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Alpine Skimeisterschaften

WELTMEISTERSCHAFTEN

Die Alpinen Skiweltmeisterschaften finden alle zwei Jahre statt. Veranstalter ist der Weltskiverband. Erstmals wurden Weltmeisterschaften im alpinen Skisport 1931 abgehalten. Bis 1939 fanden die Titelkämpfe jährlich statt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Weltmeisterschaften von 1948 bis 1982 alle zwei Jahre ausgetragen, wobei bis zu den Olympischen Spielen 1980 die Olympiasieger auch gleichzeitig auch Weltmeister waren. Seit 1985 finden die Weltmeisterschaften in ungeraden Jahren unabhängig von den Olympischen Winterspielen statt. Ausnahme war die Weltmeisterschaft in der Sierra Nevada, die erst 1996 veranstaltet werden konnte, da im Jahr zuvor akuter Schneemangel geherrscht hatte.

Ursprünglich wurden drei Disziplinen (Abfahrt, Slalom sowie Kombination) ausgetragen. Ab 1950 wurde der Riesenslalom miteinbezogen, ab 1982 wurde die Kombination in anderer Form und damit als zusätzliche Disziplin ausgetragen und ab 1987 kam der Super-G dazu. Ab 1996 wurde die Kombination nicht mehr in Punkten, sondern durch Zeitadditionen berechnet. Seit 2005 wird auch ein Teamwettbewerb ausgetragen.
Bernhard Russi wurde zweifacher Weltmeister 1970 (Val Gardena) und 1972 (Sapporo) in der Abfahrt Walter Tresch gewann in Sapporo zwar keine olympische Medfaille, jedoch den Weltmeistertitel in der Kombination. 2016 wird Saline Danioth im russischen Sotschi Junioren-Weltmeisterin.
Literatur: www.urikon.ch; www.wikipedia.de (2017)

Jahr Sportlerin / Sportler Ort Disziplin Rang
1970 Bernhard Russi (1948) Val Gardena Ski alpin, Abfahrt  1
1972 Walter Tresch (1948) Sapporo Ski alpin, Kombination 1
1972 Bernhard Russi (1948) Sapporo Ski alpin, Abfahrt  1
1974 Walter Tresch (1948) St. Moritz Ski alpin, Slalom  5
1974 Bernhard Russi (1948) St. Moritz Ski alpin, Abfahrt  13
1976 Bernhard Russi (1948) Innsbruck Ski alpin, Abfahrt  2
1978 Bernhard Russi (1948) Garmisch-Partenkirchen Ski alpin, Abfahrt  14
2016 Aline Danioth (1998) Sotschi Ski alpin, Kombination (Juniorinnen) 1

Sonntag, 15. Februar 1970
Bernhard Russi wird Weltmeister in der Abfahrt von Val Gardena
In Val Gardena zeichnet sich bei den Alpinen Skiweltmeisterschaften in der Abfahrt ein Schweizer Debakel ab. Bei Schneetreiben kommen die Schweizer mit frühen Startnummern nicht in Fahrt. Der Andermatter Bernhard Russi fährt jedoch mit der Startnummer 15 am schnellsten und wird bei seiner ersten WM-Teilnahme auch gleich Weltmeister (2:24.57). Silber holt sich der Österreicher Karl Cordin (2:24.79) und Bronze der Australier Malcolm Milne ( 2:25.09). Unter den ersten zehn sind keine Schweizer mehr platziert.
www.fis-ski.com
        
Sonntag, 13. Februar 1972
Walter Tresch gewinnt keine Medaille, doch einen WM-Titel
Walter Tresch startet an den Olympischen Spielen in Sapporo in allen drei Disziplinen und belegt die folgenden Plätze: Abfahrt (6.), Riesensalom (14.) und Slalom (3.). In der Alpinen Kombination belegt er damit zusammen mit dem Italiener Gustav Thöni und dem Kanadier Jim Hunter den 1. Platz. Dafür gibt es zwar keine olympische Medaille, jedoch den Weltmeistertitel.
www.fis-ski.com
        
Samstag, 9. Februar 1974
Nur 13. Rang für Bernhard Russi in der WM-Abfahrt von St. Moritz
Schlappe für die Schweizer in der Abfahrt der alpinen Skiweltmeisterschaften in St. Moritz. Es gibt einen österreichischen Doppelsieg durch David Zwilling (1:56.98) und Franz Klammer. Die Bronze-Medaille gewinnt der Liechtensteiner Willi Frommelt. Walter Vesti landet als bester Schweizer auf dem 9. Platz. Bernhard Russi fährt unmittelbar hinter Philippe Roux auf den 13. Rang (1:59.84).
www.fis-ski.com
        
Sonntag, 10. Februar 1974
Guter 5. Rang für Walter Tresch im WM-Slalom von St. Moritz
Walter Tresch belegt bei den Alpinen Skiweltmeisterschaften in St. Moritz im Slalom den 5. Schlussrang (1:52.63) . Er ist damit der einzige klassierte Schweizer. Weltmeister wird der Italiener Gustavo Thöni (1:49.98) vor dem Österreicher David Zwilling und dem Spanier Francisco Fernandez-Ochoa.
www.fis-ski.com
        
Sonntag, 29. Januar 1978
Nur 14. Rang für Abfahrer Bernhard Russi an der WM in Gramisch Partenkirchen
Bernhard Russi muss sich in der Abfahrt der alpinen Skiweltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen mit dem 14. Rang (2:06.71) zufrieden geben. Er ist damit drittbester Schweizer hinter Peter Müller (5.) und Walter Vesti (7.). Die Medaillen gehen an den Österreicher Sepp Walcher (2:04.12), den deutschen Michael Veith und den Österreicher Werner Grissmann.
www.fis-ski.com
        
Dienstag, 1. März 2016
Aline Danioth wird Weltmeisterin
Am Montag hat Aline Danioth im Super-G im russischen Sotschi das Podest noch um 3 Hundertstelsekunden verpasst und belegt hinter Nina Ortlieb (Österreich), Valerie Grenier (Kanada) und der Italienerin Verena Gasslitter den 4. Platz. Am Dienstag fährt sie in der Kombination auf den 1. Rang. Die 17-Jährige setzt sich gegen die Deutsche Katrin Hirtl-Stanggassinger auf Rang 2 und die Slowenin Sasa Brezovnik auf Rang 3 durch.Aline Danioths Goldmedaille ist nach Silber von der Tessinerin Beatrice Scalvedi (Abfahrt) und Bronze durch Marco Odermatt (Super-G, Nidwalden) die dritte WM-Medaille für die Schweiz in Sotschi. Schon bei den Olympischen Jugend-Winterspielen in Lillehammer hat Aline Danioth Gold in der Kombination gewonnen.
UW 17, 2.3.2016, S. 16.
        

SCHWEIZERMEISTERSCHAFTEN

(Angaben folgen)

Jahr Sportlerin / Sportler Ort Disziplin Rang
1943 Antoinette Meyer (1920)   Abfahrt 1
1944 Antoinette Meyer (1920)   Slalom 1
1945 Antoinette Meyer (1920)   Slalom 1
1945 Antoinette Meyer (1920) Engelberg Kombination (Abfahrt, Slalom) 1
1952 Karl Gamma (1927)   Riesenslalom 1
1953  () Andermatt Slalom 9
1953  () Andermatt Riesenslalom 6
1953  () Andermatt Abfahrt 3
1953 Karl Gamma (1927) Andermatt Kombination 4
1953 Karl Gamma (1927) Andermatt Slalom 6
1953 Karl Gamma (1927) Andermatt Riesenslalom 2
1953 Karl Gamma (1927) Andermatt Abfahrt 3
1953  () Andermatt Kombination 6
1970 Bernhard Russi (1948)   Abfahrt 1
1970 Hedy Schillig (1949)   Slalom 1
1971 Bernhard Russi (1948)   Kombination 1
1971 Bernhard Russi (1948)   Abfahrt 1
1972 Walter Tresch (1948)   Kombination 1
1972 Walter Tresch (1948)   Abfahrt 1
1974 Walter Tresch (1948)   Kombination 1
1974 Walter Tresch (1948)   Slalom 1
2015 Aline Danioth (1998) St. Moritz Riesenslalom 7
2015 Aline Danioth (1998) St. Moritz Slalom 7
2016 Aline Danioth (1998) Haute-Nendaz Slalom 2
2016 Aline Danioth (1998) Haute-Nendaz Riesenslalom 1

Samstag, 16. Januar 1909
5. Grosses Skirennen der Schweiz in Andermatt
In Andermatt wird während drei Tagen das 5. Grosse Skirennen der Schweiz ausgetragen. An dem Rennen werden die Disziplinen Dauerlauf (15 km, 520 m Steigung), grosser Sprunglauf (weitester gestandener Sprung 23,5 m), Patrouillenlauf mit Schiessübung, MiIitäreinzellauf, Slalomlauf, Jugendsprunglauf und Jugendrennen ausgetragen. Beim Damenlauf ist der Stil massgebend. Schweizer Skimeister wird Luigi Carettoni aus St. Moritz vor dem Engelberger Adolf Odermatt, Engelberg. Xaver Simmen beendet den grossen Dauerlauf über 15 Kilometer in 1 Stunde 20 Minuten und 41 Sekunden. Er siegt zum zweiten Mal nach 1908 in dieser Disziplin. Zweiter wird Fritz Furrer vom SC Gotthard (Gewinner 1910). Es findet zudem ein Dauerlauf mit einheimischen Frauen statt.
Ein Novum ist der erste «Slalom» in der Schweiz. Diese Zickzack-Fahrt nach norwegischem Muster, unter Miteinbezug von natürlichen Geländeformen, hat mit dem spätem Slalom der Engländer nichts zu tun. Im «Tristel» gilt es drei Traversen mit schwierigen Geländeteilen, eine Spitzkehre und einen Bogen in einer Zeitfahrt hinter sich zu bringen.
Finanziell schliesst das Rennen bei Fr. 9'200 Franken Einnahmen mit einem Vorschlag von 28.45 Franken ab.

Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 20, 25 f.; UW 4, 23.1.1909; UW 6, 6.2.1909; Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiklub Andermatt, S. 14.
        
Freitag, 2. Februar 1934
28. Schweizerische Skirennen in Andermatt
In Andermatt werden während drei Tagen die 28. Schweizerischen Skirennen ausgetragen. Der Schweizerische Skimeister wird erstmals aus vier Disziplinen ermittelt (Vierkombination), den Meistertitel erhalten auch die Gewinner der Vier Disziplinen. Diese gewinnt Elias Julen, SC Zermatt; Langlaufmeister Gustav Julen, SC Zermatt; Sprunglaufmeister: Reidar Hoff, SAS Zürich; Abfahrtsmeister David Zogg, SC Arosa, und Slalommeister Carl Graf, SC Wengen. Für Damen wird erst durch die Delegiertenversammlung 1935 die Vergabe der Meistertitel beschlossen werden. So gibt es bei den Damen nur eine Siegerin ohne Titel. Den Slalom und die Abfahrt und damit auch die Kombination Niny von Arx-Zogg, SDS Arosa. Finanziell schliess das Rennen 25'513 Franken Einnahmen mit einem Defizit von 1'263 Franken ab. Der organisierende Ski-Club Gotthard erhält jedoch Material im Werte von 2'160 Franken.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22, 29 f.; UW 4, 27.1.1934.
        
Mittwoch, 1. März 1939
Der Andermatter Ady Gamma wird Schweizer Skimeister
In ? holt sich der Andermatt Ady Gamma der Schweizer Skimeistertitel in der Viererkombination (Abfahrt, Slalom, Langlauf, Skispringen). Andermatt bereitet ihm am 6. März einen triumphalen Empfang.
UW 18, 8.3.1939; UW 19, 11.3.1939
        
Dienstag, 1. Februar 1944
Antoinette Meyer aus Hospental wird Schweizer Slalommeisterin
Anoinette Meyer aus Hospental holt sich in Gstad den Titel einer Schweizerischen Slalommeisterin.
UW 32, 18.3.1944
        
Samstag, 3. März 1945
Antoinette Meyer aus Hospental gewinnt Schweizerische Skimeisterschaften
Antoinette Meyer aus Hospental gewinnt in Engelberg die Schweizerischen Skimeisterschaften. Sie hat zwar in der Abfahrt wegen eines Sturzes viel Zeit verloren. Doch sie besitzt genug Nervenkraft, um den Slalomlauf zu gewinnen und so den Titel in der Kombination zu erringen.
UW 19, 7.3.1945
        
Samstag, 8. März 1952
Karl Gamma wird Schweizermeister im Riesenslalom
An der Schweizer Ski-Meisterschaften in Klosters siegt der Andermatter Karl Gamma im Riesenslalom. In der Abfahrt wird er Dritter und im Spezialslalom Sechster. In der Alpinen Kombination belegt Karl Gamma den vierten Platz.
UW 20, 12.3.1952
        
Freitag, 27. Februar 1953
Alpine Schweizer Skimeisterschaften in Andermatt
Vom 27. Februar bis zum 1. März finden in Andermatt die Alpinen Schweizer Skimeisterschaften statt. Die Abfahrt führt vom obersten Gütschpunkt direkt west-südwestwärts in einem Schuss an den damaligen Lochbaracken vorbei und düber den «Roten Schuss» und das «Grind» auf den Kasernenplatz. Sie ist sehr schnell! Die Durchschnittsgeschwindigkeit der Erstplatzierten liegt bei einer mittleren Neigung von 33% bei 80 km/h. Leider gibt es an dieser Abfahrtsmeisterschaft besonders im Bereich Soldatenheim sieben Unfälle! Das Rennen gewinnt Fredy Rubi, Wengen. Karl Gamma gewinnt Bronze.

Die Damenabfahrt führt vom untern Gütsch über das «Moos» auf den Kasernenplatz (Siegerin Ida Schöpfer). Margrith Haemisegger gewinnt die Bronzemedaille.

Der Riesenslalom ist in einem Lauf ab dem Nätschen über das «Grind» zu bestreiten. Schweizermeister werden René Rey und Ida Schöpfer. Karl Gamma belegt den zweiten Platz.

René Rey und Madeleine Berthod gewinnen den Slalom, die im unteren Bereich des "Grind" ausgetragen werden.

Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiklub Andermatt, S. 32.
        
Mittwoch, 4. März 1970
Hedy Schillig wird in Gstaad Schweizermeisterin im Slalom
Hedy Schillig wird in Gstaad Schweizermeisterin im Slalom.
UW 19/1970
        
Samstag, 7. März 1970
Bernhard Russi wird Schweizermeister in der Abfahrt
In Gstaad wird Bernhard Russi Schweizermeister in der Abfahrt.
UW 19/1970
        
Donnerstag, 21. Februar 1974
Walter Tresch wird Slalommeister
An den Alpinen Ski-Schweizermeisterschaften in Laax gewinnt Walter Tresch den Titel im Slalom.
UW 15/16, 23.2./2.3.1974
        
Samstag, 28. März 2015
Aline Danioth erreicht bei den Schweizermeisterschaften im Slalom den 7. Rang
In St. Moritz werden die Schwiezermeisterschaften auf den Weltcup-Pisten ausgetragen. Die 16-jährige Andermattnerin Aline Danioth erreicht bei ihrem ersten SM-Start bei der Elite den 7. Rang. Im ersten Lauf belegte sie gar den 7. Zwischenrang (1.41.10). Die Podestplätze belegen die Weltcup-Fahrerinnen Denise Feierabend (1.37.68), Wendy Holdener und Michelle Gisin.
UW 25, 4.4.2015, S. 20.
        
Sonntag, 29. März 2015
7. Rang von Aline Danioth im SM-Riesenlalom
An den Schweizermeisterschaften in St. Moritz belegt Aline Danioth wie vortags im Slalom den 7. Rang (2.19.23). Schweizermeisterin wird die zurücktretende Dominique Gisin (2.16.77).
UW 25, 4.4.2015, S. 20.
        
Montag, 21. März 2016
Aline Danioth wird Schweizermeisterin
An den Schweizermeisterschaften in Haute-Nendaz holt sich im Riesenslalom das kürzlich 18 Jahre alt gewordene Urner Skitalent Aline Danioth seinen ersten Titel in der Elite. Die zweitplatzierte Wendy Holdener distanziert Aline Danioth um 3 Zehntelsekunden. Fahrerinnen wie Michelle Gisin oder Charlotte Chable büssen mehr als 3 Sekunden auf die Urnerin ein. Dritte wird Vanessa Kasper (Engadin). Nicht am Start ist Gesamtweltcupsiegerin Lara Gut. Eliane Christen belegt den 28. Rang.
UW 23, 23.3.2016, S. 16.
        
Dienstag, 22. März 2016
Aline Danioth wird Vize-Schweizermeisterin im Slalom
An den Schweizermeisterschaften in Haute Nendaz belegt Aline Danioth einen Tag nach ihrem Sieg im Riesenslalom den 2. Platz im Slalom. Schweizermeisterin wird mit 0.86 Sekunden Vorsprung Wendy Holdener. Die Bronze-Medaille gewinnt Michelle Gisin. Eliane Christen belegt den 19. Rang.
www.swiss-ski.ch (2017).
        
Sonntag, 9. April 2017
Eliane Christen auf dem 16. Rang der Schweizer Meisterschaft
In Abwesenheit der verletzten Aline Danioth fährt an den Schweizermeisterschaften in Davos Eliane Christen als beste Urnerin im Riesenslalom auf den 16. Platz Rückstand 5:36). Schweizermeisterin wird Melanie Meillard. Diesen Rang belegte sie schon im Slalom vom Vortag mit der gleichen Siegerin.
www.swiss-ski.ch (2017)
        

SCHWEIZER AMATEUR MEISTERSCHAFTEN

Unter der Federführung von Swiss-Ski werden seit 2013 die alpinen Amateur Skimeisterschaften mit einem Riesenslalom in zwei Läufen ausgetragen. Teilnahmeberechtigt sind Männer und Frauen (ab Jahrgang 2000) mit gültiger Swiss-Ski-Lizenz. Kaderzugehörige der Nationalen Leistungszentren (NLZ) und von Swiss-Ski sind nicht startberechtigt. Ehemalige Kaderzugehörige haben eine Sperrfrist von zwei Wintern einzuhalten.
Die ersten Amateur-Schweizermeisterschaften wurden 2013 auf dem Gemsstock ausgetragen. Das Rennen gewann der Bürgler Toni Muheim. Ein Jahr später holte sich die Isenthalerin Christina Zurfluh in Elm den Titel. Literatur: www.urikon.ch ; www.swiss-ski.ch (2017).

Jahr Sportlerin / Sportler Ort Disziplin Rang
2013 Toni Muheim () Andermatt Riesenslalom 1
2014 Christina Zurfluh () Elm Riesenslalom 1

Samstag, 23. März 2013
Toni Muheim wird erster Amateur-Schweizer-Meister
Auf dem Gemsstock werden die ersten Amateur-Schweizermeisterschaften ausgetragen. Bei den Männern kann sich mit dem Flüeler Toni Muheim ein Eiheimischer bei dieser Premiere feiern lassen. Bei den Damen fährt die Isenthalerin Christine Zurfluh hauchdünn am Sieg vorbei und gewinnt die Silbermedaille. Dritte wird Sarah Stucki, Flüelen.
NUZ Nr. 70, 25.3.2013; UW Nr. 23, 27.3.2013
        
Samstag, 22. März 2014
Christina Zurfluh holt Schweizermeistertitel
Bei den 2. Amateurschweizermeisterschaften in Elm sind unter den rund 70 Startenden auch 18 Urnerinnen und Urner. Die Isenthalerin Christina Zurfluh holt sich dabei den Schweizermeistertitel und Stefan Briker hinter Schweizermeister Dominik Bischof die Silbermedaille.
UW 23, 26.3.2014, S. 23.
        
Samstag, 28. März 2015
Schweizermeisterschaften der Amateure - René Arnold fährt knapp an den Medaillen vorbei
An der Schweisermeisterschaft der Amateure sind insgesamt elf Urnerinnen und Urner am Start. Die linzenzierten Rennfahrerinnen und Rennfahrer aus der ganzen Schweiz konnten sich an sechs Starts an regionalen Punkterennen qualifizieren. Der Final wird in einem Riesenslalom mit zwei Läufen ausgetragen. Bei den Herren verpasst René Arnold mit dem 4. Rang die Bronzemedaille nur um 22 Hundertstelsekunden. Schweizermeister wird Mike Oesch. Der Titel bei den Damen geht an Daniela Kiener. Beste Urnernin wird die Isenthalerin Antonia Zurfluh auf dem 6. Rang.
UW 24, 1.4.2015, S. 15.
        
Sonntag, 20. März 2016
René Arnold verpasst Medaille knapp
Die Schweizermeisterschaften der Amateure werden vom Freiburger Skiclub Schwarzsee durchgeführt. Der Riesenslalom wird als Swiss-Ski-A-Rennen gewertet, somit haben die rund 85 Teilnehmenden auf der Fis-Piste Riggisalp in Schwarzsee zwei Läufe zu absolvieren. René Arnold vom SC Edelweiss Bürglen verpasst die Bronzemedaille nur um 3 Hundertstelsekunden, und sein Klubkollege, Stefan Briker, erreicht den 7. Gesamtrang. Carina Truttmann, Hochstuckli Sattel (Mitglied Urner Trainingsgemeinschaft), holte Gold bei den Damen. Christina Zurfluh, Isenthal, erzielte den 5. Gesamtrang.
UW 23, 23.3.2016, S. 21.
        

ZSSV-MEISTERSCHAFTEN

Der Zentralschweizerische Schneesportverband führt alljährlich die ZSSV-Meisterschaften durch.

Jahr Sportlerin / Sportler Ort Disziplin Rang
1938 Ady Gamma () Gemsstock Riesenslalom 1
1970 Walter Gisler ()   Riesenslalom 3
1971 Walter Gisler ()   Riesenslalom 2
1972 Hedy Schillig (1949)   Kombination 1
1972 Walter Gisler ()   Abfahrt 2
1973 Hedy Schillig (1949) Hochybrig Kombination 1
1973 Hedy Schillig (1949) Hochybrig Riesenslalom 2
1973 Hedy Schillig (1949) Hochybrig Slalom 2
1988 Felix Püntener ()   Riesenslalom 2
1991 Martin Püntener ()   Abfahrt 1
1991 Felix Püntener ()   Super-G 1
1992 Felix Püntener ()   Kombination 1
1992 Felix Püntener ()   Super-G 2
1992 Felix Püntener ()   Riesenslalom 2
1992 Felix Püntener ()   Slalom 2
1993 Felix Püntener ()   Super-G 3
1993 Felix Püntener ()   Kombination 2
1993 Leo Püntener (1973)   Slalom 2
1993 Felix Püntener ()   Riesenslalom 3
1994 Felix Püntener ()   Super-G 1
1994 Felix Püntener ()   Abfahrt 1
1996 Kornel Holdener ()   Abfahrt 2
1996 Martin Püntener ()   Riesenslalom 3
1997 Petra Arnold ()   Slalom 1
1997 Petra Arnold ()   Riesenslalom 3
1997 Petra Arnold ()   Kombination 2
1998 Martin Püntener ()   Kombination 2
1998 Martin Püntener ()   Abfahrt 1
1998 Martin Püntener ()   Super-G 1
1998 Martin Püntener ()   Slalom 3
1999 Martin Püntener ()   Kombination 2
2001 Ueli Arnold ()   Riesenslalom 3
2009 Stefan Briker () Gemsstock Riesenslalom 1
2009 Manuela Ernst () Gemsstock Riesenslalom 1
2009 Manuela Ernst () Lauberhorn Super-G 1
2009 Stefan Briker () Lauberhorn Super-G 2
2011 Stefan Briker () Gemsstock Riesenslalom 1
2011 Manuela Ernst () Gemsstock Riesenslalom 1
2014 Christina Zurfluh () Lauberhorn Super-G 1
2014 Stefan Briker () Lauberhorn Super-G 1
2014 Sarah Stucki () Lauberhorn Super-G 2
2014 Antonia Zurfluh () Lauberhorn Super-G 3
2014 Thomas Infanger () Brüsti Riesenslalom 1
2014 René Arnold () Brüsti Riesenslalom 2
2014 David Gisler () Brüsti Riesenslalom 3
2014 Manuela Ernst () Brüsti Riesenslalom 1
2014 Christina Zurfluh () Brüsti Riesenslalom 2
2014 Sarah Stucki () Brüsti Riesenslalom 3
2014 Christina Zurfluh () Brüsti Slalom 1
2014 Sarah Stucki () Brüsti Slalom 2
2014 Thomas Infanger () Brüsti Slalom 1
2014 René Arnold () Brüsti Slalom 2
2014 Stefan Briker () Brüsti Slalom 3
2016 Antonia Zurfluh () Stoos Slalom 3

Montag, 5. Januar 1925
V. Zentralschweizerische Verbandsmeisterschaften in Andermatt
In Andermatt werden an zwei Tagen die V. Zentralschweizerischen Verbandsmeisterschaften mit den Disziplinen Langlauf, Sorunglauf und kombinierte Wertung ausgetragen. Die ZSSV­Meisterschaft hat an Bedeutung gewonnen. Es kommen zur Austragung: Langlauf mit 57 Startenden und Skispringen mit 20 Startenden. Erstmals gibt es im Langlauf eine Juniorenklasse. Die Nordische Kombination gewinnt Walter Bussmann aus Luzern. Ein 3. und ein 6. Rang sind die besten einheimischen Klassierungen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.
        
Samstag, 16. Januar 1932
12. Zentralschweizerische Verbandsmeisterschaften in Andermatt
Andermatt ist zum dritten Mal Austragungsort der Zentralschweizerische Verbandsmeisterschaften.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.
        
Samstag, 29. Januar 1938
Verbandsmeisterschaften des ZSSV in Andermatt
In Andermatt finden am Wochenende die Zentralschweizerischen Verbandsmeisterschaften statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.
        
Sonntag, 30. Januar 1938
Zentralschweizerisches Skirennen in Andermatt
Am Wochenende finden in Andermatt bei winterlichem "Guxwetter" die Zentralschweizerischen Skirennen statt. Extrazüge der Schöllenenbahn bringen Skifahrerinnen und Skifahrer sowie zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer nach Andermatt. Ady Gamma aus Andermatt wird Zentralschweizer Skimeister.
UW 5, 15.1.1938
        
Mittwoch, 17. Januar 1973
Hedy Schillig Slalom-Zweite an den ZSSV-Meisterschaften
Hedy Schillig holt sich bei den ZSSV-Meisterschaften auf dem Hochybrig die Silbermedaille im Slalom. ZSSV-Meisterin wird Doris De Agostini, die in beiden Läufen Bestzeit fährt.
UW 7, 24.1.1973
        
Donnerstag, 18. Januar 1973
Hedy Schillig gewinnt ZSSV-Meistertitel in der Kombination
Nach Silber im Slalom holt sich Hedy Schillig am Sonntag bei den ZSSV-Meisterschaften auf dem Hochybrig auch Silber im Riesenslalom. Das Rennen gewinnt die erst 15-jährige Rosmarie Enz aus Giswil. Dank ihrer ausgeglichenen Leistung verteidigt Hedi Schillig den Kombinationstitel klar.
UW 7, 24.1.1973
        
Samstag, 28. Februar 2009
ZSSV-Meisterschaften: Manuela Ernst gewinnt den Super-G
Bei idealen Wetterbedingungen werden auf der Original-Lauberhorn-Abfahrtsstrecke die ZSSV-Meisterschaften durchgeführt.Die Athletinnen und Athleten können aus dem legendären Starthaus heraus den mit 31 Toren fair ausgeflaggten Super-G bis zum Hundschopf in Angriff nehmen. Manuela Ernst, Spiringen, fährt Tagesbestzeit und gewinnt in der Kategorie Damen Elite die ZSSV-Goldmedaille, knapp vor Karin Briker, Bürglen, und Sara Stucki, Sörenberg. Tagesbester bei den Herrenist der bis noch vor Kurzem dem B-Kader angehörige Werner Inglin aus Rothenthurm. Stefan Briker, Bürglen, holt die Silbermedaille bei den Herren Elite..
UW 16, 4.3.2009
        
Samstag, 14. März 2009
ZSSV-Schweizermeisterschaften auf dem Gemsstock
Der SC Gotthard Andermatt führt auf der Piste Lutersee die ZSSV-Meisterschaften im Riesenslalom und den 45. Gemsstock-Riesenslalom durch. Bei den Damen gewinnt Manuela Ernst, SC Spiringen, vor Karin Briker, SC Edelweiss Bürglen. Mit einem souveränen Lauf erreicht Stefan Briker vom SC Edeklweiss Bürglen Tagesbestzeit und gewinnt die Goldmedaille. Manuela Ernst und Toni Muheim heissen die Sieger beim Gemsstock-Riesenslalom.
UW 20, 18.3.2009
        
Sonntag, 16. März 2014
ZSSV-Meisterschaften im Slalom in Urner Hand
Am zweiten Wettkampftag werden auf dem Brusti die ZSSV-Meisterschaften im Slalom ausgetragen. Das Rennen wird wiederum eine urnerische Angelegenheit. Bei den Damen siegt Christina Zurfluh vor Sarah Stucki und bei den Herren gibt es einen dreifachen Triumph für die "Edelweissler" Thomas Infanger, René Arnold und Stefan Briker.
UW 21, 15.3.2014, S. 17.
        
Montag, 28. März 2016
Antonia Zurfluh wird Slalom-Dritte an den ZSSV-Meisterschaften
Am Ostermontag werden auf dem Stoos die ZSSV-Meisterschaften im Riesenslalom und Slalom als Swiss-Ski-B-Rennen ausgetragen. Somit haben die 60 Teilnehmenden je zwei Läufe Riesenslalom und Slalom zu absolvieren. Antonia Zurfluh, Isenthal, erreicht im Riesenslalom bei den Juniorinnen und Damen die Bronzemedaille. René Arnold, SC Edelweiss Bürglen, verpasst im Slalom die Bronzemedaille um 6 Hundertstelsekunden, und im Riesenslalom reicht es für einen 4. Gesamtrang. Lukas Gerig, SC Gotthard Andermatt, kam im Riesenslalom auf den 8. Gesamtrang im Herrenfeld.
UW 26, 2.4.2016, S. 20.
        

USSV-MEISTERSCHAFTEN

Der Urner Skiverband kürt alljährlich die Urner Meisterin und den Urner Meister in den Disziplinen Riesenslalom (seit 1960) und Slalom (seit 1987). Der Riesenslalom wird jeweils von einem Urner Ski-Club organisiert und in verschiedenen Ski-Gebieten (Gitschenen, Biel, Haldi, Eggberge, Brüsti, Ratzi sowie am Nätschen und Gemsstock) durchgeführt. Der Slalom findet seit 1987 mit zwei Ausnahmen (2005 Gemsstock, 2007 Winterhorn) auf dem Brüsti statt und wird vom SC Attinghausen organisiert.

Slalom Frauen

Jahr Urner Meisterin Ort Disziplin Rang
1997 Sandra Wyrsch () Brüsti Slalom 1
1998 Petra Arnold () Brüsti Slalom 1
1999 Petra Arnold () Brüsti Slalom 1
2000 Eliane Arnold () Brüsti Slalom 1
2001 Nadia Loretz () Brüsti Slalom 1
2002 Petra Wyrsch () Brüsti Slalom 1
2003 Vreni Arnold () Brüsti Slalom 1
2004 Nadia Loretz () Brüsti Slalom 1
2005 Veronika Zurfluh () Gemsstock Slalom 1
2006 Valeria Kempf () Brüsti Slalom 1
2007 Manuela Ernst () Winterhorn Slalom 1
2008 Marianne Zurfluh () Brüsti Slalom 1
2009 Manuela Ernst () Brüsti Slalom 1
2010 Karin Briker () Brüsti Slalom 1
2011 Valeria Kempf () Brüsti Slalom 1
2012 Manuela Ernst () Brüsti Slalom 1
2013 Veronika Zurfluh () Brüsti Slalom 1
2014 Marianne Zurfluh () Brüsti Slalom 1
2015 Marianne Zurfluh () Brüsti Slalom 1
2017 Christina Zurfluh () Brüsti Slalom 1

Riesenslalom Frauen

Jahr Urner Meisterin Ort Disziplin Rang
1963 Käthi Gisler () Bürglen Riesenslalom 1
1964 Margrith Durrer () Andermatt Riesenslalom 1
1965 Käthi Gisler () Flüelen Riesenslalom 1
1966 Hedy Schillig (1949) Unterschächen Riesenslalom 1
1967 Maria Zgraggen-Duss () Attinghausen Riesenslalom 1
1968 Hedy Schillig (1949) Bristen Riesenslalom 1
1969 Annemarie Russi () Spiringen Riesenslalom 1
1970 Vreni Christen () Bürglen Riesenslalom 1
1971 Claire Müller () Schattdorf Riesenslalom 1
1972 Hedy Schillig (1949) Flüelen Riesenslalom 1
1973 Hedy Schillig (1949) Unterschächen Riesenslalom 1
1974 Ursula Christen () Isenthal Riesenslalom 1
1975 Roswitha Räss () Spiringen Riesenslalom 1
1976 Pia Arnold () Amsteg Riesenslalom 1
1981 Patrizia Zopp () Bürglen Riesenslalom  
1982 Claudia Schuler () Erstfeld Riesenslalom 1
1983 Martha Scheiber () Golzern Riesenslalom 1
1984 Martha Scheiber () Haldi Riesenslalom 1
1985 Patrizia Zopp () Isenthal Riesenslalom 1
1986 Martha Scheiber () Urigen Riesenslalom 1
1987 Jaqueline Arnold () Emmetten Riesenslalom 1
1988 Jaqueline Arnold () Gemsstock Riesenslalom 1
1989 Jaqueline Arnold () Ratzi Riesenslalom 1
1990 Jaqueline Arnold () Winterhorn Riesenslalom 1
1991 Isabelle Renner () Eggberge Riesenslalom 1
1992 Christina Arnold () Winterhorn Riesenslalom 1
1993 Christina Arnold () Winterhorn Riesenslalom 1
1994 Christina Arnold () Winterhorn Riesenslalom 1
1995 Christina Arnold () Haldi Riesenslalom 1
1996 Christina Arnold () Gemsstock Riesenslalom 1
1997 Sandra Wyrsch () Biel Riesenslalom 1
1998 Petra Arnold () Winterhorn Riesenslalom 1
1999 Sandra Wyrsch () Isenthal Riesenslalom 1
2000 Eliane Arnold () Haldi Riesenslalom 1
2001 Eliane Arnold () Biel Riesenslalom 1
2002 Nadia Loretz () Brüsti Riesenslalom 1
2003 Nadia Loretz () Ratzi Riesenslalom 1
2004 Karin Briker () Nätschen Riesenslalom 1
2005 Fränzi Zurfluh () Gemsstock Riesenslalom 1
2006 Vreni Arnold () Gemsstock Riesenslalom 1
2007 Karin Briker () Gemsstock Riesenslalom 1
2008 Manuela Ernst () Isenthal Riesenslalom 1
2009 Christina Zurfluh () Ratzi Riesenslalom 1
2010 Manuela Ernst () Nätschen Riesenslalom 1
2011 Christina Zurfluh () Brüsti Riesenslalom 1
2012 Manuela Ernst () Eggbergen Riesenslalom 1
2013 Sarah Stucki () Haldi Riesenslalom 1
2015 Antonia Zurfluh () Biel-Kinzig Riesenslalom 1
2016 Christina Zurfluh () Gitschenen Riesenslalom 1
2017 Christina Zurfluh () Ratzi Riesenslalom 1

Slalom Herren

Jahr Urner Meister Ort Disziplin Rang
1997 Martin Püntener () Brüsti Slalom 1
1998 Erich Arnold (1970) Brüsti Slalom 1
1999 Michael Bonetti (1982) Brüsti Slalom 1
2000 Mathias Briker (1981) Brüsti Slalom 1
2001 Paul Gnos () Brüsti Slalom 1
2002 Andreas Epp () Brüsti Slalom 1
2003 Ueli Arnold () Brüsti Slalom 1
2004 Thomas Infanger () Brüsti Slalom 1
2005 Stefan Briker () Gemsstock Slalom 1
2006 Thomas Infanger () Brüsti Slalom 1
2007 Toni Muheim () Winterhorn Slalom 1
2008 Stefan Briker () Brüsti Slalom 1
2009 Toni Muheim () Brüsti Slalom 1
2010 Toni Muheim () Brüsti Slalom 1
2011 Stefan Briker () Brüsti Slalom 1
2012 Stefan Briker () Brüsti Slalom 1
2013 Toni Muheim () Brüsti Slalom 1
2014 Thomas Infanger () Brüsti Slalom 1
2015 René Arnold () Brüsti Slalom 1
2017 David Ziegler () Brüsti Slalom 1

Riesenslalom Herren

Jahr Urner Meister Ort Disziplin Rang
1960 Karl Brand () Gurtnellen Riesenslalom 1
1961 Karl Brand () Schattdorf Riesenslalom 1
1962 Toni Herger () Erstfeld Riesenslalom 1
1963 Ady Arnold () Bürglen Riesenslalom 1
1964 Alfred Russi (1938) Andermatt Riesenslalom 1
1965 Hans Traxel (1944) Flüelen Riesenslalom 1
1966 Urs Zurgilgen () Unterschächen Riesenslalom 1
1967 Bernhard Russi (1948) Attinghausen Riesenslalom 1
1968 Hans Traxel (1944) Bristen Riesenslalom 1
1969 Oskar Epp (1944) Spiringen Riesenslalom 1
1970 Max Baumann () Bürglen Riesenslalom 1
1971 Max Baumann () Schattdorf Riesenslalom 1
1972 Gusti Planzer () Flüelen Riesenslalom 1
1973 Walter Gisler () Unterschächen Riesenslalom 1
1974 Walter Gisler () Isenthal Riesenslalom 1
1975 Josef Stadler () Spiringen Riesenslalom 1
1976 Josef Stadler () Amsteg Riesenslalom 1
1977 Gusti Planzer () Seelisberg Riesenslalom 1
1977 Hermana Bösch () Seelisberg Riesenslalom 1
1978 Hermana Bösch () Schattdorf Riesenslalom 1
1978 Kurt Kempf () Schattdorf Riesenslalom 1
1979 Josef Stadler () Attinghausen Riesenslalom 1
1979 Hermana Bösch () Attinghausen Riesenslalom 1
1980 Hermana Bösch () Flüelen Riesenslalom 1
1980 Josef Stadler () Flüelen Riesenslalom 1
1981 Philipp Schuler (1963) Bürglen Riesenslalom 1
1982 Josef Stadler () Erstfeld Riesenslalom 1
1983 René Epp () Golzern Riesenslalom 1
1984 Josef Stadler () Haldi Riesenslalom 1
1985 Roland Aschwanden () Isenthal Riesenslalom 1
1986 Josef Stadler () Urigen Riesenslalom 1
1987 Ignaz Zopp () Emmetten Riesenslalom 1
1988 Heinz Herger () Gemstock Riesenslalom 1
1989 Gusti Planzer () Ratzi Riesenslalom 1
1990 Toni Arnold () Winterhorn Riesenslalom 1
1991 Gusti Planzer () Eggberge Riesenslalom 1
1992 Leo Püntener (1973) Winterhorn Riesenslalom 1
1993 Leo Püntener (1973) Winterhorn Riesenslalom 1
1994 Felix Püntener () Winterhorn Riesenslalom 1
1995 Martin Püntener () Haldi Riesenslalom 1
1996 Martin Püntener () Gemsstock Riesenslalom 1
1997 Martin Püntener () Biel Riesenslalom 1
1998 Erich Arnold (1970) Winterhorn Riesenslalom 1
1999 Felix Herger () Isenthal Riesenslalom 1
2000 Robin Nager () Haldi Riesenslalom 1
2001 Paul Gnos () Biel Riesenslalom 1
2002 Ueli Arnold () Brüsti Riesenslalom 1
2003 Ueli Arnold () Ratzi Riesenslalom 1
2004 Mathias Briker (1981) Nätschen Riesenslalom 1
2005 Stefan Briker () Gemsstock Riesenslalom 1
2006 Stefan Briker () Gemsstock Riesenslalom 1
2007 Toni Muheim () Gemsstock Riesenslalom 1
2008 Mathias Briker (1981) Isenthal Riesenslalom 1
2009 Ueli Arnold () Ratzi Riesenslalom 1
2010 Stefan Briker () Nätschen Riesenslalom 1
2011 Toni Muheim () Brüsti Riesenslalom 1
2012 Thomas Infanger () Eggbergen Riesenslalom 1
2013 Thomas Infanger () Haldi Riesenslalom 1
2015 Thomas Bissig () Biel-Kinzig Riesenslalom 1
2016 René Arnold () Gitschenen Riesenslalom 1
2017 René Arnold () Ratzi Riesenslalom 1

Samstag, 8. Februar 1997
Nach 24 Jahren wiederum USV-Slalommeisterschaften
Nach einem Unterbruch von 24 Jahren finden auf dem Brüsti erstmals wieder Urner Slalommeisterschaften für die Aktiven statt. Sandra Wyrsch, SC Edelweiss Bürglen, und Martin Püntener, SC Attinghausen, können sich als Sieger feiern lassen.
UW 102, 31.12.1997
        
Samstag, 10. Januar 1998
Petra Arnold und Erich Arnold USV-Riesenslalommeister
Auf dem Winterhorn finden die 39. Riesenslalom-Meisterschaften des Urner Skiverbandes (USV) statt. Bei frühlingshaftem Wetter kommen Petra Arnold, SC Attinghausen, und Erich Arnold, SC Edelweiss Bürglen, zu Meisterehren. Den Tagessieg holt sich der Engelberger Marcel Stössel.
UW 3, 14.1.1998
        
Samstag, 21. Februar 1998
Petra Arnold und Erich Arnold auch Slalommeister
Bei idealen Bedingungen werden auf dem Brüsti Petra Arnold, Attinghausen, und Erich Arnold, Bürglen auch Slalommeister.
UW 15, 28.12.1998.
        
Samstag, 24. Februar 2001
Nadia Loretz und Paul Gnos - Urner Meister im Slalom
Bei heftigem Schneetreiben holen sich auf dem Brüsti Nadia Loretz, Bristen, und Paul Gnos, Erstfeld, die Urner Meistertitel im Slalom.
UW 16, 3.3.2001
        
Montag, 19. März 2001
Eliane Arnold und Paul Gnos holen sich Titel im Riesenslalom
An den Urner Riesenslalommeisterschaften auf dem Biel holen sich Paul Gnos, Erstfeld, und Eliane Arnold, SC Edelweiss Bürglen, die Titel.
UW 21, 21.3.2001 UW 22, 24.3.2001
        
Dienstag, 19. März 2002
Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti
An den Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti machten die Jungen mächtig Druck. Den Titel bei den Herren holt sich der Erstfelder Junior Andreas Epp. JO-Meister Toni Muheim, SC Edelweiss Bürglen, glänzt mit der drittschnellsten Laufzeit. Das kleine Feld der Damen wird von Petra Wyrsch, SC Edelweiss Bürglen, gemeistert. Für die überlegene Tagesbestzeit zeichnet aber die neue JO-Meisterin Janine Tresch, SC Bristen, verantwortlich.

        
Samstag, 1. März 2003
USV-Slalommeisterschaften: Sportlich hochstehende Rennen auf dem Brüsti
Gute Wetterverhältnisse, faire Pisten und eine einwandfreie Organisation prägen die 19. USV-Slalommeisterschaften auf dem Brüsti. Der Zuschaueraufmarsch hält sich in Grenzen, doch im sportlichen Bereich darf der Anlass als gelungen bezeichnet werden. Die Urner Slalom-Meister heissen Vreni Arnold und Ueli Arnold.

        
Mittwoch, 19. März 2003
USV-Riesenslalommeisterschaften
Beim USV-Riesenslalom auf dem Ratzi geben sich die favorisierten Akteurinnen und Akteure keine Blösse. Nadia Lortez, SC Maderanertal Bristen, holt sich überlegen den Titel bei den Damen. Bei den Herren ist Ueli Arnold, SC Attinghausen, nicht zu schlagen.
UW 22, 22.3.2003
        
Sonntag, 4. Januar 2004
Riesenslalommeister Karin und Mathias Briker
An den USV-Meisterschaften im Riesenslalom auf dem Nätschen gewinnen Karin und Mathias Briker vom SC Edelweiss Bürglen die Titel.
UW 1, 6.1.2004
        
Samstag, 20. März 2004
USV-Slalommeisterschaften auf dem Brüsti
Bei den USV-Slalommeisterschaften auf dem Brüsti sichern sich Nadia Loretz, SC Maderanertal Bristen, bei den Damen und Thomas Infanger, SC Edelweiss Bürglen, bei den Herren.
UW 22, 24.3.2004
        
Sonntag, 26. Februar 2006
USV-Slalommeisterschaften auf dem Brüsti
Auf dem Brüsti ob Attinghausen kommen die Slalommeisterschaften des Urner Skiverbandes zur Austragung. Urner Slalommeisterin wird Valeria Kempf bei den Damen. Thomas Infanger heistt der Sieger bei den Herren.
UW 16, 4.3.2006
        
Samstag, 3. Februar 2007
USV-Meisterschaften Riesenslalom
Karin Briker und Toni Muheim, beide SC Edelweiss Bürglen, holen die Urner Meistertitel im Riesenslalom am Gemsstock.
UW 10, 7.2.2007
        
Montag, 19. März 2007
USV-Slalommeisterschaften am Winterhorn
Die Spirgnerin Manuela Ernst und Toni Muheim, SC Edelweiss Bürglen, holen sich bei einem Teilnehmerfeld von 60 Fahrerinnen und Fahrer an den USV-Slalommeisterschaften am Winterhorn die Titel.
UW 21, 21.3.2007
        
Sonntag, 6. Januar 2008
Riesenslalom-Meisterschaften in Gitschenen
Manuela Ernst und Mathias Briker heissen die Sieger der Urner Riesenslalom-Meisterschaften.
UW 2, 9.1.2008
        
Sonntag, 3. Februar 2008
Urner Slalom-Meisterschaften auf dem Brüsti
Mit Marianne Zurfluh und Stefan Briker setzen sich bei den Urner Slalom-Meisterschaften auf dem Brüsti die Favoriten durch.
UW 10, 9.2.2008
        
Sonntag, 12. Februar 2012
Kantonle Riesenslalommeisterschaften
Bei den Urner Riesenslalommeisterschaften auf den Eggbergen, organisiert vom Skiclub Flüelen, holen bei den Aktiven Manuela Ernst, Spiringen, und Thomas Infanger, SC Edelweiss Bürglen, die Titel.
UW 12, 15.2.2012
        
Sonntag, 19. Februar 2012
25. Auflage der Urner Slalommeisterschaften
Rund 80 Wettkämpferinnen und Wetkämpfer nehmen an der 25. Auflage der Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti teil. Manuela Ernst, SC Spiringen, und Stefan Briker, SC Edelweiss Bürglen, heissen die Sieger bei den Aktiven.
UW 14, 25.2.2012
        
Samstag, 26. Januar 2013
Thomas Infanger wird Urner Riesenslalommeister
Rund 110 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer kämpfen auf dem Haldi auf einer gut präparierten Piste mit 38 Toren um die begehrten Medaillen in der Urner Riesenslalommeisterschaft. Urner Riesenslalommeister werden Sarah Stucki bei den Damen und Thomas Infanger bei den Herren.
UW Nr. 8, 30.1.2013, S. 19.
        
Samstag, 22. Februar 2014
Stefan Briker wird Urner Riesenslalommeister
Nach dem Kinzig-Derby am Morgen folgen am Nachmittag auf dem Biel die Urner Riesenslalommeisterschaften. In dem Lauf mit 41 Toren wird Stefan Briker, SC Edelweiss Bürglen, überlegener Sieger und verweist seine Klubkameraden René Arnold und David Gisler auf die beiden Ehrenplätze. Bei den Damen gewinnt Sarah Stucki vor den drei Isenthaler Schwestern Veronika, Marianne und Antonia Zurfluh.
UW 16, 26.2.2014, S. 21.
        
Samstag, 1. März 2014
Die Schnellste wird nicht Meisterin
Mit Thomas Infanger und Marianne Zurfluh setzen sich bei den Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti zwei Routiniers durch. Bei dem vom Skiklub Attinghausen durchgeführten Rennen nehmen rund 70 Rennfahrerinnen und Rennfahrer teil. Prominenteste Abwesende auf dem Brüsti ist die Isenthalerin Christine Zurfluh. Die erfolgreichste Urnerin der letzten Jahre gibt einem Rennen im bündnerischen Brigels den Vorzug.
Für Furore sorgt jedoch vor allem die 16-jährige Andermatterin Dominique Schuler. Sie gewinnt überlegen die Goldmedaille bei den JO-Fahrerinnen. Dabei ist sie auch deutlich schneller als die besten Elite-Frauen. Wegen ihres noch jugendlichen Alters hat sie jedoch trotz Tagesbestzeit keinen Anspruch auf die goldene Auszeichnung. Bei den Frauen gewinnen Silber Sarah Stucki sowie Bronze Luzia Zurfluh. Zweiter und Dritter werden bei den Herren René Arnold und Ruedi Herger.

UW 18, 8.3.2014, S. 22.
        
Samstag, 24. Januar 2015
Ski alpin - Urner Meistertitel vergeben
Auf dem Brüsti ob Attinghausen werden die Urner Slalommeisterschaften ausgetragen. Bei den Herren sichert sich René Arnold, Edelweiss Bürglen, den Titel, vor Stefan Briker, Edelweiss Bürglen, und Fabio Caveng, Gotthard Andermatt. Bei den Damen gibt es einen Isenthaler Doppelsieg: Marianne Zurfluh gewinnt vor Veronika Infanger. Bronze geht an Sarah Briker-Stucki, Edelweiss Bürglen.
UW 7, 28.1.2015, S. 18.
        
Sonntag, 22. Februar 2015
Riesenslalommeisterschaften - Zwei Isenthaler holen die Meistertitel
Im Skigebiet Biel-Kinzig werden die Urner Riesenslalommeister erkoren. Thomas Bissig und Antonia Zurfluh lassen alle anderen knapp 100 Fahrerinnen und Fahrer hinter sich. Auf der Rennstrecke Eggen–Hundschopf–Biel wird mit einer bestechenden Fahrt die Isentalerin Antonia Zurfluh mit 57 Hundertstelsekunden Vorsprung auf ihre Schwester Veronika Infanger-Zurfluh zum ersten Mal verdiente Urner Meisterin. Die Tatsache, dass sich die ersten 4 Fahrer nur gerade 87 Hundertstelsekunden voneinander trennen, spricht für ein spannendes Rennen bei den Herren. Mit schlussendlich 20 Hundertstelsekunden Vorsprung kann sich der junge Isenthaler Thomas Bissig durchsetzen. Die Silbermedaille erkämpft sich OK Präsident Thomas Infanger, SC Edelweiss Bürglen. Bronze geht an den im Moment einzigen Urner FIS Rennfahrer, Robin Bissig, SC Isenthal, welcher auch souveräner Sieger bei den Junioren wird.
UW 14, 25.2.2015, S. 17.
        
Sonntag, 14. Februar 2016
Spannende Ausmarchungen um den Urner Skimeistertitel
Aufgrund der Schneesituation mussten die ursprünglich auf 17. Januar angesetzten Kantonalen Meisterschaften verlegt werden. Der organisierende SC Isenthal wird mit einem grossen Teilnehmerfeld und schönstem Wetter im Skigebiet auf Gitschenen für seine grossen Anstrengungen belohnt. Die knapp 90 Teilnehmenden zeigten ausgezeichneten Skirennsport auf der anspruchsvollen und selektiven Rennstrecke. Bei den Damen kann Christine Zurfluh mit 1 knappen Sekunde Vorsprung ihren dritten Urner Meistertitel vor ihren beiden Schwestern Veronika und Marianne feiern. In Abwesenheit der beiden jungen Urner FIS-Rennfahrer Robin Bissig, SC Isenthal, und Yannik Bissig, SC Gotthard Andermatt, liefern sich die Urner Eliterennfahrer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach zwei Läufen hat der für den SC Edelweiss Bürglen startende René Arnold um nur gerade 14 Hundertstelsekunden die Nase vorne und wird zum ersten Mal Urner Riesenslalommeister. Die Silbermedaille geht an den Flüeler Stefan Briker, welcher die Meisterschaft bereits schon viermal für sich entschieden konnte. Bronze geht an David Gisler, SC Edelweiss Bürglen, noch vor dem Titelverteidiger Thomas Bissig, SC Isenthal, welcher mit dem 4. Rang vorliebnehmen muss.
UW 13, 17.2.2016, S. 21.
        
Samstag, 5. März 2016
Die besten Urner Slalomfahrer auf dem Brüsti erkoren
Bei Schneetreiben, aber auf einer ausgezeichneten Piste werden auf dem Brüsti die Urner Slalommeisterschaften ausgetragen. Rund 50 Teilnehmende nehmen die beiden Läufe in Angriff. Antonia Zurfluh, Isenthal, erkämpft sich bei den Damen die Goldmedaille. Ihre Schwester Marianne gewinnt die Silbermedaille. Andrea Arnold, Unterschächen, sichert sich die Bronzemedaille. Bei den Herren geht die Goldmedaille an Thomas Infanger, Edelweiss Bürglen. Sein Klubkollege René Arnold gewinnt die Silbermedaille. Ruedi Herger, Spiringen, darf die Bronzemedaille entgegennehmen.
UW 19, 9.3.2016, S. 19.
        
Sonntag, 5. Februar 2017
Spannende Meisterschaften auf dem Ratzi
Bedeckter Himmel, aber gute Pistenverhältnisse auf einer sehr dünnen Schneeschicht sind die Rahmenbedingungen der Urner Riesenslalommeisterschaften auf dem Ratzi. Vom Skiclub Spiringen mit seinen rund 40 Helferinnen und Helfern wird hervorragende Arbeit geleistet. Punkt 9.30 Uhr wird zum Rennen der aktiven Damen und Herren gestartet. Christina Zurfluh, SC Isenthal, erkämpft sich bei den Damen die Goldmedaille vor Sarah Briker-Stucki, SC Edelweiss Bürglen, und Marianne Zurfluh, SC Isenthal. Bei den Herren geht die Goldmedaille an René Arnold, SC Edelweiss Bürglen, vor seinem Klubkollegen Stefan Briker und Ueli Arnold, SC Attinghausen.
UW 11, 8.2.2017, S. 17.
        
Samstag, 18. März 2017
Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti
Bei starkem Regen, aber auf einer ausgezeichneten Piste werden auf dem Brüsti die 30. Urner Slalommeisterschaften ausgetragen. Die Rennen der Aktiven gewinnen Christina Zurfluh, SC Isenthal, und David Ziegler, SC Gotthard Andermatt.
UW 23, 22.3.2017, S. 20.
        

 
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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 21.10.2017