum zweiten Mal nach 1946 überquert die Tour de Suisse auf der Etappe von Bad Ragaz nach Luzern (235 km) den Klausenpass. Den Bergpreis gewinnt der Schweizer Hans Hollenstein. Die Etappe gewinnt jedoch der Luxemburger Marcel Ernzer. Die drei mitfahrenden Urner (Traxel, Lafranchi und Scherer) belegen keinen der vorderen Ränge.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 116 f.

1955  / Freitag, 17. Juni 1955
Tour de Suisse überquert zum zweiten Mal den Klausenpass
Zum zweiten Mal nach 1946 überquert die Tour de Suisse auf der Etappe von Bad Ragaz nach Luzern (235 km) den Klausenpass. Den Bergpreis gewinnt der Schweizer Hans Hollenstein. Die Etappe gewinnt jedoch der Luxemburger Marcel Ernzer. Die drei mitfahrenden Urner (Traxel, Lafranchi und Scherer) belegen keinen der vorderen Ränge.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 116 f.

1955  / Samstag, 18. Juni 1955
Erstmals drei Urner am Ziel der Tour de Suisse
Erstmals erreichen drei Urner das Ziel der Tour de Suissse in Zürich. Ernst Traxel belegt den 23., Carlo Lafranchi den 39. und Kobi Scherer den 47. Rang. Die Tour gewinnt der Schweizer Hugo Koblet.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 116 f.

1955  / Samstag, 18. Juni 1955
Erstmals drei Urner am Ziel der Tour de Suisse
Erstmals erreichen drei Urner das Ziel der Tour de Suissse in Zürich. Ernst Traxel belegt den 23., Carlo Lafranchi den 39. und Kobi Scherer den 47. Rang. Die Tour gewinnt der Schweizer Hugo Koblet.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 116 f.

1955  / Samstag, 18. Juni 1955
Erstmals drei Urner am Ziel der Tour de Suisse
Erstmals erreichen drei Urner das Ziel der Tour de Suissse in Zürich. Ernst Traxel belegt den 23., Carlo Lafranchi den 39. und Kobi Scherer den 47. Rang. Die Tour gewinnt der Schweizer Hugo Koblet.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 116 f.

1956  / Samstag, 23. Juni 1956
Ernst Traxel fährt an der Tour de Suisse zum ersten Mal unter die ersten 15
Zwei Urner beenden die Tour de Suisse in Zürich. Carlo Lafranchi beendet seine neunte und letzte Tour de Suisse auf dem 35. Rang. Ernst Traxel belegt bei seiner zweiten Tour-de-Suisse-Teilnahme den guten 14. Rang. Es gibt einen an der Tour einen Schweizer Doppelsieg mit Rolf Graf und Fritz Schär.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 117 f.

1956  / Dienstag, 24. Juli 1956
Ernst Traxel als zweiter Urner an der Tour de France
Mit dem 22-jährigen Silener Ernst Traxel startet der zweite Urner zur Tour-de-France (5.7.1956). Er muss die Rundfahrt jedoch in der 18. Etappe (insgesamt 22) von Turin nach Grenoble aufgeben. Sieger der Rundfahrt wird der Franzose Roger Walkowiak.
www.letour.fr

1957  / Donnerstag, 13. Juni 1957
Mit Ernst Traxel gewinnt erstmals ein Urner eine Tour-de-Suisse-Etappe
Ernst Traxel gewinnt die 2. Etappe der Tour de Suisse von Thalwil nach Basel (215 km, 5:42:53) mit 30 Sekunden Vorsprung auf den Franzosen Raphael Geminiani. Damit steht erstmals ein Urner bei einer Etappe zuoberst auf dem Siegerpodest. Das Goldene Trikot des Gesamtersten behält jedoch der Siger der 1. Etappe, der Schweizer Max Schellenberg.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 118 f.

1957  / Montag, 17. Juni 1957
Tour de Suisse überquert den Gotthardpass
Auf der 6. Etappe von Luzern nach Lugano überquert die Tour de Suisse mit dem Urner Ernst Traxel den Gotthard-Pass. Auf der Passhöhe erscheint als erster der Liechtensteiner Alois Lampert. Die Etappe gewinnt der Schweizer Rolf Graf.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 118 f.

1957  / Mittwoch, 19. Juni 1957
Ernst Traxel an der Tour de Suisse wiederum unter den ersten 20.
Ernst Traxel beendet die Schweizer Rundfahrt (1567 km) nach seinem Etappensieg in Basel auf dem 18. Rang. Sieger der Tour de Suisse wird der Italiener Pasquale Fornara.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 118 f.

1958  / Mittwoch, 18. Juni 1958
Mit Ernst Traxel erstmals ein Urner in den Top-ten
Mit dem Silener Ernst Traxel fährt erstmals ein Urner in die top ten. Mit einem Rückstand von 38:39 erreicht er hinter dem TdS-Sieger Pasquale Fornara (Italien) den 10. Rang.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 119 f.

1958  / Samstag, 19. Juli 1958
Ernst Traxel erspurtet sich bei der Schlussetappe der Tour den 7. Platz
Auf der Schlussetappe der Tour de France von Dijon nach Paris erreicht der 24-jährige Urner Ernst Traxel im Massensprint den 7. Platz (Sieger Pierino Baffi). Im Gesamtklassement belegt er als Mitglied der schweizerisch-deutschen Mannschaft bei seiner zweiten Frankreich-Rundfahrt (24 Etappen, 4319 km, 36,19 km/h) den 42. Rang (Rückstand 2:18:57). Er ist damit zweitbester Schweizer (30. Toni Gräser). Sieger der Tour wird der Luxemburger Charly Gaul.
www.letour.fr

1959  / Montag, 15. Juni 1959
Die Tour de Suisse überquert die Oberalp
Die Tour de Suisse fährt auf der 4. Etappe von Siebnen nach Bellinzona über die Oberalp (208 km). Als erster auf dem Pass erscheint der Italiener Antonio Uliana.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 120 f.

1959  / Dienstag, 16. Juni 1959
Tour de Suisse über den Gotthard und den Susten
Die Überquerung des Gotthards und des Sustens stehen auf dem Programm der 5. Tour-de-Suisse-Etappe von Bellinzona nach Kandersteg (221 km). Den Bergpreis auf dem Gotthard gewinnt der Schweizer Alfred Rüegg und auf dem Susten der Spanier Frederico Bahamontes.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 120 f.

1959  / Donnerstag, 18. Juni 1959
Ernst Traxel auf dem 11. Geamtrang der Tour de Suisse
Ernst Traxel beendet die Tour de Suisse auf dem 11. Gesamtrang. Tour de Suisse-Sieger wird der Deutsche Hennes Junkermann. Im Punkteklassement belegt Ernst Traxel den 6. Gesamtrang.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 120 f.

1959  / Samstag, 18. Juli 1959
Ernst Traxel beendet seine dritte Tour de France
Der Urner Ernst Traxel erreicht als Mitglied der Schweizer Nationalmannschaft das Ziel seiner dritten und letzten Tour de France (22 Etappen, 4‘391 km, 35.47 km/h) auf dem 55. Rang (Rückstand 2:33:18). Die Rundfahrt gewinnt der Spanier Federico Bahamontes.
www.letour.fr

1960  / Montag, 20. Juni 1960
Ernst Traxel belegt in Thun den 3. Etappenrang
Auf der 5. Etappe von Lugano und Thun (237 km) wird der Gotthard überquert. Als Erster erscheint der Schweizer Emanuel Plattner. In Thun gibt es einen dreifachen Etapppensieg mit Erwin Lutz, Kurt Gimmi und dem Urner Ernst Traxel auf dem dritten Platz. Am folgenden Tag fährt der Tour-Tross über den Susten durch das Urnerland nach Montreux. Auf dem Pass erscheint als erster der Holländer Jef Lahaye (1938).
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 121 f.

1960  / Mittwoch, 22. Juni 1960
Ernst Traxel wird bei seiner letzten Tour de Suisse 15.
Ernst Traxel beendet seine letzte Tour de Suisse auf dem 15. Gesamtrang. Die Tour gewinnt der Schweizer Alfred Rüegg.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 121 f.

1962  / Montag, 18. Juni 1962
Junkermann an der TdS als erster auf dem Gotthard
Die Tour de Suisse überquert auf der Etappe von Thun nach Bellinzona (206 km) den Gotthard. Als erster erscheint der spätere Gesamtsieger Hennes Junkermann (DE). Urner fahren an dieser Rundfahrt keine mit.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 123 f.

1964  / Donnerstag, 11. Juni 1964
Karl Brand startet zu seiner ersten Tour de Suisse
Karl Brand tritt zu den Independants (Halbprofi) über und startet in Murten zu seiner ersten Tour de Suisse. Er beendet die Rundfahrt im 41. Rang. Gesamtsieger wird der Schweizer Rolf Maurer.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 125 f.

1964  / Montag, 15. Juni 1964
Die Tour de Suisse fährt über den Klausen
Die Tour de Suisse überquert in der 5. Etappe von Pfäffikon (ZH) nach Glarus den Klausen. Bergpreissieger auf der Passhöhe wird der Spanier José-Martin Colmenarejo.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 125 f.

1965  / Dienstag, 15. Juni 1965
Die Tour de Suisse überquert den Gotthard und die Furka
Die Tour de Suisse überquert auf der 6. Etappe von Bellinzona nach Château-d'Oex den Gotthard und die Furka. Beide Bergpreise gewinnt der Schweizer Alfred Rüegg. Die Etappe gewinnt hingegen der Italiener Marcello Mugnaini.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 126.

1965  / Mittwoch, 16. Juni 1965
Karl Brand wird an seiner zweiten Tour de Suisse guter Elfter
Karl Brand beendet seine zweite Tour de Suisse auf dem guten 11. Gesamtrang. Gesamtsieger der Schweizer Rundfahrt wird der Italiener Franco Bitossi.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 126.

1966  / Dienstag, 14. Juni 1966
Karl Brand wird Zweiter der TdS-Etappe nach Saas Fee
Ein Irrtum verhindert Karl Brand den TdS-Etappensieg. Auf der 3. Etappe von Villars nach Saas Fee (158 km) verwechselt er das Band mit dem Willkommgruss mit dem Zielband. Er zieht in der Dreiergruppe den Spurt viel zu früh an und bleibt so ohne Chance. Hinter dem Sieger Mario da Dalt (It) belegt er den hervorragenden 2. Platz.
URIkon; Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 126 f.

1966  / Donnerstag, 16. Juni 1966
Ruedi Zollinger als erster auf dem Gotthard-Pass
Der Schweizer Ruedi Zollinger erscheint bei der 5. Etappe von Lugano nach Zug (227 km) als erster auf dem Gotthard-Pass. Karl Brand belegt bei dieser Alpenetappe keinen Spitzenrang mehr.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 126 f.

1966  / Sonntag, 19. Juni 1966
Karl Brand auf dem ausgezeichneten 5. Schlussrang der Tour de Suisse
Karl Brand erreicht bei seiner dritten Tour de Suisse-Teilnahme das Ziel in Zürich auf dem ausgezeichneten 5. Gesamtrang. Er ist damit hinter Ruedi Zollinger zweitbester Schweizer. Die Rundfahrt gewinnt der Italiener Ambrogio Portalupi. In Saas Fee belegte Karl Brand zudem den 2. Etappenrang.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 126 f.

1967  / Freitag, 23. Juni 1967
Karl Brand kann seine Leistung vom Vorjahr nicht wiederholen
Karl Brand erreicht bei der Tour de Suisse den 53. Rang. Er kann seine ausgezeichnete Leistung vom Vorjahr (5.) nicht wiederholen. Die Tour gewinnt der Italiener Gianni Motta.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 127 f.

1967  / Sonntag, 23. Juli 1967
Mit Karl Brand startet der dritte Urner an der Tour de France
Mit dem 26-jährigen Seedorfer Karl Brand nimmt der dritte Urner an der Tour de France (22 Etappen, 4758 km, 34.75 km/h) in der schweizerisch-luxemburgischen Mannschaft teil. Er beendet die Rundfahrt in Paris auf dem 82. Platz (Rückstand 1:55:06, 88 Rangierte). Sieger der Rundfahrt wird der Franzose Raymond Pingeon.
www.letour.fr

1968  / Donnerstag, 20. Juni 1968
Tour de Suisse überquert die Oberalp
Auf der 8. TdS-Etappe von der Lenzerheide nach Brunnen (165 km) überquert der TdS-Tross die Oberalp. Den Bergpreis und die Etappe gewinnt der Spanier Aurelio Gonzales.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 128 f.

1968  / Freitag, 21. Juni 1968
Robert Hagmann gewinnt das erste Zeitfahren auf den Klausenpass
Zum ersten Mal findet anlässlich der Tour de Suisse ein Zeitfahren von Bürglen auf den Klausenpass (22,4 km) statt. Es gibt einen Schweizer Doppelsieg mit Robert Hagmann (58:09) und Louis Pfenninger. Dritter wird der engländer Derek Harrison. Keinen Spitzenplatz erreicht Karl Brand.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 128 f.

1968  / Samstag, 22. Juni 1968
Karl Brand bendet seine fünfte und letzte TdS auf dem 23. Rang
Karl Brand bendet seine fünfte und letzte Tour de Suisse auf dem 23. Gesamtrang. Es gibt einen Schweizer Doppelsieg mit Louis Pfenninger und Robert Hagmann.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 128 f.

1968  / Sonntag, 30. Juni 1968
Karl Brand wird Schweizermeister der Strassenfahrer
Karl Brand wird in Pruntrut Schweizermeister bei den Profi-Strassenfahrern. Die Schweizermeisterschaft wurde damals in zwei Rennen ausgetragen, in einem Strassenrennen mit Massenstart und in einem Einzelzeitfahren. Karl Brand gewinnt das Rennen mit Massenstart solo, 54 Sekunden vor Peter Abt. Im Einzelzeitfahren, das nie seine Stärke war, belegt der "Stier von Uri" den 9. Rang, was zum Sieg im Gesamtklassement reicht. Trotz dem Schweizermeister-Titel kommt kein besserer Vertrag zustande und schlechte Verdienstmöglichkeiten stehen in Aussicht. Karl Brand tritt vom aktiven Sport zurück.
www.urikon.ch

1968  / Dienstag, 2. Juli 1968
Karl Brand muss bei seiner zweiten Tour de France-Teilnahme aufgeben
Der Seedorfer Karl Brand muss seine zweite und letzte Tour de France wegen Zeitüberschreitung in der 5. Etappe von Rouen nach Bagnoles-de-l’Orne wegen Zeitüberschreitung aufgeben. Der weitere Verlauf der Rundfahrt wird vom Tod des englischen Radrennfahrers Tom Simpson am 13. Juli 1967 am Mont Ventoux.
www.letour.fr

1970  / Montag, 15. Juni 1970
Felice Gimondi als Erster auf dem Gotthard-Pass
Die Tour de Suisse besucht während ihrer 5. Etappe von Airolo nach Meiringen (197 km) wiederum den Kanton Uri. Als Erster passiert der Italiener Felice Gimondi den Bergpreis auf dem Gotthard. Urner sind keine am Start.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 131 f.

1973  / Dienstag, 19. Juni 1973
Die Königsetappe der TdS führt auch durch Uri
Die 6. Etappe der Tour de Suisse hat es in sich. Von Grächen bis Meiringen (183 km) müssen der Nufenen-, der Gotthard-, der Furka und der Grimsel-Pass überquert werden. Auf den beiden Urner Pässen erscheint der spanische Bergspezialist José-Manuel Fuente zuerst. Er gewinnt auch die Etappe in 6:03.36 mit 5:22 Minuten Vorsprung. Urner sind wiederum keine am Start.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 134 f.

1974  / Montag, 17. Juni 1974
Die Tour de Suisse fährt auch dieses Jahr über den Gotthard und die Furka
Wie im Vorjahr durchquert die Tour de Suisse Uri und fährt auf der 6. Etappe von Bellinzona nach Naters/Blatten über den Gotthard und die Furka. Auch dieses Jahr ist mit Santiago Lazcano ein Spanier bester Kletterer. Er gewinnt die beiden Bergpreise, jedoch nicht die Etappe. Die Tour wird vom Belgier Eddy Merchx gewonnen.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 136.

1976  / Dienstag, 15. Juni 1976
Die Tour de Suisse fährt über zwei Urner Pässe
Die 7. Etappe führt von Locarno auf die Riederalp (172,5 km) über die Urner Pässe Gotthard und Furka. Bergpreissieger werden zwei Protagonisten der Tour de Suisse: der Holländer Hennie Kuiper (Gesamtsieger) und der Spanier José Pesarradona (Etappensieger).
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 138 f.

1977  / Dienstag, 21. Juni 1977
Furka und Gotthard - Bergpreise der Tour de Suisse
Auf der 7. Etappe von Fiesch nach Bellinzona (146 km) überquert der Tour de Suisse-Tross die Furka und den Gotthard. Der Italiener Giancarlo Bellini und der Spanier Enrique Cima sind die Bergpreissieger.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 139 f.

1977  / Mittwoch, 22. Juni 1977
Bürglen ist Etappenziel der Tour de Suisse
Nach Altdorf (1948), dem Klausenpass (1968) ist Bürglen das Etappenziel der Tour de Suisse in Uri. Der Belgier Lucien Van Impe gewinnt auf der Etappe mit Start in Bellinzona den Bergpreis auf der Oberalp als auch die Etappe im Tellendorf. Anderntags führt die Etappe mit Start in Bürglen nach Flumserberg.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 139 f.

1978  / Donnerstag, 22. Juni 1978
Die Tour de Suisse fährt über den Gotthard und Klausen
Auf der Etappe von Lugano nach Glarus (218,5 km) überqueren die Fahrer der Tour de Suisse den Gotthard und den Klausen. Jeweils Erster auf der Passhöhe ist der Franzose Michel Le Denmat. Das Endziel Glarus erreicht er hinter Etappensieger Giovanni Battaglin und dem Schweizer Sepp Fuchs nur als Sechster.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 140 f.

1980  / Donnerstag, 19. Juni 1980
Der Klausen steht erneut auf dem Tour de Suisse-Programm
Die 10. TdS-Etappe führt über die Oberalp und wiederum über den Klausen. Start ist in Mendriso, das Ziel wie vor zwei Jahren in Glarus. Den Bergpreis auf der Oberalp gewinnt der Belgier Lucien van Impe, denjenigen auf dem Klausen Mario Beccia. Der Italiener gewinnt auch die Etappe und holt sich den Gesamtsieg.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 143 f.

1982  / Dienstag, 22. Juni 1982
Oberalp und Furka stehen auf dem Programm der Tour de Suisse
Auf der 7. Etappe von Locarno nach Täsch (256 km) durchqueren die Fahrer der Tour de Suisse das gesamt Urserntal von der Oberalp bis zur Furka. Beide Bergpreise gewinnt der Italiener Claudio Bortolotto. Das Gesamtklassement wird von seinem Landsmann Giuseppe Saronni gewonnen.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 145 f.

1983  / Dienstag, 21. Juni 1983
Die TdS fährt das gleiche Urner Programm wie letztes Jahr
Die 8. Etappe führt von Bellinzona nach Unterbäch im Wallis. Nach dem Lukmanier wird wiederum das Urserntal in seiner ganzen Länge durchfahren. Den Bergpreis auf der Oberalp gewinnt der Schweizer Gody Schmutz, denjenigen auf der Furka der Portugiese Acacio Da Silva. Die Etappe gewinnt der Schweizer Hubert Seiz, die Rundfahrt der Ire Sean Kelly.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 147 f.

1984  / Samstag, 16. Juni 1984
Altdorf ist wiederum Ziel einer Tour de Suisse-Etappe
Nach 1948 ist Altdorf wiederum Ziel einer Tour de Suisse-Etappe. Die 3. Etappe führt auf Umwegen (Ricken, Sattaelegg) auf der Strecke von 183 Kilometern in den Urner Hauptort. Die Etappe gewinnt der Holläner Gerard Veldscholten mit 16 Sekunden Vorsprung auf den Schweizer Urs Feuler.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 148 f.

1984  / Sonntag, 17. Juni 1984
Beat Breu gewinnt das Zeitfahen auf den Klausen
Zum zweiten Mal nach 1968 steht das Zeitfahren auf den Klausenpass auf dem Programm der Tour de Suisse. Schnellster ist "Bergfloh" Beat Breu 55:00,50. Er distnaziert den Iren Sean Kelly um über eine Minute und unterbietet den Streckenrekod von Robert Hagmann (58:09) um mehr als drei Minuten.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 148 f.

1984  / Montag, 18. Juni 1984
Bürglen ist Startort der Tour de Suisse
In Bürglen startet die 5. Etappe der Tour de Suisse nah Lugano (174,5 km). Den Bergpreis auf dem Gotthard gewinnt der Österreicher Harald Maier. Am folgenden Tag führt die Tour de Suisse nochmals durch den Kanon Uri. Auf der Etappe von Lugano nach Fiesch (230 km) werden die Oberalp (Bergpreissieger: Guy Nulens, BEL) und der Gotthard (Bergpreissieger: Acacio Da Silva, POR) passiert. Die Rundfahrt gewinnt der Schweizer Urs Zimmermann.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 148 f.

1985  / Dienstag, 18. Juni 1985
Tour de Suisse über Furka und Susten
Die Tour de Suisse fährt von Leukerbad nach Fürigen durch das Urner Oberland. Bergpreissieger auf der Furka wird der Schweizer Heinz Imboden und auf dem Susten der Franzose Joël Pelier.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 149 f.

1988  / Mittwoch, 22. Juni 1988
Gotthard und Oberalp - Bergpreise der Tour de Suisse
Der Gotthard und die Oberalp sind die beiden Bergrpreisprüfungen der Tour de Suisse im Urner Oberland. Auf beiden Pässen erscheint zuerst der Schweizer Stephan Joho.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 154 f.

1988  / Dienstag, 20. September 1988
Bruno Risi scheidet in der 4-km-Vervolgung an den Olympischen Spielen von Seoul aus
Der 20-jährige Bruno Risi scheidet in Seoul bei seiner ersten Olympiateilnahme im Punktefahren in den Achtelfinals aus und belegt den 9. Platz. Im Final schlägt der für die Sowjetunion startende Litauer Gintautas Umaras den Australier Dean Woods.
www.sports-reference.com

1989  / Mittwoch, 21. Juni 1989
Italiener holen Urner Bergpreise der Tour de Suisse
Auf der 9. Etappe der Tour de Suisse von Bellinzona nach Zermatt wird der der Gotthard (Bergpreissieger: Massimiliano Lelli) und die Furka (Bergpreissieger: Claudio Vandelli) überquert. Die Tour wird von "Bergfloh" Beat Breu gewonnen.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 155 ff.

1991  / Samstag, 22. Juni 1991
Altdorf ist zum dritten Mal Etappenziel der Tour de Suisse
Altdorf ist zum dritten Mal Etappenziel der Tour de Suisse. Die 4. Etappe führt von Locarno in den Urner Hauptort (176,5 km). Dabei sind der Lukmanier und die Oberalp (Bergpreissieger: Andrew Hampsten, USA) zu überqueren. Die Etappe gewinnt der Belgier Jan Nevens in 4:28:33 vor dem Mexikaner Miguel Arroyo und dem Amerikaner Andrew Hampsten.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 158 f.

1991  / Sonntag, 23. Juni 1991
Robert Millar gewinnt das TdS-Zeitfahren auf den Klausen
Der Schotte Robert Millar gewinnt in einer Zeit von 54:33 das Bergzeitfahren auf den Klausenpass (22,5 km) vor dem Amerikaner Andrew Hampsten und dem Holländer Eddy Bouwmanns. Er unterbietet damit den Rekord von Beat Breu (55:00.50) aus dem Jahre 1984.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 158 f.

1991  / Montag, 24. Juni 1991
Die Tour de Suisse kehrt über den Susten kurz nach Uri zurück
In Bürglen/Altdorf startet die 6. Etappe nach Ulrichen (252 km). Nach dem Brünig kehren die Fahrer über den Susten in den Kanton Uri zurück und überqueren dann die Furka. Beide Bergpreise und die Etappe gewinnt der Italiener Franco Vona.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 158 f.

1992  / Montag, 25. Mai 1992
Bruno Risi wird Neunter im Giro-Massensprint
Bruno Risi (Amore & Vita) erspurtet sich auf der Etappe von Genua nach Uliveto Terme (Toskana) über 194 km im Massensprint den 9. Platz. Die Etappe wird vom Italiener Endrio Leoni gewonnen. Der Giro wird vom Spanier Miguel Indurain gewonnen. Bruno Risi gibt die Rundfahrt in der 18. Etappe auf.
http://bikeraceinfo.com/giro/giro1992.html

1992  / Mittwoch, 17. Juni 1992
Drei Urner starten zur Tour de Suisse
Gleich drei junge Urner starten zur Tour de Suisse. Der Silener Beat Zberg erreicht den ausgezeichneten 5. Gesamtrang mit 1:40 Minuten Rückstand auf den Gesamtsieger, den Italiener Giorgio Furlan. Bruno Risi beendet die Tour auf dem 73. und Kurt Betschart auf dem 77. Rang.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 160 f.

1992  / Mittwoch, 17. Juni 1992
Drei Urner starten zur Tour de Suisse
Gleich drei junge Urner starten zur Tour de Suisse. Der Silener Beat Zberg erreicht den ausgezeichneten 5. Gesamtrang mit 1:40 Minuten Rückstand auf den Gesamtsieger, den Italiener Giorgio Furlan. Bruno Risi beendet die Tour auf dem 73. und Kurt Betschart auf dem 77. Rang.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 160 f.

1992  / Mittwoch, 17. Juni 1992
Drei Urner starten zur Tour de Suisse
Gleich drei junge Urner starten zur Tour de Suisse. Der Silener Beat Zberg erreicht den ausgezeichneten 5. Gesamtrang mit 1:40 Minuten Rückstand auf den Gesamtsieger, den Italiener Giorgio Furlan. Bruno Risi beendet die Tour auf dem 73. und Kurt Betschart auf dem 77. Rang.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 160 f.

1992  / Mittwoch, 24. Juni 1992
Beat Zberg erreicht in La Punt an der TdS den zweiten Etappenrang
Beat Zberg erreicht bei der 8. Etappe von Chiasso nach La Punt mit 13 SekundenRückstand hinter dem Etappensieger, dem Franzosen Eric Boyer, den 2. Etappenrang. Im Sprint schlägt er dabei den Amerikaner Greg Lemond.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 160 f.

1992  / Freitag, 26. Juni 1992
Kurt Betschart nach Etappensieg deklassiert
1992 fuhr Kurt Betschart in Zürich-Oerlikon nach einer langen Flucht zwar als Erster über den Zielstrich der Schlussetappe. Er wird jedoch zurückversetzt, da die Streckenposten ihn kurz vor dem Ziel – ohne sein Verschulden – fehlgeleitet haben und er auf einer kürzeren Strecke die offene Rennbahn erreicht hat. Der Deutsche Olaf Ludwig, der Sprintsieger des Feldes, wird nachträglich zum Sieger erklärt.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 160 f.

1992  / Sonntag, 26. Juli 1992
Luzia Zberg mit 21 Sekunden Achte im Olympischen Strassenrennen
Auf dem 81 km langen Rundkurs beim Olympischen Strassenrennen der Frauen in Barcelona wird die Australierin Kathy Watt Olympiasiegerin vor der Französin Jeannie Longo-Ciprelli und der Niederländerin Monique Knol. Mit 21 Sekunden Rückstand ersprintet sich Luzia Zberg in einer 30 köpfigen Gruppe den 8. Rang.
www.sports-reference.com

1992  / Dienstag, 28. Juli 1992
Sprinter Rolf Furrer scheidet an den Olympischen Spielen in der Vorrunde aus
An den Olympischen Spielen in Barcelona scheint der 24-jährige Radsprinter Rolf Furrer in der dritten Vorrunde aus. Olympiasieger wird der Deutsche Jens Fiedler.
www.sports-reference.com

1993  / Samstag, 29. Mai 1993
Bruno Risi erreicht 10. Etappenplatz im Giro
Auf der Etappe von Capo d’Orlando nach Agrigento (242 km) belegt Bruno Risi (Amore & Vita) den 10. Tabellenplatz. Er erreicht das Ziel auf Sizilien 1:21 hinter dem Sieger Bjarne Riis in einer ersten Verfolgergruppe. Der Giro wird wie im Vorjahr vom Spanier Miguel Indurain gewonnen. Bruno Risi gibt die Rundfahrt in der 12. Etappe auf.
http://bikeraceinfo.com/giro/giro1993.html

1993  / Montag, 21. Juni 1993
Die Tour de Suisse passiert die Furka und den Gotthard
Auf der 7. Etappe von Brig nach Isone (185 km) passiert die Tour de Suisse die Furka unf den Gotthard. Beide Bergpreise gewinnt der Schweizer Tony Rominger. Die Etappe kann der Schweizer Rolf Järmann für sich verbuchen. Im Rennen verblieben sind noch zwei Urner: Beat Zberg und Bruno Risi.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 161 f.

1993  / Donnerstag, 24. Juni 1993
Beat Zberg auch an seiner zweiten Tour de Suisse unter den ersten Zehn
Beat Zberg beendet seine zweite Tour de Suisse mit 4:02 Minuten Rückstand auf den italienischen Sieger Marco Saligari auf dem 9. Platz. Bruno Risi beendet seine zweite Tour auf dem 70. Rang. Kurt Betschart muss die Rundfahrt nach der 4. Etappe aufgeben.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 161 f.

1993  / Donnerstag, 24. Juni 1993
Beat Zberg auch an seiner zweiten Tour de Suisse unter den ersten Zehn
Beat Zberg beendet seine zweite Tour de Suisse mit 4:02 Minuten Rückstand auf den italienischen Sieger Marco Saligari auf dem 9. Platz. Bruno Risi beendet seine zweite Tour auf dem 70. Rang. Kurt Betschart muss die Rundfahrt nach der 4. Etappe aufgeben.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 161 f.

1993  / Donnerstag, 24. Juni 1993
Beat Zberg auch an seiner zweiten Tour de Suisse unter den ersten Zehn
Beat Zberg beendet seine zweite Tour de Suisse mit 4:02 Minuten Rückstand auf den italienischen Sieger Marco Saligari auf dem 9. Platz. Bruno Risi beendet seine zweite Tour auf dem 70. Rang. Kurt Betschart muss die Rundfahrt nach der 4. Etappe aufgeben.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 161 f.

1994  / Donnerstag, 23. Juni 1994
Drei Urner beenden die Tour de Suisse
Drei Urner beenden in Zürich die Tour de Suisse: Beat Zberg belegt den 29., Bruno Risi den 62. und Kurt Betschart den 86. Gesamtrang.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 162 f.

1994  / Donnerstag, 23. Juni 1994
Drei Urner beenden die Tour de Suisse
Drei Urner beenden in Zürich die Tour de Suisse: Beat Zberg belegt den 29., Bruno Risi den 62. und Kurt Betschart den 86. Gesamtrang.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 162 f.

1994  / Donnerstag, 23. Juni 1994
Drei Urner beenden die Tour de Suisse
Drei Urner beenden in Zürich die Tour de Suisse: Beat Zberg belegt den 29., Bruno Risi den 62. und Kurt Betschart den 86. Gesamtrang.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 162 f.

1994  / Samstag, 2. Juli 1994
Beat Zberg als vierter Urner am Start der Tour de France
Der 23-jährige Silener Beat Zberg startet mit dem Team Carrera Jeans-Tassoni als vierter Urner zu einer Tour de France (21 Etappen, 3978 km, 38.38 km/h). Er verrichtet Helferdienste für seinen Captain Marco Pantani (3.) und beendet die Rundfahrt auf dem 27. Rang (Rückstand 57:06). Sieger der Tour wird der Spanier Miguel Indurain.
www.letour.fr

1994  / Freitag, 8. Juli 1994
Beat Zberg auf dem 3. Etappenrang an seiner ersten Tour de France
Beat Zberg sprintet bei seiner ersten Teilnahme an der Tour de France bei der 6. Etappe auf den 3. Rang. Auf der Fahrt von Cherbourg nach Rennes muss er sich mit 2 Sekunden Rückstand nur dem Italiener Gianluca Bortolami und dem usbekischen Sprinter Djamolidine Abdoujaparov geschlagen geben.
www.letour.fr

1994  / Samstag, 20. August 1994
Bruno Risi - Weltmeister im Punktefahren
Bruno Risi wird in Palermo zum drittenmal Weltmeister im Punktefahren.


1995  /
Bruno Risi wird Schweizermeister im 40-km-Punktefahren.
Bruno Risi wird Schweizermeister im 40-km-Punktefahren.
UW 102, 30.12.1995

1995  /
WM Bronze für Risi / Betschart
An den Bahn-Weltmeisterschaften in Bogota (Kolumbien) gewinnen Bruno Risi und Kurt Betschart in der Americaine die Bronzemedaille.
UW 102, 30.12.1995

1995  / Samstag, 22. April 1995
Beat Zberg 3. im Amstel Gold
Der Urner Radprofi Beat Zberg erreicht mit dem 3. Platz im Amstel Gold Race sein bisher bestes Weltcup-Resultat.
UW 102, 30.12.1995

1995  / Freitag, 5. Mai 1995
Beat Zberg gewinnt Etappe an der Tour de Romandie
Beat Zberg gewinnt die erste Etappe der Tour de Romandie von Genève nach Delemont (203 km) von dem Kolumbianer Oliviero Rincon und dem Litauer Piotr Ugrumov.
UW 102, 30.12.1995

1995  / Donnerstag, 22. Juni 1995
Beat Zberg - 5. Rang in der Tour de Suisse
Der Silener Radprofi Beat Zberg erkämpft sich mit einem Rückstand von 7:50 Minuten in der Gesamtwertung der Tour de Suisse den 5. Rang. Er kann sich damit das Trikot für den besten Jungprofi überstreifen lassen. Bruno Risi beendet die Tour im 73. Rang. Die Gesamtwertung wird vom Russen Pawel Tonkow gewonnen, 11 Sekunden vor Alex Zülle.
UW 102, 30.12.1995

1995  / Donnerstag, 22. Juni 1995
Beat Zberg - 5. Rang in der Tour de Suisse
Der Silener Radprofi Beat Zberg erkämpft sich mit einem Rückstand von 7:50 Minuten in der Gesamtwertung der Tour de Suisse den 5. Rang. Er kann sich damit das Trikot für den besten Jungprofi überstreifen lassen. Bruno Risi beendet die Tour im 73. Rang. Die Gesamtwertung wird vom Russen Pawel Tonkow gewonnen, 11 Sekunden vor Alex Zülle.
UW 102, 30.12.1995

1995  / Sonntag, 23. Juli 1995
Beat Zberg an seiner zweiten Tour de France
Der 24-jährige Silener Radprofi Beat Zberg (Carrera Jeans-Tassoni) beendet seine zweite Tour de France (20 Etappen, 3653 km, 39.19 km/h) auf dem 29. Rang (Rückstand 1:07:08). Sieger der Rundfahrt wird der Spanier Miguel Indurain vor dem Schweizer Alex Zülle.
www.letour.fr

1995  / Samstag, 2. Dezember 1995
Dritter Sieg von Risi/Betschart am Zürcher Sechstagerennen
Das Zürcher Hallenstadion ist hörbar in Urner Hand. Den beiden Erstfeldern Bruno Risi und Kurt Betschart gelingt nach 1992 und 1993 der dritte Sieg an einem Zürcher Sechstagerennen. Damit beendeen sie ihre Durststrecke und kehren zum Siegen zurück.
UW 102, 30.12.1995

1996  / Sonntag, 28. April 1996
Beat Zberg gewinnt Berner Rundfahrt
An der Berner Rundfahrt feiert der Silener Radprofi Beat Zberg seinen ersten Saisonsieg. Tags zuvor hatte er im Amstel Gold Race, einem Weltcuprennen in Holland, den 10. Platz belegt.
UW 102, 31.12.1996

1996  / Mittwoch, 1. Mai 1996
Beat Zberg siegt um den Henninger-Turm
Beim Rennen um den Henninger-Turm in Frankfurt feiert Beat Zberg seinen zweiten Sieg innert einer Woche.
UW 102, 31.12.1996

1996  / Mittwoch, 1. Mai 1996
Beat Zberg gewinnt "Rund um den Henninger Turm"
Beat Zberg gewinnt in Frankfurt das Rennen Rund um den Henninger Turm vor Jens Heppner (D) und Rolf Sörensen (DK).


1996  / Sonntag, 5. Mai 1996
Bruno Risi gewinnt das Nationale Kriterium "Rund um Altdorf"
Bruno Risi gewinnt das Nationale Kriterium "Rund um Altdorf".
UW 102, 31.12.1996

1996  / Donnerstag, 16. Mai 1996
Kurt Betschart gewinnt Silenen--Amsteg--Bristen.
Vor einer grossen Zuschauerkulisse gewinnt Kurt Betschart am Auffahrtstag das traditionelle Rad-Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen.
UW 102, 31.12.1996

1996  / Mittwoch, 22. Mai 1996
Beat Zberg 9. der Giro Etappe
Beat Zberg (Carrera) belegt bei der 4. Giro-Etappe im Massensprint in der gleichen Zeit wie Sieger Mario Cipollini den 9. Rang. Auf der Rundstrecke mit Start in Ostuni (Apulien) war viermal der Bivio di Caranna zu überqueren (147 km).
http://bikeraceinfo.com/giro/giro1996.html

1996  / Dienstag, 28. Mai 1996
Beat Zberg wir Etappenzehnter im Giro
Beat Zberg belegt auf der Bergetappe von Arezzo nach Prato (164 km) in der Toskana mit der Überquerung der Salita di Caiano, des Passo della Consuma, des Monte Acuto und des Schignano di Vaiano den 10. Etappenrang. Die Etappe gewinnt der Italiener Rodolfo Massi.
http://bikeraceinfo.com/giro/giro1996.html

1996  / Sonntag, 9. Juni 1996
Beat Zberg beendet Giro d'Italia auf dem 12. Gesamtrang
Der 25-jährige Beat Zberg (Carrera Jeans-Tassoni) beendet den Giro d'Italia (3'947 km) mit einem Rückstand von 20:13 auf den Sieger Pavel Tonkow (RUS) auf dem 12. Gesamtrang.
NZZ 10.6.96

1996  / Montag, 17. Juni 1996
Markus Zberg trifft bei seiner TdS-Teilnahme nach Kontrollschluss ein
Auf der 7. Etappe der Tour de Suisse von Ascona nach Grindelwald (197,7 km) sind der Gotthard und der Susten zu überqueren. Auf beiden Pässen holt der Kasache Andrej Teterjuk den Bergpreis. Die Etappe in Grindelwald der Österreicher und spätere Gesamtsieger Peter Luttenberger. Nach Kontrollschluss trifft der einzige Urner Teilnehmer, Markus Zberg, ein. Er kann die Tour nicht mehr weiterfahren.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 185 f.

1996  / Sonntag, 23. Juni 1996
Silbermedaille für Beat Zberg
Der Silener Profi Beat Zberg holt an den Rad-Schweizermeisterschaften in Pfaffnau hinter Armin Meier die Silbermedaille.
UW 102, 31.12.1996

1996  / Freitag, 5. Juli 1996
Beat Zberg muss seine dritte Tour de France-Teilnahme aufgeben
Der 25-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Carrera Jeans-Tassoni) gibt auf seiner dritten Tour-de-France in der 6. Etappe von Arcs-et-Senans nach Aix-les-Bains das Rennen auf.
www.letour.fr

1996  / Sonntag, 28. Juli 1996
Bruno Risi ist chancenlos beim Olympischen Strassenrennen
Der Bahnfahrer Bruno Risi beendet das Punktefahren (40 km, 60 Runden) an den Olympischen Sommerspielen von Atlanta auf dem enttäuschenden 17. Rang. Die Medaillen gewinnen der Italiener Silvio Martinello (Gold), der Kanadier Brian Walton (Silber) und der Australier Stuart O'Grady (Bronze).
UW 102, 31.12.1996; www.sports-reference.com

1996  / Mittwoch, 31. Juli 1996
Das Olympische Strassenrennen beendet Beat Zberg auf dem 51. Rang
Beim Olympischen Strassenrennen von Atlanta wird der Schweizer Pascal Richard nach 221.85 km Olympiasieger. Die weiteren Medaillen gehen an an Dänen Rolf Sørensen (Silber) sowie an den Briten Max Sciandri. Mit 2:50 Rückstand erreicht Beat Zberg auf dem 51. Rang das Ziel.
UW 102, 31.12.1996; www.sports-reference.com

1996  / Sonntag, 24. November 1996
Bruno Risi und Kurt Betschart feiern in Gent ihren ersten Saisonsieg
Bruno Risi und Kurt Betschart feiern in Gent ihren ersten Saisonsieg.
UW 102, 31.12.1996

1996  / Sonntag, 8. Dezember 1996
4. Sieg am Zürcher Sechstagerennen für Risi/Betschart
Bruno Risi und Kurt Betschart können sich am Zürcher sechstagerennen zum viertenmal als Sieger feiern lassen. Unter den 8'000 Zuschauern in der Schlussnacht sind auch rund 1'000 Urnerinnen und Urner - selbst der zweitplazierte italienische Weltmeister Silvio Martinello absolviert seine Ehrenrunde mit dem Urner Fähnchen.
UW 102, 31.12.1996

1997  / Mittwoch, 19. März 1997
Beat Zberg Dritter bei Tirreno-Adriatico
Beat Zberg beendet das Mehretappenrennen Tirreno-Adriatico auf dem 3. Rang.
UW 102, 31.12.1997

1997  / Samstag, 26. April 1997
3. Platz für Beat Zberg am Amstel Gold Race
Beat Zberg erreicht beim Amstel Gold Race in den Niederlanden den ausgezeichneten 3. Rang.
UW 102, 31.12.1997

1997  / Donnerstag, 8. Mai 1997
Markus Zberg gewinnt Silenen-Bristen
Markus Zberg gewinnt die 44. Austragung des Nationalen Bergrennens von Silenen nach Bristen mit neuem Streckenrekord (12.45) vor dem letztjährigen Sieger Kurt Betschart.
UW 102, 31.12.1997

1997  / Montag, 23. Juni 1997
Beat Zberg an der Spitze des Tour-de-Suisse-Feldes durch Uri
Beat Zberg erscheint auf der 7. Etappe von Locarno nach Zug (193,9 km) auf dem Gotthardpass als Erster und fährt an der Spitze durch Uri. Zum Etappensieg in Zug reicht es dem Silener allerdings nicht. Die Etappegewinnt der Belgier Tom Steels.
UW 102, 31.12.1997

1997  / Donnerstag, 26. Juni 1997
Beat Zberg beendet die Tour de Suisse auf dem 10. Gesamtrang
Beat Zbeg beendet die Tour de Suisse mit 8:31 Minuten auf dem 10. Gesamtrang, sein Bruder Markus belegt den 54. Rang. Die Tour gewinnt der Franzose Christophe Agnolutto.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 167 f.

1997  / Donnerstag, 26. Juni 1997
Beat Zberg beendet die Tour de Suisse auf dem 10. Gesamtrang
Beat Zbeg beendet die Tour de Suisse mit 8:31 Minuten auf dem 10. Gesamtrang, sein Bruder Markus belegt den 54. Rang. Die Tour gewinnt der Franzose Christophe Agnolutto.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 167 f.

1997  / Samstag, 28. Juni 1997
Roger Furrer und Bruno Risi - Schweizermeister
In Genf verteidigt Roger Furrer seinen Schweizermeistertitel im 1000 -m-Zeitfahren. Bruno Risi wird vor Kurt Betschart Schweizermeister im Punktefahren.
UW 102, 31.12.1997

1997  / Samstag, 19. Juli 1997
Beat Zberg als Sechster auf der l'Alpe d'Huez
Der 26-jährige Urner Radprofi erreicht an der Tour de France in der 13. Etappe das legendäre Etappenziel l’Alpe d’Huez als Sechster mit 2:59 Rückstand auf seinen Captain und Etappensieger Marco Pantani. Beat Zberg zeigt auch an zwei weiteren Etappen eine hervorragende Leistung: im sehr schweren Zeitfahren in St. Etienne (9. Rang) sowie in der Bergetappe nach Morzine (4. Rang).
www.letour.fr

1997  / Sonntag, 27. Juli 1997
11. Schlussrang von Beat Zberg an der Tour de France
Der 26-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Mercatone-Uno) erreicht bei seiner vierten Teilnahme an einer Tour de France (21 Etappen, 3950 km, 39,23 km/h) mit dem 11. Rang sein bestes Resultat (Rückstand: 35:41). Auf der Alpenetappe von Courchevel nach Morzine-Avoriaz erreicht er mit dem 4. Rang sein bestes Etappenresultat. Die Gesamtersten Jan Ullrich (GER), Richard Virenque (FRA) und Zbergs Captain Marco Pantani (ITA) werden in ihrer späteren Karriere alle des Dopings überführt werden.
UW 57, 23.7.1997; www.letour.fr

1997  / Sonntag, 31. August 1997
WM-Silber für Bruno Risi im Punktefahren
Bei den Bahn-Weltmeisterschaften in Perth gewinnt Bruno Risi hinter dem Italiener Silvio Martinello die Silbermedaille im Punktefahren.
UW 69/3.9.1997

1997  / Sonntag, 7. September 1997
Bruno Risi gewinnt Nationales Radkriterium in Erstfeld
Bruno Risi vom VMC Erstfeld gewinnt das 6. Nationale Radkriterium in Erstfeld.
UW 71/10.9.1997

1997  / Mittwoch, 5. November 1997
Sieg für Risi/Betschart in Dortmund
Bruno Risi und Kurt Betschart gewinnen das Sechstagerennen von Dortmund.
UW 88/8.11.1997

1997  / Dienstag, 11. November 1997
Risi/Betschart gewinnen das Münchner Sechstagerennen
Bruno Risi und Kurt Betschart gewinnen in München bereits das zweite Sechstagerennen der neuen Saison.
UW 89/12.11.1997

1997  / Samstag, 6. Dezember 1997
Zweiter Platz von Risi/Betschart am Zürcher Sechstagerennen
Vor enttäuschend wenigen Zuschauern und bei entsprechend wenig Stimmung im Hallenstadion platzieren sich Bruno Risi und Kurt Betschart am Zürcher Sechstagerennen hinter den Italiener Martinello/Villa auf dem zweiten Platz.
UW 97/10.12.1997

1997  / Sonntag, 14. Dezember 1997
Risi/Betschart gewinnen Sechstagerennen von Leipzig
Bruno Risi und Kurt Betschart gewinnen das erste seit 1929 in Leipzig ausgetragene Sechstagerennen und feiern damit ihren insgesamt 18. Sechstagesieg.
UW 99/17.12.1997

1998  / Dienstag, 20. Januar 1998
Risi/Betschart gewinnen Sechstagerennen von Stuttgart
Bruno Risi und Kurt Betschart erzielen am Sechstagerennen von Stuttgart ihren vierten Saisonsieg.
UW 6, 24.1.1998

1998  / Donnerstag, 21. Mai 1998
Guido Wirz siegt bei Silenen-Bristen
Guido Wirz gewinnt das Bergrennen Silenen--Amsteg--Bristen vor Kurt Betschart und Marcel Renggli. Alle drei Fahrer unterbieten dabei den alten Streckenrekord, den Markus Zberg im letzten Jahr aufgestellt hatte.
UW 39, 23.5.1998

1998  / Sonntag, 7. Juni 1998
Beat Zberg und Sonja Traxel holen Schweizermeistertitel im Einzelzeitfahren
An den Schweizermeisterschaften im Einzelzeitfahren in Altdorf holen sich Beat Zberg bei der Elite und Sonja Traxel bei den Damen B den Schweistermeistertitel. Beat Zberg absolviert den 44 Kilometer langen Parcours mit einem Stundenmittel von 39,4 km/h und gewinnt vor Bruno Boscardin und Roland Meier.
UW 44, 10.6.1998

1998  / Sonntag, 7. Juni 1998
Beat Zberg und Sonja Traxel holen Schweizermeistertitel im Einzelzeitfahren
An den Schweizermeisterschaften im Einzelzeitfahren in Altdorf holen sich Beat Zberg bei der Elite und Sonja Traxel bei den Damen B den Schweistermeistertitel. Beat Zberg absolviert den 44 Kilometer langen Parcours mit einem Stundenmittel von 39,4 km/h und gewinnt vor Bruno Boscardin und Roland Meier.
UW 44, 10.6.1998

1998  / Mittwoch, 10. Juni 1998
EWA-Cup: Bruno Küttel und Sonja Traxel sind die Gesamtsieger
Mit seinem zweizten Tagessieg entscheidet Bruno Küttel, VMC Silenen, den EWA-Cup im letzten von sechs Rennen für sich. Sonja Traxel, VMC Silenen, heisst die Gesamtsiegerin bei den Damen. Den Gesamterfolg bei den Bikern sichert sich Sascha Gisler, Team Gisler Motos.
UW 45, 13.6.1998

1998  / Donnerstag, 18. Juni 1998
Markus Zberg gewinnt Tour-de-Suisse-Etappe in Ulrichen
Markus Zberg gewinnt im Spurt die Tour-de-Suisse-Etappe von Aigle nach Ulrichen über 160 Kilometer. Bruder Beat erreicht den 5. Rang. Markus Zberg ist damit nach Ernst Traxel (1957) der zweite Urner Etappensieger.
UW 47, 20.6.1998

1998  / Donnerstag, 18. Juni 1998
Markus Zberg gewinnt Tour-de-Suisse-Etappe in Ulrichen
Markus Zberg gewinnt im Spurt die Tour-de-Suisse-Etappe von Aigle nach Ulrichen über 160 Kilometer. Bruder Beat erreicht den 5. Rang. Markus Zberg ist damit nach Ernst Traxel (1957) der zweite Urner Etappensieger.
UW 47, 20.6.1998

1998  / Sonntag, 21. Juni 1998
Gedenktafel für Richard Depoorter
1948 verunglückte der belgische Radrennfahrer Richard Depoorter auf der Sustenstrasse in einem Tunnel oberhalb von Wassen tödlich. Aus Anlass des 50. Todestages wird am Tunnelportal im Beisein von belgischen Gästen aus Ichtegem eine Gedenktafel enthüllt. Der Tunnel heisst in Zukunft offiziell Depoorter-Tunnel.
UW 48, 24.6.1998

1998  / Donnerstag, 25. Juni 1998
2. Schlussrang für Beat Zberg an der Tour de Suisse
Beat Zberg beendet die Tour de Suisse mit lediglich 53 Sekunden Rückstand hinter Stefano Garzelli auf dem 2. Schlussrang. Er erreichte auf der Tour in den Etappen zweimal den zweiten und einmal den dritten Platz. Sein Bruder Markus (Etappensieger in Ulrichen) belegt den 35. Schlussrang. Beim Giro 2002 wurde Stefano Garzelli des Dopings überführt.
UW 3, 14.1.1998

1998  / Donnerstag, 25. Juni 1998
2. Schlussrang für Beat Zberg an der Tour de Suisse
Beat Zberg beendet die Tour de Suisse mit lediglich 53 Sekunden Rückstand hinter Stefano Garzelli auf dem 2. Schlussrang. Er erreichte auf der Tour in den Etappen zweimal den zweiten und einmal den dritten Platz. Sein Bruder Markus (Etappensieger in Ulrichen) belegt den 35. Schlussrang. Beim Giro 2002 wurde Stefano Garzelli des Dopings überführt.
UW 3, 14.1.1998

1998  / Sonntag, 2. August 1998
Beat Zberg nimmt zum fünften Mal an der Tour de France teil
Der 27-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Rabobank) erreicht bei seiner fünften Teilnehme an der Tour de France (21 Etappen, 3850 km, 39.98 km/h) den 40. Rang. Die skandalumwitterte Tour gewinnt der Italiener Marco Pantani.
UW 60, 3.8.1998; www.letour.fr

1998  / Mittwoch, 12. August 1998
Kurt Betschart Schweizermeister im Punktefahren
Auf der offenen Rennbahn in Zürich Oerlikon wird Kurt Betschart zum dritten Mal Schweizer Meister im Punktefahren.
UW 64, 19.8.1998

1998  / Sonntag, 30. August 1998
SM-Silber für Sonja Traxel
Sonja Traxel, VMC Silenen, erobert sich bei den Rad-Landesmeisterschaften der Damen in Schleitheim (SH) bei den U19 die Silbermedaille.
UW 68, 2. 9. 1998

1998  / Samstag, 5. September 1998
Markus Zberg startet mit Etappensieg zur Vuelta
Markus Zberg (Post Swiss Team) gewinnt die erste Etappe der Spanien-Rundfahrt auf einer Rundstrecke in Cordoba im Sprint. Er trägt somit während einem Tag von Cordoba nach Cadiz das gelbe Leader-Trikot.
UW 70, 9.9.1998; www.lavuelta.com

1998  / Sonntag, 27. September 1998
Markus Zberg siegt nach der Start- auch in der Schlussetappe der Vuelta
Nach der Start-Etappe in Cordoba gewinnt Markus Zberg (Post Swiss Team) auch die Schlussetappe in Madrid. Mit zwei Etappensiegen und einem 3. Rang in der 18. Etappe von Léon nach Salamanca beendet Markus Zberg die Rundfahrt (22 Etappen, 3‘781 km, 40.34 km/h) auf dem 57. Rang mit 1:43:32 Rückstand auf den spanischen Sieger Abraham Olano.
UW 76, 30.9.1998; www.lavuelta.com

1998  / Mittwoch, 28. Oktober 1998
Risi / Betschart gewinnen Sechstagerennen in Herning
In einem spannenden Final gewinnen Bruno Risi und Kurt Betschart das Eröffnungs-Sechstagerennen in Herning (Dänemark).
UW 85, 31.10.1998

1998  / Dienstag, 10. November 1998
Münchner Sechstagerennen: Sieg von Risi/Betschart
Bruno Risi und Kurt Betschart gewinnen zum vierten Mal das Münchner Sechstagerennen.
UW 89, 14.11.1998

1998  / Sonntag, 6. Dezember 1998
Bruno Risi / Kurt Betschart gewinnen Zürcher Sechstagerennen
Beim 46. Zürcher Sechstagerennen revanchieren sich Bruno Risi und Kurt Betschart für die letztjährige Niederlage gegen Silvio Martinello / Marco Villa. Die beiden gewinnen den alles entscheidenden Schlussspurt und siegen mit dem höchsten Punktetotal von 291 Zählern und 4 Punkten Vorsprung.
UW 96, 8.12.1998

1999  / Dienstag, 19. Januar 1999
Risi / Betschart siegen in Bremen
Mit einer fulminanten Schlussnacht gewinnen Bruno Risi und Kurt Betschart das Bremer Sechstagerennen.
UW 6, 23.1.1999

1999  / Samstag, 24. April 1999
Sturzpech für Markus Zberg am Amstel Gold Race
Sturzpech für Markus Zberg am Amstel Gold Race: Eine Kollision mit einem am Strassenrand abgestellten Motorrad 4 Kilometer vor dem Ziel kostet den möglichen Sieg an diesem Weltcup-Rennen. Markus Zberg kommt schliesslich mit einem Rückstand von 46 Sekunden als Siebter ins Ziel.
UW 32, 28.4.1999

1999  / Donnerstag, 13. Mai 1999
Stefan Richner gewinnt Silenen-Amsteg-Bristen
Stefan Richner gewinnt aum Auffahrtstag die 46. Auflage des Rad-Bergrennens Silenen-Amsteg-Bristen vor dem Urner Bruno Risi.
UW 73/18.9.1999

1999  / Samstag, 19. Juni 1999
Die Gebürder Zberg fahren über den Gotthard und den Susten
Die 5. Etappe von Bellinzona nach Grindelwald (174,4 km) führt über die Urner Pässe Gotthard und Susten. Mit im Feld sind die Gebrüder Zberg. Auf beiden Pässen erscheint jedoch der Italiener Fabio Roscioli als Erster. Markus Zberg gewinnt jedoch die Gesamtwertung im Bergpreis.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 170 f.

1999  / Mittwoch, 23. Juni 1999
Markus Zberg - Bergkönig der Tour de Suisse
Beat Zberg beendet die Tour de Suisse mit 7:28 Minuten Rückstand auf den italienischen Sieger Francesco Casagrande den 11. Rang. Markus Zberg gewinnt die Bergpreiswertung und belegt im Schlussklassement den 35. Rang. Zudem errecihte er zweimal den 2. Etappenrang.
UW 49, 26.6.1999

1999  / Mittwoch, 23. Juni 1999
Markus Zberg - Bergkönig der Tour de Suisse
Beat Zberg beendet die Tour de Suisse mit 7:28 Minuten Rückstand auf den italienischen Sieger Francesco Casagrande den 11. Rang. Markus Zberg gewinnt die Bergpreiswertung und belegt im Schlussklassement den 35. Rang. Zudem errecihte er zweimal den 2. Etappenrang.
UW 49, 26.6.1999

1999  / Sonntag, 25. Juli 1999
Beat Zberg an der sechsten und schwächsten Tour de France
Der 28-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Rabobank) beendet seine sechste Tour de France (20 Etappen, 3870 km, 40.27 km/h) auf dem enttäuschenden 109. Rang. Sieger der Rundfahrt wird der Amerikaner Lance Armstrong, der später des Dopings überführt wird.
URIkon

1999  / Sonntag, 29. August 1999
Bronzemedaille für Sonja Traxel
An den Rad-Schweizermeisterschaften der Damen in Flawil holt sich Sonja Traxel, VMC Silenen, in der Kategorie U19 die Bronzemedaille. Schweizermeisterin wird Nicole Brändli.
UW 69, 4.9.1999

1999  / Freitag, 24. September 1999
Tour de Suisse féminin in Göschenen
Die dritte von insgesamt vier Etappen der Tour de Suisse féminin wird auf Urner Boden ausgetragen. Ein nahrhaftes Bergzeitfahren führt von Göschenen in die Göscheneralp. Das Rennen wird von zwei Russinnen gewonnen.
UW 76, 29.9.1999

1999  / Sonntag, 26. September 1999
Markus Zberg kann die Erwartungen an der Vuelta nicht erfüllen
Markus Zberg (Rabobank) beendet seine zweite Spanien-Rundfahrt (21 Etappen, 3‘548 km, 39.49 km/h) auf dem 30. Rang mit 1:14:14 Rückstand auf den Sieger Jan Ullrich (GER). Als Leader der holländischen Rabobank-Mannschaft kann er die gesetzten Erwartungen nicht erfüllen.
www.lavuelta.com

1999  / Samstag, 23. Oktober 1999
Vierter WM-Titel im Punktefahren für Bruno Risi
An den Rad-Bahnweltmeisterschaften in Berlin holt sich Bruno Risi seinen vierten Weltmeistertitel im Punktefahren. Der Urner zeigt vor 6000 tobenden Zuschauern im Berliner Velodrom der hochkarätigen Konkurrenz auf eindrückliche Art den Meister. Tags darauf läuft es dem Urner Duo Risi/Betschart im WM-Lauf der Américaine-Fahrer weniger gut. Bruno Risi stürztein einem turbulenten Rennen gleich zweimal, und schliesslich müssen sich die beiden Urner mit der Olympia-Qualifikation für Sydney 2000 begnügen und damit, dass sie das Rennen mehr oder weniger heil überstanden haben.
UW 84, 27.10.1999

1999  / Dienstag, 2. November 1999
Sieg für Risi / Betschart in Dortmund
Nur wenige Tage nach den Bahn-Weltmeisterschaften in Berlin gewinnen Bruno Risi und Kurt Betschart in Dortmund das Eröffnungs-Sechstagerennen. Für die «Alpentornados», welche die weltbeste Standardpaarung werden wollen, war dies der 24. Profi-Sechstage-Sieg.
UW 87, 6.11.1999

1999  / Sonntag, 5. Dezember 1999
Sieg am Zürcher Sechstagerennen
Am Zürcher Sechstagerennen zeigen Bruno Risi und Kurt Betschart in der Schluss-Américaine eine Parforce-Leistung, die mit einem rund 40 Runden dauernden Schlussangriff und Rundengewinn gekrönt wird. Mit ihrem sechsten Sieg an einem Zürcher Sechstagerennen stellten sie einen Rekord auf.
UW 96, 8.12.1999

2000  / Samstag, 22. April 2000
Markus Zberg Dritter am Amstel Gold Race
Beim Amstel Gold Race gelingt es Markus Zberg, sein bisher bestes Weltcup-Resultat zu erzielen. Trotz des nicht optimalen Sprints kann sich der Urner auf dem hervorragenden 3. Platz klassieren.
UW 32, 26.4.2000

2000  / Donnerstag, 1. Juni 2000
Bergrennen nach Bristen war ein grosser Erfolg
Auch dieses Jahr erfreute sich das Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen grosser Beliebtheit. 236 Teilnehmende sowie Zuschauerinnen und Zuschauer aus der ganzen Schweiz sind vertreten. Noch nie waren so viele Elite- und Amateurfahrer am Start. Das Rennen der Elite gewinnt Alexandre Moos in der neuen Streckenbestzeit von 12.19 Minuten.
UW 43, 3.6.2000

2000  / Freitag, 9. Juni 2000
Sonja Traxel - Weltmeisterin im Biken
An den Junioren-Weltmeisterschaften in der Sierra Nevada erobert sich die Silenerin Sonja Traxel im Biken (Cross-Country) den Weltmeistertitel.
UW 45, 10.6.2000

2000  / Sonntag, 18. Juni 2000
Tour de Suisse führt über den Gotthard und die Furka
Vol Ulrichen überquert die Tour de Suisse den Nufenenpass und anschliessend den Gotthard und die Furka. Bergpreissieger werden die beiden Italiener Stefano Garzelli und Wladimir Belli. Markus Zberg erreicht keinen vorderen Etappenplatz.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 172 f.

2000  / Mittwoch, 21. Juni 2000
Abschluss des EWA-Cup
Mit dem sechsten Rennabend findet der EWA-Cup in Amsteg seinen Abschluss. Françoise Biollaz entreisst Sonja Traxel den Gesamtsieg bei den Bikerinnen. Der Sieger bei den Bikern heisst Sascha Gisler und bei den Elite- und Amateurfahrern wird der Silener Stefan Bucher überraschend Gesamterster. Patrick Michlig ist der beste Inline-Skater.
UW 49, 24.6.2000

2000  / Donnerstag, 22. Juni 2000
Markus Zberg auf dem 51. Rang des Tour de Suisse-Klassements
Markus Zberg beendet als einziger Urner der Tour de Suisse mit dem Rückstand von 1:01:38 h auf dem 51. Gesamtrang. Bestes Resultat ist ein dritter Etappenplatz. Die Tour gewinnt der Schweizer Oscar Camenzind.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 172 f.

2000  / Donnerstag, 6. Juli 2000
Markus Zberg sprintet an der Tour de France auf den 2. Etappenrang
Der 26-jährige endschnelle Urner Radprofi Markus Zberg (Rabobank) muss sich an der Tour de France auf der Etappe von Vitré nach Tours im Sprint einer Elfergruppe nur seinem holländischen Mannschaftskollegen Leon van Bon geschlagen geben und erreicht den 2. Etappenrang.
www.letour.fr

2000  / Sonntag, 23. Juli 2000
Markus Zberg an seiner ersten Tour de France
Der Urner Radprofi Markus Zberg (Rabobank) beendet seine erste Tour de France auf dem 68. Gesamtrang.
www.letour.fr

2000  / Dienstag, 8. August 2000
SM-Titel für Bruno Risi
Auf der Offenen Rennbahn in Oerlikon stellt Bruno bei den derny-Schweizermeisterschaften einen neuen Bahnrekord über 30 Kilometer auf und holt sich damit den Titel.
UW 63, 12.8.2000

2000  / Samstag, 19. August 2000
EM-Bronzemedaille für Sonja Traxel
Die Silenerin Sonja Traxel holt sich an den Mountainbike-Europameisterschaften in den Niederlanden bei den Juniorinnen die Bronzemedaille.
UW 66, 23.8.2000

2000  / Dienstag, 29. August 2000
Schweizermeistertitel für Bruno Risi
Auf der Offenen Rennbahn in Zürich-Oerlikon holt sich Bruno Risi seinen 21. Schweizermeistertitel. Er siegt überlegen im Punktefahren.
UW 69, 2.9.2000

2000  / Mittwoch, 20. September 2000
Nur 12. Platz für Bruno Risi bei den Olympischen Spielen in Sydney
Bruno Risi fährt beim Punktefahren an den Olympischen Spieleb von Sydney mit 2 Runden (13 Punkte) Rückstand auf den 12. Platz. Gold holt sich der Spanier Joan Llaneras (14 Punkte) vor Milton Wynants (Uruguay, 1 Runde, 18 Punkte) und dem Russen Aleksey Markov (1 Runde, 16 Punkte).
www.sports-reference.com

2000  / Donnerstag, 21. September 2000
Risi / Betschart ohne Olympia-Medaille
Risi / Betschart auf enttäuschendem 11. Rang. Für die Urern Bahnfahrer ist an der Olympiade in Sydney nichts zu holen. Bruon Risi kommt im Punktefahren nicht auf Touren und zusammen mit Kurt Betschart schaut in der Américaine nur der 11. Rang unter 14 Teams heraus. Ihr Versuch, ein Rundengewinn zu realisieren, war gescheitert.
UW 75, 23.9.2000

2000  / Donnerstag, 21. September 2000
Risi / Betschart an Olympia ohne Chance
Die beiden Urner Kurt Betschart und Bruno Risi zählen im Dunc Gray Velodrome in der Disziplin Madison zu den Medaillenanwärtern. Doch das Rennen fährt an den beiden erfahrenen, 32-jährigen Profis vorbei. Es schaut nur ein enttäuschender 11. Platz heraus. Olymipa-Sieger wird Australien mit Scott McGrory und Brett Aitken vor Belgien (Roel Paulissen/Étienne De Wilde) und Italien (Marco Bui/Silvio Martinello).


2000  / Mittwoch, 27. September 2000
Markus Zberg auf dem 21. Rang beim Olympischen Strassenrennen in Sydney
Auf dem 239.4 km langen Rundkurs wird der Deutsche Jan Ullrich Olympiasier vor dem Kasachen Aleksandr Vinokurov und dem Deutschen Andreas Klöden. Alle drei Medaillengewinner werden in ihrer späteren Karriere mit schweren Dopingvorwürfen konfrontiert. Titel und Medaillen dürfen sie jedoch behalten. Der Urner Markus Zberg fährt bei diesem Rennen mit 1:38 Rückstand auf den 21. Platz.
www.sports-reference.com

2000  / Dienstag, 14. November 2000
Rekordsieger am Münchner Sechstagerennen
26. Sieg für Bruno Risi und Kurt Betschart am Münchner Sechstagerennen! Nach dem alle ein Duell Deutschland-Italien erwartet hatten, können die nach Punkten zurückliegenden Bruno Risi und Kurt Betschart 2 Minuten vor Rennschluss den alles entscheidenden Rundengewinn vollziehen und das Münchner Sechstagerennen bereits zum fünften Mal gewinnen.
UW 91, 18.11.2000

2000  / Sonntag, 3. Dezember 2000
Sieg am Zürcher Sechstagerennen
Bruno Risi und Kurt Betschart gewinnen am frühen Sonntagmorgen zum dritten Mal in Serie und bereits zum siebten Mal insgesamt das Zürcher Sechstagerennen. In einem fantastischen und an Spannung kaum mehr überbietbaren Finale setzten sich die Urner während 20 Runden Meter um Meter vom Feld ab, bis sie dieses schliesslich in der zweitletzten Runde wieder eingeholt haben. Markus Zberg ist vor Beat Zberg und Oscar Camenzind bester Strassenprofi.
UW 96, 2.12.2000

2001  /
Markus Zberg siegt in Frankfurt
Markus Zberg gewinnt in Frankfurt das Rennen "Rund um den Henninger Turm".
UW 34, 5.5.2001

2001  / Donnerstag, 24. Mai 2001
Kurt Betschart Zweiter bei Silenen-Amsteg
Das diesjährige Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen geht als das schnellste Bergrennen in die 48-jährige Geschichte ein: Tagessieger David Ruckstuhl legt die Strecke 8 Sekunden zügiger als Alexandre Moos bei seiner Rekordleistung vor Jahresfrist zurück. Auch der Zweitplatzierte, der Schattdorfer Kurt Beschart, bleibt noch unter der alten Bestmarke. Im Bikerennen klassierten sich Sascha Gisler und Lokalmatadorin Sonja Traxel als Beste unseres Kantons im 2. Rang.
UW 40, 26.5.2001

2001  / Samstag, 23. Juni 2001
Die Urner Pässe sind in der Tour de Suisse fest in russischer Hand
Die 5. Etappe von Widnau-Heerbrugg führt über die Oberlp auf den Gotthardpass (220,6 km). Die Bergpreise und die Etappe gewinnt der Russe Dimitri Konischew. Mit einem Rückstand von 2:34 Minuten ereicht Beat Zberg das Ziel auf dem Pass als Sechster.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 173 f.

2001  / Donnerstag, 28. Juni 2001
Beat Zberg verpasst knapp den Podestplatz im Gesamtklassement der Tour de Suisse
Die Gebrüder Zberg beenden die Tour de Suisse in Lausanne. Beat Zberg verpasst mit einem Rückstand von 2:47 Minuten und dem 4. Platz das Podest nur knapp. Gesamtsieger wird der US-Amerikaner Lance Armstrong. Er wird 2012 als Dopingsünder entlarvt und aus dem Klassament gestrichen. Markus Zberg belegt den 33. Gesamtrang.
UW 50, 30.6.2001

2001  / Donnerstag, 28. Juni 2001
Beat Zberg verpasst knapp den Podestplatz im Gesamtklassement der Tour de Suisse
Die Gebrüder Zberg beenden die Tour de Suisse in Lausanne. Beat Zberg verpasst mit einem Rückstand von 2:47 Minuten und dem 4. Platz das Podest nur knapp. Gesamtsieger wird der US-Amerikaner Lance Armstrong. Er wird 2012 als Dopingsünder entlarvt und aus dem Klassament gestrichen. Markus Zberg belegt den 33. Gesamtrang.
UW 50, 30.6.2001

2001  / Dienstag, 3. Juli 2001
Meistertitel für Bruno Risi
Auf der Offenen Rennbahn in Zürich-Oerlikon holt sich Bruno Risi den Schweizermeister-Titel im Punktefahren. Kurt Betschart gewinnt die Bronzemedaille.
UW 52, 7.7.2001

2001  / Sonntag, 8. Juli 2001
Bruno Risi gewinnt Thuner Stadtkriterium
Bruno Risi gewinnt die erstmalige Austragung des Thuner Stadtkriteriums.
UW 53, 11.7.2001

2001  / Dienstag, 14. August 2001
Kurt Betschart - Schweizermeister
Der Radprofi Kurt Betschart wird Schweizermeister im Punktefahren. Es ist seine zehnte Goldmedaille an Schweizermeisterschaften.
UW 64, 18.8.2001

2001  / Samstag, 8. September 2001
Gebrüder Zberg an der Spanien-Rundfahrt am Start
Mit den Gebrüdern Zberg sind erstmals zwei Urner am Start der Vuelta. Beat Zberg (Rabobank) beendet die Spanien-Rundfahrt (21 Etappen, 3‘012 km, 42.53 km/h) auf dem 31. Rang mit 53:37 Rückstand auf den Sieger Angel Luis Casero Moreno. Er kann dabei die 13. Etappe gewinnen. Teamkollege und Bruder Markus Zberg gibt das Rennen nach einem schweren Sturz bei seiner dritten und letzten Teilnahme auf.
www.lavuelta.com

2001  / Samstag, 8. September 2001
Gebrüder Zberg an der Spanien-Rundfahrt am Start
Mit den Gebrüdern Zberg sind erstmals zwei Urner am Start der Vuelta. Beat Zberg (Rabobank) beendet die Spanien-Rundfahrt (21 Etappen, 3‘012 km, 42.53 km/h) auf dem 31. Rang mit 53:37 Rückstand auf den Sieger Angel Luis Casero Moreno. Er kann dabei die 13. Etappe gewinnen. Teamkollege und Bruder Markus Zberg gibt das Rennen nach einem schweren Sturz bei seiner dritten und letzten Teilnahme auf.
www.lavuelta.com

2001  / Montag, 10. September 2001
Markus Zberg mus nach schwerem Sturz seine dritte Vuelta aufgeben
Der Urner Markus Zberg stürzt an der Spanien-Rundfahrt auf der 3. Etappe von Valladolid nach Leon so schwer, dass er das Rennen aufgeben muss..
UW 71, 12.9.2001; www.lavuelta.com

2001  / Freitag, 21. September 2001
Beat Zberg gewinnt die 13. Etappe der Spanien-Rundfahrt
Beat Zberg gewinnt die 13. Etappe der Spanien-Rundfahrt von Andorra nach Salou vor dem Franzosen Richard Virenque (FRA).
UW 75, 26.9.2001

2001  / Samstag, 29. September 2001
Fünfter WM-Titel für Bruno Risi
An den Bahn-Weltmeisterschaften in Antwerpen holt sich Bruno Risi im Punktefahren seinen fünften Weltmeistertitel. Mit ihm freuen sich auch die Urner Radsportfans.
UW 77, 3.10.2001

2001  / Sonntag, 2. Dezember 2001
3. Platz für Risi/Betschart am Zürcher Sechstagerennen
Die sieggewohnte Paarunf Bruno Risi / Kurt Betschart, verstärkt durch den Strassenspezialisten Markus Zberg, muss sich im 49. Zürcher Sechstagerennen für einmal mit dem ungewohnten 3. Platz begnügen. Der Schlussattacke von Scott Mc Grory / Andrew Gilmore sind sie nicht gewachsen, plagen sie doch gesundheitliche Probleme, Bruno Risi ein Bronchitits und Kurt Betschart Sitzprobleme.
UW 95, 5.12.2001

2002  / Dienstag, 15. Januar 2002
Dritter Sieg für Bruno Risi und Kurt Betschart
Nach Ehrenplätzen in Dortmund, München, Gent und Zürich haben Bruno Risi und Kurt Betschart in Bremen den ersten Sieg in der Bahnsaison 2001/02 feiern können. Für die "Alpentornados" war es der insgesamt 28. Sieg an einem Sechstagerennen der Profi. Damit fehlen den Urner nur noch zwei Erfolge zum Weltrekord. Die beiden Urner gewinnen auch das Sechstagerennen von Stuttgrat und mit diesem 29. Sieg stellen sie den Weltrekord von Gustav Kilian und Heinz Vopel ein (22.1).
UW 5, 19.1.2002

2002  / Donnerstag, 9. Mai 2002
Kurt Betschart gewinnt Silenen-Amsteg-Bristen
Kurt Betschart schreibt sich zum zweiten Mal nach 1996 in die Siegerliste des traditionsreichenBergrennens Silenen-Amsteg-Bristen ein.
UW 36, 11.5.2002

2002  / Mittwoch, 29. Mai 2002
Letztes Abendrennen um den EWA-Cup
Bei, letzten Abendrennen in Amsteg um den EWA-Cup kommt es zu zwei gewichtigen Leaderwechseln. In der Hauptkategorie der Radfahrer vermag Bruno Küttel mit seinem Sieg im Einzelzeitfahren Stefan Marent den Gesamtsieg noch zu entreissen. Biker Kurt Gisler holt sich den Gesamtsieg vor Ivan Planzer. Das OK hat Nachwuchssorgen, denn OK-Präsident Felix Strüby (seit Beginn 1994) und andere Helfer des 40-köpfigen Stabes treten zurück.
UW 42, 1.6.2002

2002  / Sonntag, 23. Juni 2002
Über Susten und Furka - ohne die Gebrüder Zberg in der Spitze
In der 6. Etappe der Tour de Suisse von Meiringen nach Meiringen wird der Susten und die Furka überquert die Bergpreise gewinnen der Pole Piotr Wadecki und der Spanier Juan Manuel Garate. Die Gebrüder Zberg haben mit dem Ausgang der Etappe nichts zu tun.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 175 f.

2002  / Donnerstag, 27. Juni 2002
Kein Spitzenplatz für Beat Zberg an der Tour de Suisse
Beat Zberg beednet die Tour de Suisse auf dem 30., sein Bruder Markus auf dem 57. Platz. Die Tour de Suisse gewinnt der Schweizer Alex Zülle (wurde später auch des Dopings überführt).
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 175 f.

2002  / Donnerstag, 27. Juni 2002
Kein Spitzenplatz für Beat Zberg an der Tour de Suisse
Beat Zberg beednet die Tour de Suisse auf dem 30., sein Bruder Markus auf dem 57. Platz. Die Tour de Suisse gewinnt der Schweizer Alex Zülle (wurde später auch des Dopings überführt).
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 175 f.

2002  / Sonntag, 28. Juli 2002
Beat Zberg erreicht Paris als bester Schweizer
Bei seiner siebten Teilnahme an der Tour de France erreicht der 31-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Rabobank) die Champs-Elysées in Paris auf dem 27. Gesamtrang. Er ist damit der beste Schweizer im Gesamtklassement. Auf der 13. Etappe von Lavelanet nach Beziers erreichte er als bestes Teilergebnis den 9. Etappenrang.
UW 59, 31.7.2002

2002  / Sonntag, 24. November 2002
Sieg und Weltrekord für Bruno Risi und Kurt Betschart
Nun haben sie es geschafft! Bruno Risi und Kurt Betschart können am Sechstagerennen in Gent den 30. gemeinsamen Sieg feiern und sind nun alleinige Weltrekordhalter. Ein lang ersehntes Ziel, nämlich die erfolgreichste Standardpaarung der Welt zu werden, geht damit für Bruno Risis und Kurt Betschart in Erfüllung.
UW 93, 27.11.2002

2003  / Mittwoch, 29. Januar 2003
Risi/Betschart gewinnen Berliner Sechstagerennen
Der 31. gemeinsame Sieg ist für Bruno Risi und Kurt Betschart gleichzeitig eine Premiere: Sie gewinnen erstmals das Sechstagerennen von Berlin.
UW 9, 1.2.2003

2003  / Mittwoch, 7. Mai 2003
Erstes Abendrennen umd den EWA-Cup
Mit einem Mix aus bewährtem und einigen Neuerungen startet der SRB Uri im Plattischachen in Amsteg seine Abendrennen um den EWA-Cup. Von der Beteiligung her fällt der Auftakt enttäuschend aus. 40 Radfahrer, Biker und Skater nehmen die Startgelegenheit war. Erfreulich ist hingegen der Publikumsaufmarsch.
UW 36, 10.5.2003

2003  / Mittwoch, 25. Juni 2003
Markus Zberg im 28. Gesamtrang der Tour de Suisse
Markus Zberg beendet die Tour de Suisse im 28. Rang. Auf der Etappe nach Oberstaufen erreichte er den 2. Etappenrang. Gewinner der Tour de Suisse wird der Kasache Alexander Winokurow. Auch er wird später des Dopingsmissbrauchs überführt.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 176 f.

2003  / Sonntag, 27. Juli 2003
Markus Zberg an seiner zweiten Tour de France
Der Urner Radprofi Markus Zberg (Gerolsteiner) erreicht bei seiner zweiten und letzten Teilnahme an der Tour de France den 93. Gesamtrang. Sein bestes Teilresultat war der 7. Rang auf der Etappe von Pau nach Bayonne.
www.letour.ch

2003  / Sonntag, 3. August 2003
Der sechste WM-Titel für Bruno Risi
Bruno Risi holt sich zusammen mit dem Zürcher Franco Marvulli seinen sechsten Weltmeistertitel. Es ist der erste Titel im Madison (Zweier-Mannschaftsfahren) für die Schweiz. In der Martin-Schleyer-Halle von Stuttgart hatte Bruno Risi 1991 seinen ersten WM-Titel bei den Amateuren im Punktefahren geholt.
UW 61, 6.8.2003

2003  / Samstag, 20. September 2003
Bedeutendster Erfolg für Bruno Risi auf der Strasse
Am 70. internationalen Radkriterium von Wangen im Allgäu kann Bruno Risi den bisher grössten Erfolg in seiner Profikarriere auf der Strasse feiern. Vor rund 15 000 Zuschauerinnen und Zuschauern siegt er nach einem packenden Finale vor Jan Ullrich (D). Dritter wird Andy Kappes.
UW 75, 24.9.2003

2003  / Sonntag, 28. September 2003
Beat Zberg beendet seine zweite Spanien-Rundfahrt
Beat Zberg (Rabobank) beendet die Spanien-Rundfahrt (22 Etappen, 2‘958 km, 42.55 km/h) auf dem 77. Rang mit 2:29:30 Rückstand auf den spanischen Sieger Roberto Heras Hernandez.
www.lavuelta.com

2003  / Dienstag, 4. November 2003
Sechs-Tage-Sieg für Risi / Betschart
Bruno Risi und Kurt Betschart gewinnen zum fünften Mal das Dortmunder Sechstagerennen.
UW 88, 8.11.2003

2003  / Dienstag, 11. November 2003
Sieg für Risi / Betschart in München
Bruno Risi und Kurt Betschart gewinnen das 40. Münchner Sechstagerennen.
UW 90, 15.11.2003

2004  / Dienstag, 13. Januar 2004
Sieg am Bremer Sechstagerennen
Bruno Risi und Kurt Betschart gewinnen zum vierten Mal das Sechstagerennen son Bremen
UW 4, 17.1.2004

2004  / Donnerstag, 20. Mai 2004
Silenen-Amsteg-Bristen an Kurt Betschart
Beim 50. Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen am Auffahrtstag stimmt einfach alles: prächtiges Wetter, eine tolle Stimmung und mit Kurt Betschart ein Urner als Sieger des Hauptrennens.
UW 39, 22.5.2004

2004  / Sonntag, 30. Mai 2004
WM-Silber für Bruno Risi / Franco Marvulli
Bruno Risi und Franco Marvulli holen an der Bahn-WM in Melbourne im Madison die Silbermedaille. Die amtierenden Weltmeister müssen sich in einem spannenden Rennen den Argentinier knapp geschlagen geben.
UW 42, 2.6.2004

2004  / Dienstag, 15. Juni 2004
Markus Zberg muss die Tour de Suisse aufgeben
Markus Zberg (Gerolsteiner) wird auf der Etappe von Le Sentier im Vallée de Joux nach Bätterkinden bei Kilometer 53 der insgesamt 211,6 Kilometer in einen Massensturz verwickelt und stürzt in eine Schlucht. Er wird mit dem Helikopter ins Spital geflogen. Dort stellt sich glücklicherweise heraus, dass seine Verletzungen nur in Prellungen und Schürfungen bestehen.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 178 f.

2004  / Donnerstag, 17. Juni 2004
Die Königsetappe der Tour de Suisse führt über den Klausen
Die Königsetappe der Tour de Suisse führt von Frutigen über den Susten und den Klausen nach Linthal (185,4 km). Die Etappe und die beiden Urner Bergpreise werden vom Schweizer Niki Aebersold gewonnen. Nicht mehr dabei ist Markus Zberg, der zwei Tage vorher schwer gestürzt ist.
UW 47, 19.6.2004

2004  / Dienstag, 20. Juli 2004
Kurt Betschart - SM im Punktefahren
Auf der Offenen Rennbahn in Oerlikon wird Kurt Betschart vor Bruno Risi Schweizermeister im Punktefahren.
UW 57, 24.7.2004

2004  / Samstag, 14. August 2004
Markus Zberg sprintet beim Olympschen Strassenrennen von Athen auf den 12. Platz
Beim Olympischen Strassenrennen in Athen kommt es nach dem 211.2 km langen Rennen (5:41:44) um den Olympiasieg zu einer knappen Entscheidung. Der Italiener Paolo Bettini wird Olympiasieger 1 Sekunde vor dem Portugiesen Sérgio Paulinho und dem Belgier Axel Merckx. Das Feld folgt mit 21 Sekunden Rückstand. Markus Zberg ersprintet sich den 12. Platz. Das Zuschauerinteresse am Strassenradrennen ist ziemlich gering, wofür auch die Hitze mit bis zu 40 Grad verantwortlich sein kann.
UW 64, 18.8.2004; www.urikon.ch

2004  / Mittwoch, 25. August 2004
Bruno Risi gewinnt mit Franco Marvulli in Athen die Silbermedaille
Bruno Risi gewinnt bei den Olympischen Spielen von Athen im Olympic Velodrome mit seinem Partner, Franco Marvulli, die Silbermedaille im Madison. Nach 60 km mit 240 Runden müssen sie sich nur Australien mit Graeme Brown und Stuart O'Grady geschlagen geben. Der Rückstand beträgt 7 Punkte. Ein Rundengewinn wurde zwar angestrebt, konnte jedoch nicht realisiert werden. Die Bronzemedaille holt sich England mit Rob Hayles und Bradley Wiggins.
UW 67, 28.8.2004; www.urikon.ch

2004  / Sonntag, 29. August 2004
Empfang für Bruno Risi
Gefeiert wurde das Olympia-Silber schon seit dem Mittwoch. Als Höhepunkt gestalten sich die offiziellen Empfangsfeierlichkeiten vor dem Telldenkmal in Altdorf. Gross und Klein jubelt Bruno Risi und Franco Marvulli zu. Landammann Josef Arnold gratuliert den beiden erfolgreichen Sportlern im Namen des Regierungsrates und der Urner Bevölkerung. Mit den drei Mundartausdrücken "ggmeegig, zääi und gschickt" beleuchtet Josef Arnold die person von Bruno Risi
UW 68, 1.9.2004

2005  / Dienstag, 25. Januar 2005
Risi/Betschart/Marvulli triumphieren in Stuttgart
Bruno Risi, Kurt Betschart und Franco Marvulli gewinnen das 22. Stuttgarter Sechstagerennen
UW 8, 29.1.2005

2005  / Mittwoch, 2. Februar 2005
Sechstagerennen in Berlin
In einem spannenden Schlussspurt gewinnen die beiden Urner Radprofis Bruno Risi und Kurt Betschart das Berliner Sechstagerennen (36. Sechstage-Sieg).
NUZ Nr. 28, 3.2.2005, S. 24

2005  / Donnerstag, 5. Mai 2005
Ivan Santaromita gewinnt Rad-Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen
Mit einer ungewöhnlich offensiven Taktik entscheidet der im Tessin lizenzierte Italiener Ivan Santaromita die 51. Auflage des Bergrennens Silenen-Amsteg-Bristen für sich. Publikumsliebling Kurt Betschart kommt überhaupt nicht auf Touren.
UW 35, 7.5.2005

2005  / Mittwoch, 25. Mai 2005
Letztes Abendrennen in Amsteg
Im allerletzten Abendrennen um den EWA-Cup musste der bisherige Leader bei den Bikern, Hanspeter Gisler, doch noch klein beigeben. Der Schlussoffensive seines härtesten Widersachers Patrick Tresch konnte der Bürgler nichts Gleichwertiges entgegensetzen. Im Bikerennen der Damen entschied Sonja Traxel das neuerliche Duell gegen Nadia Walker zu ihren Gunsten.
UW 41, 28.5.2005

2005  / Mittwoch, 15. Juni 2005
Michael Albasini gewinnt Etappenankunft in Altdorf
Tausende von Zuschauerinnen und Zuschauer erleben in Altdorf die Zieleinfahrt der Tour de Suisse-Etappe von Bad Zurzach in den Urner Hauptort (172,4 km). Aus dem sportlichen Anlass wird ein grosses Volksfest. Aus sportlicher Sicht läuft es für die Urner Fans nur fast perfekt. Markus Zberg hat auf der Fahrt nach Altdorf rund 15 Mal versucht, mit einer Fluchtgruppe wegzukommen. Er wird schliesslich im Spurt des Feldes Dritter und in der Etappe Zehnter. Der Schweizer Michael Albasini gewinn vor seinem Landsmann Gregory Rast. Anderntags stratet die Etappe in Bürglen und führt über die Oberalp (Bergpreissieger: Roberto Laiseka, E) nach Arosa.
UW 47, 18.6.2005

2005  / Sonntag, 19. Juni 2005
Beat Zberg auf dem 7. Gesamtrang der Tour de Suisse
Die letzte Etappe führt von Ulrichen über die Pässe Nufenen, Gotthard (Bergpreissieger: Luis Perez, E) und Furka (Bergpreissieger: Aitor Gonzales, E) wieder nach Ulrichen. Beat Zberg beendet die schwere Etappe auf dem 7. Gesamtrang. Diesen Platz belegt er auch im Gesamtklassement. Markus Zberg gibt das Rennen auf und hat somit keine Klassierung. Die Tour wird vom Spanier Aitor Ganzales gewonnen.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 180 f.

2005  / Sonntag, 19. Juni 2005
Beat Zberg auf dem 7. Gesamtrang der Tour de Suisse
Die letzte Etappe führt von Ulrichen über die Pässe Nufenen, Gotthard (Bergpreissieger: Luis Perez, E) und Furka (Bergpreissieger: Aitor Gonzales, E) wieder nach Ulrichen. Beat Zberg beendet die schwere Etappe auf dem 7. Gesamtrang. Diesen Platz belegt er auch im Gesamtklassement. Markus Zberg gibt das Rennen auf und hat somit keine Klassierung. Die Tour wird vom Spanier Aitor Ganzales gewonnen.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 180 f.

2005  / Dienstag, 5. Juli 2005
Bruno Risi - Schweizermeister im Punktefahren
Bruno Risi holt sich auf der Offenen Rennbahn in Zürich-Oerlikon der Schweizermeistertitel im Punktefahren.
UW 53, 9.7.2005

2005  / Sonntag, 24. Juli 2005
Beat Zberg zum achten Mal an der Tour de France
Der 34-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Gerolsteiner) erreicht bei seiner achten Teilnahme an der Tour de France den 93. Gesamtrang.
www.letour.fr

2006  / Sonntag, 15. Januar 2006
Bruno Risi schwer gestürzt
In der ersten Nacht des Bremer Sechstagerennens sind die "Alpentornados" Bruno Risi und Kurt Betschart schwer gestürzt. Währen die Prellungen am rechten Knie und Ellbogen von Kurt Betschart ambulant behandelt werden können, muss Bruno Risi hospitalisiert werden. Er erleidet einen Bänderriss an der linken Schulter und fällt für die ganze Winterbahnsaison aus.
UW 4, 18.1.2006

2006  / Donnerstag, 25. Mai 2006
Bruno Risi meldet sich zurück
Der Urner Radprofi Bruno Risi gibt am Auffahrtstag beim 52. Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen ein überzeugendes Comeback. Seinen ersten Wettkampf nach viermonatiger Verletzungpause beendet er um hervorragenden 3. Rang, nur knapp geschlagen vom jurassischen Tagessieger Roger Beuchat und vom Zuger Daniel Suter. Das Feld der Biker wird in souveräner Manier vom Altdorfer Ivan Planzer gemeistert.
UW 40, 27.5.2006

2006  / Donnerstag, 15. Juni 2006
Ursern - Schauplatz der Tour de Suisse
Die Fahrer der Tour de Suisse durchqueren auf der Fahrt von Fiesch nach La Punt (212,2 km) das Urserntal. Die Bergpreise auf der Furka und der Oberalp gewinnt der Schweizer Michael Albasini. Zwei Tage später wird auf der Rundafhrt mit Start und Ziel in Ambri die Oberalp und der Gotthard überquert. Die Bergpreissieger sind der Schweizer Sven Montgomery und der Italiener Marco Fertonani.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 181 f.

2006  / Sonntag, 18. Juni 2006
Fade Leistung der Gebrüder Zberg an der Tour de Suisse
Beat Zberg beendet die Tour de Suisse auf dem 53., Bruder Markus auf dem 71. Platz. Die Tour gewinnt der Deutsche Jan Ullrich. 2012 wurde Ullrich vom Internationalen Sportgerichtshof (CAS) rechtskräftig des Dopings schuldig gesprochen, und alle Erfolge Ullrichs seit dem 1. Mai 2005 annulliert. Den Sieg erbte der Spanier Gil Koldo.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 181 f.

2006  / Sonntag, 18. Juni 2006
Fade Leistung der Gebrüder Zberg an der Tour de Suisse
Beat Zberg beendet die Tour de Suisse auf dem 53., Bruder Markus auf dem 71. Platz. Die Tour gewinnt der Deutsche Jan Ullrich. 2012 wurde Ullrich vom Internationalen Sportgerichtshof (CAS) rechtskräftig des Dopings schuldig gesprochen, und alle Erfolge Ullrichs seit dem 1. Mai 2005 annulliert. Den Sieg erbte der Spanier Gil Koldo.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 181 f.

2006  / Dienstag, 18. Juli 2006
Beat Zberg gibt bei seiner neunten und letzten Tour de France-Teilnahme das Rennen auf
Der 35-jährige Urner Radprofi Beat Zberg erreicht bei seiner neunten Teilnahme an eine Tour de France das Endziel Paris nicht. Er gibt das Rennen auf der 15. Etappe auf der Fahrt zur l’Alpe d’Huez auf. Mit dem des Dopings überführten Floyd Landis steht die Tour de France immer noch im Schatten der Dopingskandale.
www.letour.fr

2006  / Mittwoch, 26. Juli 2006
Radprofi Kurt Betschart tritt zurück
15 Jahre lang haben Bruno Risi / Kurt Betschart der internationalen Sixday-Szene ihren Stempel aufgedrückt und dabei nicht weniger als 37 Siege gefeiert. Nun gibt es das wohl berühmteste Urner Sportlerduo nicht mehr Einen Monat vor seinem 38. Geburtstag gibt Kurt Betschart seinen Rücktritt vom Wettkampfsport bekannt. Er wollte nicht die berühmte Saison zu viel anhängen. "Danke ... Ich werde Dich, Kurt, auf der Rennbahn ganz gewiss vermissen", sagte Bruno Risi. 37 Siege haben sie, die "Alpentornados", gemeinsam errungen. Am 19. September wird Kurt Betschart auf der Offenen Rennbahn in Oerlikon von Fans, Radsportgrössen sowie einer staattlichen Delegation des VMC Erstfeld verabschiedet.
UW 58, 29.7.2006; 74, 23.9.2006

2006  / Mittwoch, 11. Oktober 2006
Risi/Marvulli Schweizermeister im Madison
In Aigle holt sich Titelverteidiger Franco Marvulli mit seinem neuen Partner Bruno Risi den Schweizermeistertitel im Madison.
UW 79, 11.10.2006

2006  / Dienstag, 31. Oktober 2006
Dortmunder Sechstagerennen - Sieg für Bruno Risi und Erik Zabel
Das Duo Bruno Risi / Erik Zabel ist seinem Ruf als Dortmunder Dreamteam vollauf gerecht geworden. Mit einem Start-Ziel-Sieg und zwei Runden Vorsprung gewinnen die zum ersten Mal an einem Sechstagerennen gemeinsam startenden Spitzenfahrer das 65. Dortmunder Sechstagerennen überlegen. Zusammen mit Kurt Betschart gewann Bruno Risi 1992 in der Westfalenhalle von Dortmund das erste Sechstagerennen. Nach 37 Siegen mit Kurt Betschart und je einem Sieg mit Giovanni Lombardi in Fiorenzuola sowie mit Franco Marvulli in Maastricht kann Bruno Risi zusammen mit Erik Zabel in Dortmund den 40. Sechstage-Sieg feiern.
UW 86, 4.11.2006

2006  / Montag, 13. November 2006
Dritter Sieg für Risi / Zabel
Bruno Risi und Erik Zabek feiern beim dritten gemeinsamen Start den dritten Sieg. Vor 11'000 Zuschauern gewinnen sie das Münchner Sechstagerennen.
UW 90, 18.11.2006

2007  / Montag, 1. Januar 2007
50. Zürcher Sechstagerennen
50. Zürcher Sechstagerennen! Ausraster von Bruno Risi. Nach der 50-km-Américaine geht er mit Fäusten auf den Holländer Dany Stam los, um seinem Ärger über dessen destruktive Fahrweise Luft zu verschaffen. Die Schlussakt entspricht dann wieder dem Geschmack des Publikums. Mit einem Kraftakt in den letzten Minuten vermögen Bruno Risi / Franco Marvulli doch noch zu ihren Gunsten zu entscheiden. Die bis kurz vor Schluss in Führung gelegene deutsch-belgische Paarung Robert Bartko / Iljo Keisse hat der entscheidenden Attacke der beiden Publikumslieblinge nichts Gleichwertiges mehr entgegenzusetzen.
UW 1, 6.1.2007

2007  / Dienstag, 16. Januar 2007
Bruno Risi und Erik Zabel erfolgreich
In Bremen kann Bruno Risi mit seinem deutschen Partner Erik Zabel den 43. Sechstagesieg feiern. Es ist bereits der fünfte Saisonerfolg von Bruno Risi, der Amsterdam und Zürich mit Franco Marvulli sowie Dortmund, München und Bremen mit Erik Zabel gewonnen hat.
UW 5, 20.1.2007

2007  / Dienstag, 23. Januar 2007
Risi gewinnt Stuttgarter Sechstagerennen
Bruno Risi setzt seine Siegesserie beim Stuttgarter Sechstagerennen fort. Beim einzigen Sechstagerennen mit Dreiermannschaften gewinnt das Schweizer Trio mit Bruno Risi, Franco Marvulli und Alexander Aeschbach.
UW 7, 27.1.2007

2007  / Dienstag, 6. Februar 2007
Risi gewinnt Sechstagerennen in Kopenhagen
Mit seinem Partner Franco Marvulli gewinnt Bruno Risi das zweitletzte Sechstagerennen der Saison in Kopenhagen.
UW 11, 10.2.2007

2007  / Sonntag, 1. April 2007
Risi / Marvulli Weltmeister im Madison
In einem spektakulären Final sind Bruno Risi und Franco Marvulli an der Bahn-WM in Palma de Mallorca Weltmeister im Madison geworden. Die Schweizer siegten dank zwei im letzten Spurt gewonnenen Punkten mit einem Punkt Vorsprung vor den Holländern Danny Stam / Peter Schep. Schon 2003 in Stuttgart hatten der Urner und der Zürcher Gold im Madison gewonnen. Zudem war Franco Marvulli Weltmeister im Scratch geworden. Dazwischen lagen der Gewinn der Silbermedaille durch Risi/Marvulli an den Olympischen Spielen in Athen und der Rückzug Risis aus der Nationalmannschaft.
UW 26, 7.4.2007

2007  / Sonntag, 1. April 2007
WM-Titel für Bruno Risi / Franco Marvulli
Es ist die Krönung eriner erfolgreichen Saison: Bruno Risi und Franco Marvulli holen sich an den Bahn-WM auf Mallorca Gold im Madison. Es sit nach 2003 bereits der zweite WM-Titel des erfolgreichen Duos.
UW 25, 4.4.2007

2007  / Donnerstag, 17. Mai 2007
Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen
Der 21-jährige Roggliswiler Mathias Frank entscheidet am Auffahrtstag das Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen klar für sich. Bester Urner im Eliterennen wird der Biker Ivan Planzer, während in dessen Paradedisziplin Hanspeter Gisler triumphiert. Mitfavorit Bruoo Risi wird klar geschlagen. Bei den Damen siegt Anita Steiner knapp vor Antonia Wipfli.
UW 38, 19.5.2007, S. 17.

2007  / Freitag, 22. Juni 2007
Furka und Susten stehen auf dem Programm der Tour de Suisse
Die Tour de Suisse überquert auf der Etappe von Ulrichen auf den Grimselpass (125,7 km) den Furka- und den Susten-Pass mit den Bergpreissiegern, dem Italiener Mario Bruseghin und dem Spanier Daniel Navarro.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 183 f.

2007  / Sonntag, 24. Juni 2007
Beat Zberg beendet seine zwölfte und letzte Tour de Suisse auf dem 40. Gesamtrang
Beat Zberg beendet seine zwölfte und letzte Tour de Suisse auf dem 40. Gesamtrang. Sein bestes Resultat lieferte er 1998 mit dem zweiten Rang. Er hatt das Dutzend Rundfahrten alle zu Ende gefahren und damit über 100 Etappen absolviert, von denen er allerdings nie eine gewonnen hat. Markus Zberg beendet die Tour auf dem 100. Rang. 99 Ränge besser klassiert und damit Sieger der Rundfahrt ist der Russe Wladimir Karpez.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 183 f.

2007  / Sonntag, 24. Juni 2007
Beat Zberg beendet seine zwölfte und letzte Tour de Suisse auf dem 40. Gesamtrang
Beat Zberg beendet seine zwölfte und letzte Tour de Suisse auf dem 40. Gesamtrang. Sein bestes Resultat lieferte er 1998 mit dem zweiten Rang. Er hatt das Dutzend Rundfahrten alle zu Ende gefahren und damit über 100 Etappen absolviert, von denen er allerdings nie eine gewonnen hat. Markus Zberg beendet die Tour auf dem 100. Rang. 99 Ränge besser klassiert und damit Sieger der Rundfahrt ist der Russe Wladimir Karpez.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 183 f.

2007  / Dienstag, 31. Juli 2007
Bruno Risi holt den Titel im Punktefahren
Bruno Risi holt sich auf der Rennbahn in Zürich Oerlikon seinen 19. Nationalen Titel. Diesmal wird er Schweizermeister im Punktefahren.
UW 60, 4.8.2007

2007  / Sonntag, 7. Oktober 2007
Bruno Risi - Américaine-Titel verteidigt
Bruno Risi holt zusammen mit seinem Partner, Franco Marvulli, den Schweizermeistertitel in der Américaine.
UW 80, 13.10.2007

2007  / Samstag, 10. November 2007
48. Sechstagesieg für Bruno Risi
Für Bruno Risi ist es bereits der 48. Sechstagesieg und der 7. Sieg in Dortmund (zusammen mit Franco Marvulli). Eine Woche später gewinnt er mit Franco Marvulli das Münchner Sechstagerennen.
UW 88, 10.11.2007 / 17.11.2007

2008  / Mittwoch, 2. Januar 2008
Risi / Marvulli gewinnen das Zürcher Sechstagerennen
Mittwochmorgen kurz vor 1.00 Uhr: Der 39-jährige Bruno Risi gewinnt mit seinem Partner Franco Marvulli das Zürcher Sechstagerennen.
UW 1, 5.1.2008

2008  / Samstag, 9. Februar 2008
53. Sieg von Bruno Risi bei einem Sechstagerennen
Bruno Risi und Franco Marvulli gewinnen wie im Vorjahr das Sechstagerennen in Kopenhagen.
UW 10, 9.2.2008

2008  / Samstag, 16. Februar 2008
Risi / Marvulli siegen auch in Hasselt
Bruno Risi und Franco Marvulli gewinnen das Sechstagerennen von Hasselt.
UW 12, 16.2.2008

2008  / Donnerstag, 1. Mai 2008
Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen
Zwei auswärtige Biker-Spezialisten, Daniel Suter vor Fabian Giger, sorgen beim Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen für eine hauchdünne Entscheidung. Mit 19 Sekunden Rückstand erreicht Ivan Planzer den 5. Rang.
UW 34, 3.5.2008

2008  / Mittwoch, 18. Juni 2008
Markus Zberg - Dritter in der Tour de Suisse-Etappe
Markus Zberg erreicht bei seiner letzten Tour de Suisse auf der Etappe von Domat/Ems nach Caslano den 3. Etappenrang. Mit 57 Sekunden Rückstand auf den Sieger, den deutschen Markus Fothen, wird er Spurtsieger des Feldes.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 185 f.

2008  / Samstag, 21. Juni 2008
Die Tour de Suisse machte Halt in Altdorf und profitierte von hervorragendem Wetter
Altdorf und das Schächental stehen im Blickpunkt der Welt. 17-TV-Sender übertragen das Bergzeitfahren der Tour de Suisse (TdS) auf den Klausenpass in insgesamt 41 Länder der Welt. Das Bergzeitfahren sowie die Tour gewinnt der Tscheche Roman Kreuziger in 1:00:22. Markus Zberg belegt mit 1:08:51.69 den 70. Rang. Am folgenden Tag starten in Altdorf 133 Fahrer zur Schlussetappe nach Bern.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 185 f.

2008  / Sonntag, 22. Juni 2008
Markus Zberg am Ziel seiner 13. und letzten Tour de Suisse
Markus Zberg beendet seine 13. und letzte Tour de Suisse mit einem 5. Etappenplatz den 41. Gesamtrang. Er hat 10 Rundfahrten zu Ende gefahren. Sein bestes Gesamtresultat erzielte er 2003 mit dem 28. Rang. Von den über 100 Etappen gewann er diejenige in Ulrichen im Jahre 1998. 1999 gewann er die Gesamtwertung des Bergpreises, 2000 trug er für einen Tag das goldene Leadertrikot. Die Tour wird vom Tschechen Roman Kreuziger gewonnen.
Tour de Suisse, Statistik-Dokument 2017, S. 185 f.

2008  / Dienstag, 22. Juli 2008
Bahn-Schweizermeisterschaften - Bruno Risi verteidigt seinen Titel
Franco Marvulli in der Einzelverfolgung und im Scratch sowie Bruno Risi im Punktefahren heissen die Schweizermeister. Alain Lauener erkämpfte im Scratch die Silbermedaille.
UW 58, 26.7.2008

2008  / Dienstag, 19. August 2008
Enttäuschender 11. Rang von Risi/Marvulli an den Olympischen Spielen
Franco Marvulli, der Partner von Bruno Risi, erwischt beim Madison an den Olympischen Spielen in Peking einen miserablen Tag. Die Taktik, in der Anfangsphase zurückhaltend mitzufahren, um für die zweite Rennhälfte die Kräfte zu mobilisieren, fällt bald ausser Betracht. Mithalten wird zur sportlichen Devise. Bruno Risi fährt top, aber Franco Marvulli ist am Anschlag. An der Spitze des Rennens sind sie kaum zu sehen. Routinier Bruno Risi ist gezwungen, Lücken zu schliessen, statt sich für die Entscheidung zu schonen. Letztlich bleibt für Bruno Risi und Franco Marvulli bloss Rang 11, eine Enttäuschung aus Schweizer Sicht. Überraschend Gold gewinnen Juan Curuchet und Walter Perez (Argentinien) vor Joan Llaneras und Toni Tauler (Spanien) sowie Michail Ignatjew und Alexej Markow (Russland). Diese Teams haben auch eine Runde Vorsprung herausfahren können, früh schon Argentinien, später Russland und Spanien.
UW 65, 20.8.2008

2008  / Dienstag, 19. August 2008
Bruno Risi im Madison nur auf dem 11. Rang
Bruno Risi und sein Partner Franco Marvulli fahren im Madison auf drei Mannschaften einen Rundensrückstand ein. Es können lediglich 3 Punkte realisiert werden. Schlussendlich langt diese Leistung nur für den 11. Schlussrang. Olympiasieger werden die Argentinier Juan Esteban Curuchet und Walter Pérez. Silber gewinnt Spanien mit Joan Llaneras und Toni Tauler, Bronze schliesslich Russland mit Mikhail Ignatyev und Aleksey Markov.
www.sports-reference.com / www.wikipedia.de

2008  / Mittwoch, 17. Dezember 2008
Bruno Risi gewinnt Zürcher Sechstagerennen
Mit einem Angriff 30 Runden vor Schluss holen sich Bruno Risi und Danny Stam den Sieg am 52. Zürcher Sechstagerennen. Bruno Risi nahm zum 14. Mal am Zürcher Profi-Sechstagerennen teil. Der inzwischen 57-fache Sixdaysieger hat das Zürcher Sechtsgerennen schon zehnmal gewonnen.
UW 100, 20.12.2008

2009  / Donnerstag, 21. Mai 2009
In 14 Minuten mit dem Velo von Silenen nach Bristen
Die Rennfahrerinnen und Rennfahrer müssen sich beim 55. Radbergrennen Silenen-Amsteg-Bristen gegen den Föhn und die Wärme durchsetzen. Fabian Giger legt die Strecke in 14.35 Minuten am schnellsten zurückgelegt. Dank guteen Leistungen von Reto Indergand und Patrick Jauch dürfen die einheimischen Zuschauerinnen und Zuschauer zwei Urner Kategoriensiege feiern. Der schnellste Urner bei der Elite ist Marco Arnold im 12. Rang .
UW 39, 23.5.2009

2009  / Dienstag, 16. Juni 2009
73. Tour de Suisse führt durch Uri
Die 4. Etappe der Tiur de Suisse führt von Biasca nach Stäfa (196,6 km) und damit quer durch den Kanton Uri. Den Bergpreis auf dem Gotthard gewinnt der Kasache Maxime Iglinsky. Bei der Durchfahrt durch Altdorf werden die Fahrer und ganz besonders Tourleader Fabian Cancellara von einer begeisterten Menschenmenge angefeuert. Seit 1991 sind erstmals keine Urner mehr am Start.
UW 47, 20.6.2009

2009  / Sonntag, 28. Juni 2009
Sieg der Bikespezialistin im Strassenrennen U19 - Linda Indergand wird Schweizermeisterin
Faustdicke Überraschung bei den Schweizermeisterschaften der Strassenfahrerinnen (U19) in Nyon: Linda Indergand siegt im Spurt einer Zwölfergruppe.
UW 50, 1.7.2009

2009  / Sonntag, 5. Juli 2009
Bike-Schweizermeisterschaften - Geschwister Indergand holen zwei Silbermedaillen
Reto Indergand, VMC Silenen / IG Radsport Uri, holte sich mit dem Gewinn der Silbermedaille bei den Junioren-Schweizermeisterschaften in Chur die nötige Motivation für die am kommenden Wochenende im holländischen Zoetermeer stattfindenden Europameisterschaften. Linda Indergand, amtierende Strassen-Schweizermeisterin, holt in der Kategorie U17 ebenfalls Silber. Patrick Tresch verpasst bei den Elitefahrern die Top Ten nur knapp.
UW 52, 8.7.2009

2009  / Dienstag, 21. Juli 2009
Bruno Risi - «1000 Mal war Bruno Risi hier am Start»
Olympia-Silbermedaille, mehrfacher Weltmeister, 58 Siege an Sechstagerennen - Bruno Risi ist auf der Bahn zu Hause. Auf seiner Heimbahn wird er in seiner letzten Saison ein erstes Mal gefeiert. Mit Kuhglocken und Fahnen strömt eine grosse Zahl von Urner Bruno-Risi-Fans auf den Innenplatz der Rennbahn, um ihrem Idol die Reverenz zu erweisen. Gelb-schwarz dominiert eindeutig. Eben: es «ürneret» in Zürich-Oerlikon! Noch dauert Bruno Risis Karriere bis zum Ende seines letzten Sechstagerennens im Jahr 2010. Bereits jetzt ist aber der Moment gekommen, eines ihrer grössten Aushängeschilder zu ehren. Und nicht nur die Urner Fans sind ausserordentlich zahlreich nach Oerlikon gekommen, um Bruno Risi zu verabschieden. Knapp 2200 Besucherinnen und Besucher wollen sich die Ehrenrunden des Urner Spitzensportlers nicht entgehen lassen. Normalerweise verzeichnet die Offene Rennbahn im Schnitt 600 Eintritte. Auch viel Prominenz ist an diesem Abend in Oerlikon zusammengekommen, um Bruno Risi zu ehren: Sein langjähriger Rennpartner Kurt Betschart, sein aktueller Sechstage-Partner Franco Marvulli, Beat Zberg, Urs Freuler, Trainer und Entdecker Geni Wipfli, seine Eltern, seine Kinder, Ehefrau Sandra, Bruder, Schwester, Sponsoren. Sie alle wollten bei der Verabschiedung von Bruno Risi auf seiner Heimbahn dabei sein. Dass Bruno Risi noch nichts von seiner Schnelligkeit eingebüsst hat, beweist er bei den drei an diesem Tag in Oerlikon ausgetragenen Rennen. Zwar musst er sich im Scratch hauchdünn von Franco Marvulli und dem Bürgler Alain Lauener schlagen lassen. Im Ausscheidungsrennen und im abschliessenden Punktefahren siegt der Urner aber deutlich. Doch irgendwie ist das sportliche Geschehen an diesem Abend zweitrangig.
UW 57, 25.7.2009

2009  / Dienstag, 17. November 2009
Sieg am Münchner Sechstagerennen
Bruno Risi und Franco Marvulli gewinnen das Münchner Sechstagerennen. Mit neun Siegen ist Bruno Risi der Rekordhalter.
UW 91, 21.11.2009

2009  / Dienstag, 15. Dezember 2009
Reto Indergand ist Radsportler des Jahres
Die Eröffnungsnacht des Zürcher Sechstagerennens erhält mit der Wahl der Radsportlerin und des Radsportlers des Jahres durch Swiss Cycling eine ganz spezielle Note. Das Publikum hatte während einem Monat die Möglichkeit, seinen Favoriten mittels SMS-Voting zu wählen. Unter den Nominierten ist nebst den Weltmeistern Fabian Cancellara und Nino Schurter auch Reto Indergand, der an den Bike-Weltmeisterschaften im australischen Canberra die Bronzemedaille erkämpfte. Dem Präsidenten von Swiss Cycling, Melchior Ehrler, ist es vorbehalten, die Wahl der Radsportlerin und des Radsportlers des Jahres 2009 bekannt zu geben. Bei den Frauen ist es die Rollstuhlsportlerin Ursula Schwaller, die den Titel hochverdient gewinnt. Die Handbikerin ist dreifache Weltmeisterin und belegt an den Paralympics von Peking den 4. Platz.
UW 99, 19.12.2009

2009  / Samstag, 19. Dezember 2009
Zürcher Sechstagerennen - Abschied von Bruno Risi
Wenn Bruno Risi zu seinen unvergleichlichen Rushes ansetzt, sein blonder Schopf im Wind liegt, dann kommt Hochstimmung auf. Radsportfreunde schreien sich heiser, klatschen sich die Finger wund. Am Samstag, 19. Dezember, und Sonntag aber wird der «Wädlitempel» zum Tollhaus. Treichelschwinger und Schlachtenbummler werden ihren Urner Alpentoronado zum Sieg tragen. Am Samstag um 20.50 Uhr wird der beste Schweizer Radbahnfahrer der vergangenen Jahre offiziell verabschiedet. Die Urner Fans aber werden bis Rennende am Sonntag feiern. Bruno Risi ist überzeugt: «Die Fans werden so zahlreich auftreten, wie bei meinen Starts mit Kurt Betschart anfangs der Neunzigerjahre.»
UW 99, 19.12.2009

2010  / Dienstag, 19. Januar 2010
Bruno Risis 61. Sixday-Sieg
Bruno Risi realisiert mit Franco Marvulli in Bremen seinen 61. Sixdays-Sieg. Damit setzt er unter seine aussergewöhnliche Karriere den würdigen Schlussstrich.
UW 6, 23.1.2010

2010  / Donnerstag, 13. Mai 2010
Tobias Lussi gewinnt das traditionelle Bergrennen
Der 20-jährige Elitefahrer Tobias Lussi sorgt für einen klaren Sieg. Am ältesten Eintagesrennen der Schweiz (56. Austragung) starten 19 Junioren, 21 Anfänger, 64 Funfahrer und 57 Sportler in der Kategorie Elite Amateure / Masters. Die bedingungen sind nasskalt. Reto Indergand vom VMC Silenen belegt er den 9. Rang.
UW 37, 15.5.2010

2010  / Donnerstag, 17. Juni 2010
Tour de Suisse durchquert Uri
Die 6. Etappe der 74. Tour de Suisse führt über 213,3 Kilometer von Meiringen nach La Punt. Über den Sustenpass gelangen die Fahrer in den Kanton Uri. Nach der Durchfahrt von Wassen geht es durch die Schöllenen und über den Oberalppass. Beide Bergpreise gewinnt der Niederländer Wouter Poels. Gewonnen wird die Etappe von seinem Landsmann Robert Gesink. Die nächsten drei Jahre bleibt die Tour de Suisse dem Urnerland fern.
UW 47, 19.6.2010

2010  / Sonntag, 27. Juni 2010
Linda Indergand ist Schweizermeisterin
Linda Indergand kann ihren ersten Schweizermeistertitel bei den Juniorinnen U19 feiern. An den Strassen-Schweizermeisterschaft in Kriegstetten lässt sie in einem packenden Finish die Konkurrenz hinter sich.
UW 50, 30.6.2010

2010  / Samstag, 10. Juli 2010
Europameistertitel für Linda Indergand
Grosserfolg für die junge Silenerin Linda Indergand. Bei den Europameisterschaften in in Haifa sichert sie sich in der Juniorinnnenkategorie in überlegener Art und Weise den Europameistertitel. Sie deklassiert die Konkurrenz und erreicht das Ziel mit einem Vorsprung von über drei Minuten auf die nächsten Fahrerinnen.
UW 53, 10.7.2010

2010  / Dienstag, 13. Juli 2010
Sprint Omnium - Alain Lauener holt Schweizermeistertitel
Nach zwei Junioren-Schweizermeistertiteln wird Alain Lauener erster Sprint-Omnium-Schweizermeister in der Elite. Pascal Lauener sichert sich den ausgezeichneten 5. Rang. Die Schweizermeisterschaften im Sprint Omnium, bestehend aus Sprint, Keirin und Ausscheidungsfahren, werden an zwei Tagen durchgeführt. Als Sieger des 200-Meter-Zeitfahrens wird Alain Lauener auch Sieger und Schweizermeister des Sprints Omnium der Elitefahrer.
UW 55, 17.7.2010

2010  / Sonntag, 18. Juli 2010
Linda Indergand - Toller Empfang für die Europameisterin
Treichelklang und riesiger Applaus, gepaart mit der La-Ola-Welle, begleiteten die Europa-, Schweizer- und Vizeschweizermeisterin Linda Indergand auf ihrem Triumphzug durch Silenen. Vorgängig ihrem Empfang in Silenen bestritt Linda Indergand in Gränichen (AG) das Rennen um die Schweizermeisterschaften im Biken. Den Titel musste sie ihrer Dauerkonkurrentin Jolanda Neff überlassen, war aber mit der Silbermedaille mehr als zufrieden.
UW 56, 21.7.2010

2010  / Donnerstag, 26. August 2010
Linda Indergand - Ein Sieg zum Abschluss des Olympia-Abenteuers
Linda Indergand ist die erfolgreichste Youth-Radsportlerin bei Olympic Games in Singapur. Das Beste zum Schluss: Linda Indergand liess im Zeitfahren die Konkurrenz hinter sich. Trotzdem verpasst das Schweizer Team eine Medaille. Mit dem Zeitfahren der Damen und dem Strassenrennen der Herren ging für das Schweizer Radteam in Singapur die 1. Jugend-Olympiade zu Ende. Eine riesige Zuschauermasse verfolgte die Wettkämpfe im Stadtteil Marine Bay. Linda Indergand, VMC Silenen / IG Radsport Uri, bestritt ihr erstes wettkampfmässiges Zeitfahren über die Distanz von 2,3 Kilometer. 32 Fahrerinnen aus 32 Ländern nahmen diese Schlussveranstaltung unter die Räder. Da alle Mitkonkurrentinnen ebenfalls bereits das Cross-Country- und das BMX-Rennen in den Beinen hatten, war es auch spannend zu sehen, wer sich am schnellsten erholen konnte. Linda Indergand gewinnt das olympische Zeitfahren. Auf Rang 2 klassiert sich die Siegerin des Cross Country, die Tschechin Karolina Kalasova, mit 5 Sekunden Rückstand. Nach dem Schweizermeistertitel auf der Strasse, dem Europameistertitel im Cross Country setzte Linda Indergand nun mit diesem Sieg einen weiteren Meilenstein in ihrer noch jungen Karriere. Nach dem 2. Rang im Cross Country, dem überraschenden 8. Rang im BMX und dem sensationellen Sieg im Zeitfahren ist Linda Indergand mit total 30 Punkten klar die erfolgreichste Radsportlerin dieser 1. Jugend-Olympiade. Ihr am nächsten kam mit 46 Punkten Karolina Kalasova. Medaillen gab es nur für das gesamte Team Herren/Damen. Diese Wertung gewann Kolumbien. Swiss Cycling belegte unter den 32 Ländern den ausgezeichneten 5. Schlussrang.
UW 66, 25.8.2010

2011  / Donnerstag, 2. Juni 2011
Elias Schmäh feiert seinen ersten Sieg
Am ältesten Eintagesrennen der Schweiz starten 17 Junioren, 14 Anfänger, 78 Funfahrer und 54 Elite/Amateure/Masters-Sportler. 163 Teilnehmende kämpfen sich somit möglichst schnell die 6,5 Kilometer lange und 275 Meter Höhendifferenz aufweisende Strecke von Silenen nach Bristen hoch. Seit über 30 Jahren schickt Starter Bini Zgraggen die Rennfahrerinnen und -fahrer in drei Schüben auf die Strecke. Das Rennen der Elite gewinnt Elias Schmäh aus Nidfurn.
UW 43, 4.6.2011

2011  / Freitag, 24. Juni 2011
EWA-Cup: Linda Indergand und Patrick Tresch holen Gesamtsiege
EWA-Cup: Linda Indergand und Patrick Tresch holen die Gesamtsiege der Elitekategorien.
UW 49, 25.6.2011

2011  / Sonntag, 26. Juni 2011
Linda Indergand holt Gold im Einzelzeitfahren
Im Strassenrennen wurde sie bereits viermal Schweizermeisterin bei den Juniorinnen. Nun hat sich Linda Indergand in Roggliswil ihr erstes Gold gegen die Uhr geholt. An der Strassen-SM (U 19) in Kirchdorf holt Linda Indergand die Silbermedaille. Myriam Zberg sorgt mit Bronze für eine grosse Überraschung.
UW 50, 29.6.2011

2011  / Sonntag, 17. Juli 2011
Bike - Linda Indergand komplettiert Medaillensatz
Nach Gold und Silber auf der Strasse erkämpft sich Linda Indergand an den Schweizer Bike-Meisterschaften im freiburgischen Plaffeien die Bronzemedaille. Reto Indergand belegt in der U23-Kategorie den 5. Platz.
UW 56, 20.7.2011

2011  / Sonntag, 7. August 2011
Silenen bereitet seinen Radfahrern tollen Empfang
Linda Indergand holte sich Silber an den U19-Eurpameisterschaften im slowakischen Dohnany. Das Rennen um den Europameistertitel der Frauen U19 ist schon frühzeitig entschieden, denn die Mountainbike- und Strassen-Schweizermeisterin Jolanda Neff übernimmt gleich nach dem Start die Spitze und gibt diese bis ins Ziel nicht mehr ab. Hinter ihr liefert sich die Titelverteidigerin Linda Indergand mit der Deutschen Johanna Techt einen erbitterten Fight um die nächsten Medaillenränge.
UW 62, 10.8.2011

2011  / Samstag, 27. August 2011
Bike - 2. Platz für Nadia Walker
Bei widrigen Bedingungen gewinnt die Altdorferin Nadia Walker in Scual an den Bike-Marathon-Schweizermeisterschaften die Silbermedaille und feiert dabei einen ihrer grössten Erfolge.
UW 68, 31.8.2011

2011  / Mittwoch, 31. August 2011
Linda Indergand holt sich den WM-Titel
Zusammen mit ihrer Dauerrivalin und Nationalmannschaftskollegin Jolanda Neff setzt sich Linda Indergand an der WM in Champéry bereits in der Startrunde von den übrigen Konkurrentinnen ab. Einer neuerlichen Tempoverschärfung hat auch Jolanda Neff nichts mehr entgegenzusetzen, sodass die entfesselte Urnerin ihre Solofahrt fortsetzen kann. Die begeisterten Zuschauermassen peitschen ihre Schweizer Fahrerin zusätzlich Richtung Weltmeistertitel, den sie sich denn auch mit einem unglaublichen Vorsprung von über 2 Minuten sichert. «Ich bin einfach nur glücklich, vor so einem riesigen, und total begeisterten Publikum Weltmeisterin zu werden.
UW 69, 3.9.2011

2012  / Donnerstag, 17. Mai 2012
Fahrer aus Eritrea gewinnt Bergrennen nach Bristen
Keiner der Favoriten, sondern der in der Innerschweizer Radszene unbekannte Tesmegen Teklehaymanot gewinnt mit einem Vorsprung von 8 Sekunden das Bergrennen von Silenen nach Bristen. Patrick Tresch und Marco Arnold fahren auf Rang 5 und 6.. Der Sieger aus Eritrea wohnt seit ein paar Jahren in Sion. Ursprünglich stammt der Begriff «Bergfloh» aus Eritrea. Die Tagesbestzeit aus dem Jahre 2001, aufgestellt von David Ruckstuhl, verpasste Tesmegen Teklehaymanot allerdings um 58 Sekunden. Insgesamt nehmen 152 Rennfahrerinnen und Rennfahrer die 6,5 Kilometer lange Strecke mit ihren 275 Metern Höhendifferenz in Angriff. Das sind etwa gleichviele wie die Jahre zuvor.
UW 38, 19.5.2012

2012  / Mittwoch, 6. Juni 2012
Patrik Tresch und Linda Indergand gewinnen EWA-Cup
Im Plattischachen in Amsteg werden die letzten Rennen des EWA-Cup gefahren. Gesamtsieger der Elitekategorie wird Patrik Tresch bei den Herren und Linda Indergand bei den Damen.
UW 46, 16.6.2012

2012  / Sonntag, 10. Juni 2012
Reto Indergand - 9. Rang an den Bike-Europameisterschaften
Widerliche äussere Bedingungen prägen die U23-Bike-Europameisterschaften in Moskau. Nach seiner Verletzung hatte er die Qualifikation im letzten Moment noch geschafft. Trotz Trainingsrückstand erreicht Reto Indergand den 9. Rang. und die angestrebte Top-Ten-Klassierung. Der Sieg geht an den Tschechen Ondrej Cink.
UW 45, 13.6.2012

2012  / Samstag, 30. Juni 2012
Podestplatz im U23-Weltcup für Reto Indergand
Auf dem 5,5 Kilometer langen Rundkurs in Windham im Staate New York belegt der Silener Reto Indergand im U23-Weltcup den dritten Rang. Er hat 1:06 Minuten Rüchstand auf den Sieger Michel van der Heijden aus den Niederlanden.
UW 51, 4.7.2012

2012  / Samstag, 21. Juli 2012
Reto und Linda Indergand gewinnen SM-Silbermedaille
In der Kategorie erkämpft sich Linda Indergand nach einer eindrücklichen Aufholjagd den überraschenden 2. Platz hinter Jolanda Neff. Reto Indergand wir (ebenfalls in der U23-Kategorie) nur vom Favoriten Matthias Stirnemann nur ganz knapp geschlagen und holt die Silbermedaille.
UW 57, 25.7.2012

2012  / Freitag, 7. September 2012
Reto Indergand an der Bike-WM bester Schweizer der U23
An den Weltmeisterschaften der Mountainbiker in Saalfelden erreicht Reto Indergand be der U23 im Team-Wetbbewerb den 4. und im Einzelwettkampf als bester Schweizer den 12. Rang. Seine Schwester Linda platziert sich im Cross-Country auf dem 11. Rang.
UW 71, 12.9.2012

2012  / Sonntag, 14. Oktober 2012
Reto Indergands Husarenritt
Mit einem Sieg am Cross-Country-Rennen in Roc d’Azur (FRA) krönt Reto Indergand seine diesjährige Bikesaison. Mit fast 14`000 Teilnehmern ist dies das bestbesetzte Cross-Country-Rennen überhaupt. Der junge Urner kann bei seinem Husarenritt Weltklassebiker wie Gerhard Kerschbaumer, die Gebrüder Flückiger, Medaillengewinner für die Schweiz an der WM in Saalfelden, sowie sein neuer Teamkollege, den zweifachen Olympiasieger Julien Absalon hinter sich lassen.
UW 82, 20.10.2012

2013  / Donnerstag, 9. Mai 2013
Reto Indergand Dritter bei Silenen-Amsteg-Bristen
Bei idealen Bedingungen gewinnt der Emmentaler Marcel Wyss vor Vorjahressieger Temesgen Teklehaymanot und Lokalmatador Reto Indergand. Total 145 Teilnehmende kämpfen sich möglichst schnell die 6,5 Kilometer lange und 275 Meter Höhendifferenz aufweisende Strecke hoch.
UW 36, 11.5.2013

2013  / Mittwoch, 22. Mai 2013
Bernhard Furger wird Kantonalmeister
Bei nasskalter Witterung werden in Amsteg die Kantonalmeisterschaften ausgetragen. In Abwesenheit von Reto Indergand gewinnt Bernhard Furger das Kriterium über 40 Runden und gewinnt den Titel des Kantonalmeisters.
UW 40, 25.5.2013

2013  / Mittwoch, 29. Mai 2013
EWA-Cup: Die Gesamtführenden setzen sich durch
Ach die letzte Austragung um den EWA-Cup im Plattischachen hat unter den schlechten Wetterbedingungen zu leiden. Linda und Reto Indergand gewinnen die Gesamtwertung der Elitekategorie
UW 42, 1.6.2013

2013  / Mittwoch, 29. Mai 2013
EWA-Cup: Die Gesamtführenden setzen sich durch
Ach die letzte Austragung um den EWA-Cup im Plattischachen hat unter den schlechten Wetterbedingungen zu leiden. Linda und Reto Indergand gewinnen die Gesamtwertung der Elitekategorie
UW 42, 1.6.2013

2013  / Donnerstag, 20. Juni 2013
Reto Indergand holt sich Silbermedaille
Gemeinsam mit der Schweizer Staffel holte sich der Silener Reto Indergand an der Heim-EM in Bern die Silbermedaille. Als Startfahrer zeigte Reto Indergand eine ausgezeichnete Leistung. EM-Silber für den Urner Mountainbiker Reto Indergand. Gemeinsam mit der Schweizer Staffel sicherte er der Schweiz an der Heim-EM bereits im ersten Rennen die erste Medaille. Gemeinsam mit Nino Schurter, Jolanda Neff und Dominic Grab holte sich Reto Indergand mit 18 Sekunden Rückstand auf Sieger und Titelverteidiger Italien die Silbermedaille. U23-Fahrer Reto Indergand zeigte von Beginn weg ein tolles Rennen. Bereits kurz nach dem Start ging er in Führung und konnte auch im Verlauf der zweiten Runde mit der Spitze – und mit einigen Elitefahrern – mithalten. Reto Indergand übergab schliesslich an vierter Position (mit einem Rückstand von wenigen Sekunden) an Junior Dominik Grab. Dieser verlor zwischenzeitlich einen Rang, und auch Jolanda Neff fiel um einen Rang zurück. Schlussfahrer Nino Schurter schliesslich gelang es, mit einer unglaublichen Aufholjagd den Medaillengewinn sicherzustellen. Das Staffelrennen fand rund um das Bundeshaus in Bern statt. Eine Staffel besteht dabei pro Nation aus einem Elite- sowie einem U23-Fahrer. Vervollständigt wird das Team durch eine Fahrerin sowie einen Junior.
UW 48, 22.6.2013, S. 16.

2013  / Samstag, 22. Juni 2013
Keine EM-Medaille für Linda Indergand in Bern
An den Mountainbike-Europameisterschaften in Bern kann die Urner Spitzenbikerin Linda Indergand im Cross-Country-Rennen der U23 nicht um die Medaillen mifahren. Das Rennen gewinnt die Ukrainerin Iana Belomoina äusserst knapp vor der Schwedin Jenny Ressveds. Beste Schweizerin wird Jolanda Neff auf dem 4. Rang. Linda Indergand belegt mit einem Rückstand von gut 5 Minuten den 9. Schlussrang.
UW 49, 26.6.2013

2013  / Sonntag, 23. Juni 2013
Mountainbike-Europameisterschaften in Bern - Reto Indergand büsst in der letzten Runde Podestplatz ein
Nach Silber mit dem Schweizer Staffel-Team verpasst der Urner Mountainbiker Reto Indergand an den Mountainbike-Europameisterschaften in Bern das EM-Podest knapp. Auf dem Rundkurs auf dem Gurten vermag sich in der zweitletzten Runde der Franzose Jordan Sarrou vorentscheidend abzusetzen. Reto Indergand indes kann weiterhin Zeit um Platz 2 mitfahren. Doch dann läuft es dem Urner nicht mehr optimal, und er muss noch mehrere Fahrer passieren lassen. Schliesslich fährt Reto Indergand als Siebter – mit 14 Sekunden Rückstand aufs Podest – über die Ziellinie.
UW 49, 26.6.2013, S. 19.

2013  / Freitag, 5. Juli 2013
Linda Indergand holt Bronze an Schweizermeisterschaften
Linda Indergand erkämpft sich an den Mountainbike-Schweizermeisterschaften in der Lenzerheide im Eleminator Sprint die Bronzemedaille. Den Titel bei den Damen holt sich wie schon im Vorjahr Jolanda Neff (1.48,21) vor Andrea Waldis (1.49,01). Die Qualifikationsschnellste Linda Indergand (1.52,20) verdrängt am zweiten Aufstieg die Weltcup-Zweite Kathrin Stirnemann (1.55,66) auf Rang 4 und holt sich Bronze
UW 10.7.2013, S. 9.

2013  / Sonntag, 7. Juli 2013
Reto Indergand ist Schweizermeister
Reto Indergand gewinnt an der Mountainbike-Schweizermeisterschaft im Cross Country in der Lenzerheide im BMC Racing Cup in der Kategorie U23 die Goldmedaille. Linda Indergand erreicht bei den U23 der Damen Silber. Reto Indergand holt seinen ersten Schweizermeistertitel.
UW 10.7.2013, S. 9.

2013  / Samstag, 10. August 2013
Reto Indergand auf dem Podest
Beim fünften MTB-Weltcuprennen im kanadischen Mont-Sainte-Anne belegt Reto Indergand den ausgezeichneten 3. Platz und ist damit klar bester Schweizer. Das Rennen gewint der Neuseeländer Anton Cooper.
UW 64, 17.8.2013, S. 21.

2013  / Sonntag, 1. September 2013
Linda Indergand erkämpft sich Podestplatz an der U23-WM
An den U23-Weltmeisterschaften in Südafrika gewinnt die Silenerin Linda Indergand in der Kategorie U23 im Eliminatorrennen die Bronzemedaille. Im Cross-Country belegte sich trotz zwei Stürzen den 7. Rang. Ihrem Bruder Reto Indergand läuft es nicht wunschgemäss und erfährt auf den für ihn enttäuschenden 14. Rang.
UW 69, 4.9.2013, S. 21

2013  / Sonntag, 1. September 2013
Nadia Walker feiert dritten Tagessieg in Folge
Beim traditionellen Nationalpark-Marathon über 103 Kilometer und rund 3000 Höhenmeter fuhr die Altdorferin Nadia Walker ihre Konkurrenz in Grund und Boden. In Scoul beim Nationalpark-Marathon mit über 2000 Startenden in mehreren Kategorien brillierte vergangenen Samstag Nadia Walker. Bei besten Witterungsverhältnissen überliess sie der Konkurrenz auf dem technisch anspruchsvollen Parcours über 103 Kilometer und fast 3000 Höhenmeter nur die Brosamen. Fazit: dritter Tagessieg in Serie – ein Geniestreich!
UW 69, 4.9.2013, S. 21.

2013  / Samstag, 14. September 2013
Mountainbike - Linda Indergand erstmals auf dem Weltcuppodest
Die Urner Linda Indergand feiert nach der WM-Bronzemedaille einen weiteren Erfolg. Beim Weltcupfinal in Hafjell fuhr die Silenerin erstmals in der Kategorie U23 aufs Podest. Beim Weltcupfinal der Mountainbiker im norwegischen Hafjell feiert die Silenerin Linda Indergand einen weiteren Erfolg. Hinter ihrer Teamkollegin Andrea Waldis feierte Linda Indergand einen tollen 2. Rang. Erstmals stieg sie damit in der Kategorie U23 im Weltcup aufs Podest. Nach ihrer WM-Bronzemedaille in Südafrika vor rund zwei Wochen eine weitere Spitzenleistung von Linda Indergand.
UW 73, 18.9.2013, S. 18.

2014  / Donnerstag, 5. Juni 2014
Bike - EM-Silber für Linda Indergand
In der Saarländischen Kreisstadt Sankt Wendel kämpft sich Linda Indergand an der EM im Eliminatorrennen bis in den Final vor und holt sich hinter ihrer Teamkollegin Kathrin Stirnemann die Silbermedaille. Im Cross Country erobert sie nach missglücktem Start den guten 5. Platz.
UW 44, 7.6.2014, S. 16.

2014  / Sonntag, 15. Juni 2014
Tour de Suisse - Die Königsetappe führt durchs Urserntal
Erstmals seit 4 Jahren fährt die Tour de Suisse auf der 2. Etappe wieder durch Uri und das Userntal. Als Erster der rund 170 Fahrer passiert der Deutsche Björn Thurau den Gotthardpass als auch den Furkapass. Die Etappe am Ziel in Sarnen gewinnt der Australier Cameron Meyer.
UW 47, 18.6.2014, S.12.

2014  / Mittwoch, 25. Juni 2014
Urner Meisterschaft ist eine Familienangelegenheit
Der fünfte Rennabend um den EWA-Cup ist geprägt durch die Vergabe der Titel und Medaillen in der Kantonalmeisterschaft Strasse. Die Geschwister Linda und Reto Indergand holen sich die beiden Titel.
UW 46, 14.6.2014, S. 23.

2014  / Mittwoch, 25. Juni 2014
Gold für Linda Indergand im Zeitfahren
Am ersten Wettbewerb der diesjährigen Strassen Schweizermeisterschaft in Roggliswil gewinnt die Urner Bikerin Linda Indergand das Zeitfahren über 22,3 Kilometer vor den Strassenspezialistinnen Doris Schweizer und Nicole Hanselmann.
UW 50, 28.6.2014, S. 24.

2014  / Samstag, 28. Juni 2014
Schweizermeisterschaft Strassenrennen - Zweites Rennen, zweite SM-Medaille für Linda Indergand
Das Strassenrennen der Schweizermeisterschaft der Damen führt über 115 Kilometer und 2060 Höhenmeter. Beim letzten Bergpreis setzt sich ein Trio mit Titelverteidigerin Doris Schweizer und Lokalmatadorin Mirjam Gysling sowie Linda Indergand von der übrigen Konkurrenz ab. In einem spannenden Finish holt sich sich die frischgebackene Schweizermeisterin im Zeitfahren, Linda Indergand, die Silbermedaille. Gold erspurtet sich Mirjam Gyslin, Doris Schweizer gewinnt Bronze.
UW 51, 2.7.2014, S. 20.

2014  / Sonntag, 13. Juli 2014
Linda Indergand mit Topresultaten an der EM
In Nyon gehen die Strassen-Europameisterschaften der U23/U19-Fahrerinnen und -Fahrer über die Bühne. Die Urnerin Linda Indergand belegt im Zeitfahren den ausgezeichneten 5. Platz und ist im Strassenrennen als Sechste die beste Schweizerin.
UW 55, 16.7.2014, S. 16.

2014  / Sonntag, 20. Juli 2014
Linda Indergand holt sich den U23-Schweizermeister-Titel
Welt- und Europameisterin kann sich Linda Indergand schon nennen. Nun folgt auch der U23-Schweizermeistertitel. Nach der Bronzemedaille im Eliminator-Rennen holt sich die Urnerin nur zwei Tage später den Schweizermeistertitel im Cross-Country-Rennen. Fast 2 Minuten beträgt der Vorsprung von Linda Indergand auf die Zweitplatzierte Romana Forchini im Ziel. Von Anfang an hat die Spitzenbikerin die Führung übernommen und ist trotz eines leichten Defekts an der Übersetzung eine Klasse für sich. Die drittplatzierte Andrea Waldis verliert bereits 4,5 Minuten. Ihr Bruder Reto vermag sich derweil in der Elitekategorie der Herren auf dem ausgezeichneten 5. Rang zu klassieren. Den Titel sichert sich Nino Schurter vor Fabian Giger und Florian Vogel.
UW 18, 23.7.2014, S. 13.

2014  / Sonntag, 27. Juli 2014
Linda Indergand belegt zweiten Platz in Andorra
An der zur Hors Categorie zählenden WM-Hauptprobe in Andorra auf 2100 Metern über Meer belegt die frischgebackene Schweistermeisterin Linda Indergand im Eliterennen hinter der polnischen Siegerin Anna Szafraniec den ausgezeichneten zweiten Platz. Dami ist sie beste U23-Fahrerin mit über 3 Minuten Vorsprung auf ihre Teamkollegin vom Strüby-BlXs-Team. Ihr Bruder Reto belegt im Cross-Country-Rennen der Elite als bester Schweizer den ausgezeichneten 10. Rang. Das Rennen wird vom Spanier Carlos Coloma gewonnen.
UW 59, 30.7.2014, S. 3.

2014  / Freitag, 22. August 2014
Linda Indergand feiert ersten Weltcup-Sieg
Linda Indergand gewinnt in Méribel (F) in der Disziplin Eliminator ihr erstes Weltcup-Rennen. Zweite wird Schweizermeisterin Kathrin Stirnemann, die damit die Eliminator-Gesamtwertung für sich entscheiden kann. Auf den dritten Platz fährt die Norwegerin Ingrid Boe Jacobsen.
UW 67, 27.8.2014, S. 20.

2014  / Samstag, 23. August 2014
Dritter Platz im U23-Weltcup für Linda Indergand
Einen Tag nach ihrem ersten Weltcup-Sieg belegt Linda Indergand im U23-Cross Country-Rennen hinter der deutschen Siegerin Helen Grobert und der Ukrainerin Yana Belomoina den dritten Platz.
UW 67, 27.8.2014, S. 20.

2014  / Dienstag, 2. September 2014
Linda Indergand holt WM-Silber
Ein weiterer Erfolg für Linda Indergand: Bei den Weltmeisterschaften der Mountainbiker im norwegischen Hafjell fährt die Silenerin im Eliminator aufs Podest – als Zweite hinter Siegerin Kathrin Stirnimann. Drei Tage später doppelt sie im U23-Cross-Country-Fahrerinnen nach und holt sich die Bronzemedaille.
UW 70, 6.9.2014, S. 5.

2014  / Freitag, 5. September 2014
Linda Indergand holt weitere WM-Medaille
Nach dem Erfolg am Eliminator-Rennen fährt die Silenerin auch beim U23-Cross-Country vorne mit. Die Silenerin wird Dritte hinter der Schweizerin Jolanda Neff und der Französin Pauline Ferrand-Prevot.
UW 70, 6.9.2014, S. 19.

2015  / Donnerstag, 14. Mai 2015
Reto Indergand siegt in Bristen
In 12.33.06 Minuten gewinnt der Urner Reto Indergand am Auffahrtstag – 29 Jahre nach dem Sieg seines Vaters – das Bergrennen nach Bristen. Er braucht für die 6,5 Kilometer lange Strecke, welche eine Höhendifferenz von 275 Meter aufweist, gerade mal 12.33.06 Minuten. Schnellste Frau ist die Triathletin Jolanda Annen.
UW 37, 16.5.2015, S. 17.

2015  / Sonntag, 24. Mai 2015
Geschwister Indergand starten ausgezeichnet in Weltcup-Saison
Die Schweizer Biker legten am ersten Weltcuprennen im tschechischen Nove Mesto einen brillanten Start hin. Bei den Frauen macht Jolanda Neff dort weiter wo sie in der letzten Saison aufgehört hat. Sie gewinnt im Sprint vor der norwegischen Altmeisterin Gunn-Rita Dahle Flesja. Im Feld der Herren muss sich Nino Schurter nur Olympiasieger Jaroslav Kulhavy geschlagen geben. In ihrem ersten Einsatz im Elite-Weltcup beendet Linda Indergand das Rennen in Nove Mesto als zweitbeste Schweizerin auf Rang 11. Reto Indergand begeistert mit einer imposanten Aufholjagd. Schliesslich beendet er das Rennen auf dem 18. Rang.
UW 40, 27.5.2015, S. 18.

2015  / Mittwoch, 27. Mai 2015
Melanie Tresch und Bernhard Furger werden Kantonsmeister
Im Plattischachen findet der fünfte Rennabend im Rahmen des EWA-Cups 2015 statt. Dabei werden auch die Urner Kantonalmeisterschaften Ressort Strasse ausgetragen. Die Meistertitel holen sich Melanie Tresch und Bernhard Furger.
UW 41, 30.5.2015, S. 27.

2015  / Sonntag, 31. Mai 2015
Geschwister Indergand überzeugen
Beim Weltcup im Mountainbike im deutschen Albstadt können Linda und Reto Indergand im Cross Country überzeugen. Mit Rang 15 schafft Reto Indergand die erste Limite für die Europameisterschaften und als dritter BMC-Fahrer ist er am Teamsieg beteiligt. Linda Indergand relisiert einen 13. Rang.
UW 42, 3.6.2015, S. 21.

2015  / Samstag, 13. Juni 2015
Linda Indergand wird bei European Games Fünfte
Im allerersten Wettkampf der neu eingeführten European Games, einer Art Olympischer Spiele Europas, ist auch eine Urnerin beteiligt. Linda Indergand fährt im Cross-Coutry-Rennen auf dem Montain Bike auf Rang fünf. Nach der vierten von sechs Runden war sie zwischenzeitlich sogar auf Rang drei platziert. Am Ziel fehten ihr auf die Bronzemedaille gut 2 Minuten. Das Rennen wird durch die Athletinnen aus der Schweiz geprägt. Jolanda Neff fährt mit 2 Minuten Vorsprung als Erste durchs Ziel. Damit gewinnt sie die erste Goldmedaille in der Geschichte der European Games. Zweite wird mit Kathrin Stirnemann ebenfalls eine Schweizerin.
UW 46, 17.6.2015, S. 23.

2015  / Montag, 15. Juni 2015
TdS kann Gotthard-Pass nicht passieren
Ursprünglich war der Start der 3. Etappe nach Olivone in Brunnen vorgesehen gewesen. Es wäre dabei das Urnerland durchfahren und der Gotthardpass überquert worden. Wegen Steinschlaggefahr war die Schöllenen jedoch nicht passierbar. Der Start wurde nach Quinto verlegt. Die verkürzte Bergetappe auf der alten Tremola-Strasse auf den Gotthardpass. Den Bergpreis gewinnt der Österreicher Stefan Denifl und die Etappe der Sprinter Peter Sagan (Slk).
Statistik-Dokument Tour de Suisse 2017, S. 197.

2015  / Sonntag, 5. Juli 2015
Glück und Pech für Linda und Reto Indergand
Am MTB-Weltcup auf der Lenzerheide siegen Gunn-Rita Dahle und Jaroslav Kulhavy. Der Rennverlauf der beiden Urner Weltcupfahrer Reto und Linda Indergand verläuft unterschiedlich. Im Feld der Frauen befindet sich Linda Indergand in der fünften Runde in einer Top-Ten-Position, als ein spitzer Stein in einem Singletrail ihren Pneu beschädigt. Nun muss sie den weiten Weg in die Techzone langsam fahrend oder zu Fuss zurücklegen. Mit einer grossartigen Willensleistung bringt sie es immerhin noch auf den 21. Platz. Ihr Bruder Reto startet wiederum sehr schnell und befindet sich damit in den ersten Runden mitten in der absoluten Weltspitze. Mit regelmässigen Rundenzeiten und ohne nennenswerte Materialprobleme beendet er seinen Wettkampf auf dem sehr guten 18. Platz.
UW 52, 8.7.2015, S. 15.

2015  / Freitag, 17. Juli 2015
Linda Indergand verteidigt U23-Schweizermeistertitel
Nach dem Eliminator-Schweizermeistertitel gewinnt Linda Indergand in Langendorf auch den Titel im U23-Cross-Country und wiederholte damit ihren Vorjahressieg. Die Urnerin fährt in jeder der fünf Runden Bestzeit. In der Herren-Elite siegt einmal mehr Nino Schurter. Reto Indergand erwischt für einmal keinen optimalen Tag. Mit dem 12. Rang ist er nicht zufrieden.
UW 56, 22.7.2015, S. 11.

2015  / Donnerstag, 23. Juli 2015
Reto Indergand im Silberteam
Bei seiner ersten Teilnahme in der Elitekategorie gewinnt der Silener Reto Indergand an den Mountainbike-Europameisterschaften in Chies d’Alpago, Italien, mit dem Schweizer Team sensationell die Silbermedaille. Der Europameister-Titel geht erstmals an das deutsche Team. In Abwesenheit von Titelverteidiger Frankreich erkämpft sich das Schweizer Team in der Besetzung Esther Süss (Elite Frauen), Reto Indergand (Elite Herren), Andri Frischknecht (U23 Herren) und dem Junior Arnaud Hertling mit einer Parforceleistung den Sprung aufs begehrte Podest. Der Erfolg des Schweizer Teams findet besondere Beachtung, da die besten Schweizer Biker (zum Beispiel Nino Schurter) im Hinblick auf die kommenden Weltcuprennen in Übersee auf einen Start verzichteten. Der 3. Platz ging an das Team aus Tschechien. Im Cross-Country-Rennen kommt Reto Indergand nicht auf Touren und fährt auf den 34. Platz. Die Schweizer Ehre rettet Lukas Flückiger mit Platz 2. Zum dritten Mal in Serie holt sich der 34-jährige Franzose Julien Absalon den Titel, der auch schon zweimal Olympiasieger wurde.
UW 57, 25.7.2015, S. 8.

2015  / Sonntag, 2. August 2015
Licht und Schatten in Kanada
Beim Bike-Weltcup Mont Sainte Anne in Kanada belegt Reto Indergand Platz 25, womit das mässige Abschneiden an der EM etwas korrigiert wird. Mit diesem guten Auftritt verteidigt Reto Indergand seinen 17. Platz im Gesamtweltcup.Bei den Damen lernt die Urner Doppel-Schweizermeisterin, Linda Indergand, in Mont Sainte Anne die Schattenseiten ihres Sports kennen: Bereits in der Startrunde hat sie einen Sturz zu verzeichnen. Dieses Missgeschick kostet die sonst gerade im technischen Bereich zu den weltbesten zählende Athletin fast 2 Minuten. Schliesslich kann Linda Indergand das Rennen auf dem 18. Zwischenrang fortsetzen. Mit Blick auf den nächsten Weltcup in Windham (USA) schone sie etwas ihre Kräfte und bringt den für ihre Ansprüche eher ungewöhnlichen 20. Rang ins Ziel. Im Gesamtweltcup steht Linda Indergand nun auf dem 14. Rang.
UW 60, 5.8.2015, S. 17.

2015  / Mittwoch, 26. August 2015
Urner gewinnt mit Team Gesamtwertung
Reto Indergand wird mit BMC-Team Weltcupsieger. Grosser Schweizertag im Val di Sole (I) mit den Gesamtsiegen von Jolanda Neff und Nino Schurter. Reto Indergand gewinnt mit dem BMC-Team die Gesamtwertung im Teamwettbewerb. In den Einzelrennen kommen die Urner Weltcupfahrer Linda Indergand und Reto Indergand nicht auf Touren, was die ungewohnten Klassierungen klar verdeutlichen. Linda Indergand beendet das Finalabenteuer auf dem 39. Rang, Reto Indergand seinen Wettkampf auf dem 43. Platz.
UW 68, 2.9.2015, S. 22.

2015  / Dienstag, 1. September 2015
Linda Indergand triumphiert an der WM
Mit den Sprintrennen werden die Mountainbike-Weltmeisterschaften im Bike Park Vallnord in Andorra eröffnet. Während die Schweizer Herren bereits in den Achtelfinals ausscheiden, erkämpfen sich die Frauen gleich mehrere Spitzenresultate. Für Linda Indergand ist der Zeitpunkt der Weltmeisterschaften auch nicht hundertprozentig ideal; sie hat in den vergangenen beiden Weltcuprennen empfindliche Niederlagen hinnehmen müssen. Doch mit dem Start zum Prolog der Eliminator-Wettbewerbe, den Linda Indergand als Zweite beendet, sind alle Zweifel wie weggewischt. In den Viertel- und Halbfinals kann Linda dann etwas Dampf wegnehmen und damit zusätzlich Kraft sparen für das alles entscheidende Finale. Dazu rüstet sich schliesslich neben den drei Schweizerinnen Kathrin Stirnemann, Linda Indergand und Ramona Forchini auch die Norwegerin Ingrid Boe Jacobsen. Taktisch ausgefuchst übernmmt Linda Indergand bereits auf der Startgeraden die Führung, um allen möglichen Positionskämpfen auszuweichen. Im darauffolgenden Singletrail kann sich die amtierende Schweizermeisterin bereits etwas absetzen und gewinnt schliesslich sicher vor Ingrid Boe Jacobsen.
UW 69, 05.09.2015, S. 21.

2016  / Sonntag, 24. April 2016
Sensationeller 2. Platz für Linda Indergand
Der Weltcupauftakt im Elitefeld der Frauen endet in Cairns, Australien, aus Schweizer Sicht mit einer faustdicken Überraschung. Die Urnerin Linda Indergand setzt sich zusammen mit der dreifachen Marathonweltmeisterin Annika Langvad an die Spitze, und die beiden können sich denn auch sogleich etwas absetzen. Die schwülheissen Temperaturen scheinen der Urnerin nichts anzuhaben, denn sie kann sich am Hinterrad der Dänin bis kurz vor dem Ziel halten. Am Schluss fehlen Linda Indergand nur 10 Sekunden zum ganz grossen Erfolg. Nicht nach Wunsch läuft es Reto Indergand. Sein Ziel, in Australien einen Platz unter den 15 weltbesten Fahrern zu ergattern, wird schon beim Start zunichtegemacht. Als 39. aus der ersten Runde kommend, hatte er trotz guter Rundenzeiten wenig Chancen, sich weiter nach vorne zu arbeiten. Zu allem Überdruss hat er noch Pech mit einem Reifendefekt in der vierten Runde. Sein Kämpferherz bingt ihn schliesslich doch noch auf den 34. Platz, womit er einen positiven Beitrag zum Gewinn der Mannschaftswertung seines Teams beitragen kann.
UW 33, 27.4.2016, S. 21.

2016  / Donnerstag, 5. Mai 2016
Erfolgreicher Urner Tag am Bergrennen Silenen-Bristen
An Auffahrt geht bei schönem Wetter das 62. Bergrennen des VMC Silenen über die Bühne. Mehrere Urner Athleten erzielten dabei hervorragende Resultate. Für Titelverteidiger Reto Indergand war lange Zeit nicht klar, ob er am diesjährigen Heimrennen teilnehmen kann. Am Renntag befindet er sich jedoch bereits in Schweden. Dort startet er am Wochenende für die Schweizer Nationalmannschaft an den Europameisterschaften. 36 Fahrer melden sich schliesslich für die letzte Kategorie (Elite, Amateure, Masters) zum Start. Ein berühmtes Gesicht ist trotz Reto Indergands Abwesenheit auf Platz 1 zu sehen: Der bekannte Bahnfahrer und EM-Teilnehmer Cyrille Thièry erkämpft sich den Sieg. Der Rennfahrer vom VC Mendrisio überfährt die Ziellinie vor Enea Combianica und Nico Brüngger. Der einzige Urner in dieser Kategorie, Severin Arnold, SC Spiringen, beendet das Rennen auf Platz 35.
UW 36, 7.5.2016, S. 23.

2016  / Sonntag, 8. Mai 2016
Ausgezeichneter 12. Rang für Reto Indergand
Die Schweizer Biker zeigen sich an der EM in Huskvarna (Schweden) einmal mehr von ihrer besten Seite. Im Cross Country der Herren fahren fünf Eidgenossen unter die Top-12. Jolanda Neff holt sich gar den Sieg. Als einem der jüngsten Teilnehmer wird Reto Indergand die hohe Startnummer 30 zugeteilt. Er fährt den ausgezeichneten 12. Schlussrang heraus. Schwester Linda Indergand verzichtet zusammen mit etlichen Olympia-Anwärterinnen und -Anwärtern auf einen Start in Schweden.
UW 37, 11.5.2016, S. 21.

2016  / Mittwoch, 18. Mai 2016
Melanie Tresch und Patrick Tresch holen Meistertitel
Der fünfte Rennabend des EWA- Cup steht ganz im Zeichen der Strassen-Kantonalmeisterschaften Melanie Tresch kann sich als erfolgreiche Titelverteidigerin bei den Frauen feiern lassen. Bei den Herren gelingt es Patrick Tresch, 3 Punkte ins Ziel zu retten.
UW 40, 21.5.2016, S. 26.

2016  / Sonntag, 22. Mai 2016
Reto Indergand fährt in die Top Ten
Reto Indergand gelingt ein Spitzenergebnis, während seine Schwester Linda einen Sturz zu beklagen hat. Fabio Püntener realisiert das beste Resultat der Schweizer Junioren-Nationalmannschaft. Das Weltcuprennen im deutschen Albstadt läuft für Linda Indergand nach ihrem grossartigen Ergebnis in Cairns (Australien) auch in Albstadt wiederum hervorragend. Bereits nach der Startrunde fährt die Urnerin an der Spitze und kann gar einen kleinen Abstand zur Konkurrenz herstellen. Ein Schlammloch beendet dann alle Träume auf einen Spitzenplatz. Mit Schürfungen und blutendem Knie reicht es noch zum 14. Schlussrang. Die Damenkonkurrenz gewinnt die Dänin Annika Langvad. Reto Indergand startet aus der zweiten Startbox, wird nach der ersten Zieldurchfahrt aber bereits an 14. Stelle registriert. Er kann zum grossen Teil seinen Rhythmus fahren, ohne störende Tempowechsel und Attacken. Dies gab mir dann auch die Möglichkeit, am Schluss noch zuzusetzen und mit dem 10. Platz sein erstes Top-Ten-Ergebnis im Weltcup zu realisieren. Das Rennen gewinnt der Schweizer Nino Schurter.
UW 41, 25.5.2016, S. 18.

2016  / Sonntag, 22. Mai 2016
Reto Indergand fährt in die Top Ten
Reto Indergand gelingt ein Spitzenergebnis, während seine Schwester Linda einen Sturz zu beklagen hat. Fabio Püntener realisiert das beste Resultat der Schweizer Junioren-Nationalmannschaft. Das Weltcuprennen im deutschen Albstadt läuft für Linda Indergand nach ihrem grossartigen Ergebnis in Cairns (Australien) auch in Albstadt wiederum hervorragend. Bereits nach der Startrunde fährt die Urnerin an der Spitze und kann gar einen kleinen Abstand zur Konkurrenz herstellen. Ein Schlammloch beendet dann alle Träume auf einen Spitzenplatz. Mit Schürfungen und blutendem Knie reicht es noch zum 14. Schlussrang. Die Damenkonkurrenz gewinnt die Dänin Annika Langvad. Reto Indergand startet aus der zweiten Startbox, wird nach der ersten Zieldurchfahrt aber bereits an 14. Stelle registriert. Er kann zum grossen Teil seinen Rhythmus fahren, ohne störende Tempowechsel und Attacken. Dies gab mir dann auch die Möglichkeit, am Schluss noch zuzusetzen und mit dem 10. Platz sein erstes Top-Ten-Ergebnis im Weltcup zu realisieren. Das Rennen gewinnt der Schweizer Nino Schurter.
UW 41, 25.5.2016, S. 18.

2016  / Sonntag, 29. Mai 2016
Urner Geschwister fahren in die Top Ten der Mountain-Biker
Reto und Linda Indergand zeigen diese einzigartige Leistung beim Weltcup im französischen La Bresset. Auf einer sehr schwierigen und vor allem sehr steilen Strecke zeigt Linda Indergand von Anfang an, dass sie auch auf solch steilen Strecken mit den Besten mithalten kann. Sie verliert bergauf jeweils ein wenig auf die Spitzenfahrerinnen, kann dieses Manko in den technischen Abfahrten aber jedes Mal wieder etwas wettmachen. Mit dem 10. Rang erreicht sie ihr zweitbestes Weltcupresultat. Das Rennen gewinnt die Schweizerin Jolanda Neff. Reto Indergand kann das Rennen in der zweiten Reihe in Angriff nehmen. Der Silener erreicht den 9. Rang. Das Rennen wird von Julien Absalon gewonnen.
UW 43, 1.6.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 29. Mai 2016
Urner Geschwister fahren in die Top Ten der Mountain-Biker
Reto und Linda Indergand zeigen diese einzigartige Leistung beim Weltcup im französischen La Bresset. Auf einer sehr schwierigen und vor allem sehr steilen Strecke zeigt Linda Indergand von Anfang an, dass sie auch auf solch steilen Strecken mit den Besten mithalten kann. Sie verliert bergauf jeweils ein wenig auf die Spitzenfahrerinnen, kann dieses Manko in den technischen Abfahrten aber jedes Mal wieder etwas wettmachen. Mit dem 10. Rang erreicht sie ihr zweitbestes Weltcupresultat. Das Rennen gewinnt die Schweizerin Jolanda Neff. Reto Indergand kann das Rennen in der zweiten Reihe in Angriff nehmen. Der Silener erreicht den 9. Rang. Das Rennen wird von Julien Absalon gewonnen.
UW 43, 1.6.2016, S. 21.

2016  / Samstag, 11. Juni 2016
100 Jahre Rad- und Motorfahrerverein Seedorf
Der RMV Seedorf kann sein 100-jähriges Bestehen feiern. Im Rahmen der Feierlichkeiten werden die Schweizerischen SRB-Veteranen als Gäste zur diesjährigen Sternfahrt nach Seedorf eingeladen. Für beide Tage ist ein schlichtes, aber nicht überfülltes Programm vorbereitet worden. Die Mitglieder sollen für einmal unter sich genügend Zeit haben, um in der Vergangenheit schwelgen zu können. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden die Schweizerischen SRB-Veteranen als Gäste zur diesjährigen Sternfahrt nach Seedorf eingeladen. Die Sektionen sind zahlreich vertreten und erweisen dem Kanton Uri die Ehre. Der Schweizerische Veteranenvorstand ist vollzählig erschienen und überzeugt sich eines bestens funktionierenden Festablaufs.
UW 48, 18.6.2016, S. 33.

2016  / Mittwoch, 15. Juni 2016
Ein Holländer und ein Kolumbier gewinnen die TdS-Bergpreise
Auf der 5. Etappe der Tour de Suisse von Brig nach Cari (126,4 km) werden die Furka und der Gotthard überquert. Die Bergpreise werden von Antwan Tolhoek (NL) und Darwin Atapuma (KOL) gewonnen. Der Kolumbier gewinnt auch die Etappe in 3:41:52.
Statistik-Dokument Tour de Suisse 2017, S. 198 f.

2016  / Donnerstag, 16. Juni 2016
Tour de Suisse rollt durch den Kanton Uri
Trotz Regens verfolgen zahlreiche Schaulustige im Zentrum von Altdorf die Durchfahrt des Tour-de-Suisse-Trosses. Eine 15 Fahrer starke Spitzengruppe fährt durch den Urner Kantonshauptort. Mit Gregory Rast, Martin Elmiger und Nico Brüngger gehöten der Gruppe auch drei Schweizer an. Mit einem Rückstand von 5 Minuten trifft schliesslich das Feld mit dem Gesamtführenden Pierre Latour aus Frankreich ein. Die Bergwertung auf dem Klausen bei dichtem Nebel gewinnt der Niederländer Antwan Tolhoek. Der Etappensieg geht an seinen Landsmann Pieter Weening. Als bester Schweizer klassiert sich der St. Galler Nico Brüngger auf dem 20. Rang. Der Start der 162,8 Kilometer langen Bergetappe erfolgte in Weesen am Walensee. Bereits am Vortag waren die Radprofis im Urnerland unterwegs. Die 5. Etappe von Brig über die beiden Alpenpässe Furka und Gotthard nach Carí in der Leventina konnte der Kolumbianer Darwin Atapuma vom BMC Racing Team für sich entscheiden.
UW 48, 18.6.2016, S. 18.

2016  / Sonntag, 19. Juni 2016
Starke Nadia Walker holt SM-Silber
In Evolène, im Val dHérens oberhalb von Sion, findet die 20. Austragung des Raid Evolénard statt. Das Rennen zählte gleichzeitig als nationales Championat. Die anspruchsvolle Strecke über die Langdistanz mit Start in Evolène und Ziel in Les Haudères führt über 62,5 Kilometer und 2600 Höhenmeter. Vor allem der zweite Rennabschnitt hat es in sich, gilt es doch, den höchsten Punkt auf 2500 Metern über Meer zu überqueren und gleichzeitig etliche steile Rampen zu meistern. Ariane Kleinhans überquert die Ziellinie nach 4 Stunden und 7 Minuten als neue Schweizermeisterin. Die Nadia Walker folgt als Zweite und sichert sich mit einem Vorsprung von 6 Minuten auf Esther Süss ihre dritte SM-Silbermedaille.
UW 49, 22.6.2016, S. 21.

2016  / Mittwoch, 29. Juni 2016
Linda Indergand verteidigt Weltmeistertitel
Im tschechischen Nove Mesto verteidigt die Bikerin Linda Indergand ihren Weltmeistertitel im Eliminator Rennen. Kathrin Stirnemann mit Silber und Ramona Forchini mit Bronze vervollständigen den Schweizer Triumph. Mit einem Blitzstart reisst die Silenerin eine kleine Lücke zwischen Kathrin Stirnemann, Ramona Forchini und Ingrid Boe Jacobsen. Als sie diese sieht, beschliesst sie, sofort durchzustarten. Im Cross Country-Rennen erreicht Linda Indergand den 10. und ihr Bruder Reto den 29. Rang.
UW 52, 2.7.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 10. Juli 2016
Bike-Weltcup auf der Lenzerheide: Glück und Pech für das Geschwisterpaar Indergand
Linda Indergand erreicht beim Bike-Weltcup auf der Lenzerheide mit dem 7. Rang ihr zweitbestes Weltcupresultat. Das Rennen der Frauen gewinnt die Schwedin Jenny Rissveds. Reto Indergand ist auf bestem Wege, ebenfalls ein Superresultat zu erzielen, als ihm ein Hinterraddefekt alles zunichte macht. Bei Rennhälfte noch unter den besten 15 Fahrern, belegt er schlussendlich den 39. Rang.
UW 55, 13.7.2016, S. 14.

2016  / Sonntag, 10. Juli 2016
Bike-Weltcup auf der Lenzerheide: Glück und Pech für das Geschwisterpaar Indergand
Linda Indergand erreicht beim Bike-Weltcup auf der Lenzerheide mit dem 7. Rang ihr zweitbestes Weltcupresultat. Das Rennen der Frauen gewinnt die Schwedin Jenny Rissveds. Reto Indergand ist auf bestem Wege, ebenfalls ein Superresultat zu erzielen, als ihm ein Hinterraddefekt alles zunichte macht. Bei Rennhälfte noch unter den besten 15 Fahrern, belegt er schlussendlich den 39. Rang.
UW 55, 13.7.2016, S. 14.

2016  / Sonntag, 17. Juli 2016
Silber für Linda Indergand an den Bike-Schweizermeisterschaften
Die Bike-Landesmeisterschaften in Echallens (VD) sind für Linda Indergand eine weitere Standortbestimmung auf dem Weg nach Rio zu den Olympischen Spielen. Kurz nach dem Start verabschiedet sich das favorisierte Trio Jolanda Neff, Linda Indergand und Kathrin Stirnemann von der übrigen Konkurrenz. Die Urnerin gewinnt schliesslich hinter Jolanda Neff die Silbermedaille. Bruder Reto Indergand erreicht in der starken, von Nino Schurter gewonnen Männerkonkurrenz den 6. Platz. Zum tollen Urner Ergebnis trägt auch Melanie Tresch bei, die in der ältesten Mädchenkategorie mit einem taktisch klugen Rennen die Bronzemedaille gewinnt.
UW 57, 20.7.2016, S. 14.

2016  / Sonntag, 31. Juli 2016
2. Platz für Linda Indergand bei der Olympia-Hauptprobe
Doppelsieg für die Schweizer Mountainbikerinnen Jolanda Neff und Linda Indergand beim «Hadleigh Park International» in London, der Hauptprobe für Olympia.
UW 61, 3.8.2016, S. 11.

2016  / Sonntag, 7. August 2016
Biker Reto Indergand zum dritten Mal im WC in den top ten
Das Weltcup-Rennen in Mont-Sainte-Anne gewinnt der Franzose Julien Absalon, BMC MTB Team. Sein Teamkollege Reto Indergand erobert den sehr guten 10. Platz. Damit fährt Reto Indergand zum dritten Mal in dieser Saison in die Top Ten. Die gute Ausgangslage mit der Startnummer 16, die sich der Silener mit Spitzenklassierungen in dieser Saison erarbeitet hat, kann er optimal ausnützen.
UW 63, 10.8.2016, S. 10.

2016  / Samstag, 20. August 2016
Olympisches Diplom für Linda Indergand beim Olympischen Mountainbike-Rennen
Die Urnerin Linda Indergand (Startnummer 8) führt das olympische Mountainbike-Rennen mit den 29 Konkurrentinnen auf dem 5,4 Kilometer langen Rundkurs im Parque Radical von Rio während zweieinhalb von sechs Runden solo an und leistet damit wertvolle Führungsarbeit für die Schweizer Mitfavoritin Jolanda Neff. Als sie von dieser und der Schwedin Rissveds sowie der Polin Wloszczowska eingeholt wird, muss die Silenerin das Trio ziehen lassen. Neff fällt später auch aus den Medaillenchancen. Linda Indergand fährt derweil ihr eigenes Rennen und fällt zwischenzeitlich auf den 10. Platz zurück. Vor dem Ziel mobilisiert sie jedoch noch einmal alle Kräfte und erreicht mit 3:12 Minuten Rückstand auf die schwedische Siegerin Jenny Rissveds (1:30,15 h) den ausgezeichneten 8. Rang und gewinnt damit ein olympisches Diplom. Silber geht an die Polin Maja Wloszczowska (+ 0:37 min). Die Bronzemedaille erkämpft sich die Kanderin Catharine Pendrel. Jolanda Neff wird Sechste (+ 2:28 min).
Rolf Gisler-Jauch (www.urikon.ch)

2016  / Sonntag, 28. August 2016
Reto Indergand ist Gesamtsieger des Swiss-Bike-Cups
Reto Indergand gewinnt die Gesamtwertung der Elitekategorie des Swiss-Bike- Cups . Der Final findet in Basel statt, der Silener belegt dabei einen Top Ten-Platz. Zusammen mit seinem Sieg beim zweiten Rennen in Buchs, dem 3. Platz in Gränichen und weiteren Spitzenklassierungen gelingt ihm in seinem ersten Elitejahr der grosse Wurf. Seine Schwester Linda dagegen stürzt und wird Vierte. Melanie Tresch holt sich zweimal Silber: in der Tages- und in der Gesamtwertung. In der Juniorenkategorie beendet Fabio Püntener den Final auf dem sehr guten 7. Rang.
UW 69, 31.8.2016, S. 1, 18.

2016  / Samstag, 17. September 2016
Grossartiger Urner Sieg am Swiss Epic
360 Kilometer und 12500 Höhenmeter in sechs Tagen: Das Mehretappenrennen Swiss Epic von Zermatt via Leukerbad nach Verbier gehört zu den prestigeträchtigsten Mountainbikerennen und wird in Zweierteams gefahren. Auch der Urner Reto Indergand und sein Teampartner Lukas Flückiger nehmen an diesem Rennen teil. Die beiden kommen als Gesamtsieger ins Ziel und lassen die grossen Favoriten Daniel Geismayr / Jochen Käss sowie Nino Schurter / Matthias Stirnemann hinter sich. «Mit diesem Sieg geht für mich ein Bubentraum in Erfüllung», sagt Reto Indergand.
UW 75, 21. 9.2016, S. 1.

2016  / Sonntag, 25. September 2016
Gesamtsieg für Nadia Walker zum Abschluss der Karriere
Nadia Walker fährt beim Iron Bike Race in Einsiedeln aufs Podest. Die Altdorfer Elitefahrerin wird ausgezeichnete Dritte und holt zum Ende ihrer Karriere den Gesamtsieg in der Garmin-Bike-Marathon-Classics-Rennserie. Knapp 1600 Bikerinnen und Biker nehmen bei optimalen Bedingungen eine der drei Strecken (53, 77 oder 101 Kilometer) unter die Räder. Nadia Walker startet als Leaderin der Gesamtwertung der Garmin-Bike-Marathon-Classics-Serie in ihr letztes Rennen. 2011, 2012 und 2013 hat sie jeweils die Mitteldistanz-Serie für sich entschieden und in den vergangenen zwei Jahren in der Langdistanz- Serie den 2. Platz belegt.
UW 77, 28.9.2016, S. 23.

2017  / Samstag, 20. Mai 2017
Linda Indergand eröffnet Weltcupsaison mit einem 3. Platz
Nach den Weltmeisterschaften vom letzten Jahr steht der gefürchtete Parcours von Nove Mesto wieder im Fokus der Weltbesten Bikerinnen und Biker. Es wird in der tschechischen Biathlonmetropole zum ersten Weltcup in der angelaufenen Saison gestartet. Bereits Mitte der ersten Runde erscheint die Urnerin Linda Indergand an der Spitze des Feldes, gefolgt von Jolanda Neff, einer weiteren Schweizerin. Anfangs der zweiten von insgesamt fünf Runden ist es dann die amtierende Weltmeisterin Annika Langvad, die das Zepter übernimmt und das Rennen schliesslich auch als Siegerin beendet. Im Rücken von Annika Langvad und der an die zweite Stelle gerückten Deutschen Sabine Spitz entbrennt ein erbitterter Kampf um den 3. Podestplatz. Überraschend erscheint die Schweizerin kurz vor dem Ziel an dritter Stelle. Diese Klassierung kann sie mit 4 Sekunden Vorsprung ins Ziel retten. Ihr Bruder Reto kommt im Rennen der Herren als zweitbester Schweizer auf Rang 14.
UW 41, 24.5.2017, S. 28.

2017  / Donnerstag, 25. Mai 2017
Radrennen Silenen–Amsteg–Bristen
Herrliches Wetter bildet am Auffahrtstag für 157 Rennfahrerinnen und -fahrerden den Rahmen beim Radklassiker Silenen–Amsteg– Bristen. Eine kräftige Bise sorgt für gute Zeiten auf der 6,5 Kilometer langen und 275 Meter Höhendifferenz aufweisenden Rennstrecke. Das Rennen der Elitefahrer entscheidet Jan Rüttimann mit der Tagesbestzeit von 13.03 Minuten für sich. Leider ist im Elitefeld kein Urner dabei. Triathletin Jolanda Annen siegt in der Damenkategorie vor ihrer Trainingskollegin Sara Baumann.
UW Nr. 44, 3.6.2017, S. 21.

2017  / Mittwoch, 7. Juni 2017
Linda Indergand und Fabio Püntener holen Kantonal-Meistertitel
In Amsteg stehen beim fünften und letzten Rennen des EWA-Cups 2017 die Urner Kantonalmeisterschaften der Strassenfahrerinnen und -fahrer auf dem Programm. Linda Indergand und Fabio Püntener holen dabei die Meistertitel.
UW Nr. 46, 10.6.2017, S. 23.

2017  / Mittwoch, 7. Juni 2017
Linda Indergand und Fabio Püntener holen Kantonal-Meistertitel
In Amsteg stehen beim fünften und letzten Rennen des EWA-Cups 2017 die Urner Kantonalmeisterschaften der Strassenfahrerinnen und -fahrer auf dem Programm. Linda Indergand und Fabio Püntener holen dabei die Meistertitel.
UW Nr. 46, 10.6.2017, S. 23.

2017  / Sonntag, 25. Juni 2017
Urner Krönung bei erstem Bike-Event
Reto Indergand hat auf den letzten Metern der Bikestrecke den Obwaldner Martin Fanger im Genick. Unter dem Jubel des Publikums schiesst der Silener ums Eck auf die Zielgerade – als Erster, ein Urner Sieger beim ersten Swiss Bike Cup im Kanton Uri. Seine Schwester, Linda Indergand, hat zuvor schon bei den Frauen Bronze geholt. Und bei der «Chasing Cancellara»-Challenge haben drei Urner den zweifachen Olympiasieger im Zeitfahren bezwungen. Diese sportlichen Erfolge kennzeichneten ein Saisonauftakt- Wochenende im Zeichen des Velos in Andermatt.
UW 51, 28.6.2017, S. 1.

2017  / Sonntag, 25. Juni 2017
Urner Erfolge beim Swiss Bike Cup in Andermatt
Treicheln, Klatschen, Johlen begleiten auf dem Andermatter Kasernengelände Reto Indergand auf den letzten Metern der Bikestrecke. Der Silener gewinnt vor dem Obwaldner Martin Fanger den ersten Swiss Bike Cup im Kanton Uri. Seine Schwester, Linda Indergand, hat zuvor schon bei den Frauen Bronze geholt. Und bei der «Chasing Cancellara»-Challenge haben drei Urner den zweifachen Olympiasieger im Zeitfahren bezwungen.
UW Nr. 51, 28.6.2017, S .1., 13

2017  / Sonntag, 2. Juli 2017
Linda Indergand holte 4. Platz beim Bike-Weltcup in Andorra
Beim Mountainbike-Weltcuprennen in Vallnord in Andorra überzeugt Linda Indergand mit einem 4. Platz. Bei besten äusseren Bedingungen finden auf rund 2000 Metern über Meer die dritten Weltcuprennen dieser Saison statt. Das Rennen der Elite Frauen ist eine klare Angelegenheit für die Ukrainerin Yana Belomoina. Sie sichert sich ihren zweiten Weltcupsieg in Serie vor der amtierenden Weltmeisterin Annika Langvad. Linda Indergand liefert sich einen harten Kampf mit der Kanadierin Emily Batty um Rang 4.
UW Nr. 53, 5.7.2017, S. 1, 13.

2017  / Sonntag, 9. Juli 2017
Linda Indergand fährt trotz Sturz in die Top Ten
Beim Weltcuprennen auf der Lenzerheide stürzt Linda Indergand in der dritten Runde fürchterlich. Sie prallt mit dem Kopf gegen einen Baumstamm. Sie kann das Rennen zwar fortsetzen, fällt aber mehrere Ränge zurück. Nachdem sie sich etwas erholt hat, zeigt sie ihren Kampfgeist und kann bis auf Rang 9 vorstossen. Ihrem Bruder Reto fehlt nach ausgezeichnetem Start etwas die Kraft, um ganz vorne mitzumischen. Er belegt den 24. Rang.
UW 55, 12.7.2017, S. 13.

2017  / Sonntag, 16. Juli 2017
Linda Indergand holt SM-Silber
Die Silenerin Linda Indergand muss im jurassischen Montsevelier – wie im Jahr zuvor – die amtierende U23-Weltmeisterin Jolanda Neff ziehen lassen. Sie ist nach dem Rennen leicht enttäuscht. Ebenso Fabio Püntener, der in der Junioren-Kategorie den undankbaren 4. Platz belegt. Mehr erwartet als den 8. Rang hat sich auch Reto Indergand bei den Elite-Herren.
UW 57, 19.7.2017, S. 1.

2017  / Donnerstag, 27. Juli 2017
Linda Indergand im Schweizer Gold-Team
Die Schweizer Equipe holt an der Mountainbike- EM in Darfo Boario Terme (I) im Team Relay Gold. Damit glückt der Start in die Mountainbike- EM vollauf. Auf der sehr schwierigen Strecke zeigt die Elitefahrerin Linda Indergand ihr ganzes Können und bringt die Schweizer Equipe zum ersten Mal an die Spitze – und damit in den Bereich der Goldmedaille.
UW 60, 29.7.2017, S. 18.

2017  / Samstag, 29. Juli 2017
Linda Indergand holt an der EM Silbermedaille
Zuerst Gold im Team Relay und dann gewinnt die Urnerin Linda Indergand an der Mountainbike-EM die Silbermedaille im Cross-Country-Wettbewerb. Überlegene Europameisterin wird Yana Belomoina aus der Ukraine. Der Wettkampf von Reto Indergand ist ein Spiegelbild der in dieser Saison gezeigten Leistungen. Er absolviert regelmässige Runden, ohne aber ganz an die Spitze vordringen zu können. Am Schluss belegt er den 19. Platz. Junior Fabio Püntener fährt ein begeisterndes Rennen, hat jedoch viel Pech.
UW 61, 2.8.2017, S. 1.

2017  / Sonntag, 6. August 2017
Zwei 10. Plätze für die Geschwister Indergand
Mit seinem fünften Sieg in der diesjährigen Weltcupsaison holt sich der Schweizer Ausnahmekönner Nino Schurter vorzeitig auch die Krone als Gewinner des Gesamtweltcups. Zweitbester Schweizer wird Mathias Flückiger, der das Ziel in Mont Sainte- Anne als Siebter erreicht. Nach Platz 21 in der Startrunde verbessert sich Reto Indergand kontinuierlich und fährt als Zehnter und drittbester Schweizer über die Ziellinie. Linda Indergand, verletzte sich im Training und musste das Rennen mit einem verstauchten Knöchel in Angriff nehmen. Dennoch startet sie mit viel Power, muss aber alles Glück in Anspruch nehmen, um nicht in einen Sturz verwickelt zu werden. Dabei verliert sie den Anschluss nach vorne. Sie erreicht ebenfalls den zweiten Platz und belegt den 2. Platz in der WC-Gesamtwertung.
UW 63, 9.8.2017, S. 15

2017  / Samstag, 9. September 2017
Bike-Weltmeisterschaften in Cairns, Australien
Für die Schweiz sind die Bike-Weltmeisterschaften in Cairns, Australien, mit acht Medaillen im Cross Country ein totaler Triumph. Die Urner Männer in diesem Team schneiden hervorragend ab, während Favoritin Linda Indergand vom Pech verfolgt ist. Fabio Püntener fährt bei den Junioren (7.9.) auf der schwierigen Strecke im tropischen Regenwald als Elfter und zweitbester Schweizer über die Ziellinie. Im Rennen der Männer (9.9.), das vom Schweizer Nino Schurter gewonnen wird, zeigt Reto Indergand einen ausgezeichneten Wettkampf. Aus der 23. Startposition erreicht er den 10. Schlussrang. Ein guter Platz von Linda Indergand wird durch einen Sturz verhindert (9.9.). Sie beisst sich bis ins Ziel durch und belegt den 40. Platz. Weltmeisterin wird die Schweizerin Jolanda Neff.
UW 73, 13.9.2017, S. 1.

KRITERIEN FÜR DIE AUFNAHME IM URIkon

 Teilnahme an Olympischen Spielen
 Podestplätze an Welt- und Europa- und Schweizermeisterschaften (Elite und U23)
 Grosse Rundfahrten (Tour de France, Giro d'Italia, Vuelta): Rangierung Gesamtklassement; Podestplätze bei Etappen;
 Tour de Suisse, Tour de Romandie: Rangierung Gesamtklassement; Podestplätze bei Etappen; Bergpreis auf Gotthard und den Urner Pässen;
 Gesamt- und Etappensiege an den restlichen Rundfahrten sowie Etappensiegen;
 Sieger an Urner Rennen.

 
URNER RADSPORT IM DETAIL
Urner Radsportvereine
Urner Radsportler

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Rundfahrten
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Radrennen in Uri

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BIKE
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Meisterschaften
UTI-Weltcup


Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / letzte Aktualisierung: 20.09.2017